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23.07.2014
E.S. Invest AG: Börsenhändler Jürgen Staudhammer wirbt jetzt für Lederhosen

ConventWerbeverbot der Finma vom 16. Juni 2014 mit Strafandrohung in der Schweiz für den Börsenhändler und Vermögensverwalter Jürgen Staudhammer (53) aus Bayern Seit einem Monat darf der bayerische Börsenhändler Ludwig Staudhammer (53) aus Burghausen in der Schweiz keine Werbung mehr für erlaubnispflichtige Finanzgeschäfte machen. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht drohte dem Deutschen eine Strafe von bis zu 82.300 Euro an, sollte er das Werbeverbot missachten.

Der Inhaber der einstmals millionenschweren Vermögensverwaltung E.S. Invest AG in Sankt Gallen (Multergasse 2a) und der Staudhammer Vermögensverwaltung in Burghausen (Burg 9) hatte sich nach Ermittlungen der deutschen Finanzmarktaufsicht BaFin am 23. August 2013 Jahres selbst bei der Münchener Staatsanwaltschaft angezeigt und "Unregelmäßigkeiten" eingeräumt. Seitdem lebt er in Berlin und verweist bei Presseanfragen an seinen Berliner Anwalt, der keine Auskünfte wegen des laufenden Strafermittlungsverfahrens erteilt.

Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt nun gegen Staudhammer wegen des Verdachts auf ein verbotenes Schneeballsystem.

Arbeitslos ist Staudhammer deshalb nicht.

Wie das Wochenblatt aus Landshut meldete, hat Jürgen Staudhammer wieder einen Job gefunden: Seit Januar 2014 ist er bei einem Vertriebsunternehmen für gehobene Landhausmode im Marketingbereich tätig. Staudhammer wirbt also nun für Lederhosen, Dirndl und Edelweisshemden statt für Derivate und Futures mit angeblich 15 bis 20 Prozent Rendite im Jahr.

Außerdem hatte Staudhammer mit seinem Geschäftspartner Reinhard Huber, mit dem er eine GbR in Burghausen (Burg 9) hat, schon 2001 ein Patent mit Geltungsbereich Europa für ein Springseil angemeldet, welches man mit Kupplungen an beiden Seilenden zu einem geschlossenen Kreis verbinden kann, was die Sporttrainingsmöglichkeiten erheblich erweitern würde. Die Vermarktung dieser Erfindung steht noch aus.

Das klingt nach harter, ehrlicher Arbeit. Der Lohn wird aber wohl kaum...

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von gudrruneichstätt am 25.08.2014 23:05
Wie schnell doch ein Mensch alles verlieren kann. Ludwig Staudhammer hat jedoch auch nochmal Glück gehabt und ist immerhin nicht arbeitslos, wenn auch seine millionenschweren Unternehmen den Bach runter sind.

#1 - Kommentar von Michael Störke am 30.03.2015 21:57
Ludwig Staudhammer darf also keine werbung mehr für erlaubnispflichtige finanzgeschäfte machen..dennoch ist es ihm ja immer noch erlaubt, solche finanzgeschäfte zu führen?! Was ein schwachsinn..zumal 15-20 % Rendite im Jahr ist sowieso nicht mehr ernst zu nehmen, wer da anbeißt ist einfach dumm...Aber das haben ja scheinbar über 700 menschen getan, die insgesamt 74 Millionen euro investiert haben..
der mann konnte sich scheinbar seine anfänglichen investitionsfehler von 40 mio nicht eingestehen und hat damit ein schneeballsystem begonnen..dabei ist die einsicht der erste weg zur besserung..
letztlich ist es ja seine sache, denn er muss die anlegergelder zurückzahlen und das mit (hoffentlich) ehrlicher und harter arbeit..



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