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19.09.2014
Deutsche Bank Patentportfolio I: Kein Glück mit Katze im Sack

Rechtsanwalt Andreas<br /> Frank © Anwaltskanzlei<br /> Hänssler & Häcker-<br />Hollmann aus Esslingen
Rechtsanwalt Andreas
Frank © Anwaltskanzlei
Hänssler & Häcker-
Hollmann aus Esslingen
(ss) - 9.000 Anleger haben im Jahr 2007/2008 die gewaltige Summe von 130,33 Millionen Euro dem Patenteverwertungsfonds Deutsche Bank Patentportfolio I (offizieller Name Dritte Patentportfolio Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG) aus Schönefeld, Berliner Straße 1, überwiesen, obwohl aus dem Prospekt überhaupt nicht hervorging, welche Patente überhaupt verwertet werden sollen.

Ein totaler Blindflug also. Rechtsanwalt Andreas Frank von der Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann aus Esslingen bei Stuttgart spricht von einer gekauften "Katze im Sack".

Die brachte den Anlegern kein Glück.

Das Problem dieses wie auch anderer Patentfonds sieht Anwalt Frank vor allem darin, dass sich ein namhafter Initiator wie hier die Deutsche Bank AG aus Frankfurt am Main gar nicht selbst die Patente aussucht.

Die Aufgabe wird einfach Servicegesellschaften übertragen, meist weniger bekannte Gesellschaften, denen man die Bewertung der Patente einfach überlässt.

Beim Deutsche Bank Patentportfolio I war laut Rechtsanwalt Frank für die Bewertung der Patente eine IP Bewertungs-AG aus dem Stephansplatz 10 aus Hamburg zuständig.

Der Beratungsauftrag des Deutsche Bank Patentportfolio I und zwei weiterer Patentfonds brachte der IP Bewertungs-AG 2008 einen richtigen Geldaufwind:

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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Nils W. am 20.09.2014 22:22
Also echt da haben die Leute von Patenteverwertungsfonds Deutsche Bank Patentportfolio I echt 9.000 dumme Anleger gefunden. Das diese wie schon beschrieben eine gewaltige Summe von 130,33 Millionen Euro anlegen ist echt unfassbar. Ich habe mich auch ein wenig über diesen Fond informiert aber ich wüsste echt nicht warum diese Anlger dort so viel anlegen. Da gibt es lokrativere Anlagen.

#1 - Kommentar von H. Schulze am 29.09.2014 23:45
Grüß Gott an diejenigen, die sich als Betroffene gegen die entsprechenden Unternehmen in sogenannten "Interessengemeinschaften" durch Rechtsanwaltskanzleien vertreten lassen. Nicht immer geht es da mit rechten Dingen zu. Mehr Informationen finden alle beim Rechtsanwalt Patrick M. Zagni, Stuttgart und Berlin, hier eine kurze Info:
ARNLISTE

Jedes Jahr verlieren Anleger alleine in Deutschland zwischen 20 und 30 Milliarden EURO durch fragwürdige Kapitalanlagen und fehlerhafter Beratung. Oft ist es schwer bzw. gar nicht möglich, seriöse von unseriösen oder rentable von unrentablen Angeboten zu unterscheiden. Zum Schutz der Anleger insbesonder vor "undurchsichtigen" Geldanlageangeboten des sog. Grauen Kapitalmarktes erstellen Verbraucherschützer Warnlisten oder Register, in denen Namen geführt werden, die in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind oder deren Produkte als zu riskant eingestuft wurden.

Die Liste soll Ihnen helfen, sich vor zweifelhaften Angeboten zu schützen. Trotz aller Bemühungen werden einige Angaben in der Liste nicht immer auf dem neuesten Stand sein, eben so kann die Liste niemals vollständig sein.

Die Aufnahme in der Liste bedeutet nicht, daß die Genannten stetig unseriös sind oder falsch beraten.

Wir warnen darüber hinaus vor Anwerbeschreiben von Anwaltskanzleien, die sich oftmals vorgeschalteter Unternehmen bedienen und sich reißerisch "Interessengemeinschaft", "Anlegerstiftung" o.ä. nennen. Diese Vereine haben den einzigen Zweck, die eingeworbenen geschädigten Anleger zu diesen Anwaltskanzleien zu lotsen.

Die Veröffentlichung von Gegner- oder Warnlisten im Internet ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 12.12.2007 (AZ: 1 BvR 1625 / 06) zulässig.

#2 - Kommentar von Lotte Eichmann am 27.11.2014 23:42
Fonds die von so Vertrauensvollen Banken wie der Deutschen Bank hervor gehen brauchen nicht mehr viel Erklärung um Geld ein zu bringen. Somit auch der Deutsche Bank Patentportfolio I und er hat es erfolgreich umgesetzt. Was jetzt wirklich mit dem Geld passiert ist auf einem andern Blatt geschrieben.

#3 - Kommentar von Uwe Schmid am 07.04.2015 20:41
In das Deutsche Bank Patentportfolio I
haben 9.000 Anleger 130,33 Millionen Euro investiert. Dabei handelt es sich offenbar um einen totalen Blindflug, Investoren wussten ja nicht einmal um welche Patente es sich letzten Endes handelt. Nun haben eben jene Anleger den Schaden in Kauf zu nehmen. Es gibt wohl kaum Hoffnung für sie, doch wenn es eine gibt, dann die Tatsache, dass Sparkassen Patentfonds als besonders sicher verkauften. Ich denke, dass diese Falschberatung den Anlegern helfen, aus den geschlossenen Fonds ohne Schaden auszusteigen.
Was mir aber noch weitaus mehr Sorgen bereitet, ist der Fakt, dass das Unternehmen (Clou Partners GmbH), das für den Fonds zuständig war, sogar noch zwei weitere Blindpoolfonds leiten darf. So etwas verstehe ich nun wirklich beim besten Willen nicht...


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