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06.04.2014
'Wirtschaftsjournalistin des Jahres' Melanie Bergermann von WirtschaftsWoche des Plagiats überführt?

ConventAuf der Gala am 18. März 2014 in der Alten Oper Frankfurt am Main nahm WirtschaftsWoche-Reporterin Melanie Bergermann die Urkunde Wirtschaftsjournalistin 2013 entgegen - für eine Plagiatsberichterstattung über die Frankfurter Immobiliengruppe S&K ©Wirtschaftsjournalist Das grüne Kleid hochgeschlossen, darüber keine Kette, nur ein schwarzer Blazer, das Haar streng gescheitelt und nach hinten zusammengebunden.

So stand Reporterin Melanie Bergermann aus der Frankfurter Redaktion der WirtschaftsWoche (Verlag Handelsblatt GmbH aus Düsseldorf) am 18. März 2014 auf der Bühne der Alten Oper in Frankfurt am Main und nahm an diesem Galaabend vom Herausgeber des österreichischen Medienmagazins Wirtschaftsjournalist, Johann Oberauer, die Ernennungsurkunde zur "Wirtschaftsjournalistin 2013" entgegen.

Man könnte meinen, unter der biederen Fassade dieser Medienfrau stecke eine ehrliche Haut. Leider ist das Gegenteil der Fall. Melanie Bergermann ist nicht besser als Plagiats-Doktor Ex-Verteidigungsministers Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg (CSU). Auch Melanie Bergermann hat einfach ohne Quellenangaben geklaut.

Zu Guttenberg trat aus Scham und Anstand am 1. März 2011 zurück. Melanie Bergermann dagegen ließ sich feiern, zierte sogar die Titelseite des Magazins Wirtschaftsjournalist (Verlagssitz Eugendorf bei Salzburg, Deutschlandsitz Freilassing in Bayern).

In der Begründung heißt es auszugsweise (Fettung durch die Redaktion):

Zitat:


Mit ihrer Recherche über die Machenschaffen der S&K Immobiliengruppe gelang [...] eine exklusive Enthüllung.

[...]

Damit kam Bergermann sogar der Staatsanwaltschaft zuvor.


Melanie Bergermann ließ sich dafür gleich mehrfach feiern.

Die sensationellen Enthüllungen und Recherchen zu dubiosen Geschäften der S&K Unternehmensgruppe, mit denen Melanie Bergermann Anfang 2013 aufwartete, brachten ihr zuvor schon den "Georg von Holtzbrinck"-Preis für Wirtschaftspublizistik ein.

Doch die Hintergründe ihrer heldenhaften Geschichte wanken bedrohlich.

Da GoMoPa.net für Melanie Bergermann "ein Finanzportal mit zweifelhaftem Ruf" ist, ist die Zeit gekommen, doch einmal zu hinterfragen: Woher hat Melanie Bergermann die Informationen, die ihr die Preise ermöglichten? Die Antwort führt direkt zu GoMoPa.net.

Januar 2013.

ConventAm 28. Januar 2013 veröffentlichte die Wirtschaftswoche auf dem Titelblatt das S&K-Protz-Foto, das GoMoPa.net bereits ein halbes Jahr zuvor veröffentlicht hatte. Die Wirtschaftswoche titelte am 28. Januar 2013 mit einer sagenhaften Geschichte zu dubiosen Machenschaften am Grauen Kapitalmarkt. Im Zentrum der Story: die berüchtigte S&K Unternehmensgruppe der inzwischen inhaftierten Stephan Schäfer und Jonas Köller.

Unmittelbar an den Bericht schließen sich spektakuläre Hausdurchsuchungen und die Festnahme zahlreicher Beschuldigter an. Es folgen Fernsehinterviews mit der Enthüllungsjournalistin Melanie Bergermann, in den Monaten darauf erhält sie begehrte Journalistenpreise.

Eine engagierte Journalistin, so sollte man meinen. Sie habe intensiv mehrere Monate die Story recherchiert, sei verfolgt und bedroht worden. Doch ihr heldenhaftes Engagement mit sensationellen Enthüllungen verliert an Glaubwürdigkeit.

Vielmehr steht im Raum, dass sie ihre sagenhafte Geschichte schlicht abgeschrieben hat.

März 2010

Schon als die Deutsche S&K Sachwert AG Anfang 2010 mit folgenden Sätzen auf Kundenfang ging "In den letzten drei Jahren haben wir entsprechende Immobilienkäufe aus Zwangsversteigerungen und Verwertungen im Wert von über 150 Millionen Euro getätigt", veröffentlichte GoMoPa.net am 5. März 2010 unter der Überschrift "S&K Sachwert AG - Finger weg!" den warnenden Satz eines Finanzkaufmannes: "Das heißt wieder einmal noch lange nicht, dass diese Immobilientransaktionen auch werthaltig und rentabel sind oder waren."

Das hochriskante Aufkaufmodell von Lebensversicherungen mit gestundeter Auszahlung des Kaufpreises durch die S&K geißelte der Finanzfachmann im GoMoPa.net-Diskussionsforum schließlich mit der Frage: "Leihen Sie dem Bettler auf der Straße 20.000 Euro, wenn er Ihnen eine Rendite von 15 Prozent pro Jahr verspricht und Ihnen das Geld in Raten über 8 Jahre zurückbezahlt?"

Nichts anderes verlangte die S&K von den Anlegern, die nach der Finanzkrise 2008 sichere Anlagen suchten.

GoMoPa.net blieb trotz zahlloser Unterlassungs-E-Mails der S&K an GoMoPa.net-CEO Klaus Maurischat standhaft.

Juli 2011:

GoMoPa.net veröffentlichte in einer Pressemeldung vom 7. Juni 2011 erstmals widersprüchliche Aussagen des Unternehmens.

In der Folge werden zahlreiche Interna veröffentlicht und hinterfragt.

Juni 2012:

GoMoPa.net veröffentlichte am 6. Juni 2012 einen Bericht zu ersten Hausdurchsuchungen im S&K-Umfeld.

Juli 2012

ConventHier sehen Sie die Originalerstveröffentlichung des S&K-Protzfotos am 31. Juli 2012 auf GoMoPa.net. Dasselbe Foto ein halbes Jahr später auf der Titelseite der WiWo als angebliche Enthüllung zu verkaufen, ist eine plumpe Fälschung. GoMoPa.net veröffentlichte am 31. Juli 2012 erste Enthüllungen zum protzigen Lebenswandel der S&K Gründer Schäfer und Köller nebst detaillierter Widersprüche der angeblich lukrativen Geschäfte sowie staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen. Das über ein halbes Jahr später von WirtschaftsWoche als Titelbild verwendete Foto wurde hier bereits veröffentlicht.

August 2012:

GoMoPa.net veröffentlicht mehrere Berichte zu undurchsichtigen Immobiliengeschäften der S&K Unternehmensgruppe.

GoMoPa.net schrieb am 3. August 2012 über fragwürdige Immobilieninvestments der S&K.

GoMoPa.net ließ auch einen Kronzeugen für das mutmaßliche Schneeballsystem, den Ex-Vertriebsleiter Petro Demos (49), am 6. August 2012 zu Wort kommen.

Hierbei wurde auch das Hotel Gerbermühle benannt, welches über ein halbes Jahr später eine "sensationelle Exklusivmeldung" der Wirtschaftswoche ist. Ebenso wird der Vorwurf des Schneeballsystems aufgegriffen und belegt.

In gesonderten Berichterstattungen wie etwa am 10. August 2012 wird ebenfalls das Modell des Ankaufs von Lebensversicherungen durch das Schwesterunternehmen Asset-Trust hinterfragt. Fotos und Berichte von ausschweifenden exzessiven Parties sind ebenfalls darunter.

ConventDie BILD und andere Tageszeitungen berichteten am 27. September 2013 über den Überfall auf den GoMoPa.net-Chef Klaus Maurischat in Berlin September 2012:

GoMoPa.net Präsident Klaus Maurischat wurde am 25. September 2012 brutal auf offener Straße zusammengeschlagen. Die Ermittlungen gehen in Richtung des Frankfurter Umfeldes der S&K.

Befassen wir uns mit dem Artikel "Finger weg! Wo Sie besser nicht investieren sollten", mit dem die WirtschaftsWoche kurz vor Verhaftung der S&K Gründer titelte, und in der Folge den Ruhm für die knapp 2 Wochen später durchgeführten Hausdurchsuchungen und Verhaftungen für sich in Anspruch nahm, so bekommt deren Selbstverständnis erhebliche Risse.

Denn nahezu sämtliche Inhalte wurden bereits über ein halbes Jahr zuvor vom Finanznachrichtendienst GoMoPa.net aufgedeckt und dem Markt mitgeteilt.

Jede Weiter-Veröffentlichung von Meldungen des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net durch Redaktionen ist frei, jedoch unter der Voraussetzung, dass GoMoPa.net als Quelle genannt wird. Im Falle der WirtschaftsWoche geschah dies an nicht einer einzigen Stelle.

Einzige "wirkliche" Neuigkeit in dem Artikel der WirtschaftsWoche:

WirtschaftsWoche ermittelte eindrucksvoll, dass ein Double von Chuck Norris auf einer Party zugegen war und ein Zebra zu selbem Anlass gemietet wurde. Ob ausgerechnet die Beauftragung einer Künstleragentur und eines Tiervermieters Grund für die anschließenden Hausdurchsuchungen waren, darf stark bezweifelt werden, und ebenso, dass im Zuge ihrer so umfangreichen Recherchen Melanie Bergermann die bereits seit Monaten im Internet verfügbaren Berichte von GoMoPa.net nicht bekannt gewesen seien.

Melanie Bergermann von Ehrgeiz zerfressen?

Ehemalige Kollegen beschreiben Melanie Bergermann als sehr von sich selbst eingenommen und von Ehrgeiz geradezu zerfressen. Eine Frau also, die mutmaßlich alles tue, um ihrer Arbeit und sich selbst Respekt zu verschaffen und Anerkennung zu erheischen.

Melanie Bergermann und ihre Bedrohungs-Geschichte

Passend zu den Hausdurchsuchungen bei S&K legte sich Melanie Bergermann eine weitere Story zurecht. Angeblich fühlte sie sich bereits während ihrer umfangreichen Recherchen gegen S&K schon massiv verfolgt, was sie aber schlauer Weise niemandem erzählt haben will.

Ausgerechnet unmittelbar zu den groß angelegten Hausdurchsuchungen (warum nicht vorher, bleibt wohl ihr Geheimnis) vertraute sie sich ihrem Chefredakteur Roland Tichy an, der umgehend und öffentlichkeitswirksam für Personenschutz sorgte.

Aus welchem Grunde dies erst zu dem Zeitpunkt geschah, zu dem die Verhaftungen erfolgten und keine Gefahr mehr gedroht haben dürfte, mag mit der Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu tun haben.

Die Geschichte der unerschrockenen Journalistin, die im Angesicht von Gefahr für Leib und Leben sensationelle Enthüllungen recherchierte (und diese bei GoMoPa.net abschrieb), lässt sich besser verkaufen als ein Zitieren eines anderen Mediums.

Ob es diese Gefahr überhaupt jemals gegeben hat, darf mehr denn je bezweifelt werden. Dass dagegen, von Chuck Norris und einem Zebra abgesehen, sämtliche Inhalte schon seit Monaten bekannt waren, kann man auch heute noch bei GoMoPa.net nachlesen.


ConventAm 28. November 2013 ließ sich Melanie Bergermann für die Frankfurter Neue Presse vor der inzwischen verwaisten S&K-Mietvilla ablichten. Die FNP Frankfurter Neue Presse titelte am 28. November 2013 anlässlich der ersten Preisverleihung an Melanie Bergermann "S&K Betrüger - Ein Preis und sein Preis".

In der Jury der Preiskommission saß zufälliger Weise kein Geringerer als Bergermanns eigener Chefredakteur Roland Tichy. Auch hier vermisst man jeglichen Hinweis auf GoMoPa.net.

Eine Tragik an den aufklärerischen Aktivitäten von GoMoPa.net scheint zu sein, dass diese jeder seriöse Wirtschaftsjournalist liest, aber kaum einer dieses zugibt. Stattdessen, wie auch in einer Ausgabe der WirtschaftsWoche, erntet der Frühwarndienst GoMoPa.net allerdings Bezeichnungen wie beispielhaft "ein Finanzportal von zweifelhaftem Ruf".

Für's Abschreiben preisverdächtiger Enthüllungen scheint die Qualität demnach gut genug zu sein, für das Eingestehen desselben offenbar nicht. Stattdessen wird man nicht müde, zu jeder passenden Gelegenheit gehässige Seitenhiebe zu verteilen.

Melanie Bergermann<br /> auf dem Titelbild<br /> des Magazins<br /> Wirtschaftsjournalist
Melanie Bergermann
auf dem Titelbild
des Magazins
Wirtschaftsjournalist
Lassen wir noch einmal exemplarisch Bilder sprechen.

So (links) sieht die "mutige und engagierte", natürlich auch massiv bedrohte, Journalistin Melanie Bergermann aus, die Preise für investigative Recherchen erhält, die sie ohne Quellenangabe als Plagiat beim Finanzportal (mit zweifelhaftem Ruf) GoMoPa.net abschrieb.

ConventDer Berliner Kurier berichtete am 26. September 2013: Skandalenthüller Klaus Maurischat brutal niedergeschlagen Anders hingegen (rechts) sieht der Präsident des Finanzportals (mit zweifelhaftem Ruf) GoMoPa.net aus, nachdem aufgrund der von seinem Portal recherchierten und von Melanie Bergermann abgeschriebenen Recherchen die Graumarktmafia zum Gegenschlag ausholte.

Dass Melanie Bergermann bei ihren angeblich umfangreichen Recherchen die Veröffentlichungen von GoMoPa.net übersehen haben könnte, ist mehr als zweifelhaft. Sich mit fremden Federn geschmückt und hierfür noch zwei begehrte Journalistenpreise eingeheimst zu haben, ist hingegen nicht unrealistisch.

Gut möglich, dass Klaus Maurischat auch bei einer weiteren Idee von ihr unfreiwillig Pate gestanden hat: bei der Argumentation einer massiven Bedrohung ihrer Person, die sie erst offenbarte, als die Drahtzieher von S&K bereits den Weg ins Gefängnis antraten und gar keine Gefahr mehr drohte. Nun denn...

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Es liegen 24 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#1 - Kommentar von Jochen Kayser am 07.04.2014
Schönen Sie sich Frau Bergermann!

#2 - Kommentar von Felix Senftenberg am 07.04.2014
Und dann schreiben die so etwas und lassen sich dafür feiern:

Die WirtschaftsWoche-Reporterin Melanie Bergermann wurde für ihre Recherchen zu den dubiosen Machenschaften der Immobiliengruppe S&K zur ?Wirtschaftsjournalistin des Jahres? 2013 gekürt. Damit wurde der Titel zum ersten Mal an eine Frau verliehen. Dies hat das Fachmagazin ?Wirtschaftsjournalist? heute bekannt gegeben. Insgesamt wurden 46 Journalisten in 7 Kategorien ausgezeichnet.

Melanie Bergermann beeindruckte die 18-köpfige Jury mit zahlreichen exklusiven Enthüllungen - darunter ihre monatelangen Recherchen zu S&K, die sie auch ins Visier Unbekannter brachten. Sie erhielt anonyme Drohungen und stand zeitweise sogar unter Personenschutz. Erst vor wenigen Wochen war die Investigativ-Reporterin ebenfalls für ihre S&K-Recherchen mit dem Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik
geehrt worden.

Zu den Preisträgern des ?Wirtschaftsjournalist? gehört auch WirtschaftsWoche- Chefredakteur Roland Tichy: Er wurde in der Kategorie ?Wirtschaftspolitik und Gesellschaft" ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 18. März 2014 in der Alten Oper in Frankfurt statt.

Werd nicht glauben mag: http://www.iqm.de/fileadmin/user_upload/Medien/Online/WirtschaftsWoche_Online/Downloads/WiWo_Wirtschaftsjournalistin_des_Jahres.pdf

#3 - Kommentar von Werner Ostdorf am 07.04.2014
Maurischat bekommt welche an die Fresse und die WiWo sammelt den Lorbeer ein! Unfassbar Herr Tichy!

#4 - Kommentar von Thomas Bremer am 07.04.2014
http://www.diebewertung.de/2013-11-28/melanie-bergemann-wiwo-redakteurin-die-falsche-preistraegerin-161684

#5 - Kommentar von Kollege am 07.04.2014
Melanie kenne ich noch von Capital. Selten jemand gekannt der extremer in die eigene Meinung und Stimme verliebt war.

#6 - Kommentar von Bankenfachmann am 07.04.2014
Es ist doch allgemein bekannt, dass sowohl das Handelsblatt, als auch die Wirtschaftswoche auf der Paylist von Banken und Versicherungen steht. Halb offizielle Medienorgane sozusagen. Chefredakteur Roland Tichy, dieser anscheinende Gutmensch inklusive. Dieser Gernegross, der sich in langweiligen Talk Shows feiern lässt als "unabhängiger Journalist" ist doch nur die Spitze der Mischpoke aus Banken und Versicherungen! Das er dann natürlich seiner Melanie Bergermann ein Preis umgegangen wird, das passt so richtig ins Konzept. Im Übrigen kommt der Preis ja aus dem eigenen Hause. Ist doch klar, wer die Medaille bekommt. An Stelle der Bergermann würde ich mich zutiefst schämen! Zu tiefst!!!!!!

#7 - Kommentar von Lara Abschreiber am 07.04.2014
Melanie Bergermann ?Sie ist eine Unerschrockene?, sagt Roland Tichy, Chefredakteur der ?Wirtschaftswoche?. Da wird "Sie" sicher auch nicht so erschrocken sein, wenn Ihre Abschreibstory nun aufgedeckt wurde. Abschreiben war schon immer eine Ihre besten Übungen.

#8 - Kommentar von Mr. Undercover am 07.04.2014
Der Preis gehört mir - und dem verstorbenden Hans Glassl..... Aber mich lädt man ja nicht ein !

Fr Bergermann hat auch keine Kenntnisse über die verwicklung von pleiten Johann Deinböck... GoMoPa wir garantiert wieder zuerst darüber berichten!

#9 - Kommentar von Holla am 07.04.2014
Also ich finde das gut, wie die "seriösen" Medien sich in den Freitod begeben...

#10 - Kommentar von Herbert am 07.04.2014
Herr Tichy wieder.. sich mit fremden Lorbeeren schmücken.. typisch

#11 - Kommentar von Jürgen 007 am 07.04.2014
GoMoPa enthüllt wieder einmal und die anderen erhalten die Anerkennung..
das ist einfach nur .........e

#12 - Kommentar von Andreas.G am 07.04.2014
Das ist eine bodenlose Frechheit und ein Af?front gegen den investigativen Journalismus! Fürs abschreiben ausgezeichnet werden...einfach unglaublich!

#13 - Kommentar von Stephan Appel am 07.04.2014
In der Regel sind die ?Erkenntnisse? über kriminelle Fondsmanager aus gut informierten Internetforen kopiert worden (S&K). ?Dafür? wurde der vom Holtzbrinck-Konzern gesponserte Journalistenpreis ?Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik? einer Wirtschaftsredakteurin der WiWo für ihre Berichterstattung zur S&K-Gruppe verliehen. In den Vorjahren gingen die Preise überwiegen an Redakteure eigener Konzernunternehmen. Dazu kommentiert ein bekannter Branchendienst: ?Schaut man sich die Berichte an, könnte man auf die Idee kommen, von manches Rechercheergebnis basiert auf Veröffentlichungen von GOMOPA.?

http://www.check-analyse.de/interessenk/Interessenkonflikt.pdf

#14 - Kommentar von Medienvertreter am 07.04.2014
Jeden Tag kann man über den Niedergang der Printmedien lesen, über Werbung kann man sicherlich vieles finanzieren aber die eigenen belogenen Leser fallen dann dafür aus!

#15 - Kommentar von Hengstermann am 07.04.2014
..anstatt Frau Bergermann einen Preis für copy-and-paste zu verleihen, sollte GoMoPa und vorneweg Herr Maurischat eine Anerkennung bekommen..

#16 - Kommentar von Medienpreis am 07.04.2014
Die WiWo ist doch nur ein Witz der Banken und Versicherungen! Wenn die die Geschichten von GoMoPa schreiben, wären sie pleite, weil der Witzeerzähler dann selbst Geld verdienen müsste...

#17 - Kommentar von Journalis am 09.04.2014
Ob Bergemann oder Hoyer von WIWO, beide haben keine Ahnung vom grauen Kapitalmarkt. Das ist an sich nicht schlimm, wenn man das auch zugibt. Wobei es so ist, das man nur darüber schreiben sollte wovon man auch eine Ahnung hat. Sie selbst machen genau das gleiche, wie wenn ein Emissionshaus keine Ahnung hat von dem was Sie tun. Dann verlieren Anleger Ihr Geld und wer investigativ von WIWO fertig gemacht wird erleidet auch Schaden. Nur können Sie sich hinter dem Deckmantel der Pressefreiheit verstecken. Ich selbst habe in den Artikeln der letzten Monate so viel Verstöße gegen den Ehrenkodex der Presse in den WIWO Artikel von Frau Bergemann und Herr Hoyer entdeckt, dass es mir Übel wurde. Investigativ ja, aber bit5et bei den Fakten bleiben, dann hat man es auch nicht nötig unbeirrt nur des eigenen Vorteilswillen oder wegen der Effekthascherei Bilder oder längst wiederlegte Fakten welche öffentlich zugänglich sind zu verfälschen. Ich kann nur sagen "Schämt euch", das hat mit Journalismus nichts zu tun, unseriös und zweifelhafter Ruf haben Sie Frau Bergemann. Da nützen auch die aktuellen Berichte über vermeintliche Skandale nichts. Bleiben Sie besser beim Abschreiben, dann stimmen wenigstens die Fakten.

#18 - Kommentar von Oliver Reinders am 13.04.2014
Eine gnadenlose Frechheit dieses komischen Verlags. Eigenlob und sich mit fremden Federn schmücken! Geben Sie Ihren Preis zurück, Frau Bergermann! Machen Sie die Journalistenbranche nicht unglaubwürdiger als sie schon ist,

#19 - Kommentar von Reporter Tichy am 29.04.2014
Die ach so grosse WiWo klaut also Gomopa die Berichte und die Tussi Melanie Bergermann lässt sich feiern? Für eine geklaute Geschichte? Damit wird dieser Holtzbrink Preis ebenso zur Farce wie der gesamte Verlag. Mir ist kotzübel!!! Hat die Banken und Versicherungsjornalie das tatsächlich nötig? Und das die Vorwürfe stimmig sein müssen, das ist doch klar, denn ansonsten wäre doch schon längst ein Dementi gekommen. Der Tichy hat doch sonst immer so eine große Fresse, warum jetzt nicht??? Ne, ne, es ist genauso wie hier beschrieben. Die komische Melanie Bergermann klaut Reportagen und Bilder und lässt sich dafür feiern. Ekelhaft!!!

#20 - Kommentar von Mahner am 07.05.2014
Medienelite bastelt sich Scheinwelt

Der vielleicht entscheidende Grund für die kollabierende Leserbindung lautet aber: Immer mehr Menschen haben den Eindruck, da werde an ihrem Leben, ihren Eindrücken, ihren Haltungen vorbei geschrieben. Da bastle sich eine abgehobene Medienelite die Welt, wie sie ihr und nur ihr gefalle. Da herrsche der teils übellaunige, teils zwangsironische Nörgelton der Hyperkorrekten und Dauerbesorgten, der Schönredner und Weggucker und Besserwisser. Längst aber sei ? um bespielhaft den Namen eines routinierten Leitartiklers der SZ aufzurufen ? alles der Fall, was eben nicht der (Heribert) Prantl ist. Man achte nur auf die stetig wachsende Schere zwischen dem Tenor der jeweiligen Kommentare zum Weltgeschehen und den Leserbemerkungen gleich darunter. Die Entfremdung macht Fortschritte. Leser an Medium: du lügst, es ist ganz anders. Medium an Leser: Schnauze.

So der Focus zum Thema Medienniedergang unter http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-der-hochmut-nach-dem-fall-warum-zeitungen-sterben_id_3807054.html#

#21 - Kommentar von Rachmiel Rosenberg am 25.05.2014
Ich glaube das hat sich eine den Ruhm eingeheimst den eigentlich Präsident des GoMoPa Unternehmens Klaus Maurischat gelten sollte was eine Frechheit!!! Und dann stellt sie sich noch ganz dreist hin und behauptet sie hätte die ganze Arbeit gemacht und heimst dreist die Preise ein. Unmöglich sowas!

#22 - Kommentar von Julien am 05.06.2014
Bergemanns Story war weder sensationell noch exklusiv und auf jeden Fall nicht enthüllend. Egal wo sie abgeschrieben hat, es stand seit Monaten überall im Internet.

#23 - Kommentar von Jo Tichymoski am 10.06.2014
Wenn ein Verlag es nötig hat, sich selbst die Plaketten umzuhängen und entsprechende Kreise durch den (Gott sei Dank gefeuerten) Chefredakteur erschliessen zu lassen, na dann gute Nacht! Habe selten von solch einer Blamage gelesen wie hier von dieser "Schein Journalistin" - besser wäre Abschreiberein - Melanie Bergermann!!! PFUI DEIBEL!!!!!

#24 - Kommentar von Kai am 13.06.2014
Ich kann gar nicht galuben was ich hier lese.Wie dreist manche leute einfach mal sind.


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