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17.10.2014
Mylior Investments Ltd.: Kredithai aus Israel auf Beutezug in Europa

ConventAls Referenzprojekt gibt die israelische Firma diese Ölbohrplattform in Norwegen an. Angeblich hat man dort 30 Millionen Euro investiert. Wo sich die Phantom-Plattform genau befindet und wer der Betreiber ist, will man bei Mylior Investments aber lieber nicht sagen. (ta) - Die israelische Firma Mylior Investments Ltd. wirbt damit, dass sie Kredite in Höhe von bis zu 70 Millionen Euro an Projektentwickler bereitstellen könne. Zehn Prozent der fälligen Kreditsumme müssten allerdings zuvor auf ein spanisches Bankkonto als Sicherheit hinterlegt werden. Hinter dem dubiosen Angebot steht der israelische Geschäftsmann Eitan Natan Eldar (43), der im Finanzmarkt seines Heimatlandes bereits als verbrannt gilt. Er lieh sich von Investoren Millionen, um damit an der Börse zu spekulieren - und verlor dabei ein Vermögen. Versucht Eldar nun das für seine Spekulationen nötige Kapital in Europa zu beschaffen?

Mylior Investments Ltd. hat für kapitalschwache Projektentwickler ein Angebot, dass sich fast zu gut anhört, um wahr zu sein:

Zitat:


Mylior Investments Ltd. gewährt Personen oder Firmen für Projekt-/Investitionsvorhaben jeglicher Art Kapital zu günstigen vertraglichen zu vereinbarenden Bedingungen, respektive u.a. einem 100-prozentigen Auszahlungskurs, einem günstigen Zinssatz (Festzins) und einer variablen Laufzeit, einer zeitlich begrenzten Freistellung von Zins- und Tilgungszahlungen. Das Darlehen kann nach einem vertraglich festgelegten Mindestzeitraum jederzeit, anders als bei Bank, ohne eine Vorfälligkeitsentschädigung ganz oder in Teilbeträgen getilgt werden.


Dubiose Kreditangebote

Und scheinbar ist das Angebot auch genau das: Zu gut, um wahr zu sein. Ein GoMoPa-User telefonierte mit den Verantwortlichen der Mylior Investments Ltd. unter dem Vorwand, an einem Kredit interessiert zu sein:

Zitat:


In einem Telefonat in dem sich der Gesprächsteilnehmer als Israeli vorstellte (mit einem Deutsch, das eigentlich nur ein Deutscher sprechen kann, er könne mehrere Sprachen), habe ich vorab mitgeteilt, dass ich hinsichtlich jedweder solcher "leichten" Kredite vorsichtig wäre. Dies zumal die "Jungs" auch meiner Einschätzung nach gar keine genauen Kenntnisse über die in Frage kommenden Projekte zu haben schienen. Aber diese angeblich vorab geprüft haben wollen.


An dieser Stelle wurde unser User schon skeptisch. Doch es sollte noch dubioser kommen:

Zitat:


Eitan Eldar, Inhaber der Firma
Eitan Eldar, Inhaber der Firma
Details wolle man nicht vorab, sondern nur bei einem Treffen in Italien (Rom) mitteilen. Sie wären gerade da, noch diese Woche wäre möglich. Ich wollte vorab Details um nicht mal eben Zeit und Geld zu investieren ohne die Details zu kennen. Da wurde man dann gesprächiger - sie wären sehr seriös und wollen keine Vorkasse (Lampe auf hellrot), aber Bonität wäre wichtig und so müsse man 10 Prozent Eigenkapital haben. Diese müssen auf dem Bankkonto in Spanien vorab als Sicherheit hinterlegt werden. Als ich das als nicht akzeptabel befand, wollte man zunächst wohl runter gehen, aber scheinbar hatte der angebliche Chef der Firma dann abgewunken und das Gespräch wurde schnell beendet.




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Es liegen 7 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Julian van Wegener am 20.10.2014 10:31
Offshore Öl-Gas Plattformen auch nur ein Mittel zum Zweck. Natürlich braucht der Typ das Geld um sich durchzuschleichen und das Geld für seine Spekulationen zu nutzen. Also nach dem Motto ich kann euch Geld geben aber erst gibt Ihr mir Geld damit ich damit vielleicht Geld machen kann und wenn ihr Glück habt bekommt Ihr etwas zurück oder ein bisschen mehr als Ihr mir gegeben habt. Wer darauf reinfällt ist selbst Schuld. Könnte wieder einmal ein Schneeballsystem sein. Außerdem wer einmal lügt dem glaubt man nicht.

#1 - Kommentar von Informant am 20.10.2014 11:56
BADIR HARIRI

Er gibt sich als Saudi-Arabischer Geschäftsmann aus, der 125 Mio USD
in Fonds verwalten lassen möchte und dies zu 15 Mio USD stückelt. Siehe:

http://www.linkedin.com/groups/Funds-available-Investments-130454.S.5910134844670648322

Alles soll selbst bei diesem Betrag online abgewickelt werden. Recht
schnell wird ein Vertrag abgeschlossen, der auch lukrativ sein könnte.
Es gibt jedoch nie einen Nachweis, dass das Geld auch tatsächlich
vorhanden ist.
Mit der Übersendung des Vertrages teilt Herr Hariri mit, dass dass
Geld aus dem Treuhandkonto ausgelöst werden müsste. Hierzu soll ein
Betrag von knapp 17.000 USD auf sein Konto gezahlt werden. Unmittelbar
danach würden die vereinbarten 15 Mio USD ausgezahlt und man solle
sich von diesem Geld die 17.000 USD wieder zurückbuchen.

Auch bei Nachfragen ist Herr Hariri nicht in der Lage, diesen Vorgang
sicher zu gestalten. Deshalb ist zwingend zu vermuten, dass es sich um
einen Betrugsversuch handelt. Vor dem Angebot des Herrn Hariri ist
deshalb zu waren!

#2 - Kommentar von Informant am 20.10.2014 12:04
Ich kann Ihnen heute die Vorgehensweise sehr gerne uebermitteln, die noch Dreistiger sind als man sich das vorstellen kann!

Diese werden zudem benutzt von alias Namen Steinber + Jovanovic die ich in Bologna/Italy getroffen habe!

#3 - Kommentar von Micha Krüger am 20.10.2014 23:57
Mario Draghi, Chef der EZB senkte im Kampf gegen eine drohende Deflation den Leitzins auf das neue Rekordtief von 0,05 Prozent. Der Schlüsselsatz, zu dem sich Geschäftsbanken bei der EZB Geld leihen können, lag seit Juni bei 0,15 Prozent.
Zudem müssen Banken künftig einen noch höheren Strafzins von nun 0,2 Prozent bezahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken, statt es in Form von Krediten an Unternehmen weiterzureichen. Die Banken und Finanzhäuser saugen sich Volant reichen das Geld nicht weiter, wie von der EZB geplant. Fraglich ist, wie solche "schwindligen Betrüger" an die Kohle kommen. Kontrolliert das keiner???

#4 - Kommentar von Informant am 18.11.2014 12:38
Edmund Hochwarter

gibt sich als Investment Manager aus der für einen Investor weitere Investment Manager sucht. Alles soll bei einem treffen geklärt werden. Vorher wird ein M.O.U geschlossen. Zum Termin soll man aber 21.000 ? Bargeld mitbringen was für angebliche Transaktionen gedacht ist. Es wurde alles andere Kategorisch abgelehnt. Vorsicht, das riecht nach Betrug!!!

#5 - Kommentar von Christopher Hildebrand am 20.11.2014 16:39
Was der Herr Eitan Natan Eldar (43) da betreibt hört sich im wahrstensinne des Wortes für mich sehr Spanisch an.
Wenn er mit 70 Millionen wird dann muss er die doch auch wohl haben. Oder versucht er wohl ein Schneeballsystem daraus zu schaffen? Das hört sich wohl doch eher nach dem zweiten an. 10% einsacken bis er genug hat und dann die Konten schließen lassen.

#6 - Kommentar von Sophia Wirtz am 10.04.2015 15:32
Die Vergangenheit von Eitan Natan Eldar ist ja alles andere als rosig. Das ist wahrscheinlich der kriminellste israelische Geschäftsmann, den es auf dieser Erde gibt. Denn dieser Mann ist alles andere als zurechnungsfähig, er wurde nicht umsonst aus seiner Heimat verbannt - so viel Millionenschäden wie er schon fabriziert hat, kann ihn kaum ein zweiter nachmachen. Auch Aktienmanipulationen hat er mehr als genug betrieben. Das schlimmste ist aber, dass Herr Eldar sämtliche Fakten und kriminelle Machenschaften leugnet. Ich würde jedem raten sich von der Mylior Investments Ltd. fernzuhalten.


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