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10.09.2014
Das teure Queensgold Sparbuch der Expert Plus GmbH

ConventQueensgold-Sparbuch-Erfinder Stefan Kessler (40) aus Berlin Wilhelmsruh plant in Zukunft auch Queensgold Golf Cups "auf den angesagtesten und besten Golfcourts", auf denen man Persönlichkeiten aus der Finanz- und Versicherungsbranche treffen könne © Xing (ss) - Der Kaufmann Stefan Kessler (40) aus Berlin Wilhelmsruh liebt die Kölner Kult-Millionäre Carmen und Robert Geissen (Robert erfand das Modelabel Uncle Sam), den Berliner Ex-Autoverkäufer und Schlagersänger Roland Kaiser (Santa Maria) und seine eigene Erfindung: das Queensgold Sparbuch.

Queensgold ist eine Marke der Expert Plus GmbH aus der Bühringstraße 12 in Berlin Weißensee. Sie ist noch recht jung. Kessler hat die Firma erst am 15. Februar 2010 gegründet. Dennoch beliefere Kessler nach eigenen Angaben inzwischen die Industrie, ohne allerdings Firmen zu nennen. Und natürlich auch Privatkunden.

Sein Goldverkauf scheint so gut zu brummen, dass Kessler schon überlegt, ob er nicht Queensgold Golf Cups "auf den angesagtesten und besten Golfcourts" organisiert und sponsert, auf denen man Persönlichkeiten der Finanz- und Versicherungsbranche treffen könne.

Außerdem schwebt ihm vor, unter dem Namen Queensgold Sailing eigene Segelevents zu veranstalten.

Die Erfindung eines Goldsparbuchs unter dem Namen Queensgold scheint, ein Glücksgriff zu sein.

Die Sachanlagen seiner Expert Plus GmbH wuchsen von Null Euro im Jahr 2010 auf 14.710 Euro im Jahr 2011.

Das Umlaufvermögen hat sich von 2010 mit 44.125 Euro auf 2011 mit 85.327 Euro beinahe verdoppelt.

Die Expert Plus GmbH konnte dem Inhaber Kessler im Jahr 2011 sogar ein Darlehen in Höhe von 60.235 Euro gewähren (im Jahr davor war es nur ein Darlehen von 4.513,02 Euro).

Das Jahresminus 2010 von minus 1.644,21 Euro verkehrte sich im Jahr 2011 auf einen Gewinn in Höhe von 32.227 Euro.

Vielleicht kommt der schnelle Erfolg des Goldneulings Stefan Kessler aber auch daher, dass Kessler auf seinem Internetauftritt für sein Queensgold Sparbuch ein bisschen flunkert, wie der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net bei einem Test herausfand:

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Kategorie
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Es liegen 7 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Fritz Karsten am 14.09.2014 16:26
Queensgold steht für ein Sparbuch, welches in Gewicht geführt wird. Entwickelt wurde dieses ?Sparbuch? von der Expert Plus GmbH, welche ihren Sitz in Berlin hat und sich als Edelmetallhandelshaus darstellt.

Gerade in den heutigen Zeiten steht Sparen in Sachwerte hoch im Kurs. Der Erhalt von Sachwerten ist für die meisten Bürger sicherer als der Erhalt des Geldwertes. Edelmetalle sind überall handelbar, so dass das Sparen in Gold und Silber lukrativ erscheint.
Sparen in Edelmetall ist hoch im Kurs. Ist es aber immer die richtige Wahl?
Edelmetalle und Sparbuch, zwei scheinbar sichere Begriffe. Aber gibt es diese Sicherheit bei dem Produkt Queensgoldwirklich?
Ein Sparbuch kennt jeder Verbraucher. Es dient heute immer noch als ein gutes Geschenk zur Geburt eines Kindes. Das Geld wird eingezahlt und mit jedem eingezahlten Betrag wächst der Sparbetrag. Auf das Sparbuch gibt es Zinsen, auch wenn diese gering sind, aber besser als Kosten. Will der Sparbuchinhaber nun einmal eine besondere Anschaffung machen, geht er zur Bank und lässt sich entweder seinen gesamten angesparten Betrag oder auch nur einen Teilbetrag auszahlen. Weder muss der klassische Sparbuchsparer damit rechnen, dass sein Zahlungswunsch nicht erfüllt werden kann, noch zieht die Bank irgendwelche Gebühren ab, weil das Sparbuch in Anspruch genommen wird. Da weiß man, was man hat!
Gilt das auch für das Edelmetallsparbuch?
Im Gegensatz zum normalen Sparbuch, wird bei Eröffnung eines rein visuellen Edelmetallsparbuchs eine Startzahlung fällig. Diese wird entweder vom Einmalbetrag oder von den monatlichen Sparraten in Abzug gebracht. Mit anderen Worten: Nicht der gesamte Betrag wird zum Kauf von Edelmetallen verwendet. Nach Eröffnung des Sparbuchs überweist der Anleger einmal oder monatlich einen Betrag ?x?, welcher nach Abzug der Startzahlung zum Kauf von Edelmetallen verwendet wird. Um hier den Verbraucher zu überzeugen, wird diesem dargestellt, dass die erworbene Edelmetalle im Hochsicherheitslager der ältestenGold- und Silberscheideanstalt Deutschlands, der Heimerle + Meule GmbH in Pforzheim lagern. Das verspricht viel. Der Verbraucher wird in Sicherheit gewiegt, dass sein erworbenes Edelmetall bei einem alteingesessenen Unternehmen in Deutschland verwahrt wird. Was kann da schon passieren, wenn das Geld irgendwohin überwiesen wird, obwohl die gekaufte Ware nicht sichtbar ist und lediglich online das Wachstum des Sparbuchs verfolgt werden kann. Schließlich hat man das erworbene Edelmetall nie in den Händen gehalten und selbst sicher an einen Ort zur Verwahrung gebracht.
Nicht anders ist es bei einem Pokerspiel. Um dabei sein zu können, muss ein Startgeld gezahlt werden. Jedoch ist bei Zahlung des Startgelds vollkommen ungewiss, ob man am Ende als Gewinner oder Verlierer dasteht. Gute Chancen hat der, der am besten ?Blöffen? kann.
Auch für den Edelmetallsparer stellt sich erst Gewinn oder Verlust heraus, wenn er sein Sparbuch ganz oder teilweise auflöst. Aber was soll schon passieren, schließlich war das erworbene Edelmetall doch gut und sicher verwahrt und auch online ist das Sparbuch im Gewicht gewachsen? (Ein großer Blöff?) Was ist, wenn die Werbung für das Produkt zu viel versprochen hat? Diese Erkenntnis kommt erst, wenn das Sparbuch in Anspruch genommen wird.
Die Werbung hat viel versprochen, aber wenig gehalten. Ein klarer Verstoß gegen § 5 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Obwohl auch der Verbraucher vor irreführender Werbung geschützt werden soll, kann er keine Ansprüche aus § 5 UWG herleiten. Will der Verbraucher gegen die irreführende Werbung vorgehen, sollte er die Angelegenheit einem Verbraucherschutzverein übergeben. Aber der Verbraucher ist nicht ganz schutzlos. Er kann den geschlossenen Vertrag wegen arglistiger Täuschung nach § 123 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) anfechten und damit den Vertragsschluss wieder rückgängig machen. Dies ist immer dann möglich, wenn bei Abschluss des Vertrages über Tatsachen getäuscht wurde, die sich später als unwahr herausstellen. So zum Beispiel, dass das erworbene Edelmetall nicht im Hochsicherheitslager der ältesten Gold- und Silberscheideanstalt Deutschlands lagert. Auch die Bezeichnung ?Sparbuch? ist irreführend. Weder kostet die Eröffnung eines Sparbuchs Geld noch behält die Bank eine Gebühr ein, wenn Geld abgehoben oder das Sparbuch ganz aufgelöst wird.
Nicht jede Werbung hält, was sie verspricht
Queensgold verspricht dem Verbraucher doppelte Sicherheit ?Sparbuch und Edelmetall?. Leider zeigt sich erst bei vorzeitiger Inanspruchnahme oder bei Auflösung des Sparbuchs, ob die Versprechen bei Abschluss des Vertrages gehalten werden. Es sollte daher Vorsicht geboten sein, wenn die Eröffnung des Edelmetallsparbuchs Geld kostet und auch bei vorzeitiger Inanspruchnahme Kosten berechnet werden. Ein Sparbuch hat andere Vorteile: Geld einzahlen und Geld abheben ? ohne Kosten.

#1 - Kommentar von Micha Krüger am 14.09.2014 16:54
ich glaube das man seine Goldschmuck nicht verkaufen sollte. das sind doch meistens Erbstücke. was denken denn die verblichenen von uns?

micha

#2 - Kommentar von fred am 14.09.2014 17:19
Goldpreis ist ein Thema für sich. Doch wer sich mit den Schwankungen in der letzten Zeit beschäftigt hat (z.B. Dezember 2013) weiß, dass Gold schon lange nicht mehr die "stabile" Währung ist, für die man sie bis vor einigen Jahren gehalten hat. Investoren und Anleger ziehen sich sukzessiv aus diesem Markt zurück, warum sollte man dann nun ausgerechnet einem Unternehmen wie Queensgold seine Werte anvertrauen. Mit einer Stammeinlage von 25 T? (dabei sind 12.500? nicht eingeforderte ausstehende Einlagen und 12.500,00 eingefordertes Kapital). Was macht der Anleger dann, wenn der Goldpreis mal wieder unter1.200 $ rutscht?? Also lieber Finger weg!!

#3 - Kommentar von peter mueller am 29.09.2014 23:49
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#4 - Kommentar von Oskar Fiedler am 29.11.2014 13:09
Solche Menschen haben alle nur eins im Kopf und das ist Geld so ist es auch bei Stefan Kessler der sich nicht daran Interessiert ob es legal ist was er in diesem Moment tut oder ob er einfach nur seine Kunden abzieht damit seine Taschen wieder am vollsten von allen sind.

#5 - Kommentar von Erik Krueger am 07.04.2015 16:26
Jemand der Carmen und Robert Geissen mag ist nun wirklich nicht mehr ernst zu nehmen. Die beiden sind so immense Untermenschen und mit ihrer egoistischen Lebensweise nur zu verachten. Ganz zum Vorbild von Stefan Kessler, der mit seiner Expert Plus GmbH respektive dem Queensgold Sparbuch nur Unheil stiftet. Im wesentlichen nur ein weiterer eigensinniger, gewissenloser Untermensch, der mit seinen perfiden Konzepten ahnungslose Menschen abzockt. Die Goldpreise für Feingold sind wirklich immens überteuert und Herr Kessler steckt sich selbst eine Bearbeitungsgebühr von 1.652 Euro in die Taschen. GEBEN SIE ACHT VOR SOLCHEN HOCHSTAPLERN.

#6 - Kommentar von Diebewertung am 25.04.2015 07:06
Queensgold- Sicherheit in Edelmetall??..so hieß die Werbung des Unternehmens im Internet! Jetzt ein Millionenschaden durch Stefan Kessler?

Die Expert Plus GmbH ist ein Edelmetallhandelshaus, welches nicht nur die Industrie, sondern auch Privatkunden zu Anlagezwecken beliefert. Sie hat ihren Stammsitz in Berlin, und weitere Dependancen in Deutschland und Europa. Mit der Marke QUEENSGOLD positioniert sich die Expert Plus GmbH als feste Größe in der Welt der Edelmetall-Investmentprodukte.

Die Aufgabe ist, die wesentlichen Informationen zum Anlagewert Gold und Silber durch alle Gesellschaftsschichten zu publizieren. Der Auf-und Ausbau des exklusivsten Edelmetallhandelsnetzwerkes in Kooperation mit der ältesten deutschen Gold-und Silberscheideanstalt Heimerle + Meule ist der Schlüssel des Erfolges.

Das war ist noch die aktuelle Beschreibung des Unternehmens Expert Plus. Vertrieblich bekämpft haben sich auf dem Markt immer die Unternehmen BWF Stiftung und Expert Plus. Beide Unternehmen haben (hatten) nun Ärger mit der BaFin, denn beide Geschäfte werden von der BaFin als nicht korrekt eingestuft. Die BaFin sieht hier ein Einlagegeschäft bei beiden Vertriebsmodellen,. hat nun am gestrigen Tage auch die Rückabwicklung für das Unternehmen Expert Plus angeordnet.

Auch hier wird es wie immer in solchen Fällen, die Frage geben ?ist denn genug Gold/Geld vorhanden um alle Kunden ordnungsgemäß zurückzubezahlen?? Es gibt so manchen Vertriebler der uns in den letzten Wochen auf dieses Unternehmen aufmerksam gemacht hat, aber die BaFin wollte sich bis zur gestrigen Veröffentlichung nicht äußern, und in solchen Vorgängen eine reine Verdachtsberichterstattung zu machen ist nicht in Ordnung und machen wir nicht. Auch hier bei Expert Plus mit Stefan Kessler an der Unternehmensspitze ist natürlich auch die spannende Frage wie viel ?Masse? ist dann vorhanden? Kann man die Rückabwicklung durchführen o h n e den Gang zum Insolvenzrichter antreten zu müssen? Interessant in dem Zusammenhang mit der BWF Stiftung ist auch, daß es hier das Gerücht gibt, das Vertriebsmitarbeiter der Expert Plus die Anzeigenerstatter bei der BWF Stiftung gewesen sein sollen, man hätt sich also hier, von Seiten von Expert Plus dann einen ?lästigen Wettbewerber? vom Hals geschaffen, wenn die Informationen so stimmen. Nun, Tatsache ist das es nun die 21 bekanntesten Goldvertriebsmodelle auf dem deutschen Markt ?erwischt? hat. Das Vertrauen in solche Vertriebskonzepte wird also noch stärker sinken.


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