GoMoPa: Das Genussrechts-Karussell der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG
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04.09.2014
Das Genussrechts-Karussell der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG

ConventDer Prospekt vom 5. Juli 2006 sah die Finanzkrise 2007 und die Staatsschuldenkrise 2009 nicht kommen und wollte mit Genussrechten am Strukturaufschwung in Europa teilnehmen, der dann ausblieb (ss) - Hätte die österreichische Capital Bank - Grawe Gruppe AG aus Graz die Kommanditanteile an ihrer im Jahr 2006 in Frankfurt gegründeten deutschen Beteiligungsgesellschaft Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG aus der Bockenheimer Landstraße 2-4 selbst verkauft, wären womöglich nicht so viele unerfahrene Kleinanleger (ab 20.000 Euro plus 5 Prozent Agio) freiwillig in ein Genussrechts-Karussell eingestiegen, das auf 40 Jahre angelegt war und schon nach einem Jahr wegen der Finanzkrise 2007 stockte und sich wegen der Staatsschuldenkrise 2009 bis heute nicht wie erwartet dreht.

Die Capital Bank ist nämlich die erste Bank in Österreich, die im Private Banking erfolgsabhängige Honorarberatung anbietet. Das heißt, dem Kunden werden sämtliche Bestandsprovisionen (Kick-backs, Retrozessionen) offengelegt und auf seinem Depot gutgeschrieben, er zahlt der Bank im Gegenzug ein Honorar, jedoch nur bei positiver Depotentwicklung.

Ganz anders die damalige Dresdner Bank (heute Commerzbank) und verschiedene deutsche Sparkassen. Die arbeiten nicht auf Erfolgshonorar-Basis, sondern wie fast alle deutschen Finanzinstitute auf Provisionsbasis. Wegen des relativ geringen Einstieges von 20.000 Euro hätten die Bankberater auch ihren unerfahrenen Kunden zum Kauf von Kommanditanteilen an der Maquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG geraten, wie der Heidelberger Anlegerschutzanwalt Mathias Nittel aus der Praxis weiß.

Die Kunden glaubten an ein sicheres Investment in den Ausbau von Straßen, Schienen und Telekomunikation in verschiedenen europäischen Ländern. Das Aufmacherbild des Prospekts zeigte einen rasenden Zug.

Viele begriffen gar nicht, dass man mit Genussrechten keine Sachwerte oder Firmenbeteiligungen kauft, sondern nur Rechte an Gewinnbeteiligungen.

Das Verzwickte war, ...

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Martin Werner am 29.11.2014 13:43
Wenn die große Bank weiterhin an Beteiligungsgesellschaft Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG hält ist das relativ viel versprechend das diese nicht so schnell Insolvenz geht, aber die Chancen bestehen dennoch und die Anleger würden alles verlieren.

#1 - Kommentar von Melanie Probst am 07.04.2015 14:51
Das Konzept der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG war also auf 40 Jahre ausgelegt und hat 1 Jahr erfolgreich unerfahrene Kleinanleger abgezockt, bis es dann stockte. 8 Jahre später kam es immer noch nicht zur Erholung und die 9-10% Rendite werden immer aussichtsloser. Klar kann man das einerseits der Finanzkrise 2007 und der Staatsschuldenkrise 2009 zuschreiben. Andererseits bildet das Management mit ihren verschwenderischen Gebühren, die sie erhalten, ein großes Problem. Christoph Julian Dammert, Philipp Urs Graf und Marc Hari gönnen sich ein schönes Leben, während sie Ausschüttungen an Anleger tätigen, die gar nicht von Gewinngeldern bezahlt werden. Vielleicht sollte man eher anfangen beim eigenen Urlaub zu sparen, bevor man dafür nicht vorgesehenes Geld für Anleger nutzt.


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