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03.06.2014
apoBank verschwieg 14 Prozent Provision bei Santa-B-Schiffsfonds

Rechtsanwalt Mathias<br /> Nittel aus Heidelberg<br /> gewann gegen<br /> die apoBank
Rechtsanwalt Mathias
Nittel aus Heidelberg
gewann gegen
die apoBank
Lange Zeit war unklar, warum die Deutsche Apotheker- und Ärztebank, kurz apoBank, aus Düsseldorf sogar noch einem früheren Arzt mit 76 Jahren eine Beteiligung an dem 2006 aufgelegten Schiffsfonds Beteiligungsgesellschaft MS "SANTA-B Schiffe" mbH & Co. KG mit 14 Containerschiffen der beiden Hamburger Initiatoren Reederei Claus-Peter Offen (GmbH & Co.) KG und MPC Capital Invest GmbH als "sinnvolle Kapitalanlage" empfahl, obwohl der Arzt die Anlage frühestens mit 93 Jahren zum 31. Dezember 2023 kündigen kann, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete.

Die Anlage entpuppte sich als Geldverbrennungs-Maschine. Schon ab dem 2. Jahr (2008) blieben die Ausschüttungen aus.

Die Bilanzen der Geschäftsführer Claus-Peter Offen (70) aus Hamburg, Claus Oliver Offen (45) aus Hamburg, Jan Hendrik Offen (46) aus Hoisdorf und des inzwischen ausgeschiedenen Geschäftsführers Andreas Baron von der Recke aus Hamburg sind katastrophal.

Die Santa-B Schifffondsgesellschaft aus der Bleichenbrücke 10 in Hamburg erwirtschaftete 2011 erstmals einen nicht durch Eigenkapital oder Vermögenseinlage gedeckten Fehlbetrag in Höhe von rund 25,2 Millionen Euro. Der Gesamtjahresfehlbetrag belief sich 2011 auf Minus 78 Millionen Euro (ein Jahr zuvor Minus 44 Millionen Euro, im Jahr 2009 gab es noch ein Plus von rund 13,5 Millionen Euro).

Das Eigenkapital der Kommanditisten schrumpfte von 110 Millionen Euro im Jahr 2009 auf 62 Millionen Euro im Jahr 2010 und verdampfte Ende 2011 schließlich auf null Euro.

Auf Sachanlagen habe man im Jahr 2011 außerplanmäßig 66 Millionen Euro abschreiben müssen, heißt es im Geschäftsbericht.

Warum hat die apoBank eine solche Anlage ihren Apothekern und Ärzten verkauft?

Anlegerschutzanwalt Mathias Nittel aus Heidelberg brachte jetzt bei einem siegreichen Schadensersatz-Prozess gegen die apoBank vor dem Landgericht Osnabrück ans Licht, was der Fondsverkaufsprospekt und die apoBank verschwiegen haben (und die apoBank bestritt das jetzt nicht einmal):

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Paul E. am 03.06.2014 22:53
Das ist doch schonmal ein Fortschritt. Man sollte noch mehr solcher Betrüger hinters Licht führen.

SIE SIND NICHT ERWÜNSCHT

#1 - Kommentar von Andre am 04.06.2014 17:11
Tja, dann ist je jetzt klar wieso sie das tat. Reine Geldverbrennerei.
Gut gemacht, Herr Nittel

#2 - Kommentar von Kleffenberg am 05.06.2014 17:27
Toller Beitrag!

Deutlicher kann man nicht sagen, dass Gesundheitsberufe nur noch Handlanger sind.
An die Apobank gerichtet:
Klar, dass man zuerst die Bank bedient.
Unter welchen Umständen das oft passiert, versteht bei den Zahlen- und Bankmenschen eh keiner.
Bevor der Kunde in die Inso geht, neuer er eher selbst die Gesundheit aus und hofft auf ein gutes Ende.
Aber mit dieser ABDA und dem Zustand unseres Berufes wird das immer schwieriger.
Ich finde das das so nicht geht!


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