GoMoPa: LIGNUM - Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG: Riskante Wetten auf Edelholz
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
18. Oktober 2017
9.897 User online, 50.487 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


18.08.2014
LIGNUM - Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG: Riskante Wetten auf Edelholz

ConventBis zu 11 Prozent Rendite mit Edelholz © LIGNUM (sa) - Nicht weniger als die "Quadratur des Kreises" will die Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG (Paulinenstr. 8, 12205 Berlin) erfunden haben. Mit Investments in europäisches Edelholz verspricht das Unternehmen bis zu 11 Prozent Rendite im Jahr zu erwirtschaften. Das Ganze auch noch inflations- und krisensicher, transparent, nachhaltig und innerhalb eines überschaubaren Zeitraums.

Zwischen vier Anlagevarianten des Sachwertinvestments in die europäischen Edelholzsorten Maulbeere, Kirsche, Robinie und Schwarznuss können sich potentielle Investoren der LIGNUM-Nobilis-Gruppe entscheiden.

ConventZeichnungsschein im Werbevideo © LIGNUM Als Einstiegsprodukt und für den kleinen Geldbeutel ist der Ratensparplan "NobilisVita" konzipiert worden. Ab 100 Euro monatlich können sich Anleger über eine Laufzeit von 12 bis 23 Jahre an den Edelholzplantagen von LIGNUM beteiligen. Die prognostizierte Rendite liegt bei 1,6 bis 9,2 Prozent.

Ab 8.000 Euro Einmalzahlung werden Anleger in die Variante "NobilisPriva", mit 2,5 bis 11 Prozent Rendite und der Möglichkeit bis zu 16 Auzahlungen vornehmen zu lassen, gelockt.

Mindestens 17.000 Euro müssen Interessenten an der Variante "NobilisVerde" springen lassen, um eine Chance auf 4,9 bis 9,2 Prozent Rendite zu erhalten.

Das Spitzenprodukt firmiert unter dem Namen "NobilisRent" und steht Anlegern ab 25.000 Euro Mindesteinlage offen. Die prognostizierte Rendite liegt im Korridor zwischen 5,0 bis 5,4 Prozent.

Mehr als 65 Millionen Euro von rund 4.000 Anlegern konnte das Vertriebsteam um den Nobilis-Vertriebsvorstand Andreas Rühl aus Reutlingen, der heute seinen 54. Geburtstag feiert, in den letzten Jahren einsammeln, wie Interessenten auf der Suche nach Informationen über das Unternehmen auf der Webseite im Bereich "Nobilis in Zahlen" erfahren.


... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

Pressemeldungen zum Thema
» Die grünen Werbeversprechen der Timberfarm GmbH
» Share Wood Switzerland AG: Die Teak-Abenteuer des Panamaholz-Pleitiers Peter Möckli
» Razzia bei Green Planet: Verdacht auf Schneeballsystem
» Atlantis-Aussteiger locken Aktionäre in den Dschungel

Beiträge zum Thema
» GrRegenwald sichert Rente
» Green Planet AG - green-planet-ag.com
» Green Planet AG - So funktioniert der SmartTeak SparVertrag
» Green Planet AG - SmartTeak SparVertrag
» Green Planet AG erweitert ihr Engagement in Costa Rica mit weiterer Teakanlage
» Green Planet AG - Kautschuk-Investment in Costa Rica - Rendite 11 Prozent und mehr?
» Green Planet AG - green-planet-ag.com

Kategorien zum Thema
» Wer kennt, was meint Ihr dazu?

 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Pressila Edner am 18.08.2014 19:51
In Berlin wurde 14. August 2014 bekanntgegeben dass seit 2004 Nobilis Anlegern Robinien-Edelholz aus europäischem Anbau zum Kauf anbietet. Im Jahr 2009 erfolgte eine Diversifikation der kultivierten Edelholzarten. Seitdem das passiert ist wachsen neben Robinien, Schwarznüssen und Kirschen auch Maulbeerbäume in den Baumschulen und Aufforstungen des Mutterkonzerns Lignum. Das ist eine super Idee, sie ist anscheinend auch sehr rentabel. Endlich mal eine ?sichere? Anlage mehr oder weniger ? wie man es nimmt.

#1 - Kommentar von Marc S. Keizl am 23.08.2014 09:56
Um Themen in die Diskussion zu bekommen, sind Pressemeldungen durchaus geeignet. Dass hier dann einzelne Punkte besonders emotional herausgekehrt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen, ist auch verständlich. Schade finde ich es aber immer wieder, wenn diese Punkte schlecht recherchiert sind und nicht auf den aktuellen Gegebenheiten basieren. GOMOPA hat hier auf der Plattform die Möglichkeit mal in die Runde zu fragen, wer was weiss und diese Informationen dann zusammenzutragen und dann daraus etwas zu machen bzw. Erkenntnisse zu gewinnen, was die einzelnen so nicht gechafft haben.
Ich bitte GOMOPA auf jeden Fall nochmal bei LIGNUM/Nobilis anzufragen, denn das "Abschmettern" entspricht nicht der Firmenpolitik, die ich dort kennengelernt habe (ab und an vermittle ich dort Mandanten hin, wenn es ins entsprechende Portfolio passt).
Ein paar Beispiele, was ich an der PM auszusetzen habe:
- Transparenz: Selbst wenn sie nach aussen ein wenig gelitten hat, einfach mal nachfragen: Konzernabschlüsse werden nach IFRS veröffentlicht
- die Personenangaben sind z.T. veraltet
- Ich habe mal bei Lignum nachgefragt: Montags kam der Anruf von Gomopa, Dienstags der Newsletter. Der Bitte, die Fragen schriftlich einzureichen, damit ein geeeigneter Ansprechpartner gefunden werden kann, folgte leider keine Mail von Gomopa. Warum nicht? Es kann in schlanken Unternehmen immer mal einen Tag geben, wo zwei von zwei möglichen APs nicht sofort greifbar sind...
- Insolvenzrisiko: Klar gibt es ein Risiko. Aber erstrangig abgesichert und mit kaum Fremdkapital im System und mehr als 20% Eigenkapital stimmt für mich als Anleger das Risiko-Rendite-Verhältnis. Sollte die Gruppe wirklich untergehen, wird sich garantiert jemand finden, der die Plantagen übernimmt, so dass ich einen Totalverlust für rein theoretisch halte.
- Warum wird der "Finanzfachmann" nicht mit Namen genannt? Wer pauschalierte Aussagen macht, sollte sich seiner Sache sicher sein, dann kann er auch genannt werden. Klar kann man auch anders Geld verdienen. Wenn ich meine Brötchen selber backe, sind sie auch günstiger. Kann und will ich aber gar nicht - das können andere besser und die lasse ich machen. Einen Seitenhieb kann mir ich nicht verkneifen: Wenn der Kollege im Baumarkt einkauft, kauft er zu teuer ein. Das zeigt, dass er vom Holz schon mal keine Ahnung hat. Wenn, dann kaufe ich direkt vom Sägewerk ein. Selbst wenn ich es schaffe, das Holz jahrelang einzulagern ohne Feuchtigkeits-, Verzugs- oder Schädlingsprobleme, dann ist es danach immer noch so viel wie vorher. Bei Lignum/Nobilis wachsen Bäume - es wird mehr, ob man will oder nicht...
- eine Studie, die auf Biodiversifizität untersucht, kann mit einem hochtechnolgisierten Produktionsunternehmen gar nicht glücklich werden. Es ist nicht Ziel von Lignum/Nobilis naturnahe Wälder zu pflanzen, sondern gerade, astfreie, hochwertige Edelhölzer zu produzieren. Die FSC-Zertifizierung wird trotzdem erreicht und gehalten.

Ich freue mich darauf, eine tiefergehende Recherche von Gomopa zum Thema im Forum zu finden!

#2 - Kommentar von Steffen Glasser am 27.08.2014 10:32
Ausweislich der letzten Veröffentlichung im Bundesanzeiger betrugen die Gesamtvergütungen der "Mitarbeiter des Managements in Schlüsselposition" in 2011 stolze TEUR 712 (Vorjahr: TEUR 696). Zum Vergleich: Die Konzernumsatzerlöse lagen bei nur TEUR 920.

Kunden erwerben bei der Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG, das Recht in xx-Jahren eine definierte Menge Holz einer Art zu erhalten ? soweit ich das richtig verstanden habe. Kurioserweise wird jedoch nicht festgelegt, welche Qualität (und Alter) die Holzmenge haben muss.
Das ist so, als ob man einen Quadratmeter ?Land? in 10, 15 oder 20 Jahren vertraglich erhält. Man erfährt jedoch nicht, ob dieser Quadratmeter in irgendeiner Wüste oder in der Innenstadt München liegt. Die Preisunterschiede dürften hunderttausende Prozent betragen. Letztlich könnte Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG seinen Kunden auf kaum werthaltiges Restholz oder Durchforstungsholz liefern, solange nur die Festmetermenge stimmt. Für Anleger&Investoren ist das eine extrem trügerische Scheinabsicherung.

#3 - Kommentar von Bruce Vaart am 02.04.2015 19:00
Die Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG basiert auf einem scheinheilig viel versprechenden Konzept. Denn die Anleger haben lediglich das Recht in einer bestimmte Zeitspanne eine definierte Menge Holz von einer festgelegten Art zu erhalten - welche Qualität die Holzmenge haben muss wird jedoch niemals erwähnt. Dementsprechend könnte die AG ganz einfach altes, überschüssiges, qualitativ keineswegs hochwertiges Holz verwenden und den Investoren zur Verfügung stellen..das ist doch keine Absicherung mehr! Aber letzten Endes muss jeder selbst wissen, worin er investiert..ich warne davor, weil das Risiko einfach viel zu hoch ist.

#4 - Kommentar von Dieter Lammers am 09.04.2015 12:47
"Das Unternehmen" hat erneut seinen Namen geändert: Statt zuletzt als "Nobilis Edelholz Sachwertanlagen AG" firmiert es jetzt unter"LIGNUM Sachwert Edelholz AG". Nach meiner Recherche ist das bereits die vierte Namensänderung in 11 Jahren.
Die Unternehmen ist nach Homepage außerordentlich intransparent: Bilanzen, Wertpapierverkaufsprospekte, Gutachten oder Leistungsbilanzen: Komplette Fehlanzeige, trotz angeblich 15 Jahre Tätigkeit.
Eigentlich müsste das Unternehmen zudem bereits mehrfach Erträge ausgezahlt haben. Ich fand jedoch keinerlei Zahlen dazu. Warum wohl ?


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:
 

CAPTCHA code


 

» Trauer um GoMoPa-Fachautor Jürgen Roth: Kein Umfa ...   17.10.2017

» Siemens Aktienbetrug? "Die Haupthand" von Solingen ...   16.10.2017

» Schwarze Kassen und Schmiergeld? Airbus-Chef Thoma ...   13.10.2017

» Kfz-Markenwerkstätten: Vom Hersteller zum Schumme ...   12.10.2017

» Leonteq AG: CEO Jan Schoch gefeuert, Prinz Charles ...   11.10.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen