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04.07.2014
Lakota Energy GmbH: Nachrangdarlehen für Geister-Solaranlagen

(sa) Der Investoren-Albtraum für die Anleger der Deutschen Umweltberatung findet kein Ende. Geschäftsführer Frank Rahlf versucht derzeit Nachrangdarlehen für die Wartung von nicht existierenden Solaranlagen einzusammeln - und setzt dabei auf die Angst vor einem Totalausfall.

Die Anleger der Deutschen Umweltberatung mussten in den letzten Wochen diverse Horrornachrichten verkraften: Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, heruntergekommene Solaranlagen, Strafanzeigen gegen Geschäftsführer Frank Rahlf und der Verdacht auf den Betrieb eines Schneeballsystems. Dokumente, die GoMoPa.net vorliegen, beweisen, dass es sich bei Frank Rahlfs Deutscher Umweltberatung um ein Schneeballsystem handelt.

Convent1.000 Euro für die Wartung von nicht existenten Solaranlagen verlangt Frank Rahlf. Die bereits geschädigten Anleger versucht der einschlägig bekannte Frank Rahlf derzeit mit einer perfiden Masche erneut zu prellen. Hinter dem Rücken des Insolvenzverwalters der Lakota Energy GmbH (die Deutsche Umweltberatung wurde am 20. Mai 2014 in Lakota umbenannt), Professor Dr. Klaus Pannen, schrieb Frank Rahlf die bereits geschädigten Kunden an. Sein unmoralisches Angebot: Die Kunden sollen rund 1.000 Euro an die Lakota Energy GmbH für einen Wartungs- und Servicevertrag in Form eines Nachrangdarlehens überweisen. Damit sei dann Pflege und Wartung der bereits bestehenden Solaranlagen für die nächsten zehn Jahre gesichert.

Das Schreiben, welches nicht vom Insolvenzverwalter genehmigt wurde, ist höchstwahrscheinlich rechtswidrig.


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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Susi am 15.07.2014 22:50
Was ich da lesen muss. "Frank Rahlf versucht seine Anleger erneut, hinter dem Rücken der Insolvenzverwaltung zu prellen." So etwas kann ich einfach nicht glauben und Zweifel dabei an die Menschheit. Er wird verurteilt und wird dazu noch immer dreister. Hoffentlich sitzt er semnächst für ganz lange Zeit im Gefängnis.

#1 - Kommentar von Jochachim Kleinholz am 16.07.2014 17:14
Unmöglich da lässt sich Lakota Energy GmbH von einer ganzen Stadt oder Gemeinde feiern indem sie angeblich gute Taten vollbringt. Das Unternehmen meint es baut unglaublich viele Solaranlagen auf heimst sich damit Geld von Anlegern ein, verarscht die Schule mit einer Pacht die das Unternehmen nicht bezahlen wird und will dann noch Geld für die Wartung von den Anlegern. Die Anleger denken: "oh wie schön da habe ich in etwas Gutes investiert" und dann sieht man solche Bilder wo nicht mal eine Solaranlage zu sehen ist. Unglaublich dreist. Liebe Leute sowas läuft nur in schlechten Filmen das ist die derbste Geschichte die ich seit langem mal wieder gelesen habe. 

#2 - Kommentar von Dennis P. am 20.07.2014 20:57
Ich finde es schon eigenartig genug, dass Frank Rahlf und seine Mitarbeiter von der Deutschen Umweltberatung GmbH & Co. KG bei der Lakota Energy GmbH fröhlich Nachrangdarlehen verkaufen. Außerdem ist doch auch noch nicht geprüft ob die ob die Nachrangdarlehen, überhaupt durch die BaFin genehmigt wurde. Es bleibt auch noch unklar ob die Investoren ihr Geld jemals wiedersehen werden.

#3 - Kommentar von Christopher Herz am 29.03.2015 20:10
Da sollten sich die Investoren eben besser informieren, bevor sie einem Hoch-kriminellen ihr Geld anvertrauen. In diesem Fall heißt er eben Frank Rahlf - Geschäftsführer der Lakota Energy GmbH .
Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber wer bei diesem Mann, genauer wer bei diesem Unternehmen anlegt ist selbst schuld. Das gesamte Angebot wurde noch nicht einmal von der BaFin lizenziert und ist schlichtweg rechtswidrig.


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