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10.09.2014
Schrottimmobilien der CONSORTIS Verwaltungs GmbH: Implodiert ein Schneeballsystem?

Werbung der Consortis © Consortis
Werbung der Consortis © Consortis
(sa) Die CONSORTIS Verwaltungs GmbH (Gottlieb-Dunkel-Str. 43+44, Berlin-Neukölln) meinte den Stein der Weisen gefunden zu haben. Ihren Anlegern wurden renditestarke Immobilien mit einer Steuerspar-, Mieteinnahmen und Wiederverkaufsgarantie angedreht. Verbraucherschützer warnen vor einem Schneeballsystem, initiiert von bekannten Akteuren aus der Berliner Schrottimmobilienszene.

Seit mehr als 30 Jahren kämpft Rechtsanwalt Jochen Resch für die Interessen geschädigter Anleger. Groß geworden war der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Klagen gegen Berliner Schrottimmobilienanbieter.

Rechtsanwalt Jochen Resch
Rechtsanwalt Jochen Resch
Ausgerechnet alt bekannte Akteure aus ebenjener Szene haben seit 2008 mit dem Berliner Immobilienunternehmen Consortis für Wirbel in der Branche gesorgt. Als einziges Unternehmen am Markt werben die Berliner mit einer Kapitalerhalts-Garantie.

Bei Abschluss eines Vertrags mit der Consortis-Gruppe erwerben die Anleger nicht nur eine Denkmalimmobilie, die ihnen mit dem Argument steuerlicher Abschreibungsmöglichkeiten, verkauft wird, sondern schließen auch einen Servicevertrag mit der Consortis ab, die ihnen in den nächsten zehn Jahren ein Steuersparmodell ohne Verluste verspricht.

So etwas ist allerdings unmöglich, wie Rechtsanwalt Jochen Resch erläutert:

Zitat:


Steuerlich kann man grundsätzlich beim Erwerb einer Eigentumswohnung die für den Erwerbskredit anfallenden Zinsen und das monatlich zu zahlende Hausgeld von seinem Jahreseinkommen abziehen, die Mieteinnahmen sind gegenzurechnen.

Sind die Kosten höher als die Einnahmen, können diese Verluste in der Steuererklärung angegeben werden und führen dann zu einer Steuerermäßigung. Steuernsparen erfordert also zwingend Verluste. Ohne Verluste gibt es keine Steuerersparnis!


Consortis-Chef Daniel Volbert
Consortis-Chef Daniel Volbert
Aktuell vertritt Jochen Resch nach eigenen Angaben mehrere Anleger gegen die CONSORTIS Verwaltungs GmbH unter der Führung des Berliners Daniel Volbert (41). Der Verdacht des Verbraucheranwalts ist, dass es sich bei der Consortis-Gruppe um ein Schneeballsystem handelt.


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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von peter mueller am 30.09.2014 00:29
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#1 - Kommentar von Lias Mehler am 29.11.2014 13:12
Klingt strak nach wiederhol Tätern eines Schneeballsystems die da stark am schaffen bei CONSORTIS Verwaltungs GmbH sind.
Zum Glück hat es die Staats Anwaltschaft geschafft diesen Verbrechen auf die Spur zu kommen und die Bürger vor diese Vorhaben zu retten.

#2 - Kommentar von Steffen Schweitzer am 07.04.2015 16:13
Daniel Volbert hat mit seiner CONSORTIS Verwaltungs GmbH ein Konzept entwickelt, das ich in keiner Weise nachvollziehen kann.
Steuern ohne Verluste zu sparen, wie er es verspricht, ist einfach nicht möglich und dementsprechend macht jemand deutliche Verluste bei diesen Prinzipien - und das sind in diesem Fall die Anleger. Achja und beim Thema Pierre Siebelt und dessen frühere Karriere bei Rentadomo stellt sich Herr Volbert natürlich dumm. Der Mann sollte wohl lieber beim Fußball bleiben, dort ist er nämlich beachtlich erfolgreich und leistungs-technisch betrachtet konträr zu dem, was er in der Finanzbranche leistet. Denn Schneeballsysteme schaden den Menschen nur und bringen uns kein Stück weiter.
Zum Glück hat es die Staatsanwaltschaft so weit gebracht und ist dem Abzocker-Geschäft auf die Schliche gekommen.
Ich wünsche den Anlegern viel Glück mit Rechtsmitteln aus der Nummer herauszukommen.


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