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03.04.2014
ABO Wind Investment AG: Windkraftinvestments mit Bürgerwindaktien

Convent (sa) Im letzten Jahr gingen mit Prokon und Windwärts gleich zwei große Windkraftprojektierer in die Insolvenz. Ein Konkurrent war vor drei Jahren aus dem Genussschein- und Fondsgeschäft ausgestiegen und auf Aktien umgestiegen. Bisher scheint die Strategie aufzugehen.

Mit einem Projektvolumen von über 200 Millionen Euro gehört die ABO Wind AG zu den größten Windkraft-Projektierern in Deutschland. Seit der Gründung 1996 konnten die Köpfe hinter der ABO-Wind-Gruppe, Jochen Ahn (53) aus Wiesbaden und Matthias Bockholt (47) aus Mainz, ein konstantes Wachstum ihrer Unternehmensgruppe realisieren.

Die Finanzierung erfolgte anfangs über Kommanditkapital, welches in Form von geschlossenen Fonds angeboten wurde. Die hohe Fremdkapitalisierungsquote von rund 95 Prozent sowie erhebliche Abweichungen vieler Projektgesellschaften von den Prognosen führten dazu, dass die Fonds reihenweise mit negativen Ergebnissen endeten.

Mitte der 2000er Jahre entschloss sich das Management die recht erfolglosen Fonds einzustampfen und sich stattdessen über Genussrechtskapital zu finanzieren. Und tatsächlich konnten alle Genussrechtsinhaber prospektgemäß ausbezahlt werden.

Die Kosten seien aber immens gewesen, heißt es von Seiten der ABO Wind AG. Derzeit liegt das Zinsniveau von Bankenfinanzierungen bei unter vier Prozent, während für Genussrechtskapital rund acht Prozent sowie Werbungskosten eingeplant werden müssen. Diese Kosten könnten aber nicht erwirtschaftet werden, wie das Beispiel Prokon bewies, erläutert der ABO Wind Pressesprecher Alexander Koffka.

2010 wurde das gesamte Finanzierungskonzept erneut über den Haufen geworfen und die ABO Wind Investment AG gegründet.


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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Lodenberg am 25.05.2014 22:46
schlimm das so viel auf erneuerbare Energien gesetzt wird und dann fatale Fehler in der Verwaltung bzw. Wirtschaft gemacht werden

#1 - Kommentar von Jana O. am 06.06.2014 15:32
Ich habe gelesen, dass der Unternehmenswert durch die höheren Abgaben in Frankreich und Irland, und die niedrige Inflation rechnerisch gesunken ist. Außerordentliche Einnahmen aus Neuanschluss ans irische Umspannwerk und für Wegenutzung gleichen negative Effekte teilweise aus. Rechnerisch ist jede Aktie nun 0,07 Euro mehr wert, als sie an der Börse kostet. Das hört sich doch positiv an.

#2 - Kommentar von Tobias am 13.06.2014 19:27
Ich sehe in diesem Unternehmen auch nichts was so wirklich negativ ist. Die ABO Wind Investment AG leistet gute Arbeit und tut dabei der Welt sogar noch etwas gutes mit erneuerbaren Energien. Und so lange das Unternehmen gut läuft, werde ich überlegen dort eventuell auch Geld zu investieren.


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