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10.07.2014
BaFin stoppt das IG-Cas Renditewunder

ConventIm mit sich selbst geführten Interview verspricht Webdesigner Daniel Andreas Walochni Anlegern ab 1.000 Euro jeden Monat 6,8 Prozent Rendite, legal, krisenunabhängig und steuerfrei. Die Seite ist inzwischen abgeschaltet. In einem Selbstinterview im Internet lädt der rheinland-pfälzische Kaufmann und Webdesigner Daniel Andreas Walochni (29) aus Flonheim dazu ein, sich zwischen 1.000 Euro und 100.000 Euro an seiner Interessengemeinschaft IG-Cas zu beteiligen.

Im Gegenzug erwartet den Anleger eine monatliche Rendite von 6,8 Prozent, und zwar ganz "legal und seriös", "steuerfrei" und "völlig krisenunabhängig".

Bei dieser Rendite lohne sich sogar, einen Kredit aufzunehmen. Walochni vermittelte Sofortkredite bis 100.000 Euro ab 4,9 Prozent Jahreszins von Bon-Kredit des Schweizer Kreditbrokers Master Media Group AG aus Steckborn im Kanton Thurgau.

Geld verdiene Walochni in den Bereichen Webdesign, Online-Handel und Online-Marketing. Wie? Das bleibt sein Geheimnis.

Auf die Frage an sich selbst: "Hat die IG-Cas schon mal Verluste eingefahren?", gibt Walochni die Antwort: "Nein. Bis dato wurde jede Rendite pünktlich und in voller Höhe ausgezahlt".

Es ist natürlich leicht, so etwas von einer Firma zu behaupten, wenn es die Firma gar nicht gibt:

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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Manuel Reichert am 12.07.2014 18:50
Irgendetwas sagt mir dass Walochni das Geld nicht zurückgezahlt hat.
Aber so professionell wie er sich aus der Affäre gezogen hat bin ich mir sicher dass dies nicht sein Erster Betrug war.
Ich frage mich wieso man nicht schon früher das Einsammeln von Investorengeldern gestoppt hat.

#1 - Kommentar von Pietro am 16.07.2014 00:33
Also wirklich Walochni hat mit Sicherheit das Geld nicht zurück gezahlt oder auch nur irgendeine Rendite bezahlt. Das sind wieder einmal nur leere Versprechungen mit hohen Renditen um neue Anleger an zu locken und leider gibt es zu viele von ihnen.

#2 - Kommentar von Justus Badenhop am 17.07.2014 13:39
Das sagen die meisten unseriösen Unternehmen doch immer wie z.B. jetzt die IG-Cas : gib mir Geld ich schenk euch eine Rendite von mindestens 6 Prozent pro Jahr. Aber von wegen meist entpuppen diese sich als Schneeballsysteme oder andere dubiosen Dinge. Die hauen nach einer Weile mit dem Geld einfach ab. Und dann war es das. Die Anleger sind sauer haben ihr erspartes "gut" angelegt und der Typ ist mit Geld auf den Malediven oder einfach abgetaucht. Jeder normale Mensch sieht doch schon im Internet oder bei dem ersten Gespräch das, dass alles ein wenig skurril ist. Da investiere ich doch nicht 100.000 Euro?! Das ist ein Witz. Zum Glück hat die Bafin dort jetzt ein Riegel vorgeschoben.

#3 - Kommentar von Cosimo Reichardt am 29.03.2015 21:21
Daniel Andreas Walochni hat glasklar einen perfiden Betrug durchgeführt. Hohe Versprechen, Vertrauen zu Investoren gewinnen, das Geld einsacken, sich dann ganz schnell aus der Affäre ziehen und ein schönes, luxuriöses Leben unter anderer Identität gönnen. Das hat er scheinbar richtig gut drauf. ;)


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