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01.08.2014
MegaVision-Concept: Teures Franchise für Werbespiegel

ConventJoachim Leis sucht auch in türkischer Sprache 50 Franchisenehmer, die 5.000 Euro für einen Vorführkoffer mit einem Werbespiegel bezahlen, der aber nur 400 Euro wert soll und bei der Kundschaft nicht so recht ankommen will. Joachim Leis (59) aus Höpfingen in Baden-Württemberg ist Polier und sollte eigentlich den 1947 gegründeten Familienbaubetrieb Leis-Bau GmbH & Co. KG in Walldürn im hinteren Odenwald in Baden-Württemberg (Alte Amorbacher Straße 1) weiterführen.

Doch über die Leis-Bau GmbH & Co. KG wurde am 1. Mai 2003 die Insolvenz beim Amtsgericht Mosbach eröffnet (Aktenzeichen: IN 32/03)

Polier Leis suchte nach einer Alternative und hatte nach eigenem Bekunden schon seit längerem eine MegaVision:

Man schaut in einen Spiegel. Plötzlich verwandelt sich der Spiegel für Sekunden in eine Werbetafel für Produkte und Firmen. Der Spiegel passt in einen Koffer und könne in Einkaufszentren, Passagen, Hotels, Parkhäusern oder zu Kultur-, Sport oder Freizeitevents und Messen aufgestellt werden.

Die Dias der Firmenwerbung können mit einem Stick eingespielt werden. Bis zu 10 separate Werbedias im Format DIN A3 passen auf einen Spiegel.

Für ein Dia würden die Firmen 200 Euro bezahlen. Bei nur 5 Kunden würde man also in kurzer Zeit 2000 Euro als Aufsteller verdienen.

Ein Vorführ-Screen-Spiegel mit Werbemappe hat einen Wert von 400 Euro.

Joachim Leis sieht sich als Pionier und Marktführer in der Spiegel-Werbung. Angeblich habe Leis schon ein großes Möbelhaus am Berliner Kurfürstendamm, einen Chryslershop in Deutschland und am Schweizerischen Bodensee die Firmen Bosch und Volkswagen begeistern können.

Doch Leis will sich nicht damit aufhalten, selbst Spiegel-Aufstellplätze zu suchen, Visitenkarten und Flyer drucken zu lassen und Firmenkunden zu akquirieren. Er bietet sein MegaVision-Concept als Franchise-System an.

In Werbeanzeigen sucht Joachim Leis in verschiedenen Sprachen, so auch auf Türkisch, 50 neue Franchise-Nehmer, die eine Franchise-Gebühr von 5.000 Euro bezahlen sollen. Das wären dann mal eben 250.000 Euro.

Eine Wiener Franchise-Nehmerin (49) war vorigen November noch mit 4.000 Euro eingestiegen. Sie schilderte heute dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net:

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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von t. schmidt am 29.08.2014 16:32
Echt eine Tolle Idee mit dem Spiegel. Könnte meine sein. Ich kann mir vorstellen, das MegaVision damit noch groß rauskommt.

#1 - Kommentar von Henriko Schädel am 31.03.2015 18:51
Joachim Leis - ein Mann, der es geschafft hat ein über 60 Jahre existentes, geerbtes Unternehmen insolvent zu machen.
Er sieht sich aber trotzdem Marktführer in der Spiegel-Werbung und scheint äußerst selbst überzeugt respektive siegessicher. Er preist seine innovative Spiegelidee zu hoch an, wie ich finde. Er verspricht zu hohe Verkaufszahlen und sagten anderen, dass sie Geld bekommen würde, die ganze Sache zu promoten. Bei den zahlreichen Misserfolgen, die sich daraus ergaben, da keiner Konkurrenz haben wollte und auch nicht, dass für Konkurrenten ihrer Kunden geworben wird, hat er anderen Leuten versprochen für die Promotion entsprechend zu vergüten. Versprochenes Geld zahlt der Herr aber auch nicht..der wird noch einen riesen Skandal verursachen.
Lieber Herr Schmidt: MegaVision wird groß rauskommen, da mögen Sie recht haben. Aber nicht etwa im positiven Sinne, sondern eher im Negativen. Stichwort: Skandal...

#2 - Kommentar von Verena Wetscher am 04.06.2015 03:04
Bin bei Hr. lLeis in das Konzept eingestiegen, nachdem es aber absolut nicht funktionierte, obwohl ich sehr viel Aufwand - zeitlich wie finanziell- betrieb, blieb der von Leis versprochene Erfog aus. Daraufhin bin ich ausgestiegen und warte seit bereits zwei Jahren auf die Rückzahlung des Geldes!

#3 - Kommentar von Reinhold Adelmann am 15.10.2015 10:37
Anscheinend ist Herr Joachim Leis immer noch mit der alten Masche unterwegs und es fallen immer noch Leute auf ihn herein. Herr Leis ist absolut unglaubwürdig und hat Mietschulden von über 20.000 Euro nach einer Privat-Insolvenz in 2003 hinterlassen. Leider kann man einem solchen Menschen mit deutschen Recht nicht das Handwerk legen.


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