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08.09.2014
WELLSTAR Chef Christian Wiesner ein Hochstapler?

ConventDas polnische Original-Interview mit Christian Wiesner im Magazin "Manager" aus Wroclaw, das nichts mit dem bekannten Manager Magazin zu tun hat, ist wesentlich kürzer, als in der gefakten deutschen Fassung, die die Vertriebler für 1 Euro kaufen sollten © Inwestycje.pl SA (ss) - "Networking ist eine tolle Sache, die BYAS-Produkte der Berliner WELLSTAR GmbH & Co. KG zur Faltenreduzierung im Gesicht und zum Fettabbau am Po sind gut, wenn auch maßlos überteuert - aber das ganze Drumherum vom Inhaber und Chefpromoter Christian Wiesner geht gar nicht", fasst eine Hamburger WELLSTAR-Führungskraft im Gespräch mit dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net ihre persönliche Erfahrung mit dem MLM-(Multi-Level-Marketing)-Unternehmen zusammen.

Die freie Vertrieblerin, die mehrere WELLSTAR Beauty Style Clubs ins Leben rief und betreute, stieg nach einem Jahr WELLSTAR vor kurzem enttäuscht aus: "Teilweise wurden Provisionen nicht gezahlt. Eine versprochene Reise habe ich nie bekommen. Christian Wiesner neigt dazu, maßlos zu übertreiben."

Christian Wiesner (47) aus Berlin Hermsdorf, der es zuvor erfolglos mit chinesischem Mikroalgen-Pulver versuchte und nun Billigprodukte aus China als WELLSTAR-Neuheit verkauft und sich das Zertifikat dafür einfach selbst malte, wie GoMoPa.net berichtete, ist gerade in Norwegen auf Promotion Tour. Nachdem in Berlin, Leipzig und Düsseldorf WELLSTAR Beauty Style Clubs nach nur einem halben Jahr wegen Erfolglosigkeit wieder schließen mussten, wie betroffene Vertriebler GoMoPa.net berichteten, leitet Wiesner die WELLSTAR Gruppe überwiegend von Budapest in Ungarn aus.

Wiesner versucht nun, im skandinavischen Raum neue WELLSTAR Beauty Style Clubs mit freien Handelsvertretern aus dem Boden zu stampfen.

Laut seiner neuesten Business-Präsentation seien "ÜBER 200 CLUBS OFFEN", habe es "1.000 % WACHSTUM IN 2013" gegeben und sei es "DAS ZIEL: 20.000 CLUBS BIS 2015 EUROPAWEIT" zu eröffnen.

Das klingt gut, wäre da nicht Wiesners auffällige Charakterschwäche. Er soll zum Übertreiben und Flunkern neigen. Manche halten Wiesner für einen Hochstapler.

Die Spanne reicht von überhöhten Zahlen auf Facebook über eine getürkte Übersetzung eines Interviews mit einem Manager Magazin in Polen bis hin zu einem vermeintlichen Pro7-Fernsehbericht, der so gut ausfiel, dass man dem Sender dafür Geld bezahlt habe, damit der Bericht nicht ausgestrahlt wird, weil man dem Kundenansturm noch gar nicht mit den wenigen Shops gewachsen sei. Hinzu kommt, dass sich Wiesner mit Manager-Paradiesvögeln umgibt, die wenig Schmeichelhaftes zu verstecken haben.

Doch der Reihe nach.

Die Hamburger Vertriebsführungskraft ärgerte sich zunächst über Folgendes:

Zitat:


Bei den Vertriebsveranstaltungen wurde immer erzählt, die WELLSTAR BYAS Produkte, also das Bionic Youth Activating System mit Hyaluron-Cremes gegen gegen Falten im Gesicht sowie die Radiofrequenz-Lifter gegen Fett an Bauch und Po, lassen die Kunden nach kurzer Anwendungszeit 5 Jahre jünger aussehen.

Auf Facebook machte Wiesner gleich mal 20 Jahre jünger daraus. Warum macht Wiesner aus einer Mücke einen Elefanten? Das ist doch unseriös.


ConventDer angebliche Pro7 "Kundenreport" war nur eine WELLSTAR-Eigenproduktion © Youtube Einen besonderen Vogel schoss Wiesner im Juli 2013 ab. Da kündigte er an, dass sich der private Fernsehsender Pro7 für WELLSTAR interessiere und 6 Wochen lang die Abnehmerfolge an zwei Testern aus dem Vertrieb dokumentieren wolle.

Bei dem einen handelte es sich um die Vertrieblerführungskraft Karsten Cekeres und bei der zweiten Testperson um Corsette Wayer, die Ehefrau der Vertriebsführungskraft Oliver Wayer.

Im August 2013 präsentierte schließlich WELLSTAR ein Video auf DVD von dem angeblichen Pro7-Dreh, die Vertriebler zu Werbezwecken für 10 Euro erwerben konnten und sollten.

Darin erzählt Karsten Cekeres, dass er in 6 Wochen trotz Essens und Partys mit dem BYAS Body Lifter 15 Kilo abgenommen habe, sein Bauchumfang habe sich um 15 Zentimetern verkleinert.

Corsette Wayer berichtet, dass sie nach 6 Wochen zwei Kleidergrößen kleiner trage, dass sie 6 Kilo leichter sei und ihr Bauchumfang 20 Zentimeter weniger betrage.

Aber, egal wie stolz beispielsweise WELLSTAR-Mitarbeiter Cekeres in dem Video erst seinen dicken und dann einen deutlich schlankeren Bauch in die Kamera streckt, Filmer von Pro7 oder SAT1 waren nicht dabei.

Senior-Redakteurin Dagmar Brandau aus der Pressestelle der ProSiebenSat1 TV Deutschland Senderfamilie in Unterföhring hatte von WELLSTAR, Wiesner oder BAYAS noch nie etwas gehört.

Die Hamburger Vertriebsführungskraft erinnert sich, was WELLSTAR für eine Geschichte zu dem Video dazu auftischte:

Zitat:


Auf die schlechte Qualität des Filmes angesprochen, hieß es: "das ist ein heimlicher Mitschnitt. Der Sender will natürlich nicht, dass der Film vor der eigentlichen Ausstrahlung schon gezeigt wird."

Als wir im Laufe der Zeit immer wieder mal nachfragten, wann der Film denn nun gesendet wird, hieß es:

"Wir zahlen viel Geld, damit der Film noch nicht gezeigt wird! Denn noch haben wir nicht in allen Städten Beauty-Style-Clubs und wo sollen die Interessenten denn hin? Sie werden uns überrennen, wenn der Film ausgestrahlt wird."

In den letzten Monaten war von diesem "Fernsehbericht" keine Rede mehr.


Sowohl Senior-Redakteurin Dagmar Brandau als auch das Büro von Konzernsprecher und Chef der Konzernkommunikation, Julian Geist, in München äußerten sich übereinstimmend, dass es in der Sendergeschichte einen solchen Fall, bei dem für die Nichtausstrahlung gezahlt wurde, nie gegeben habe. Das sei gar nicht vorstellbar.

ConventDie deutsche Übersetzungs-Fälschung: Wiesner verlängerte das Interview in seiner deutschen Fassung einfach um ganze Passagen, die es im polnischen Original gar nicht gab. © WELLSTAR Businesspräsentation Doch im Dezember 2013 legte Wiesner mit einer neuen Medien-Story nach.

Die Hamburger Vertriebsführungskraft erinnert sich:

Zitat:


Christian Wiesner behauptete, WellStar wäre die Titelstory in der Dezember 2013 Ausgabe des Manager Magazin Polen. Wir konnten dann einen Sonderdruck des angeblich 4-seitigen Artikels für Werbezwecke kaufen. "Ein Ritterschlag" für die Firma WellStar pünktlich zur Markteröffnung in Polen, O-Ton Christian Wiesner.

Aber eine Bekannte von mir besuchte um diese Zeit ihr Heimatland und konnte an keinem Kiosk ein Manager Magazin mit dem Titelbild des Christian Wiesner kaufen.


Ein Interview von Wiesner mit der polnischen Ausgabe des Hamburger Manager Magazins, das mehrheitlich zum SPIEGEL gehört, zur WELLSTAR-Offensive in Polen Ende 2013 konnte es auch gar nicht geben. Das polnische Manager Magazin war schon zum Ende 2008 nach nur vier Jahren wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt worden.

Ein Interview mit Christian Wiesner auf der Titelseite gab es im Dezember 2013 tatsächlich. Allerdings mit einem Online-Magazin mit dem Namen Manager.inwestycje.pl aus Wroclaw. Man kann sich die Ausgabe noch heute für 88 Cent herunterladen.

Dabei kommt jedoch Erstaunliches zutage, wenn man das polnische Original-Interview mit der deutschen Fassung vergleicht, die Christian Wiesner seinen Vertrieblern für einen Euro zum Kauf anbot.

Wiesner dichtete dem Interview Passagen an, die es im Interview mit der polnischen Redaktion gar nicht gibt.

Das fällt allein schon optisch auf.

Das polnische Original-Interview reicht im Text dem Christian Wiesner von der Stirn bis zur Brust.

Die verlängerte deutsche Fälschung reicht im Text dem Christian Wiesner von der welligen Haarspitze bis zu seinem Bauchnabel.

Inhaltlich liest sich der Unterschied zwischen Original und Fälschung so:

Das Manager.inwesticye.pl schließt mit der Aussage: "Mit dem Social Club Selling Konzept entstanden 2013 in nur einem Jahr von Null Zehntausende Kunden in über 200 Clubs."

Dieser Satz findet sich auch in der deutschen Fassung bei Wiesner. Doch völlig frei erfunden folgen dann folgende Wunschpassagen, die es im Manager.inwesticye.pl nicht gibt. Bei Wiesner werden so aus den im Magazin erwähnten Zehntausenden Kunden plötzlich "Millionen Kunden und 10.000e neue Unternehmer". Doch lesen Sie die Erfindung Wiesners selbst:

Zitat:


Zahlreiche Unternehmer und Seiteneinsteiger erzielten als Club Owner Millionen Euro an Umsätzen und Einkommen. Dank modernster Online-Technologien arbeiten alle Clubs ohne Kosten für Warenlager, Angestellte oder Werbung.

Die Vision von Christian Wiesner ist klar und einfach: "Mit dem Social Club Selling entstehen Millionen Kunden auf eine völlig neue und direkte Art, und 10.000e neuer Unternehmer bauen sich sichere und lukrative Existenzen auf. Alles durch die Verbindung von Direct Marketing, Franchising und modernem E-Commerce."


Die Hamburger WELLSTAR-Vertriebsführungskraft kramt in Ihren Unterlagen:

Zitat:


Leider finde ich auch keinen Bestellzettel mehr für das "Manager-Magazin".

Ich glaube aber, es hat 1 Euro gekostet. Wir haben uns noch gewundert. dass es für WellStar-Verhältnisse relativ wenig war.

Ich bin heute mal bei WellStar in meinem BackOffice gewesen (noch komm ich rein, bin mal gespannt wie lange noch). Dort kann man im "Shop" unter anderem auch Werbematerial bestellen.

Merkwürdigerweise kann man das "Manager-Magazin" und die DVD "Kundenreport" nicht mehr bestellen. Hat da jemand kalte Füße bekommen ???


GoMoPa.net lud Christian Wiesner zu einem echten Interview ein, in dem er alle Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit ausräumen könne. Doch Wiesner zeigte keinerlei Reaktion.

Wiesners Spitzenverkäufer Vice President Sales Jörg Zimmermann soll sich in Privatinsolvenz befinden.

Wiesners Mega-Trainer Jörg Zimmermann wird auf der WELLSTAR-Homepage überschwänglich gelobt:

Zitat:


Der Vice President Sales verfügt über 17 Jahre Top-Erfahrung im Network Marketing. Jörg Zimmermann hat für mehrere europäische und amerikanische Konzerne insgesamt über 50.000 Partner aufgebaut und betreut. Insbesondere in der Basisarbeit besitzt er ein sehr umfangreiches Praxis-Know-how, mit dem er bei WellStar gezielt die Partner ausbildet und das Geschäft dupliziert.


Doch wie GoMoPa.net aus gutinformierten Kreisen erfuhr, habe der Top-Trainer selbst mit einer Privatinsolvenz zu kämpfen.

Wiesner und Zimmermann kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei der Firma Quorum International. Die ging 1996 pleite. Es ging um Alarmanlagen aus Asien. Um viel Aktion, Karrierepläne. Ähnlich wie jetzt bei WELLSTAR. Wiesner hatte gute Verbindungen nach Asien, um dort billig einzukaufen.

Nach der Quorum-Pleite wechselten Wiesner und Zimmermann zu Flexstrom und versuchten, über die Firma Innoflex zusammen mit Robert Mundt, dem Chef von Flexstrom, Stromverträge zu verkaufen.

Die Berliner Firma ging voriges Jahr pleite und hinterließ 835.000 Gläubiger mit einer halben Milliarde Euro Forderungen.

Kurz vor der Pleite leisteten sich Robert Mundt und dessen Bruder Robert noch ein Husarenstück.

Die Brüder sollen kurz vor der Insolvenz gemeinsam mit zwei weiteren Eigentümern sechs Millionen Euro eingestrichen haben, nachdem sie die verlustreiche eigene Firma Optimal Grün GmbH an die Flexstrom AG verkauft hatten, wie aus einem Bericht des Insolvenzverwalters Christoph Schulte-Kaubrügger hervorgeht.

Was für Lehrmeister Wiesner und Zimmermann da hatten.

ConventLieben den großen Auftritt vor Luxusautos: WELLSTAR-Eigentümer Christian Wiesner (links), Mandy Hillig und Ex-Schrottimmobilienverkäufer Mario Hillig Ganz anders dagegen die Erfahrungen des dritten Top-WELLSTAR-Verkäufers Mario Hillig aus Schwerin - der war bei der Vito City Properties GmbH aus dem Kurfürstendamm 188 in Berlin Halensee etwa fünf Jahre lang Schrottimmobilienverkäufer.

Die Vito ist eine Tochter der GRÜEZI Real Estate AG aus dem Kurfürstendamm 188/189 in Berlin Charlottenburg (heute Hauptstraße 117 in Berlin Schöneberg), die auch mit der Firma K&K Royal Basement von Kai-Uwe Klug zusammengearbeitet hat.

Sechs Bosse der GRÜEZI Real Estate AG sitzen seit Mai 2014 in Untersuchungshaft wegen Schrottimmobiliengeschäften in den Jahren 2008 bis 2012.

Das Berliner Landgericht hatte bereits am 23. Juni 2012 die neunköpfige Maklertruppe um Protzmakler Klug zu mehrjährigen Haftstrafen wegen gewerbsmäßigen bandenmäßigen Betruges verurteilt, Aktenzeichen (536) 4 Wi Js2/08/8 (11). Klug selbst bekam 5 Jahre Haft.

GoMoPa.net liegt eine notarielle Urkunde vor, auf der Mario Hillig als Verkäufer einer Vito-Schrottimmobilie unterschrieb.

Der vierte Topverkäufer der WELLSTAR-Drückerkolonne ist Oliver Wayer - ein ehemaliger Lebensversicherungs-Policen-Aufkäufer der Best Select AG München und der Schweizer SAM AG. Zuvor arbeitete er für die AXA und First Finance, hatte aber den Spitznamen Storno-Prinz, da vieles, was er an Geschäft einreichte, später platzte, wie sich ein Ex-Weggefährte gegenüber GoMoPa.net erinnert.

Bei der Swiss Management Group SAM AG aus Luzern in der Schweiz und dem deutschen Vertrieb Best Select AG in München verloren 4.500 Anleger 44 Millionen Euro, die als Darlehen an die SAM AG aus gekündigten Lebensversicherungen überwiesen wurden.

Gegen SAM-AG-Alleinaktionär Frank Michael Oberle (49) aus Würzburg ermittelt die Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts auf Betrug und Verstoß gegen das Kreditwesengesetz in Millionenhöhe (Geschäftsnummer 324 Js 129882/11).

Bei der Best Select AG München arbeitete auch Daniel Fritsch, bevor er als Vertriebschef zur S&K aus Frankfurt wechselte. Daniel Fritsch, Stefan Schäfer und Jonas Köller sitzen seit Anfang 2013 in Untersuchungshaft wegen eines mutmaßlichen Schneeballsystems mit zu hoch bewerteten Immobilien mit Geldern aus LV-Policen-Käufen und Anlegerkrediten. Die Staatsanwaltschaft geht von 37.000 Geschädigten mit einem Schaden von 200 Millionen Euro aus.

Christian Wiesner will mit seinem Shop Webstar "bis zum Jahr 2020 über 1 Milliarde User weltweit" vernetzen "und ein Umsatzvolumen von 20 Milliarden Euro" erzielen.

So Wiesners Vision. Doch schon im Jahr 2007 hat ein Wellstar-Aussteiger auf GoMoPa.net seinen Ausstieg so begründet:

Zitat:


Warum bin ich nicht mehr bei Wellstar, weil mir die Geschäftsgebaren von Herrn Wiesner zu kriminell wurden, Tickets, teure Seminarenebenkosten und Einsteigerpakete und ständig Veränderung des Marketingplanes.

Herrn Wiesner sind Kunden nicht wichtig, Hauptsache man kauft eine Geschäftsstufe für 3000 Euro.

Und dann soll der Neue nicht Kunden aufbauen, sondern Menschen finden, die wieder diese Pakete kaufen.

Seine Aussage zu mir: "Schei... auf die Kunden. Stell die Ware in den Keller und suche Dir wieder Tro..., die das Paket kaufen."


Ein anderer, der Christian Wiesner noch aus Zeiten von Quorum International kannte, ergänzt: "Dort hat er in der gleichen Art und Weise wie oben beschrieben gearbeitet. Auch ich hatte mein Schlüsselerlebnis. Für mich steht definitiv fest, nie mehr ein Geschäft, in dem Herr Wiesner etwas zu 'sagen' hat." Nun denn...

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Es liegen 9 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von fred am 08.09.2014 21:40
Wellstar hat es nicht geschafft, Vision 2010 Marktführer zu werden. Das Unternehmen nagt am Existenzminimum und versucht durch pure Abzocke Kunden und Partner das geld abzuknöpfen. Der Marketingplan wird regelmäßig nachgearbeitet und die partner bleiben leer aus. Die Produkte sind "billig" und werden teuer verkauft. Bestes Beispiel sind der Bodylifter und aktuell der Byas Bionic Lifter. Er wird im freien Handel für 60? brutto verkauft aber bei Wellstar gibt es einen neuen Aufkleber. Statt Notime Galvanic Spa heißt das gerät jetzt Bionic Lifter und kostet keine 60? sondern 650?. Die Provision steckt sich die Firma selbst ein. Die Vertriebspartner bekommen nur einen kleinen Bruchteil. Das ist Abzocke am Kunden und am Partner.
Kein Wunder, wenn Leute wie Peter Kowallik freiwillg das Boot verlassen. Wer kein Geld verdient, der flüchtet.

#1 - Kommentar von peter mueller am 29.09.2014 23:50
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#2 - Kommentar von Tom am 17.10.2014 12:22
Wiesener war und bleibt ein BETRÜGER....

#3 - Kommentar von Tom am 20.10.2014 11:19
CHRISTIAN WIESNER UND PETER KOWALLIK HABEN TAUSENDE MENSCHEN IN POLEN MIT WELLSTAR, WEBSTAR ÜBER DEN TISCH GEZOGEN. ES GING SO WEIT DAS SICH EIN JUNGE MANN DAS LEBEN GENOHMEN HAT!!!

#4 - Kommentar von Thomas am 25.10.2014 01:04
Das gleiche habe ich auch gehört. Des weiterem hat sich noch jemand, Vater von zwei Kinder das Leben genommen haben nach den der Kowallik Peter ihn Aktien von seine XTRA FIRAMA IN POLEN für 30.000 Euro verkauft hat. Die Frau hat aus dem Grund das Haus verloren.... Der Hat von Wellstar die Leute zu Xtra abgeworben und wieder abgezockt.

#5 - Kommentar von Thomas am 25.10.2014 01:10
Der Kowallik ist wie der Wiesner ein Betrüger. Siehe Arikel unten und Links ganz unten:

Der Wolf im Schafspelz: Peter Kowallik
http://www.obtainer-online.com/?/der-wolf-im-schafspelz-pet?
Der Direktvertrieb und Network Marketing haben immer noch mit Imageproblemen zu kämpfen, nicht zuletzt dank zweifelhafter Praktiken einiger selbsternannter "Network-Profis", die für die Branche durch ihre teilweise kriminellen Handlungen nicht gerade förderlich sind. Auf der Strecke bleiben betrogene und ausgespielte Unternehmen, Geschäftspartner, Mitarbeiter. Immer wieder erreicht unsere Redaktion über mehrere Jahre hinweg Informationen und Beschwerden über einen vermeintlichen "Network-Profi", Peter Kowallik. Oder Hans-Peter Kowallik, Piotr Kowallik, Artur Kowallik, wie sich Kowallik gerne ausgibt.
Unter dem Fluch der ewigen Wiederkehr verhelfen dem Zerstörer Kowallik die vielen Metamorphosen zu seinen zahlreichen, besonders rücksichtslosen Gaunereien: Der selbsternannte Network-Profi ist unter der Maske des grinsenden Charmeurs ein Hochstapler, der andere um ihr Vermögen bringt, und wenn es zu heiß wird, haut er bei Nacht und Nebel ab. Und er tut es scheinbar mit gutem Gewissen und findet immer wieder willige Gehilfen.
Kowalliks Methoden haben System, und so fallen diverse Akteure wiederholt in die Opferrolle. So sind dem im polnischen Oberglogau geborenen Kowallik bereits mehrere Unternehmen auf den Leim gegangen. Abwerbungsklagen waren Kowalliks stetiger Begleiter bei seinen vielen Wechsel. Des Weiteren lockt Kowallik mit fixen Zahlungen, die er angeblich im Namen der Network-Firmen anbietet. Als es ihm zu heiß wurde, zieht es Kowallik plötzlich ganz schnell nach Kanada, wo er erstmal auf Kosten anderer hausiert. Dort lernte er Thomas Graf kennen. Doch das Intermezzo der Beiden geht auch nicht lange gut. Nicht dass Thomas Graf ein Problem mit den Methoden Kowalliks hatte, nein, er hat bis zum Schluss die Stange des Profibetrüger gehalten und seine falschen Melodien mitgesummt. Aber Kowallik musste auch Kanada fluchtartig wieder verlassen, nachdem er dort zwei Unternehmen gegeneinander ausgespielt hat, um daraus für sich und Graf entsprechenden Profit zu schlagen.
Zurück in Deutschland geht die Masche weiter: Die Zeitabstände zwischen den Wechsel werden immer kürzer, falsche Zusagen und Versprechungen enden in Klagen. Die Zusammenarbeit ist heute den meisten plötzlich peinlich.
Schließlich entscheidet sich Kowallik seine eigene Firma im Juni 2011 zu gründen: "Peter Kowallik XtraNetwork". Während er auf der Bühne Anfang Juli 2011 eines Berliner Network-Unternehmens als der Topmann schlechthin gefeiert wird, hat Kowallik bereits eigene Pläne: abwerben, was geht! Ein Insider beschreibt es so: "Er stellt sich als der Topleader vor, der absoluter Meister im Abwerben ist. Darauf ist er richtig stolz (?). Sein System ist denkbar einfach. Die Mitarbeiter sollen für ihn NUR einen Termin mit einer Topkraft herstellen. Vorher recherchiert er, wer seine Downline ist. Dann wir die Downline aufgesucht und teilweise abgeschlossen. Mit noch nicht registrierten Verträgen wird dann der Termin mit einer Führungskraft gemacht und sobald der einsteigt, werden die Verträge unter ihn eingepflegt. Will er nicht, wird ein enormer psychischer Druck aufgebaut, dass er eigentlich keine Wahl hat, denn so verliert er die Struktur sowieso. (?) Viele verloren auf diese Weise ihre Existenz und ihre ganzen Strukturen (?)."
Und weiter heißt es: ?(...) So hintergeht er zwei seiner Partner, mit welchen er sein Vorhaben ursprünglich durchführen wollte. Im Juni bekommt er ein Drittel an einer zypriotischen Ltd, über welche die neue Firma weltweit agieren sollte. Während seine deutschen Partner Theo Mandrisch und Oskar Kalaycioglu die Croydon Holding auf das neue Network vorbereiten, gründet Kowallik in Lodsch am 17.06.2011 seine eigene Firma. Die mangelnde Loyalität und der Betrugsgeist erreicht hier seinen Höhepunkt, denn einerseits schmiedet er eine neue Firma auf Zypern mit zwei anderen Partnern, zugleich gründet er noch im Juni 2011 sein eigenes Gewerbe und am 02./03.07 steht er auf der Bühne von WellStar und lässt sich feiern. Ist noch mehr mangelnde Loyalität möglich? Ist das ein Bild einer Führungskraft, eines Topleaders, für den er sich hält, denn auf der Bühne in Bratislava wird gerade eine Taskforce unter seiner Führung gegründet (...)?
XtraNetwork scheitert planungsgemäß grandios. Kowallik meldet das Gewerbe Ende Februar 2011 ab und hinterlässt gut 500.000 Zloty (etwa 120.000 Euro) Schulden. Offene Mitarbeitergehälter und Provisionen, Steuerschulden, Warenverbindlichkeiten, Mietrückstände usw. - dies alles hinterlässt Kowallik in gewohnter Manier. Und mit gutem Gewissen. Beim polnischen Finanzamt beantragt Kowallik am 4. April 2012 Insolvenzausfallgeld auf die rückständigen Löhne und Gehälter in Höhe von 63.000 Zloty (ca. 15.000 EUR). Einen Tag später, am 5. April 2012, gründet Kowallik die Firma Xtra Network International Sp. z.o.o. (GmbH). Das eingezahlte Stammkapital beträgt 100.000 Zloty und der alleinige Geschäftsführer ist Peter Kowallik. Eine Entsorgung der Altlasten auf Kosten anderer quasi.
In einem Dickicht von Manipulationen und Täuschungen trennen sich seine Weggefährten und erstatten Strafanzeige in Lodz, dem ehemaligen Gewerbesitz von XtraNetwork. Sowohl die "Peter Kowallik XtraNetwork" als auch die "Xtra Network International Sp. z.o.o." sind inzwischen Registerleichen. Ob es was zu holen gibt, zumindest offiziell auf dem Papier, scheint eher negative Erfolgsaussichten zu haben, denn am 13. Juli 2012 erging vom AG Gütersloh unter dem AZ 6 M 0787-12 ein Haftbefehl gegen Peter Kowallik, da er Anfang Mai diesen Jahres nicht zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung erschienen ist. Mit gutem Gewissen.
Sen nächstes Gastspiel gibt Kowallik nun aktuell bei RyZoom. Glaubt jemand wirklich daran, die Methoden Kowalliks hätten sich in der Zwischenzeit geändert? Obige Fakten sind aktenkundig. Man kann darüber im Nachgang über Kowalliks Lügen und großmauligen Sprüche lachen. Man kann sie jedoch auch ignorieren und hoffen, dass der Poseur ein paar gutgläubige Vertriebler bringt und somit auf das Podest eines ?Top-Networkers? gehoben wird. Eine Posse, zu der lediglich das Attribut ?naiv? passt.

Auch in Polen hat er viele Leute betrogen mit und nach Wellstar Zeit.

http://www.networkmagazyn.pl/peter-kowallik-historia-pewnej-znajomosci
http://www.biznesfan.pl/864/peter-kowallik-szpieg-z-krainy-deszczowcow
http://www.networkmagazyn.pl/peter_kowallik_znow_w_akcji
http://www.networkmagazyn.pl/pr-po-polsku-czyli-peter-kowallik-zada



#6 - Kommentar von Andreas Schweitzer am 04.11.2014 14:31
Ansprüche gegen WellStar GmbH & Co. KG (Unternehmensgruppe) geltend machen:

Wir haben jetzt die Chance, auf einem hohen Niveau Leute über die Rückabwicklung der Handelsvertreterverträge zu informieren und sämtliche Rückerstattungen geltend zu machen.

Betroffene können eine eigene Kostenaufstellung machen, zum Beispiel Produkte, Lizenzen, Auto Chip, Gebühren, Auslagen, Eventkosten und das insgesamt der Vertragszeit bei Wellstar.
Info an beauty-style@alpha-power.eu von Andreas Schweitzer, Berliner Unternehmensberater

#7 - Kommentar von Arno Bachmeier am 29.11.2014 13:29
Wer was leistet darf sich auch was leisten ist ja das Sprichwort aber bei im ist es mehr leiste nichts, leiste dir alles. Christian Wiesner ist jemand der sich mit nichts schmücken kann weil er anscheinet nichts kann bis auf Schrott verkaufen. Das ist traurig sowas.

#8 - Kommentar von Torsten Kappel am 07.04.2015 15:18
Christian Wiesner und das MLM-Unternehmen verkaufen dermaßen überteuerte Produkte, dass sie scheinbar kaum Käufer finden. Seine Ausdrucksweise strotzt von Hyperbeln und ist davon enorm geprägt. Meine Meinung zu diesem Mann ist dermaßen negativ, dass ich dazu gar nichts mehr sagen möchte und glauben Sie mir, ich habe mehr als genug Erfahrungen mit ihm. Das Preis-Leistung-Verhältnis ist übrigens in Relation zum Markt mehr als schlecht - es gibt bedeutend günstigere Produkte, die die gleiche Qualität bzw. sogar optimiertere Qualitäten bieten. Kaufen Sie ihre Beauty-Produkte bitte woanders und unterstützen sie diesen Hochstapler nicht!


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