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22.08.2014
CFB Fonds 165: Kredit in Schweizer Franken verhindert Ausschüttung

ConventDas Bürogebäude Alsace Paris am Bahnhof Gare de l' Est wäre eine richtige Goldgrube, hätten die deutschen Käufer keinen Kredit in Schweizer Franken aufgenommen © CFB-Fonds 165 (ss) - Der von der Commerzbanktochter Commerz Real AG aus Eschborn im Jahr 2007 aufgelegte geschlossene Immobilienfonds mit der Nummer 165 wäre eigentlich eine wahre Goldgrube, wenn der Fonds nicht die Hälfte der Kreditsumme von gesamt rund 88 Millionen Euro zum Kauf eines schicken Bürogebäudes am Bahnhof Gare de l' Est in Paris in Schweizer Franken aufgenommen hätte.

Für einen Euro gab es 2008 noch 1,64 Schweizer Franken, heute bekommt man für einen Euro nur noch 1,21 Schweizer Franken.

Dieser Wechselkursverfall des Euro gegenüber dem Schweizer Franken hat so fatale Auswirkungen und bläht den Gesamtkredit in Euro im Verhältnis zum Beleihungsgewert des Gebäudes so stark auf, dass die Anleger seit 2010 ihre prognostizierten Rückzahlung des Investitionsbetrages von 5 Prozent nicht mehr erhalten.

Ihr Kommanditkapital (das beträgt 10 Prozent des Investitionskapitals, 90 Prozent zahlten die Anleger als Darlehen an die Objektgesellschaft SCI Euro Alsce Paris) sank von einstmals rund 6,5 Millionen Euro durch Bilanzverluste von über 4,4 Millionen Euro seit 2011 auf nur noch rund 1,88 Millionen Euro.

Und das, obwohl die Büroimmobilie (15.591 Quadratmeter Büro- und Servicefläche und 49 Tiefgaragenplätze) seit dem 16. Oktober 2008 für 9 Jahre zu 100 Prozent an die solvente staatliche französische Eisenbahngesellschaft SNCF vermietet ist, die auch pünktlich ihre Jahresmiete von 7,574 Millionen Euro überwies.

Doch mehr als eine ganze Jahresmiete musste die Fondsgesellschaft (sie heißt ABANTUM Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Euro Alsace Paris KG und sitzt in der Mercedesstraße 6 in Düsseldorf) bis Mitte vorigen Jahres an die finanzierende Bank (Hypothekenbank Frankfurt mit Sitz in Paris) an Sondertilgungen leisten. Fondsgeschäftsführer Martin Suchsland (50) aus Kaarst begründet das im Geschäftsbericht für das Jahr 2012 so:

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von peter mueller am 30.09.2014 00:00
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#1 - Kommentar von Kristin Mueller am 30.11.2014 14:34
Das Gericht stützt sein Urteil darauf, dass die Commerzbank AG den Anleger nicht zutreffend über die an sie fließenden Rückvergütungen (Vertriebsprovisionen) aufgeklärt hat. Die durch das Landgericht durchgeführte Beweisaufnahme hatte ergeben, dass der klagende Bankkunde lediglich darüber informiert worden sei, dass das Agio von 5 % an die Bank fließen würde. Dass diese darüber hinaus noch Zahlungen erhalten hat, was unstreitig ist, war nicht Gegenstand des Beratungsgesprächs. Damit war in den Augen des Gerichts die Angabe über die Rückvergütung weder vollständig, noch richtig, was die Schadenersatzpflicht der Commerzbank AG begründet.

#2 - Kommentar von Johannes Momba am 03.04.2015 16:16
Commerz Real AG..
Anleger erhalten also seit 5 Jahren ihre Rückzahlungen des Investitionsbetrages von 5 Prozent nicht mehr, weil der Schweizer Franken an Wertigkeit zunimmt?! Hätte man das nicht voraussehen können?! Außerdem braucht sich die Fondsgesellschaft gar nicht beklagen, denn hätten sie Aufklärung geleistet, hätte es erst gar nicht so weit kommen müssen!


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