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14.08.2014
Alfred Wieder AG (AWAG): Umfirmierung zur HMW Innovations AG

ConventLogo der HMW Innovations AG (ehemals AWAG AG) Die Vertriebsgesellschaft Alfred Wieder AG (Münchener Str. 52, 82049 Pullach) firmiert mit Wirkung zum 14.08.2014 um. In Zukunft wird die HMW Innovations AG (ehemals AWAG AG) exklusiv den Vertrieb der MIG Fonds organisieren.


Der Namenswechsel ist Ausdruck der engen Zusammenarbeit mit der HMW-Unternehmensgruppe. Die MIG-Fonds werden von der HMW Emissionshaus AG als Fondsinitiator angeboten, den Vertrieb übernimmt in Zukunft exklusiv die HMW Innovations AG (ehemals AWAG AG).

Die Zusammenarbeit der HMW Emissionshaus AG und der HMW Innovations AG war vor allem in den letzten Jahren intensiviert worden und ist hochprofitabel. Die HMW Emissionshaus AG konnte ihren Jahresüberschuss zwischen 2010 und 2012 von 908.000 Euro auf 1,46 Millionen Euro steigern. Die HMW Innovations AG konnte im selben Zeitraum sogar einen Gewinnsprung von 67.000 Euro im Jahr 2010 auf 979.000 Euro im Jahr 2012 vollziehen.

Und auch in den Jahren 2013 und 2014 konnten die Unternehmen ihre Erfolgsgeschichte weiterschreiben.

Für die in Deutschland und Österreich vertriebenen MIG Fonds 12 und 13 konnten bis zum 31.07.2014, durch die erfolgreiche Arbeit der freien Finanzdienstleister und Vermögensberater, eine Vollplatzierung vermeldet werden.

Insgesamt hatte die HMW Innovations AG 75 Millionen Euro Eigenkapital für die beiden MIG Fonds eingeworben - eine Verbesserung im Vorjahresvergleich um 114 Prozent. Trotz Ausnutzen der Überzeichnungsreserven waren die angebotenen Fonds um rund 10 Millionen Euro überzeichnet.

Mit verantwortlich für die positive Entwicklung der HMW Emissionshaus AG und der HMW Innovations AG ist der Vorstand beider Unternehmen, Dr. Matthias Hallweger (46).

Als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht kann er auf jahrelange Erfahrung im Bereich des Wirtschaftsrechts, der Vermögensanlagen sowie der Unternehmensbeteiligungen zurückgreifen. Zudem baute er eine renommierte Münchener Rechtsanwaltskanzlei mit auf. Seit 2005 ist er Lehrbeauftragter für Venture Capital und Vermögensverwaltung an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in München.

Dr. Matthias Hallweger stieß im Jahr 2003 zur HMW Innovations AG. Seit 2004 ist er Vorstand der HMW Innovations AG. Zusammen mit Alfred Wieder und Michael Motschmann, Vorstand der MIG Verwaltungs AG, gründete er im Jahr 2007 die HMW Emissionshaus AG, die für die Konzeption der MIG Fonds zuständig ist, und deren Vorstand er ebenfalls ist.

GoMoPa.net führte ein Interview mit Dr. Matthias Hallweger über die Motive der Umfirmierung und die Zukunft der HMW-Gruppe.

Dr. Matthias Hallweger, Vorstand<br />HMW Innovations AG,<br />HMW Emissionshaus AG
Dr. Matthias Hallweger, Vorstand
HMW Innovations AG,
HMW Emissionshaus AG
GoMoPa: Nach mehr als 13 Jahren firmiert die AWAG AG um zur HMW Innovations AG. Was waren die Gründe?

Die Firmengruppe um die HMW Emissionshaus AG und HMW Innovations AG (ehemals AWAG) rückt im Zuge der Änderungen des KAGB enger zusammen. Wir wollen durch die Umfirmierung einen einheitlicheren Auftritt auf den Finanzmärkten erreichen und eine starke Marke etablieren. In diesem Zusammenhang wollen wir auch die Synergien im Unternehmen sinnvoll nutzen.

Das betrifft auch Melde- und Dokumentationspflichten, es gibt also auch juristische Aspekte.

GoMoPa: Seit Gründung der AWAG AG gab es immer wieder Sperrfeuer und Negativpresse. Hat die Umfirmierung auch PR-Gründe?

Hallweger: Nein. Wir hatten nie echte Skandale. Natürlich gab es in den letzten Jahren immer mal wieder Gegenwind aus der Branche. Das ist auch völlig normal, wenn man sich als kleineres Unternehmen innerhalb von relativ kurzer Zeit so erfolgreich entwickelt. Dafür wird man natürlich von anderen Marktteilnehmern und Wettbewerbern nicht immer mit Sympathie und Lob geadelt.

Die Entwicklung die wir in den letzten Jahren hingelegt haben ist äußerst erfreulich. Was die AWAG als Finanzvertrieb im Bereich der geschlossenen Fonds erreicht hat, ist - was die Platzierungszahlen angeht - nur von ganz wenigen übertroffen worden. Für uns hat die Umfirmierung entsprechend keine Marketing-Gesichtspunkte. Hierzu wäre sie auch nicht erforderlich gewesen.

GoMoPa: Versprechen Sie sich mit dem MIG Fonds 15 an die Erfolge der letzten beiden Fonds anzuknüpfen, die Sie gerade erfolgreich voll platziert haben?

Hallweger: Im Grunde sind es ja nicht zwei, sondern mittlerweile 13 Fonds der MIG-Serie sowie zwei ältere Fonds aus dem Vertrieb der AWAG, die wir erfolgreich am Markt platzieren konnten. Mittlerweile haben wir mehr als eine Milliarde Euro Zeichnungskapital, das uns Anleger anvertraut haben. An diese Erfolge wollen wir natürlich auch in Zukunft anknüpfen.

Ich glaube, dass wir uns mit der Entwicklung, die wir hausintern anstreben, sogar noch deutlich stärker nach vorne entwickeln, als wir dies in den letzten Jahren getan haben.

GoMoPa: Der neue MIG Fonds hat die Nummer 15. Warum haben Sie die Nummer 14 ausgelassen? Normalerweise macht man das doch mit der Nummer 13.

Hallweger: Wir konzipieren immer Fondspärchen und platzieren diese normalerweise parallel. Die ungeraden Zahlen sind die Fonds für Einmalanleger, die geraden Zahlen sind strategische Fonds mit monatlichen Einzahlungen.

Im Optimalfall starten beide Fonds des Pärchens gemeinsam. Aufgrund der neuen Anforderungen im KAGB laufen die beiden Fonds diesmal leicht zeitversetzt - mit einigen Wochen Wartezeit - an. Der Fonds mit der Nummer 14 kommt einfach nachgelagert.

GoMoPa: Herr Dr. Hallweger, vielen Dank für das Gespräch.

Nun denn...



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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von peter mueller am 30.09.2014 00:06
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#1 - Kommentar von Richard Künst am 02.04.2015 17:09
Die Umfirmierung der Alfred Wieder AG (AWAG) ist ein äußerst gutes Vorhaben, das ausnahmsweise viel realistischen Erfolg verspricht. Die HMW-Unternehmensgruppe ist derzeit einer der positivsten Zusammenschlüsse, die ich kenne. Der Erfolg ist riesig, zumal wir hier von kleinen Unternehmen sprechen. Einfach unglaublich, was die bisher erreicht haben - in nur so kurzer Zeit. Dr. Matthias Hallweger erledigt wirklich hervorragende Arbeit! Das wird der Alfred Wieder AG sehr sehr gut tun.


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"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

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