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07.07.2014
Die unheilige Schrottimmobilien-Allianz zwischen apoBank und Licon

ConventapoBank-Flugzeug © Immobilienzeitung (sa) Wenn es um die Vermittlung von Schrottimmobilien der skandalumwitterten Licon-Immobiliengruppe ging, scheute die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) keine Kosten. Jetzt stehen die Ex-Chefs des Leipziger Bauträgers vor Gericht und die apoBank versucht ihre Hände in Unschuld zu waschen.

Es klingt wie ein schlechter Witz: die apoBank charterte extra eine TUI-Maschine mit 300 Plätzen, um kaufwillige Immobilieninteressenten von Düsseldorf zu einer Verkaufsveranstaltung der Licon-Gruppe nach Leipzig zu karren und den Anlegern sogenannte Schrottimmobilien in der Stephanstraße anzudrehen.

Einen Tag vor Abflug soll dann der Vorstand Wind von der Vertriebsreise bekommen haben und nicht sonderlich begeistert über das Manöver seiner Filialleiter gewesen sein. Die folgenden hektischen Krisengespräche führten dann zu einer Lösung, von der Beteiligte heute sagen, dass man sie getrost als abstrus bezeichnen könnte.

Anstatt die geplante und bezahlte Reise abzublasen, einigte man sich auf eine Schutzstrategie. ApoBank-Mitarbeiter würden zwar auf der Reise als "Begleiter" mitfliegen, allerdings müsse man so tun, als ob die Kunden die auf der Reise vorgestellten Produkte nicht über die ApoBank kaufen würden.
Zu diesem Zweck mussten die Kunden unterschreiben, "dass dieses Objekt nicht von der apoBank empfohlen worden ist", erklärt ein ehemaliger Filialleiter der apoBank. Dabei war diese Argumentation schon per se absurd, da "am Ende des Tages doch bei der apoBank finanziert" wurde.

Die Zusammenarbeit zwischen apoBank und Licon war genauso eng, wie lukrativ.


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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Harald am 15.07.2014 22:56
Aus welchem Grund machen Banken wie die apoBank bei Schrottimmobilien und Anlegerabzockereien mit? Sie hätten genug Geld. um dies nicht zu tun, doch sie können die Finger einfach nicht von noch mehr Geld weg nehmen. Jeder ist so gierig, das er gar nicht mehr an die anderen denkt. Das ist schlecht so!!

#1 - Kommentar von Andreas Fettel am 17.07.2014 12:55
Das ist meist so, erst bei schmutzigen Geschäften mitmachen und ordentlich Kohle scheffeln und dann auf einmal so tun als wäre man gar nicht involviert gewesen. Und wie schon gesagt sich die Hände reinwaschen wollen. Man will immer noch seriös erscheinen doch irgendwann kommt alles raus auch wenn man "nur" Mitläufer war. Schönes Sprichwort: mit gehangen mit gefangen.
Mehr kann man dazu echt nicht sagen...

#2 - Kommentar von kolzenburger am 20.07.2014 20:40
Ich frage mich ob das alles auch noch so gewesen wäre, wenn die Bank von sich aus die enge strukturelle Verflechtung mit der Licon aufgedeckt hätte, statt auf Einzelfälle zu verweisen. Ich glaube dass, das ein gefundenes Fressen für die Anlegeranwälte gewesen wäre. Angesichts des vermitteltem Umsatztes der Licon von ca. 450 Millionen Euro, hätte das für die Bank echt teuer werden können, wenn die Objekte wie von den Anwälten beklagt stark überteuert gewesen sein.

#3 - Kommentar von Eric Schönbrech am 29.03.2015 20:45
War doch klar, dass die apoBank der Profit-Gier nicht widerstehen kann. Denen ist das doch letztlich egal welche Schrottimmobilie sie empfehlen. Das ist doch nicht Sinn und Zweck ihres Jobs, irgendwelche Betrüge-Immobilien zu empfehlen. Da kommt die Furcht vor Schadensersatzklagen ganz recht und ich hoffe die bekommen sie auch als Konsequenz zu spüren, am besten in möglichst hohen Summen. In reinem Wasser kann die Bank jetzt zumindest nicht mehr seine Hände waschen.


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