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28. Mai 2017
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22.09.2014
Deceha GmbH: Rettung gescheitert, Anlegergeld verbrannt!

Deceha-Chef Bernd Stille
Deceha-Chef Bernd Stille
(sa) Noch im Juli gab sich Deceha-Chef Bernd Stille (55) im Gespräch mit GoMoPa.net optimistisch, dass sein Unternehmen gerettet werden könnte - nur einer der vielen Großaufträge, die er in der Pipeline habe, müsse klappen. Die Rettung des Unternehmens war allerdings ein ebenso haltloses Versprechen, genau wie alle anderen Pläne des gelernten Bankers.

Am 10. Juli 2014 hatte der Leipziger Insolvenzverwalter Prof. Dr. Lucas F. Flöther endgültig genug von den abenteuerlichen Märchen des Bernd Stille und ordnete die Auflösung der Deceha GmbH an. Die Entscheidung fiel außergewöhnlich schnell, nämlich keine drei Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens unter dem Aktenzeichen 404 IN 735/14.

Für die 14 Gesellschafter der Deceha GmbH sind alle Hoffnungen auf eine Rückführung ihres Investments damit gescheitert.

Insolvenzverwalter Prof. Dr. <br />Lucas F. Flöther
Insolvenzverwalter Prof. Dr.
Lucas F. Flöther
Telefone und Webseite der Deceha GmbH sind mittlerweile abgeschaltet, der sonst so geschwätzige Chef Stille ist nicht mehr zu sprechen. Dabei hatte der ehemalige Sparkassen-Banker ein stets übersteigertes Mitteilungsbedürfnis gehabt, wenn es um seine hochtrabenden und revolutionären Konzepte ging.

Trotz angeblich vorhandener, milliardenschwerer Aufträge hat Stille die Deceha GmbH an die Wand gefahren.

Als bekannt wurde, dass Stille ein im Juli 2014 die Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens beantragt hatte, gab sich der Chef des Emissionshauses noch entspannt. Angeblich soll es mehrere laufende Verhandlungen zur Projektierung von Großprojekten im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich gegeben haben. In der Summe soll es um rund 2,5 Milliarden Euro gegangen sein.

Doch Stille hatte nach seiner Darstellung eine langanhaltende Pechsträhne. Ein Vertrag mit der Zentralafrikanischen Republik scheiterte , obwohl schon ein Termin für die Unterschrift gesetzt war, am Ausbruch einer Unruhe, die Stilles Gesprächspartner, den damaligen Präsidenten, das Amt kostete.


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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Johannes Erler am 23.09.2014 00:35
Ganz ehrlich: ich habe auch die Pressemeldungen vor Monaten gesehen, da war schon klar das dieser Mann nichts mehr reißen wird. Das ist nun mal die Wahrheit. Er ist schlicht ergreifen ein Pechvogel, er kann nichts dafür aber es läuft anscheinend alles schief bei ihm. Er sollte es am besten in einer anderen Branche versuchen, am besten dort wo er nicht so viel "Gesicht" zeigen muss ... ;)

#1 - Kommentar von Lisa Bar am 27.11.2014 23:36
Generell kann man nicht sagen das Bernd Stille gelogen hat, denn es gab ja noch Chancen den Konzern zu retten. Deceha GmbH hätte es nur schaffen müssen den richtigen Auftrag umzusetzen was leider nicht gelungen ist und nun müssen die Anleger blechen.

#2 - Kommentar von Marko Mehler am 08.04.2015 15:12
Sehr geehrte Frau Bar,
man kann sehr wohl sagen, dass Bernd Stille gelogen hat. Er hat falsche Versprechen zu Investitionen abgegeben und hat letzten Endes in völlig konträre Dinge investiert. Mit der Deceha GmbH hat er Leute einfach abgezogen und das obwohl er meinte, er könne sein Unternehmen legal retten mithilfe von Milliarden schweren Aufträgen, die es letzten Endes gar nicht gab. Ich würde mich ähnlich wie die Anleger betrogen fühlen, wenn ich Stille mein hart Erspartes anvertraut hätte. Das ist eine Zumutung so etwas einfach so hinzunehmen und ich würde umgehend meinen Anwalt einschalten, denn auf Einlagenrückerstattungen können die Investoren wohl nicht mehr hoffen!


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