GoMoPa: Lässt die gamigo AG die Anleihe-Gläubiger bluten?
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
24. März 2017
2.100 User online, 50.385 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


02.06.2014
Lässt die gamigo AG die Anleihe-Gläubiger bluten?

gamigo AG Vorstand<br /> Remco Westermann (50)<br /> aus Düsseldorf
gamigo AG Vorstand
Remco Westermann (50)
aus Düsseldorf
Der alte Vorstandschef des Online-Spielevermarkters gamigo AG aus Hamburg (Behringstraße 16b), Rainer Markussen (45) aus Hamburg, schaffte nach zwei verlustreichen Jahren schließlich 2012 erstmals ein leichtes Plus, weil der einstige Hauptgesellschafter Axel Springer SE auf die Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens von mehr als 17,5 Millionen Euro verzichtete.

Die alte gamigo AG hatte sich an der Entwicklung eigener Spiele verhoben. Trotz klangvoller Namen wie Black Prophecy (schwarze Prophezeiung) oder War of Angels (Krieg der Engel) brachten die Online-Spiele nicht die erwartete finanzielle Performance. Auch die finanziellen Folgen von Hackerangriffen hatte man unterschätzt.

Nachfolgevorstand Remco Westermann (50), der das Ruder nach dem Verkauf der gamigo AG von der Axel Springer SE an die Samarion SE des schillernden Beteiligungs-Profis Stefan Hartmann (der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete) seit Dezember 2012 übernahm, setzte lieber auf den Kauf von Lizenzen fertiger Spiele mit einer etablierten Spielergemeinschaft, wie im Februar 2013 die Nordamerika-Lizenz für das Spiel Fiesta Online mit damals 1,2 Millionen Spielern.

Zur Forcierung brachte Westermann im Sommer 2013 eine Mittelstandsanleihe in den Entry Standard der Börse Frankfurt ein, die er von Creditreform raten ließ. Es lockten 8,5 Prozent Jahreszinsen, die auch noch vierteljährlich ausgezahlt werden sollen. In kurzer Zeit sammelte die gamigo AG mehr als 12 Millionen Euro von Anlegern als Darlehen ein (geplant waren 15 Millionen Euro).

Remco Westermann tönte im Juni 2013 gegenüber dem Magazin FINANCE aus Friedberg noch:

Zitat:


Unser Business erwirtschaftet jeden Monat Cashflows ohne große saisonale Ausschläge und erfordert keine hohen regelmäßigen Investitionen. Die knapp 1,3 Millionen Euro, die wir jedes Jahr an Zinsen bezahlen müssen, werden wir bald aus eigener Kraft erwirtschaften können.


Auch vor wenigen Tagen kündigte die gamigo AG auch für 2014 eine positive Entwicklung an. Aber offenbar wieder Mal auf Kosten der Darlehensgeber:

... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

Pressemeldung zum Thema
» gamigo AG Kauf: Bankhaus SCHNIGGE warnt vor Gold International SE

Beiträge zum Thema
» Die 1.000.000 meistbesuchten Webseiten der Welt
» Remco Westermann: Bob Mobile AG und net mobile AG

Kategorien zum Thema
» Schwarze Listen - weisse Listen - Empfehlungslisten
» Aktien

 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Läntern am 03.06.2014 14:23
Mhh Gamigo das war doch ein Onlne-Spielevertreiber ich fande ihn eigentlich gut doch wo ich jetzt so etwas höre kann ich diesen Konzern+Vorstand (Remco Westermann) nicht mehr gut heißen. Schade.

#1 - Kommentar von Luis am 03.06.2014 17:23
Bin der gleichen Meinung. Gamingo, eigentlich ein guter Spielevertreiber..
Allerdings überlegt man sich nun besser zweimal ob man ein Spiel von ihnen spielt.

#2 - Kommentar von Thomas Werner am 03.06.2014 22:58
Gamigo hätte mehr popularität erreichen sollen. Sie vermarkten gute Spiele, das sollte belohnt werden. Mein Sohn liebt sie in jedem Falle.

#3 - Kommentar von Bernd Schmittlein am 10.07.2014 23:57
es ist nicht alles gold was glänzt


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:


 

» Containerkaufverträge: So führt Solvium Capital ...   23.03.2017

» Feingoldversand.de: Falscher Goldhändler aus Thü ...   22.03.2017

» Share Deal: VW Aktien zum halben Preis von der Lin ...   20.03.2017

» Edmund Pelikan: Die illustre Trusted Asset Society ...   17.03.2017

» Solvium Capital GmbH: Qualitätssiegel Trusted Ass ...   16.03.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen