GoMoPa: Die eigenartigen Pechsträhnen des Mallorca-Forex-Traders Dörg Pech
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20.08.2014
Die eigenartigen Pechsträhnen des Mallorca-Forex-Traders Dörg Pech

ConventSo stellt sich Dörg Pech auf Xing seinen Kunden vor © Xing (ss) - Es ist schon erstaunlich: Da bietet der auf Mallorca lebende Forex-Trader Dörg Pech aus Cottbus (Land Brandenburg) über die Internetplattform Xing ein automatisches Handelssystem im Forex-Markt mit sagenhaften 50 Prozent Renditen nicht im Jahr, sondern im Monat an, für das er sogar noch "gute Vertriebsmitarbeiter" sucht.

Doch wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net von einem Vertriebs-Profi erfuhr, hätten mehrere Kunden übereinstimmend beklagt, dass immer in den 100 Tagen, für die sie Dörg Pech 80.000 Euro oder mehr überlassen hatten, das System eine Pechsträhne erlebte.

Keiner der Kunden erhielt je einen Beweis, dass Dörg Pech das Geld tatsächlich beim Trading eingesetzt und dort verloren hat.

ConventDas ist gar nicht der Arbeitsplatz von Dörg Pech, sondern der eines hessischen Traders, den Pech nur besucht hatte. Zwar zeigt Pech seinen Kunden gern ein Foto, wie er arbeitsam vor mehreren Computerbildschirmen mit Diagrammen und vor Stapeln aus Geldscheinen sitzt. Doch wie der informierende Vertriebs-Profi inzwischen in Erfahrung gebracht hat, stammt die Aufnahme von einem Besuch von Dörg Pech bei einem deutschen Trader in Hessen und nicht aus seinem eigenen Arbeitszimmer.

Trotz Pechsträhnen mit Kundengeldern leistet sich der Trader einen luxuriösen Lebensstil.

Sichtlich stolz ließ sich Pech in seiner angemieteten Villa in Calvia (Puerto Portals) auf Mallorca auf einem Versace-Sofa fotografieren. Oder mit einem Bentley bei einem Dubai-Besuch.

Dabei wohnt der aus Hoyerswerda in Sachsen stammende Pech offiziell in Cottbus und hat sich in der brandenburgischen Stadt im Jahre 2008 arbeitslos gemeldet.

ConventDörg Pech posiert in der Villa in Calvia auf einem Versace-Sofa. GoMoPa.net wollte von Dörg Pech wissen, wieso sein automatisches Handelssystem nach bisherigen Erfahrungen scheinbar immer dann versagt, wenn ihm Kunden Geld anvertrauten, und wie er trotz dieser Verluste sein zur Schau gestelltes Luxusleben auf Mallorca und mit Luxusautos auf Reisen finanziert.

Update 21. August 2014: Stellungnahme von Dörg Pech:

Zitat:


Hiermit fordere ich Sie auf, den unwahren Bericht über meine Person sofort zu löschen und es zu unterlassen, Diffamierungen gegen meine Person ungeprüft zu übernehmen, um sie zu veröffentlichen.

Wie kann es sein, dass Beschuldigungen von Personen dazu verwendet werden, um mich als Betrüger darzustellen?

Sie selbst schreiben mich über die Adresse einer Gesundheits-Homepage an!

Die in Ihrer Veröffentlichung dargestellten Aussagen können nicht geprüft sein, da sie in keinster Weise der Wahrheit entsprechen.

Die Vermittlung von Kunden für ein vollautomatisches Handelssystem basiert darauf, dass ein interessierter Kunde bei einem zertifiziertem Broker einen Kontoeröffnungsantrag stellt, um am Markt zu handeln.

Dabei bekommt dieser Kunde ein Handelssystem einer deutsch/amerikanischen Gesellschaft zur Verfügung gestellt.

Zu keinem Zeitpunkt überweist ein Kunde seine Gelder an mich oder andere Personen! Ebenfalls frei erfunden sind die genannten Summen, es handelt sich mit größter Sicherheit um einen Anleger, welcher 1.000 - 2.000 Euro investiert hat in dieses System mit eigenem (!) Konto. Niemals hat ein Kunde 80.000 Euro investiert.

Dieses System hatte in der Vergangenheit tatsächlich Wetsteigerungen von weit über 50 Prozent monatlich, da der Forex-Markt aber auch Schwankungen hat, sind auch Verlustmonate dabei, welche aber im durchschnittlichen Handel kompensiert werden. Sollte also dieser Kleinananleger die Chancen und Risiken des Handels an der Börse nicht verstehen und gerade in einem Monat mit Verlust eingestiegen sein, so berechtigt das niemanden, Menschen zu diffamieren.

Die Vermittelung von solchen Geschäften könnte nicht funktionieren, da Provisionen nur im Erfolgsfall gezahlt werden-also bei Verlusten des Kunden niemand partizipieren würde, da wie gesagt das Geld im Markt ist und nicht bei Privatpersonen oder Firmen.

Das Verwenden von Facebook-Fotos, um daraus eine Geschichte aufzubauen, ist stark kriminell!

Auch handelt es sich bei einem Foto mit Computerbildschirmen nicht um einen Besuch bei einem hessischen Trader.

Beschämend ist auch die Verleumdung, dass ich mir mit den Kundengeldern einen luxuriösen Lebendstil halte. Es gab nie eine von mir angemietete Villa in Calvia/Mallorca oder eine Anmietung irgendwelcher Bentleys in Dubai.

Zu anderen, von Ihnen veröffentlichten Passagen kann nichts erwidert werden, da sie nicht sichtbar sind und ich fordere Sie auf, mir den ganzen Bericht zu senden.

Schadensersatzansprüche werden auch nach Unterlassung des Berichtes geprüft.

Die Renditen der einzelnen Monate des Expert Advisors sind für Jedermann frei im Netz veröffentlicht. Dazu gibt es die Seite myfxbook, welche die jeweiligen Konten verifiziert.

Jeder Kunde wird darauf hingewiesen, dass er sein Kapital nach Verdoppelung herausnehmen sollte. Leider ist die Gier bei manchen Menschen größer als der Verstand. Daraus entsehende persönliche Probleme sollten nicht dazu führen, einzelne Menschen zu diffamieren.

Es gibt weder eine Villa/Haus in Calvia, in der ich lebe - noch ist Frau Ifantidis meine Partnerin.

Dörg Pech


Auf seinem...

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von peter mueller am 30.09.2014 00:02
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#1 - Kommentar von Evelin Eberhardt am 30.11.2014 14:49
Das vermarkten des Handelssystems bringt ihm ja auch mehr Geld als jeder mögliche Trade an der Börse, wobei man sagen muss es geht hier eher um die gegebene Sicherheit des Dörg Pech.
Und das mit dem Foto beweist seinen Charakter. Solche Handelssystem funktionieren eh nicht.

#2 - Kommentar von Helga Fröhlich am 03.04.2015 12:07
Dörg Pech verspricht ein Handelssystem mit 50 Prozent Renditen im Monat? Was für Maßen kann die Unseriösität heutzutage annehmen?! Dazu postet er Bilder von Besitztümern, die ihm gar nicht gehören. Herr Pech macht seinem Namen alle Ehre und gönnt sich trotz Pechsträhnen mit Kundengeldern stets einen luxuriösen Lebensstil. So luxuriös, dass er es es nicht mal schafft ans Telefon zu gehen. ;)
Große Bestrafungen hat der Trader jetzt als auch nicht mal mehr zu fürchten, stattdessen darf er gemütlich und in alter Form Projekte leiten, organisieren und Anleger abzocken. So funktioniert unser Justiz-System...großartig!


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