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10.06.2014
Hennem GmbH: Luftnummer oder Revolution der Versicherungsbranche?

ConventWollen die Versicherungsbranche revolutionieren: Hennem-Gründer Daniel Feyler und Benjamin Schweins. Ausriss aus Hennem-Webseite. © Hennem GmbH
(sa) Die ehemaligen Formaxx-Berater Daniel Feyler (32) und Benjamin Schweins (41) haben große Pläne. Mit der Gründung der Hennem GmbH wollen die Vertriebsprofis "Game-Changer der Versicherungsbranche" werden, indem sie "bestehende Strukturen der Finanz- und Versicherungswirtschaft aufbrechen und zu Gunsten des Verbrauchers neu ordnen". Doch Branchenexperten zweifeln am Geschäftsmodell.

Mit hennem.de soll erstmals eine Webapplikation etabliert werden, die eine neutrale Beratung zum Thema Versicherungen anbietet. Zu diesem Zweck sollen Hennem-Kunden einen Onlinefragebogen ausfüllen, der im Anschluss auf Basis einer neuen DIN-Spezifizierung (DIN SPEC 77222 - Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt) ausgewertet wird. Im dritten Schritt soll dem Kunden eine Auswahl an Versicherungen, sortiert nach qualitativen Standards, angeboten werden.

Die DIN SPEC 77222 wurde maßgeblich von DEFINO - Gesellschaft für Finanznorm mbH entwickelt, um Finanzberatern einen einheitlichen Standard bei der Bedarfsanalyse ihrer Kunden an die Hand zu geben. Interessierte Berater können bereits heute die Analysesoftware gegen Gebühr entweder direkt von DEFINO oder bei angeschlossen Finanzvertrieben und Maklerpools erwerben. Insgesamt arbeiten in Deutschland etwa 1.000 Finanzberater nach DEFINO und damit nach dem DIN Standard.

Um die selbstgesteckten, ambitionierten Ziele zu realisieren, sammeln Feyler und Schweins bei Business-Angels und Privatanlegern Kapital für ihre neue Webplattform.

Unter dem Titel "Hennem revolutioniert die Versicherungsbranche", bieten Feyler und Schweins derzeit ein Investment auf der Crowdfunding-Plattform Startnext an. Das Ziel der Initiative: 250.000 Euro Venture Capital einzusammeln. Die Fundingschwelle liegt bei 50.000 Euro.

Sollte bis zum Ende der Frist in 12 Tagen weniger als 50.000 Euro eingesammelt werden, müssen die Gründer alle bisherigen Investorengelder zurückzahlen. Dies sollte allerdings leicht fallen, da bis dato erst 11.800 Euro investiert wurden, davon alleine 10.000 Euro durch den Hennem-Unterstützer Frank Kittler, der auch im Beirat von Hennem sitzt. Laut Hennem-Gründer Feyler ist das Crowdfunding auch nicht so wichtig. Man habe genug Interessenten und Investoren, um das Produkt auch so zu starten.

Das mangelnde Interesse der Investoren zeugt allerdings auch von Skepsis gegenüber dem Geschäftsmodell. Dabei sind die Versprechen der Hennem-Gründer durchaus ambitioniert, wenn nicht unrealistisch. Bereits im ersten Jahr planen Feyler und Schweins 5.000 Versicherungspolicen zu vermitteln. Mittelfristig sollen Umsätze von 50 Millionen Euro im Jahr realisiert werden.


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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von gustav gans am 10.06.2014 19:31
wenn ich schon wieder lese google und amazon wollen ins versicherungsbusiness einsteigen dann wird mir der urin klumpig. was wollen, werden, können die denn in Zukunft nicht? beziehe ich als armer Versicherungsvertreter auch irgendwann von google meine knete? wohl kaum, aber arbeitsplätze werden vernichtet auf teufel komm raus!

#1 - Kommentar von Tottenburg am 11.06.2014 08:44
ich finde das gut, warum nicht mal wat neuet ausprobieren können doch eh nicht viel verlieren und wer weiß vielleicht wird ja wat!

#2 - Kommentar von Renate am 17.06.2014 00:34
Ich als einfacher Bürger zweifel auch alleine schon an deren Slogan. Ich glaube nicht das sie sich jemals richtig durchsetzen können. Dafür müssen sie echt unglaublich gute Leistungen voll bringen.

Wenn das jedoch der Fall sein sollte irgendwwann, dann Hut ab.


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