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28.08.2014
Die beiden Übel für die MIFA-Anleihe Gläubiger

Convent (ss) - Die Käufer der vor einem Jahr aufgelegten 25 Millionen Euro Anleihe von Deutschlands einzigem börsennotierten Fahrradhersteller MIFA AG aus Sangerhausen in Sachsen-Anhalt können im Augenblick nur noch zwischen zwei Übeln wählen.

Übel Nummer 1: Hat ein Anleger beispielsweise im August 2013 für rund 10.000 Euro 100 Inhaberschuldverschreibungen kaufen können, so bekommt der Inhaber heute im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse lediglich 3.380 Euro, also nur noch rund 34 Prozent.

Übel Nummer 2: Im September 2014 sollen die Anleihegläubiger in einem Abstimmungsverfahren ohne Versammlung einem Sanierungsplan zustimmen, der den Nominalwert der Anleihe von derzeit 25 Millionen um 60 Prozent (15 Millionen Euro) auf nur noch 40 Prozent (10 Millionen Euro) absenkt. Der Anleger mit 100 Inhaberschuldverschreibungen bekäme am Ende der Laufzeit für den Nominalwert von 10.000 Euro nur noch rund 4.000 Euro.

Die Zinsen werden natürlich auch nur noch auf die dann übrig gebliebenen 40 Prozent des Nominalwertes gezahlt.

Des Weiteren soll der Rückzahlungstermin nicht mehr der 12. August 2018 sein. Die ursprüngliche Laufzeit von 5 Jahren soll um weitere 3 Jahre gestreckt werden. Neuer Rückzahltag soll dann der 12. August 2021 sein.

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» MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG - mifa.de

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von peter mueller am 29.09.2014 23:55
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#1 - Kommentar von Carina Scholz am 29.11.2014 14:32
Der Vorstandschef der Mitteldeutschen Fahrradwerke AG (Mifa), Thomas Mayer, gibt auf. Nach nur zwei Monaten im Amt hat er auf eigenen Wunsch sein Amt niedergelegt. Der Aufsichtsrat habe die Entscheidung mit großem Bedauern angenommen, heißt es in einer Mitteilung, die Mayer am Freitagabend veröffentlichte. Als Grund für seine Entscheidung nannte Mayer Differenzen mit dem Insolvenzverwalter. "Durch sein Verhalten und seine Maßnahmen" sei ein Verbleib für Meyer nicht mehr zumutbar gewesen. Olav Grothey ist nun alleiniger Vorstand. Er war zuvor unter anderem Vorstandsmitglied der Santorius AG Göttingen.

#2 - Kommentar von Thomas Werfel am 05.04.2015 18:06
MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG ist ein deutscher Fahrradhersteller in Sangerhausen (Sachsen-Anhalt), der aus dem VEB MIFA Fahrradwerke Sangerhausen hervorgegangen ist. Seit Mai 2004 werden die Aktien der MIFA an der Börse gehandelt. Im Jahr 2004 produzierte das Unternehmen 737.000 Fahrräder und erzielte einen Umsatz von 82,91 Millionen Euro, 2006 von ca. 78 Millionen Euro. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigte MIFA ca. 700 Mitarbeiter (2007). Im Zuge der Wirtschaftskrise sank sowohl die Anzahl der verkauften Fahrräder (auf 614.000 Stück, im Jahr 2009) als auch die der Beschäftigten. Die ursprüngliche Fahrradfabrik wurde im Jahr 1907 gegründet. Im Jahre 2006 übernahm die MIFA AG für 8 Millionen Euro Lagerbestände und Kundenverträge der aufgelösten Biria-Gruppe. Das lief anfangs ganz gut, scheiterte dann aber nach der Zeit mit großer Beeinflussung von Peter Wicht. Sogar der neue Vorstandschef der MIFA (Thomas Mayer) hat sein Amt binnen 2 Monaten niedergelegt. Olav Grothey bildet damit alleinige Position im Vorstand. Dieser wird aber auch nicht mehr wirklich viel ändern können, denke ich..Ich habe sogar gehört, dass eine Familie das ganze gekauft/geerbt hat.


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