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26.08.2014
Die Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG und ihr Sorgen-Vertrieb DirectConcept GmbH

Convent (ss) - Die im Jahr 2001 gegründete Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG von Alleininhaber Thomas Filor (45) aus der Lennestraße 11 in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) fährt zwar mit ihrem Immobilienanlagen von rund einer halben Million Euro keine großen Gewinne ein (2012: rund 14.000 Euro, 2011: rund 12.000 Euro), aber dank der 312 stillen Gesellschafter hat das Unternehmen ein gutes Auskommen.

Die stillen Gesellschafter hatten laut Bilanz 2012 rund 3,364 Millionen Euro Kapital gezeichnet, wovon bis Ende 2012 rund 2,4 Millionen Euro eingezahlt waren.

Die Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG fühlte sich damit so stark, dass sie sogar unbeschränkt für alle Immobiliengeschäfte einer GBR haftet, die die Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG zusammen mit der Mitteldeutschen Capital Management AG abschließt. Diese MCM AG sitzt ebenfalls in der Lennestraße 11 in Magdeburg und gehört auch zum Konzern von Thomas Filor.

Beide Gesellschaften werden von Diplomingenieur Peter Pfeffer (49) aus Flechtingen in Sachsen-Anhalt geführt.

Die Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG macht sich wegen der Bürgschaft für die gemeinsamen Immobilienprojekte mit der MCM AG keine Sorgen, im Geschäftsbericht geht man davon aus, dass die Bürgschaft wegen der guten Geschäftslage nicht zur Anwendung kommen wird.

Die 2005 gegründete MCM AG hält es wie die ältere Schwester Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG. Nur ein kleiner Teil des Anlagevermögens (rund 1 Million Euro) ist in Immobilien investiert, der größte Teil (rund 5 Millionen Euro) sind Finanzanlagen. Die Gewinne sind überschaubar: 2012 rund 8.000 Euro und im Jahr davor Null Euro. 2010 gab es sogar einen Verlust von rund minus 1,5 Millionen Euro.

Dafür hat auch die MCM AG ein gute Auskommen durch die vielen atypisch stillen Gesellschafter, die 2012 rund 4,8 Millionen Euro gezeichnet hatten (im Jahr davor 6,5 Millionen Euro). Es handelt sich um Sparer, die der MCM AG nach 2012 noch 4,5 Millionen Euro zukommen lassen.

Den Haupteinnahmebrocken machen aber bei der MCM AG die Zeichner von Genussrechten aus: 2012 waren rund 18 Millionen Euro gezeichnet, wovon nach 2012 noch rund 9,7 Millionen Euro in den nächsten 5 bis 15 Jahren einzuzahlen sind.

Den beiden Firmen von Thomas Filor geht es vorerst gut. Vorerst deshalb, weil den stillen Teilhabern und Genussrechtsinhabern eine jährliche Ausschüttung von mindestens 4 Prozent in Aussicht gestellt worden war, die wiederum aus einer 10prozentigen Rendite stammen solle, die mit Immobiliengeschäften erwirtschaftet würde.

Doch wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net schon vor zwei Jahren warnte, besteht die Gefahr, dass mit den vergleichsweise geringen Immobilieninvestitionen kaum eine so hohe Rendite erwirtschaftet werden könne, die der Gesellschaft so hohe Gewinne bescheren würde, dass die Genussrechtsinhaber auch aus diesen bedient werden könnten.

Aber mit gezeichneten und ausstehenden Forderungen von stillen Gesellschaftern von rund einer Million Euro (Stand 31. Dezember 2012) für die Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG und Forderungen an stillen Gesellschaftern und Genussrechtsinhabern in Höhe von rund 14,1 Millionen Euro seitens der MCM AG besteht nicht die Gefahr, dass die beiden Filor-Firmen mit ihren Verpflichtungen ins Trudeln geraten.

Aber in Gefahr scheint eine hauseigene Vertriebsgesellschaft zu sein: die DirectConcept GmbH (ehemals Filor & Cie GmbH) aus der Friedrichstraße 24 in Dresden.

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von peter mueller am 29.09.2014 23:58
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#1 - Kommentar von Fiona Bar am 29.11.2014 14:47
Das sind Sachen die man als außen stehender nicht beurteilen kann. Die Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG hat stille beteiliger bei denen wir jetzt nicht viel aussage betätigen können, weil wir an keine Informationen kommen.

#2 - Kommentar von Dominik Gerber am 03.04.2015 17:48
Der Anhaltinische Immobilien-Beteiligungs AG scheint es ja relativ gut zu gehen. Ihre Situation ist ganz okay. Nur der DirectConcept GmbH mit Peter Pfeffer könnte es besser gehen bzw. könnte das Unternehmen den Anlegern einfach ihr Geld geben anstatt intrasparent vorzugehen und ständig NEUE AUSREDEN zu erfinden! So etwas mach mich wütend!


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