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20.06.2014
Gesetzentwurf: Österreich will deutsche Sparer enteignen

Prozess wegen mutmaßlich<br /> veruntreuter 550 Millionen<br /> Euro bei der BayernLB<br /> gegen BdB-Hauptgeschäftsführer<br /> Dr. Michael Kemmer (56)<br /> © Pressefoto Bankenverband
Prozess wegen mutmaßlich
veruntreuter 550 Millionen
Euro bei der BayernLB
gegen BdB-Hauptgeschäftsführer
Dr. Michael Kemmer (56)
© Pressefoto Bankenverband
Während sich in München seit Januar bis Dezember 2014 sieben Ex-Vorstände für eine mutmaßliche Veruntreuung von 550 Millionen Euro beim Kauf der österreichischen, im Jahre 2009 notverstaatlichten Bank Hypo Alpe Adria aus Kärnten vor der 6. Strafkammer des Landgerichts München I verantworten müssen (Aktenzeichen 6 KLs 4 06 Js 44754/09, der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete), hat Österreichs Ministerrat am 11. Juni 2014 ein Gesetz vorgeschlagen, welches die Kärntener Landesbürgschaften für Nachrangdarlehen an die Hypo Alpe Adria in Höhe von rund 890 Millionen Euro, die viele deutsche und österreichische Anleger wegen der staatlichen Sicherheit begaben, einfach aushebeln sollen, indem sie einfach für nichtig erklärt werden sollen.

Wenn das Gesetz durchkommt, wäre das ein Tabubruch und absoluter Vertrauensverlust in jegliche Staatsanleihen oder staatlich garantierte Anleihen in Österreich.

Ausgebhebelt sollen per Gesetz nach Informationen von Bloomberg auch die Kärntener Garantien für weitere rund 800 Millionen Euro, die die Bayerische LB an die Hypo Alpe Adria ausgereicht hatte. Den Schaden sollen dann wieder wie schon beim Kauf der Hypo Alpe Adria die Bürger Bayerns und der bayerische Sparkassenverband tragen (beide besitzen die BayernLB).

Betroffen von dem Totalausfall der Hypo-Anleihe sind in großem Maße Anleger der Deutschen Bank:

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von olaffriese am 21.06.2014 17:16
Das wäre wohl eine riesige Frechheit. Sie machen die Fehler und die Kärntner müssen es ausgleichen!! UNERHÖRT!

#1 - Kommentar von Lilo Thora Löwenberg am 22.06.2014 01:50
Super recherchiert kann man echt nichts sagen. Es ist unmöglich das sie das Länderübergreifend machen. Ich finde es ist eine Frechheit sowas zu machen. Ich hoffe das werden sie nicht endgültig wirklich so durchführen ansonsten wird das für manche schlecht aussehen. Hat Spaß gemacht diesen Beitrag zu lesen! :)

#2 - Kommentar von Maximillian K. am 22.06.2014 02:13
Wenn dieses Gesetz durckommt dann weiß ich auch nicht..
Der Staat wird auch nicht davon profitieren wenn es dem Bürger schlecht geht. Weniger Geld für den Bürger bedeutet weniger Investitionen. Das wiederrum bedeutet, dass der Staat bestimmt Dinge subventionieren muss damit sie auch für den Bürger leistbar werden oder bleiben. Denn wenn man sich Güter nicht mehr leisten kann, gehen Firmen in den Konkurs wegen fehlender Einnahmen.
Geht es dem Bürger schlecht geht es dem Staat schlecht.


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