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21.08.2014
Schneeballsystem mit Paraguay-Investments: Power-Passiv-Rente Eco 365

ConventSven Langloh verkauft sein Schneeballsystem über Social Media und Webinare (sa) - Sven Langloh (Jahrgang 1961) ist ein aktiver Social-Netzworker. Über Plattformen wie Xing, Facebook oder LinkedIn sucht der Deutsche mit Wohnsitz in 3220 Nueva Colmbia (Paraguay) derzeit Partner für sein Multi-Level-Marketingkonzept Power-Passiv-Rente Eco 365. Das Versprechen für die Werbung neuer Partner ist eine Sofort-Rente von bis zu 27.600 Euro monatlich.

Eco365-Partner müssen zum Start eine Eintrittsgebühr in Höhe von 119 Euro entrichten. Zusätzlich werden monatlich 35 Euro Verwaltungsgebühren fällig. Das Endziel ist eine "Power-Passiv-Rente", ein passives Einkommen von bis zu 27.600 Euro.

Um die höchste Ebene im Eco365-Schneeball zu erreichen, müssen Langlohs-Jünger nichts weiter tun als neue Partner für das System zu werben. Wie in jedem Schneeball- oder Pyramidensystem erhalten die Partner für jeden neu geworbenen Partner Provisionen.

ConventSo soll das Schneeballsystem Renditen erwirtschaften! Langloh hat sich ein Schneeballsystem mit drei Ebenen ausgedacht und betreibt dieses seit seiner Auswanderung nach Paraguay im Jahr 2006. Hintergrund der Auswanderung sei eine schwere Krankheit gewesen, die ihn und seine Familie zum Umdenken gebracht hätte.

In einem Werbevideo steigt Langloh direkt mit einer Schutzbehauptung ein:

Zitat:


Um Irritationen im Vorwege zu vermeiden, möchte ich klar stellen, dass es sich hierbei um kein dubioses Ponzi-Schema, Schneeballsystem oder ähnliches handelt.


In den folgenden Minuten erklärt der Vertriebsexperte dann, wie sein Schneeballsystem funktioniert.


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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Struckischreck am 22.08.2014 08:57
D' Anni hod gsagt:
"Mei, der arme Herr Langloh. So a schwere Krankheit hod er ghabt. Und hod mit seina Familie umdenka miassn und is deswegn grodweg ausgwandert.
Wenn aana so a schwers Schicksoi hod, na derf er aa d' Leit von Paragwai aus so richtig pratzln und ums Diridari bscheissn."

#1 - Kommentar von Joerg am 28.08.2014 03:09
Also euer Bericht stimmt so nicht so ganz.
1. Der Startschuss erfolgte im Frühjahr 2014
2. Bei einem Schneeballsystem gibt es keinen Mehrwert. Bei Langloh gibt es Fortbildungs-Seminare, die keine Kosten verursachen.
3. Verwaltungskosten sind keine Systemkosten

Vom üblichen Pyramidenspiel ist das nun doch weit entfernt. Ich habe das Webinar verfolgt und kann hier nichts davon finden. Ob es die Renten, die übrigens nicht mit über 20.000 ? angegeben sind, dann auch gibt, wird die Zukunft zeigen. Die laufenden Verdienste werden und wurden bislang jedenfalls pünktlich ausbezahlt. 

#2 - Kommentar von peter mueller am 30.09.2014 00:00
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#3 - Kommentar von Patrick Wurfel am 30.11.2014 14:42
Eine Rente von fast 27.000 Euro im Monat zu versprechen halte ich für unmöglich das sind knapp 320.000 im Jahr sprich normale Menschen könnten es dank Sven Langloh zu Millionären in der Rente schaffen. Eher nicht!

#4 - Kommentar von Stephane Takowski am 03.04.2015 12:25
Sven Langlohs Plan der sagenhaft hohen Rente von 27k Euro im Monat ist reine Utopie und wenn man sein Konzept ernsthaft hinterfragt, wird einem vorgeworfen man sei nicht offen für Neues und verstehe sein Konzept nicht.
Langloh betreibt also seit 9 Jahren ein Schneeballsystem in Paraguay, das dem Umdenken nach einer schweren Krankheit geschuldet ist. Das Umdenken ist also Leute abzuzocken?! Sollte man das Leben und alle darin enthaltene Werte nicht eigentlich viel mehr schätzen? Ich verstehe diesen Menschen nicht, er handelte ohne jegliche Empathie oder menschlicher Logik..


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