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03.10.2014
Algen-Parks AG: Die "Algenprofis" aus Berlin-Grunewald

ConventIn Neustadt/Glewe veranstaltete die ALPAG einen Medienrummel zur symbolischen Einweihung des
Projekts. Ob Bürgermeister Arne Kröger (li.) um die ÖPAG-Vergangenheit der "Algenprofis"
Klaus Brückner (3.v.r.) und Marinus Timmermans (2.v.r.) weiß? Foto: Ludwigsluster Tageblatt
(ta) - Die Algen-Parks AG (ALPAG) wirbt derzeit um Investitionen in Höhe von acht Millionen Euro für einen Algenpark in der Nähe von Schwerin. Das junge Unternehmen will in der Produktionsanlage künftig bis zu 50 Tonnen Bioalgenmasse pro Jahr erzeugen, um die "enorme Nachfrage zu bedienen". Der symbolische Startschuss für das ambitionierte Projekt erfolgte bereits vor einem halben Jahr, doch seitdem hat sich nichts mehr getan. Die Inbetriebnahme der Anlage verschiebt sich immer weiter. Geht "Algenprofi" Klaus Brückner wieder mit derselben Masche vor, wie bei der insolventen ÖPAG und ihrem nie realisierten Algenpark in Bassum?

Die Algen-Parks AG (ALPAG) mit Sitz in der Koenigsallee 7 in Berlin-Grunewald hat sich der Projektierung, Errichtung und dem Betrieb von Produktionsanlagen für die Gewinnung von Biomasse aus Algenkulturen verschrieben. Dazu arbeitet die Firma mit der Entwicklungs- und Technologie- Gesellschaft von Diplom Ingenieur Jürgen Pannach aus Berlin sowie der umwelt & ingenieure GmbH aus Hannover zusammen. Gemeinsam wollen die Firmen von dem weltweiten Geschäft mit Algen profitieren. Auf der Webseite der ALPAG heißt es dazu:

Zitat:


Algenzucht in Folienschläuchen. Foto:<br /> NOVA Green Projektmanagement GmbH
Algenzucht in Folienschläuchen. Foto:
NOVA Green Projektmanagement GmbH
Algen werden als "Problemlöser für die Zukunft" gehandelt, etwa in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Umwelt und Energie. Nach Schätzungen wurden im Jahr 2013 weltweit etwa 12.000 Tonnen Mikroalgen nur für Spirulina als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) verarbeitet. Das daraus generierte Produktumsatzvolumen mit Spirulina als Bestandteil belief sich auf etwa 6,75 Milliarden Euro. Für sensible Einsatzbereiche wie Nahrungsergänzungsmittel oder Gesundheitsprodukte eignen sich jedoch nur besondere Qualitäten - der Markt für solche hochreinen Mikroalgen ist durch eine exorbitant hohe Nachfrage geprägt.


Die ALPAG erwarb kurz nach ihrer Gründung im August 2013 ein Grundstück mit einer Gesamtfläche von rund 39.000 Quadratmetern in Neustadt/Glewe unweit von Schwerin. Dort sollen künftig 50 Tonnen Bioalgenmasse pro Jahr produziert werden. Bei der Vorstellung des Projekts und dem feierlichen Spatenstich im Mai 2014 war auch der Bürgermeister von Neustadt/Glewe vor Ort. Immerhin versprach ALPAG nicht nur Investitionen in Millionenhöhe, sondern langfristig bis zu zehn neue Arbeitsplätze.

Um den Algenpark in Neustadt/Glewe zu finanzieren, wirbt die ALPAG derzeit um Direktinvestments und verspricht im Gegenzug bis zu 8 Prozent Jahresrendite. Kunden sollen Produktionsmodule des Algenparks erwerben. Die ALPAG pachtet diese anschließend über einen festgelegten Zeitraum vom Kunden zurück und kümmert sich um Instandhaltung und Versicherung. Dabei haben Anleger die Wahl zwischen zwei Investitionsformen:

Zitat:


ME4 xpress

Kaufpreis 5.250 Euro
Vertragsdauer: 4 Jahre
Pachteinnahmen über 4 Jahre: 3.066 Euro
Rückkaufswert nach 4 Jahren: 3.670 Euro
Jahresrendite: 7,04 Prozent

M20 regular

Kaufpreis 32.000 Euro
Vertragsdauer: 20 Jahre
Pachteinnahmen über 20 Jahre: 60.000 Euro
Steuerersparnis durch Abschreibung der Investition: 9.600 Euro
Jahresrendite: 8,13 Prozent


ConventNur ein Schild am Zaun der ehemaligen Gärtnerei weist bisher auf den geplanten Algenpark
in Neustadt/Glewe hin. Foto: Andreas Münchow, Ludwigsluster Tageblatt
Erste Module wurden wohl bereits geordert, doch die Anlage liefert - trotz versprochenem Produktionsbeginn im August 2014 - bisher keine "apothekerreinen Algen höchster Qualität". Stattdessen wuchert auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei das Unkraut. Klaus Brückner rechtfertigte die Verzögerung gegenüber dem Ludwigsluster Tageblatt:

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Quirin Metzger am 12.10.2014 22:18
Ich finde man sollte der Algen-Parks AG mit Klaus Brückner eine Chance geben auch wenn er vielleicht das letzte Projekt nicht gut gemanagt hat.
Es kostet halt seine Zeit um nach der Gründung alles in betrieb zu nehmen und richtig durch zu starten.

#1 - Kommentar von I.Neyers am 29.10.2014 17:39
Oh,oh ,nachdem ich Ihren Pressebericht gelesen habe ,wird mir Angst und Bange.Hatte bei der Öpag investiert,die laufende Zinszahlung wurde nach 9 Monaten kommentarlos von der Alpag übernommen,ich bekomme immer unklare Aussagen und kann die Alpag weder durchs Telefon erreichen,noch antwortet man auf meine E-Mails....Wollen Sie Einzelheiten für einen Artickel ,bitte melden....!!!!!Grüße aus Korschenbroich
Ingeborg Neyers

#2 - Kommentar von Petra Farber am 08.04.2015 18:36
Klaus Brückner (dieses mal im Sinne der Algen-Parks AG) ist also erneut untätig nachdem große Versprechen getätigt wurden. Ich will nicht zu früh urteilen, aber ich denke, dass sagt eigentlich schon genug aus, was er wirklich von der Durchsetzung seiner ambitionierten Pläne hält. Eine weiße Weste hat der Mann ja ohnehin schon nicht mehr...hoffentlich hat er daraus gelernt..."Denn wer nicht aus der Vergangenheit lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." (übrigens ein sehr schönes Zitat)


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