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01.07.2014
Von wegen free-to-play: die dubiosen Tricks der Spiele-Mafia

ConventScreenshot League of Legends © League of Legends Berlin (mp / sa) - Jährlich setzt die Computerspielebranche weltweit rund 64 Milliarden US-Dollar um. Bis 2018 soll der Markt auf mehr als 100 Milliarden US-Dollar wachsen. Größter Wachstumstreiber sind die Handy- und Browsergames. Jeder zweite Deutsche glaubt an das Versprechen vom kostenlosen Spielspaß. Doch die Anbieter nutzen perfide Methoden um ihren Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Nerds und Hardcore-Gamer galten lange als die Kernzielgruppe für Computerspiele. Doch die Branche hat sich massiv verändert. Galten früher zwei Prozent der Bevölkerung als relevant, sind Computerspiele in der Mitte der Gesellschaft angekommen - fast jeder zweite Deutsche zockt heute regelmäßig sogenannte Casual Games, also Computerspiele die als App auf Handy und Tablett oder direkt im Browser des heimischen Computers gespielt werden. Während aufwendige Computerspiele häufig zweistellige Millionenbeträge verschlingen, liegen die Produktionskosten von Casual-Games in der Regel bei einigen Tausend Euro - die Spiele erzielen trotzdem Millionenumsätze.

Alleine die fünf umsatzstärksten Browsergames konnten 2013 Umsätze von rund 2,8 Milliarden US-Dollar (2,45 Milliarden Euro) generieren. Die umsatzstärksten Spiele waren laut SuperData Research:

Zitat:


Platz 1: Crossfire Europe von SG Interactive (Egoshooter, Kriegsspiel) - ca. 1 Milliarde US-Dollar

Platz 2: League of Legends von Riot Games (Rollenspiel) - ca. 624 Millionen US-Dollar

Platz 3: Dungeon Fighter Online von Nexon (Kampfspiel) - ca. 426 Millionen US-Dollar

Platz 4: World of Tanks von Wargaming (Kriegsspiel) - ca. 372 Millionen US-Dollar

Platz 5: MapleStory von Nexon Europe (Strategiespiel) - ca. 326 Millionen US-Dollar


Trick 1: free-to-play

ConventJeder 2. Deutsche spielt Browsergames © Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e.V. Die Auswahl der Online-Browsergames ist nahezu unbegrenzt. Nur eines haben alle erfolgreichen Casual-Games gemeinsam: sie werben damit kostenlos zu sein. Doch kaum haben die Kunden das Spiel liebgewonnen, versuchen ihnen die Anbieter mit dreisten Methoden das Geld aus der Tasche zu ziehen.


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Es liegen 11 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Ja nee ist klar am 02.07.2014 08:38
Also diese Farce welche ich hier lese ist unglaublich durch ein Thema locken und dann verlangen sich anzumelden und danach sogar noch einen abo Vorschlag zu unterbreiten aber die bösen "free to play" spiele kritisieren darüber hinaus gibt es auch im free to play Genre einen wichtigen unterschied nähmlich "pay to win" worunter beispielsweise League of legends nicht fällt da mann auch ohne kosten an alles kommen kann was das spiel Gameplay technisch gibt es gibt keine vorteile durch Zahlungen auch werden Leute welche zahlen nicht besser behandelt lediglich Aussehens Veränderungen welche für das gameplay unwichtig sind können erworben werden... und was mir noch aufgefallen ist aus eurem post denn mann ohne acc hier sieht ihr wollt mir weiß machen das ,lol,wot....etc. Browser spiele sind welche keine große Installation benötigen und nur mit weinigen tausend ? hergestellt sind das ich nicht lache....

#1 - Kommentar von Christiane F. am 02.07.2014 09:56
Die Meldung ist mal eine schöne Abwechslung. Und meinen Vater werd ich auch mal fragen wieviel er bei "World of Warplanes" ausgibt.

#2 - Kommentar von Öttersberger am 02.07.2014 11:17
Ist Ihnen vielleicht aufgefallen das GoMoPa werbefrei aggiert?
Wenigstens müssen sie bei hier nicht mehrere Tausend Euro bezahlen um bei GoMoPa.net zu lesen. Bei den angeblich "free-to-play" Firmen ist das leider so.

#3 - Kommentar von Öttersberger am 02.07.2014 11:28
Ist Ihnen vielleicht aufgefallen, das GoMoPa werbefrei aggiert?
Wenigstens müssen Sie hier nicht mehrere Tausend Euro bezahlen, um bei GoMoPa.net zu lesen. Bei den angeblich "free-to-play" Firmen ist das leider so. 

#4 - Kommentar von tolle Redaktion... am 02.07.2014 15:18
Ist das ein schlechter Scherz oder was soll dieser Artikel?
Informiert euch bitte bevor ihr mit euren Artikeln den Herstellern der Spiele Vorwürfe macht.
Es handelt sich bei den spielen die ich hier ohne Anmeldung sehen kann keinesfalls um "Browser Games" League of Legends ist ein "Free2Play MOBA" es muss zuerst gedownloadet und dann über einen Client auf dem Desktop gestartet werden. Browser Games spielt man wie ihr schon so schön beschrieben habt im (!) Browser. Außerdem kann man keine Behauptungen aufstellen und diese veröffentlichen ohne überhaupt zu wissen ob es stimmt und dann noch schön Werbegebühr bei Facebook bezahlen, dass es jeder lesen kann. LoL (League of Legends) ist wie viele andere Free2Play spiele wirklich komplett (bis auf kleine freiwillige kosmetische extras) komplett kostenlos spielbar. Es sind die Ausnahmen, die ihr hier beschreibt und schlecht redet. Das ewige Pauschalisieren der Medien sei es jetzt die Bild, RTL oder hier GoMoPa, ist einfach nur falsch.Ach stimmt ja, würdet ihr keine falschen Tatsachen aufstellen und mit unüberprüften Behauptungen um euch schmeißen würdet ihr ja nicht so viele Klicks bekommen. Ein "Einige Onlinespiele ziehen den Spielern das Geld aus den Taschen" bringt nicht so viele Klicks wie ein "Von wegen free-to-play: die dubiosen Tricks der Spiele-Mafia". Euch geht es einzig und allein darum möglichst viel Geld zu verdienen egal ob es auf Kosten anderer geschieht.

tl;dr (too long didn't read) :Bin mir nicht sicher ob das hier Satire oder ernst gemeint ist. Aber seriös ist anders.

#5 - Kommentar von Chaim Ofek am 02.07.2014 15:57
@ tolle Redaktion und
@ ja nee is klar
ihr habt natürlich recht free2play Spielehersteller sind reine Samariter sie wollen kein Geld mit Minderjährigen verdienen... ohh nein die Hersteller haben keinen Bedarf auf Profit sie wollen nur das alle Spaß haben. ach ja gut gemeinter rat: ließt den Artikel zu ende dann ist das Geschrei auch nicht so groß... oder ist das von euch Zockern zu viel verlangt?

#6 - Kommentar von Hendrik S. am 02.07.2014 17:11
Nur weil Ihr Zocker euch angegriffen fühlt, weil euer Lieblingsspiel zu Recht schlecht gemacht wird, müsst ihr hier nicht irgendein Blödsinn schreiben. Ich könnte wetten Sie oder Ihr seid die jenigen die auf deart sinnloses reinfallen und schon ca. 100-500 Euro in ein "free-to-play-Game" gesteckt haben. Wenn dann liest den Beitrag bitte richtig.

#7 - Kommentar von Tobias am 15.07.2014 21:41
Also ich spiele auch schon seit Jahren so genannte Free2Play spiele und hab noch nie einen Cent investiert. Ich halte es wirklich für schwachsinn Geld zu investieren, wenn man alles auch ohne schafen kann. Für mich ist es keine Abzocke, weil jeder hat doch noch freie Endscheidung.

#8 - Kommentar von check out your url am 17.07.2014 18:38
e-shisha pen GoMoPa: Von wegen free-to-play: die dubiosen Tricks der Spiele-Mafia
check out your url http://fullerenesproduction.com/database/best-e-liquid/b54a3939b1f44d93b3227ce4a4bea272.asp

#9 - Kommentar von Felix H. am 20.07.2014 19:16
Wie viele andere, spiele ich auch ab und zu diverse free-to-play Spiele. Dabei habe ich auch den einen oder anderen Euro ausgegeben. Meiner Meinung nach sind solche Spiele auch wirklich "free". Ich habe bis jetzt noch kein Spiel erlebt indem man dadurch wirklich benachteiligt gegenüber zahlenden Spielern gewesen ist. Der gesunde Menschenverstand ist ja wohl in der Lage zu erkennen, ob man für sein Geld wirklich Etwas nützliches bekommt oder ob man es einfach sein lassen sollte.
Zumal die 5 Umsatzstärksten Spiele keine, wie beschrieben, Browsergames sind..

#10 - Kommentar von Thorben Bries am 29.03.2015 19:26
Ich persönlich habe 3 Jahre lang CrossFire, 1 Jahr CS:GO und ein weiteres halbes Jahr DarkOrbit gezockt. Im Endeffekt bereue ich es so viel Zeit damit verschwendet zu haben und vor allem so viel Geld - ca. 750? habe ich in diese Spiele investiert und das obwohl nur 1 Spiel davon kostenpflichtig ist (CS:GO). Ich bin aber trotzdem nicht der Ansicht, dass man mich abgezockt oder perfide hintergangen hätte. Ich konnte mir jederzeit selbst aussuchen wann, wie viel und wofür ich das Geld ausgebe. Dabei existiert meines Wissens nach auch keine "Spiele-Mafia", sondern nur ein bestimmter Suchtfaktor, der sich im Verlauf ggf. entwickelt. Dieser führt dann dazu, erhöht Geld für diverse Computerspiele auszugeben, nicht aber die Spielemacher selbst. Sie bieten es nur an und sorgen bei guten Games (League of Legends, CS:GO, CrossFire etc.) dafür, dass es eben keinen Vorteil allein dadurch gibt, sondern nur Personalisierungsmöglichkeiten. Konträr dazu stehen Spiele wie Darkorbit, wo man Geld reinstecken MUSS, um ganz oben mit dabei zu sein. Solche Spiele verlieren aber auch zunehmend an Aufmerksamkeit und werden immer weniger gespielt.
Zum Schluß möchte ich eines noch festhalten: Letzten Endes muss jeder selbst wissen, wofür er sein Geld ausgibt..und mal unter uns: Zocken ist reine Zeitverschwendung. ;)


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