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22.05.2014
Fidentum und Lombardium: Emissionshaus verspricht bessere Kommunikation

(sa) - Während der Platzierung des vierten Fidentum-Fonds, des LombardClassic 3, war es zu erheblichen Irritationen und juristischen Auseinandersetzungen gekommen. GoMoPa.net führte ein Interview mit Patrick Ebeling, Prokurist der Lombardium Hamburg GmbH & Co. KG.

GoMoPa: Herr Ebeling, mitten in der Platzierungsphase des aktuellsten Fidentum-Fonds gab es einen Geschäftsführerwechsel. Das ist sehr ungewöhnlich. Warum haben Sie sich von dem ehemaligen Geschäftsführer Robin Miethe getrennt?

Ebeling: Das war nicht geplant gewesen. Es gab einige Unstimmigkeiten zwischen den Gesellschaftern und dem Geschäftsführer Robin Miethe. Und dann ist Herr Miethe krank geworden. Nach drei Monaten haben wir uns einvernehmlich getrennt. Aber Sie haben Recht, dass es ein unglückliches Timing war, mitten in der Platzierungsphase eines neuen Fonds.

Der neue Geschäftsführer, Herr Lars Wüstemann, war aber schon bei uns beschäftigt, bevor Herr Miethe erkrankte. Die beiden hatten sich die Arbeit geteilt. Dann musste Herr Wüstemann plötzlich auch den Aufgabenbereich von Herrn Miethe übernehmen - hat also quasi eine doppelte Arbeitsbelastung. Da kann dann anfänglich auch mal der eine oder andere Fehler passieren. Auch wenn wir uns dies natürlich nicht wünschen.

GoMoPa: Es soll auch noch Probleme mit Vertriebsmitarbeitern gegeben haben.

Ebeling: Tatsächlich haben wir uns von zwei, drei Mitarbeitern getrennt. Die Gründe hierfür waren der mangelnde Verkaufserfolg. Wenn ich jemandem 4.000,- Euro Grundgehalt zahle und noch einen Dienstwagen stelle, damit er für mich das Geschäft mit Institutionellen Anlegern vorantreibt und nach einigen Monaten stehen dem 0,- Euro Umsatz gegenüber, dann muss man sich auch mal von einem Mitarbeiter trennen können. Und so war es auch in diesem Fall.

Worauf Sie anspielen sind wohl die arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen mit einem ehemaligen Vertriebsmitarbeiter. Wir hatten nach der Entscheidung uns von diesem zu trennen die Verträge geprüft. Wir haben festgestellt, dass der entsprechende Mitarbeiter keine anderen Einkünfte erzielt hatte. Daher waren wir der Meinung, dass es sich rechtlich um einen Festangestellten und nicht um einen freien Mitarbeiter handelt. Wir haben eine entsprechende Mitteilung an den ehemaligen Mitarbeiter gemacht und auch alle Lohnnebenkosten abgeführt.

Im Anschluss daran wurden wir dann vor dem Arbeitsgericht verklagt, da der Mitarbeiter einen Anspruch auf Urlaubsgeld und die Einhaltung der Kündigungsfrist durchsetzen wollte. Was wir uns anrechnen müssen ist, dass wir einen Gerichtstermin nicht wahrgenommen und deswegen ein Versäumnisurteil kassiert haben.

Die Forderung wurde dann mit dem gerichtlichen Titel durchgesetzt, unsere Konten waren aber zu keinem Zeitpunkt gesperrt gewesen, wie das mitunter zu lesen war. Es ging ja auch um eher kleine Beträge.

Im Übrigen wird gerade das Versäumnisurteil durch einen gerichtlichen Vergleich aufgehoben, in dem sich der ehemalige Mitarbeiter zur Rückzahlung von bereits geleisteten Zahlungen verpflichtet.

GoMoPa: Das sind alles Nebenschauplätze. Viel wichtiger sind für die Anleger pünktliche Gewinnbeteiligungs- und Rückzahlungen. Hieran hat es in letzter Zeit gehapert. Es soll zu Verzögerungen bis zu einem Monat geführt haben.

Ebeling: Leider kam es in den letzten Monaten tatsächlich zu einigen Verzögerungen bei der Auszahlung von Gewinnbeteiligungen und wir bedauern dies. Es gibt allerdings gute Gründe hierfür.


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Es liegen 10 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von NürnbergerJung am 22.05.2014 21:45
Ich persönlich finde, dass es nur Ausreden von Fidentum und Lombardium sind, sehr schlechtes Unternehmen .. !!!

#1 - Kommentar von Peter Maule am 02.06.2014 20:13
Wenn man dies alles liest merkt man schnell, dass dieses Unternehmen mit einigen Schwierigkeiten zu Lasten der Kunden zu kämpfen hat/hatte. Es wirkt meiner Meinung nach Aufgrund dessen sehr unseriös.

#2 - Kommentar von Frieda T. am 03.06.2014 23:35
Eventuell ist etwas dran an den Aussagen. nicht voreilige Schlüsse ziehen und abwarten.

#3 - Kommentar von Andy Biggi am 16.07.2014 21:45
@Frau Frieda T. Sie schreiben das wohl zur eigenen Beruhigung, da sie Anleger sind?

#4 - Kommentar von Emil Kröte am 05.11.2014 15:13
Aus eigener Erfahrung sehe ich Rückzahlungen stark gefährdet, während weiterhin durch die Lande gezogen wird, um neue Mittel einzuwerben! Schneeballprinzip?

#5 - Kommentar von Ute becker am 01.01.2015 10:06
Leider habe ich von den "ehrbaren Kaufmannstugenden" des Herrn Ebeling und seinem Motto "unser Handschlag gilt.." nichts erfahren. Sogar schrifliche Zusagen bzgl.
Auszahlungsterminen der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft werden nicht eingehalten.
Vorsicht!! Finger weg!!



#6 - Kommentar von Ute Becker am 03.01.2015 19:23
Meinen Kommentar vom 01.01.2015 möchte ich korrigieren und mich bei Herrn Ebeling für meine Kritik entschuldigen. Die Auszahlung wurde vor dem 01.01. noch getätigt. Die Verspätung beruht sicherlich nicht auf Unzuverlässigkeiten von Herrn Ebeling, sondern hängt mit den augenblicklichen Schwierigkeiten der Erste Oderfelder zusammen. Ich wünsche der Gmbh viel Erfolg, in Zukunft mehr Transparenz und den Betroffenen Geduld und Zuversicht.   

#7 - Kommentar von Ute Beckerr am 04.01.2015 18:14
Hiermit möchte ich meinen Kommentar vom 01.01. korrigieren und mich bei Herrn Ebeling für meine Bewertung entschuldigen. Die Auszahlung war bereits am 29.12.2014 angewiesen worden. Herr Ebeling scheinen wie andere Gesellschafter und Mitarbeiter der Erste Oderfelder durch die zahlreichen,teils panischen Reaktionen Betroffener im Moment überfordert. Sichtliches Bemühen wurde in meinem Fall evident und ich wünsche der Gmbh und anderen Betroffenen viel Erfolg. Meines Erachtens lohnt es sich Fakten aus dem Lombard-Boten, wo der Werte der vorhandenen Pfandgüter aufgezeigt werden, beruhigend.

#8 - Kommentar von Die Bewertung am 11.01.2015 17:11
Interview von Thomas Bremer von www.diebewertung.de

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Name ist Thomas Bremer vom Internetportal diebewertung.de aus Leipzig. Das Internetportal dürfte Ihnen nicht unbekannt sein, daher erspare ich mir eine weitere Vorstellung an dieser Stelle. Ich bitte Sie mir nachfolgende Fragen bis zum 6. Januar 2015 um 15 Uhr zu beantworten. Dafür recht herzlichen Dank.

Sehr geehrter Herr Bremer,
nachstehend die Antworten zu Ihrer Presseanfrage von 02. Januar 2015.

1. Ist es richtig, dass sich Ihre Beteiligungen in einer wirtschaftlich schwierigen Situation befinden?
Richtig ist, dass es sich um Beteiligungen mit unternehmerischem Charakter handelt. Anders als bei z.B. festverzinslichen Staatsanleihen ist deren Bedienung von der freien Liquidität wie auch der wirtschaftlichen Gesamtsituation der Beteiligungsgesellschaft abhängig. Es ist richtig, dass sich die geplanten Auszahlungen bereits in einigen Fällen verzögert haben, und es ist sicherlich auch richtig anzunehmen, dass dies in ähnlicher Situation ähnlich vorkommen könnte. Dennoch gehen wir davon aus, die angestrebten Ergebnisse zu erreichen, wenn auch in einigen Fällen möglicherweise zeitversetzt.

2. Wenn diese Information richtig ist, woran liegt dies aus Ihrer Sicht?
Jedes unternehmerische Geschäft ist dynamisch. Eine unternehmerische Beteiligung an einem unternehmerischen Geschäft teilt diese Eigenschaft. Es ist gerade nicht ein festverzinslicher Staatsschuldtitel und muss auch in diesem Kontext eingeordnet werden. Zahlungen bei unternehmerischen Beteiligungen können aber zeitlich und ihrer Höhe nach anders ausfallen als zum Zeitpunkt der Emission unter Würdigung aller damaligen Umstände prognostiziert. Das Pfandgeschäft, das gesetzlich so stark reguliert ist wie kaum ein anderes, hat die Sicherheit der Pfänder und doch die Möglichkeit, dass Annahmen betreffs Höhe und der Zeit von Zahlungen mit dem Tagesgeschäft nicht jederzeit zur Deckung gebracht werden können. Konkret gab es Abweichungen u.a. in Dauer und Höhe der Verwertung nicht abgeholter Pfänder wie auch z.B. durch Pfandverlängerungen.

3. Wir haben Kenntnis davon erlangt, dass eine Gruppe von Investoren einen Rechtsanwalt mit der Interessenvertretung gegenüber Ihren Gesellschaften beauftragt hat (will). In diesem Zusammenhang soll es auch eine Mitteilung an die Staatsanwaltschaft in Hamburg geben, mit der Bitte zu prüfen, ob eine Insolvenzverschleppung vorliegen könnte. Ist Ihnen dies bekannt?
Wir hören fast jede Woche das eine oder andere Gerücht und wollen dennoch keine Stellung dazu nehmen. In der Vergangenheit wurde durchaus in Einzelfällen versucht, Druck aufzubauen, um ? wir vermuteten auf der Gegenseite akuten Kapitalbedarf ? Beteiligungen vorzeitig beenden zu können.
Wir stehen jedem Anleger nach Möglichkeit für ein faires und offenes Gespräch auf Augenhöhe zur Verfügung und sind stets an einer fairen Konfliktlösung interessiert. Sollte jemand anwaltliche Beratung wahrnehmen, so ist dies dessen gutes Recht.

4. Wieviel Kapital haben Anleger insgesamt in ihr Unternehmen investiert?
Insgesamt haben Anleger 159 Mio. Euro investiert, von denen mittlerweile 38 Mio. Euro wieder getilgt wurden.

5. Welches Kapital an Sachwerten steht dem entgegen auf der Habenseite?
Das grundlegende Prinzip des in Deutschland gesetzlich regulierten Pfandkreditgeschäfts ist Pfandkredit gegen Faustpfand. Diese Begrifflichkeiten besagen nichts anderes, dass für ein werthaltiges Pfandgut, beispielsweise eine hochwertige Herren-Armbanduhr, von einem Pfandkreditnehmer als Pfand hinterlegt wird und dieser dafür einen Pfandkredit erhält. Am Ende der Laufzeit des Pfandkredits hat der Pfandkreditnehmer die Möglichkeit, das Pfand gegen Zahlung auszulösen ? oder aber dies nicht zu tun und die Verwertung des Pfands hinzunehmen. Der Pfandkreditgeber verwertet solche Pfandgüter nach gesetzlicher Vorgabe im Wege einer öffentlichen Versteigerung. Im Falle, dass der erzielte Veräußerungserlös den Betrag des Pfandkredits, Zinsen und Gebühren etc. übersteigt, erhält der Pfandkreditnehmer den übersteigenden Betrag ausgekehrt.
Pfandkredite werden stets auf der Basis von Pfändern vergeben, die individuell bewertet werden. Der Betrag, der als Pfandkredit ausgezahlt wurde, ist stets mit einem erheblichen Abschlag vom geschätzten erzielbaren Verwertungserlös versehen. Daher steht jedem einzelnen Pfandkredit ein einzelnes Pfand gegenüber. Die Summe der ausgereichten Pfandkredite ist daher planmässig stets wesentlich geringer als der voraussichtlich erzielbare Verwertungserlös der Gesamtmenge der entgegen stehenden Pfänder.

6. Sollte eine Verwertung der Werte erforderlich sein, kann dann das eingezahlte Kapital aus Ihrer Sicht zurückgezahlt werden?
Wir verweisen an dieser Stelle auf die Antwort zu Frage Nummer 5. Wir gehen stets davon aus, dass ein Pfand, sofern es zur Verwertung kommt, den Betrag des entgegen stehenden Pfandkredits, Zinsen und Gebühren etc. decken kann.

7. Gerüchteweise hören wir, dass Sie die Fondsanteile bzw. Beteiligungen insgesamt in Aktien umwandeln wollen. Ist diese Information so korrekt?
Sie beziehen sich sicherlich auf eine im November 2014 erfolgte Meldung auf einem bekannten Nachrichtenportal, die die Aufforderung ?Macht eine AG daraus!? beinhaltete. Wir bitten um Verständnis, wenn wir weder dementieren noch bejahen, denn eine Beförderung öffentlicher Spekulation ist nicht unsere Absicht. Sollten wesentliche Entscheidungen fallen, so werden wir Sie als ersten Journalisten informieren.

8. Wer erstellt dann, wenn die Information zur Umwandlung richtig ist, ein Gutachten über die tatsächlich vorhandenen Sachwerte, bei deren Einbringung in die AG?
Wir verweisen an dieser Stelle auf die Antwort zu Frage Nummer 7. Das Vorteilhafte an Pfändern ist, dass sie Ihrer Natur nach physisch vorhanden und daher überprüfbar sind.

9. Was passiert, wenn dieses Gutachten nicht den Wert des eingezahlten Beteiligungskapital wiederspiegeln würde?
Wir verweisen an dieser Stelle auf die Antwort zu Frage Nummer 7 im Zusammenhang mit der Antwort zu Frage Nummer 5.

10. Warum kommen zugesagte Auszahlungen mit großer Verzögerung bzw. wie wir von Anlegern hören müssen, gar nicht zum zugesagten Zeitpunkt?
Wir verweisen an dieser Stelle auf die Antwort zu Frage Nummer 1, die die Antwort zu dieser Frage vorwegnimmt.

11. Ist das Unternehmen Fidentum liquide?
Ja.

Wir weisen daruf hin, dass die Verwendung dieser Antworten auf die gestellten Fragen ausschließlich in voller Länge, nicht auszugsweise und nur in Zusammenhang mit den wie oben gestellten Fragen erfolgen darf. Bitte haben Sie für diensen Hinweis Verständnis.

#9 - Kommentar von HugO Herbst am 01.03.2015 18:11
ich hatte das gleiche Problem und lange lange auf die Rückzahlung meiner fälligen Anlage gewartet. Die Zinsszahlungen kamen rel. pünktlich ? da kann ich nicht meckern. Nach 9 Monaten des Wartens habe ich meine Einlage zurückbekommen und es wurden auch die Zinsen korrekt berechnet. Ich gebe zu, das ich zwischendurch auch sehr nervös war, aber ich wußte von anbeginn das ich eine Unternehmensbeteiligung kaufe und keinen Bundesschatzbrief. Was ich jetzt mit meinem Geld mache weiß ich noch nicht. Ich warte mal ab und würde eine erneute Investition dort nicht gänzlich ausschließen wollen.
Kleiner Tip an alle: immer mit dem Berater über das Agio verhandeln! (gilt für alle Beteiligungen)
Mir jedenfalls erscheint Fidentum mit echten Sachwerten immer noch deutlich seriöser/symphatischer, als irgendeine Schiffs-/Flugzeugbeteiligung sonstwo.
Das beste ist ? gaube ich ? derzeit in eigene Immobilien zu investieren. Jedoch birgt auch das gewisse Risiken.


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