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11.02.2009
Pokern ohne Chance

Die Liste der schwarzen Schafe im Poker-Geschäft. Sie nennen sich Casino Royale, Golden Vegas Casino oder Prince Monaco Casino. Gern nehmen sie Zahlungen per Kreditkarte oder Online-Anweisung entgegen. Doch im Gewinnfall bekommen die Poker-Onlinespieler große Gewinne gar nicht, kleine Gewinne zu spät. Und natürlich sind die Betreiber für Beschwerden nicht erreichbar.

Dem Finanznachrichtendienst www.gomopa.net liegt exklusiv eine Liste von sage und schreibe 431 Online-Casinos vor, die die Pokerspieler nur abzocken. Angst vor Anzeigen oder Strafverfolgung brauchen sie nicht zu haben. Das Glücksspiel ist in Deutschland verboten und die Firmensitze sind außerhalb deutscher Strafverfolgungsbehörden in der Karibik oder im Atlantik. Ein Report über das Abziehen deutscher Pokerspieler im Internet.

Um sein Haus darf man nicht pokern. Das ist die einzige Beschränkung, die sich alle Poker Casinos im Internet auferlegt haben. Ansonsten gibt es keine Limits. Es darf alles verzockt werden. Wie zu den alten Salonzeiten in Old Texas. Das beliebteste Poker-Kartenspiel heißt Texas Hold them.

In Deutschland darf man sich dabei aber nicht erwischen lassen. Es ist nur wenigen bewusst: Online-Poker um echtes Geld ist ein Glücksspiel und damit verboten in Deutschland. Wer es tut, macht sich strafbar. Es drohen sechs Monate Gefängnis und Geldstrafen bis zu 180 Tagessätzen (§ 284 Srafgesetzbuch). Glücksspiel ist grundsätzlich verboten, um Bürger vor Folgen wie Verarmung zu schützen.

Der Spielbetrieb in den behördlich genehmigten Casinos ist dagegen legal. Mittlerweile finden dort immer mehr Turniere statt. So kann das Casino Hohensyburg in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) zu den Sonntagsturnieren mehr als 100 Teilnehmer begrüßen. Wir haben gerade bei der Variante Texas Hold'em eine lange Warteliste, sagt Jo Mainz, Leiter der Pokerabteilung im Casino. Regelmäßig werde dort um bis zu 25 000 Euro Preisgeld gespielt.

Ein offizielles, von deutschen Behörden im Internet zugelassenes Poker-Casino gibt es nicht. Das Casino Wiesbaden und das Hamburger Spielcasino wagten zwar den Sprung ins Internet, aber nur für kurze Zeit. Bald waren die Internet-Angebote aber reine Baustellen, auf denen nichts lief. Die Casinos brachten die Angebote nicht auf die Reihe, die Länder mischten sich ein, Protestler witterten den Zerfall von Sitte und Anstand, Alterskontrollen konnten nicht korrekt durchgeführt werden. Seither herrscht Funkstille, unterbrochen von Ankündigungen und ein paar Tests.

Die Spieler kümmert das wenig. Denn sie finden im Ausland ein Angebot an Spielen, das weitaus reichhaltiger ist, als es hausbackene und vom Staat gelenkte Casinos wohl je erreichen können. Zum Beispiel kann man sein Geld dort an Hochgeschwindigkeitstischen (High-Speed) verzocken. Anstatt 35 Sekunden hat man beim Pot/No Limit Poker nur 20 Sekunden Zeit, um zu handeln. An Stelle der üblichen 3 Sekunden hat man nur 1 Sekunde Zeit, sich zu entscheiden, ob man am Ende sein Blatt zeigen oder verdeckt an den Dealer zurückgeben will. Die Animation von Karten und Pot verläuft wesentlich schneller. Das Ergebnis eines Showdowns wird nur 2 anstatt 4 Sekunden eingeblendet.

Des Weiteren ist das Auto-Posting an den High-Speed-Tischen Pflicht und kann nicht abgeschaltet werden. Man kann also nicht einmal eine Pinkelpause machen. Wenn man an diesen Tischen Platz nimmt, befindet man sich automatisch im Modus BB , das heisst., dass man im Spiel ist, sobald man mit dem Big Blind an der Reihe ist. Die Umsätze steigen dadurch in astronomische Höhen.

Doch bei den ausländischen Casinos lauert für den deutschen Spieler eine nicht zu unterschätzende Gefahr. Die Betreiber der Online-Poker-Portale können nämlich mit dem Geld der Spieler tun, was sie wollen. Sie können - was immer wieder passiert - Gewinne einziehen oder einfach nicht auszahlen. Man transferiert sein Geld ins Ausland und hat keine wirkliche Kontrolle, was damit geschieht. Im Gewinnfall hat man keine Garantie, dass man das Geld auch wirklich bekommt.

Im Augenblick sei Online-Poker deshalb nicht nur ein Glücksspiel, sondern ein regelrechtes Roulette ums eigene Geld, meinen Rechtsexperten. Es wird möglicherweise noch Jahre dauern, bis wirksame Mittel gefunden sind, um unseriösen Online-Spiele-Anbietern das Handwerk zu legen. Sie richten bis heute nachweislich Schäden in Millionenhöhe an, ohne dass der Geschädigte wirklich eine Handhabe hat. Man wird von den deutschen Behörden nicht einmal als Betrugsopfer angesehen. Denn schließlich ist Pokern ja illegal. Wenn Poker-Portale kein Geld herausrücken, ist das für das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) eine unvollkommene Verbindlichkeit.

Das bedeutet: Man kann zwar durch ein illegales Spiel Gewinne oder auch Schulden machen, kann diese bei Problemen aber nicht einklagen. Dieser Paragraph ist einer der ersten, die man ins BGB hineingeschrieben hat, weil Spielschulden um 1900, als das BGB entstand, ein weit verbreitetes gesellschaftliches Phänomen waren. Das heißt bis heute: Es besteht in Deutschland gar kein Anspruch auf Spielgewinne.

Außerdem befinden sich die Online-Poker-Portale außerhalb der Reichweite deutscher Verfolgungsbehörden. Im Falle eines Streits über die Gewinnauszahlung müsste man als geprellter Spieler häufig gar in den Karibik-Zwergstaat Antigua oder ins karibische Curacao reisen, um dort zu versuchen, sein Recht einzuklagen. Denn Antigua oder Curacao sind die angestammten Hochburgen der großen Internet-Casinos.

GoMoPa nennt exklusiv alle schwarzen Schwarze. Erschrecken Sie nicht, die Liste ist lang. Diese 431 Onine-Casinos sind negativ aufgefallen. Sie haben die Gewinne nicht ausgezahlt oder erst nach sehr langer Zeit. Große Gewinne wurden verweigert. Oder die Casinos waren für die Gewinner nicht erreichbar. Vorsicht also vor diesen Internet-Spielhöllen:

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