GoMoPa: Max.xs financial services AG: Notverkauf an Frank Alexander de Boer
Sie sind noch kein Mitglied auf GoMoPa? Jetzt registrieren!
19. November 2017
637 User online, 50.503 Mitglieder
Scoredex anfordern!
Scoredex anfordern!
Vergleich der Leistungen
Registrieren
GoMoPa® - Wahl



Ihr Thema nicht dabei?
» Thema vorschlagen
GoMoPa® Affiliates
Presse-Echo
GoMoPa® Mastercard Gold


Jetzt sämtliche Vorteile der GoMoPa® Mastercard Gold geniessen! » Hier beantragen


30.09.2014
Max.xs financial services AG: Notverkauf an Frank Alexander de Boer

Neuer Alleinherrscher der max.xs:<br />Frank Alexander de Boer (46)
Neuer Alleinherrscher der max.xs:
Frank Alexander de Boer (46)
(sa) Die Vertriebsgesellschaft max.xs financial services AG diente seit 2010 als Speerspitze für die Geschäfte der cash.life AG. Seit mehr als 15 Jahren handelt cash life mit Lebensversicherungen am Zweitmarkt. Aufgrund hoher Steuerschulden ist die gesamte Unternehmensgruppe in Schieflage geraten.

Zwischen 2006 und 2010 hatte die cash life AG durch den Handel mit Lebensversicherungen am Zweitmarkt mehr als eine Milliarde Euro Umsatz generiert. Anders als erwartet, sollten sich die Geschäfte für die Aktionäre des Unternehmens allerdings nicht auszahlen.

Beim Verkauf der Lebensversicherungen, die von cash life nach Ankauf zu größeren Paketen gebündelt wurden, hatte die cash life AG den Käufern keine Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt. Nach Angaben des Unternehmens habe das Finanzamt diese in den Anfangsjahren 2001 bis 2005 auch nicht bemängelt.

Nach einer Außerprüfung für die Jahre 2006 bis 2010 änderte das Finanzamt allerdings seine Rechtsauffassung und verlangte eine Steuernachzahlung von knapp 240 Millionen Euro von der cash life AG. Das Unternehmen teilte mit, dass die Rückzahlung des Betrags ausgesetzt wurde, bis das laufende Gerichtsverfahren zu dieser Sache abgeschlossen ist.

Die Probleme der cash life AG schlugen auf die max.xs financial services AG durch.

ConventBesser Zeiten: Messestand der max.xs © max.xs In der aktuellsten, veröffentlichten Bilanz für das Jahr 2012 weist die cash life AG einen Bilanzverlust in Höhe von 1.207.382,42 Euro aus. Aufgrund der mangelnden Ausstattung mit Eigenkapital ist hierdurch auch die max.xs financial services AG in Schieflage geraten. Unter anderem haben Verbindlichkeiten gegenüber angeschlossenen Unternehmen von fast drei Millionen Euro dafür gesorgt, dass die max.xs financial services AG ohne Unterstützung der Gesellschafter Insolvenz anmelden müsste.

Die Vorstände der cash life haben in Folge alle Darlehensforderungen gegenüber der eigenen Tochtergesellschaft mit einem qualifizierten Rangrücktritt versehen, um die Insolvenz zu verhindern. In Wirtschaftsauskünften über das Unternehmen heißt es:

Zitat:


Der letzte Jahresabschluss weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Das Unternehmen ist somit bilanziell überschuldet.


Anfang Juli 2014 fiel dann eine Entscheidung über die Zukunft der max.xs financial services AG.


... Fortsetzung lesen. » Registrieren Sie sich jetzt oder erwerben Sie das Leserecht! «

 



Um diese GoMoPa® - Meldung vollständig lesen zu können, müssen Sie mindestens registriertes GoMoPa® Mitglied sein. Jetzt registrieren.


Sollten Sie bereits registriert sein, loggen Sie sich bitte jetzt ein:

Benutzername:
Zugangsdaten vergessen?
Passwort:
Registrieren?



Ab sofort können Sie unsere Pressemeldungen auch via Einzelabruf kostenpflichtig erwerben. Holen Sie sich unsere Pressemeldung - Jetzt kaufen!

 

» Wer kennt, was meint Ihr dazu? - Hintergrundinformationen
» Wer kennt, was meint Ihr dazu?
» Finanzvertriebe
» Erfahrung mit

 

Nachdruck, Aufnahme in Onlinedienste sowie Internet und Vervielfältigungen auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch GoMoPa®. Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

 



Werden Sie GoMoPa® - Mitglied


Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Erik Albrecht am 12.10.2014 22:41
Die Vertriebsgesellschaft max.xs financial services AG die sich auf den Aufbau und das Unterstützen von Firmen in Europa spezialisiert hat diente seit 2010 als Speerspitze für die Geschäfte der cash.life AG und das für einen guten Grund. Somit kann die Arbeitstechnik und das werben von Kunden doch stark gefördert werden.

#1 - Kommentar von Phillipp Scholz am 08.04.2015 16:51
Max.xs financial services AG gefällt mir unter Leitung von Frank Alexander de Boer viel besser. Früher beispielsweise hat die cash.life AG viel Mist angestellt und die Max.xs financial services AG hatte dann mit drunter zu leiden. Das war doch letztendlich nur kontraproduktiv. Natürlich geht es der cash.life AG nun nicht blendend, doch es ergeht der Aktiengesellschaft wesentlich besser, als ihr es ohne den Notverkauf ergangen wäre.


Kommentar hinterlassen
 
Name:
E-Mail Adresse:
Kommentar:
Sicherheitscode:
 

CAPTCHA code


 

» Zukunftsfonds: Ex-BILD-Chef Kai Diekmann will mit ...   17.11.2017

» Scholz-Anleihe: Millionenklage gegen die Schrottk├ ...   17.11.2017

» Euro Grundinvest (EGI): Sven Donhuysen trat ab. Si ...   16.11.2017

» Genossenschaft Help24.de und Rechtshelfer Hasso.co ...   15.11.2017

» Volkssolidarit├Ąt Pleite-Immobilienfonds: Anlegera ...   14.11.2017

» Weitere Pressemeldungen (Archiv)




Werden Sie GoMoPa® - Mitglied
GoMoPa bei Facebook
Stimmen zu GoMoPa®
"...eine Datenbank, die ich nicht mehr missen möchte..."
» weitere Test - Stimmen

"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
» weitere User - Stimmen

"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
» weitere Presse - Stimmen

"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
» weitere Werbepartner - Stimmen
Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

» weitere Stimmen