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14.08.2014
Eckhard Schulz und die Gold SE International: Reich durch dubiose Ideen!

ConventEin Leben auf großem Fuss: Die Dortmunder Villa von Eckhard Schulz, Vorstand der Gold SE International. Die Firma Gold SE International (Füllenbachstr. 4, 40474 Düsseldorf, HRB 67975) von Vorstand Eckhard Schulz zockt seit Monaten Anleger mit ihren ominösen Gold-Aktien ab. Die Firma bewarb die "Wertpapiere" lautmalerisch mit dem Slogan "Reich durch Ideen!" und lockte Verbraucher mit bis 200.000 Prozent Rendite, wenn sie sich schnell für ein vorbörsliches Investment entscheiden würden. Zu einem Börsengang des Unternehmens kam es jedoch nie und die Schrottpapiere sind an keiner Börse handelbar. Nun hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der Düsseldorfer Firma den Verkauf der eigenen Aktien verboten. Reich durch diese dubiose Idee ist am Ende nur einer geworden: Eckhard Schulz, Vorstand der Gold SE International.

Eckhard Schulz, Vorstand der<br /> Gold SE International
Eckhard Schulz, Vorstand der
Gold SE International
Als Vorstände der Gold SE International werden Eckhard Schulz (74) aus Dortmund und Stefan Hartmann (50) aus Düsseldorf geführt. Aufsichtsratsvorsitzende ist Frau Monika Käferböck-Kohring (62). Die Gold SE International verbuchte 2012 einen Jahresfehlbetrag von 95.924 Euro. Zudem hatte das Unternehmen laufende ungesicherte Verbindlichkeiten von 96.451 Euro mit einer damaligen Restlaufzeit von einem Jahr. Das Unternehmen verfügt laut Bilanz 2012 über gezeichnetes Kapital von 120.000 Euro in Form von 120.000 Aktien zu je einem Euro. Die BaFin hat der Firma untersagt, ihre Aktien weiter zum Verkauf anzubieten, weil ein Verstoß gegen das Wertpapierprospekt-Gesetz vorliegt.

Die offizielle Stellungnahme der BaFin lautet:

Zitat:


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat das öffentliche Angebot von Aktien der Gold International SE wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt.

Die Gold International SE, Düsseldorf, darf keine eigenen Aktien zum Erwerb anbieten. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 7. Februar 2014 das öffentliche Angebot von Aktien der Gold International SE wegen Verstoßes gegen das Wertpapierprospektgesetz untersagt.

Die Untersagung erfolgte, weil die Gesellschaft keinen Wertpapierprospekt veröffentlicht hat, der die nach dem Wertpapierprospektgesetz und der Verordnung (EG) Nr. 809/2004 vom 29. April 2004 erforderlichen Angaben enthält.

Die Untersagungsverfügung ist seit dem 8. Juli 2014 unanfechtbar.


GoMoPa.net sprach mit Dominika Kula, Pressesprecherin für Wertpapieraufsicht und Asset-Management bei Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), über das Verkaufsverbot der Goldaktie.

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von peter mueller am 30.09.2014 00:04
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#1 - Kommentar von Thorsten Schmidt am 02.04.2015 17:15
Eckhard Schulz und die Gold SE International versprachen also 200.000 Prozent Rendite für Wertpapiere, die niemals zu einem Börsengang führten, weil die BaFin das Vorhaben aufhielt.. super! Herr Schulz hat nicht nur massig Anleger abgezockt, sondern auch weitere Projekte und Abzocker-Ideen geplant, die er nun in Kürze verwirklichen darf - denn Strafe droht ihm ja scheinbar nicht. GUTE ARBEIT RECHTS- UND SOZIALSTAAT DEUTSCHLAND.


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