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27.10.2014
Anlage-Betrug? Ex-Minister und Ex-SAP-Bevollmächtiger Wolfgang Fürniß in U-Haft

Convent (ss) - Zurück in seiner badischen Heimatstadt Wiesloch (26.000 Einwohner) soll der ehemalige brandenburgische Wirtschaftsminister (1999 bis 2002) und einstige Generalbevollmächtigte der SAP AG aus Walldorf (1992 bis 1999) Dr. Wolfgang Fürniß (70, CDU) schon wieder mit seinen ausgezeichneten Kontakten in die arabische Welt geprahlt haben und diesmal als Anlageberater Kunden und Freunde um 800.000 Euro geprellt haben.

Mal brauchte er ein Darlehen für einen "lebenswichtigen medizinischen Eingriff" in den USA, dann versprach er lukrative Beteiligungen an Anlageobjekten, angeblich "absolut sichere" Geldanlangen. Dabei verwies Fürniß stets auf seine guten Kontakte in die arabische Welt. Zuletzt war er für eine Beratungsfirma in Wiesloch tätig.

Doch die Geduld der Kunden und Freunde hatte Grenzen.

Als kein Cent von Dr. Fürniß zurückfloss, wurde Dr. Fürniß wegen Betruges angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg nahm im Januar 2014 die Ermittlungen auf. Am 17. Oktober 2014 klickten in Hamburg die Handschellen, Fürniß soll inzwischen in die JVA Mannheim überstellt worden sein.

Der Heidelberger Staatsanwaltschaftssprecher Erster Staatsanwalt Jochen Braig sagte heute dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net:

Zitat:


Ich kann Ihnen bestätigten, dass sich der Beschuldigte Fürniß seit dem 17. Oktober 2014 aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Heidelberg vom 9. Oktober 2014 in Untersuchungshaft befindet und der dringende Tatverdacht des Betruges besteht.

Weiterführende Angaben zu den genauen Tatumständen, Schadenshöhe und Haftgründen erteilen wir im Augenblick nicht im Hinblick auf seine Persönlichkeitsrechte.


Vor zwölf Jahren hatte Dr. Fürniß wegen seiner arabischen Kontakte seinen Job als Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg aufgeben müssen.

Nach einer Reise ins Morgenland auf Staatskosten schlug auf dem Privatkonto des Ministers bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam im Februar 2002 die stolze Summe von einer Million Dollar (786.900 Euro) wie eine Bombe ein. Absender war der Scheich von Sharjah. Das Geldhaus machte sofort eine Anzeige beim zuständigen Dezernat Vermögensabschöpfung.

Nach Wochen verdeckter Ermittlungen tauchten die Finanzvermittler zu einer diskreten Vernehmung im Ministerbüro auf. Dr. Fürniß erklärte...

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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von H. Schulze am 27.10.2014 20:39
...mir wird richtig übel bei dem Gedanken, dass solche Menschen unser Land regieren und als Landesminister bzw. MdB hohes Ansehen und Vertrauen genießen. Dass Gier bei Menschen, mehr oder weniger, normal ist kann man ja noch ein Stück weit nachvollziehen. Aber das Gewissen komplett abstellen und nur noch korrupt zu sein, dafür sollten sich die Verantwortlichen mal richtige Strafen ausdenken.

#1 - Kommentar von Su Lee am 29.10.2014 11:59
wie wär?s mit 1x täglich Auspeitschen? Als Erinnerung an seine arabischen Kontakte...

#2 - Kommentar von Werner Ziebold am 31.10.2014 17:15
Ich finde solche gewissenlosen, geldgierigen Menschen nicht mehr passend in das 21.Jahrhundert. Warum wird nicht gleich von den Gerichten die Höchststrafe verhängt, wenn die großen Finanzschwindler ihr Unwesen getrieben haben?

#3 - Kommentar von Layla Moeller am 20.11.2014 17:42
Menschen wie er Dr. Wolfgang Fürniß haben zwar eine zweite Chance verdient aber wenn sie überhaupt nicht lern Fähig sind dann gehören sie Eingesperrt.
Wer anfängt Freunde und Familie um Geld zu bescheißen der hat es einfach nicht anderes verdient als auf die Fresse zu fliegen.

#4 - Kommentar von Marcel Schiffer am 12.04.2015 16:17
Wolfgang Fürniß hat also 800.000 Euro geprellt. Warum? Er hat den Hals nicht zubekommen... er sah es nicht ein Steuern zu bezahlen, trotzdem er ein dermaßen hohes Gehalt kassiert hat. Noch dazu hat er enge Freunde und sogar die eigene Familie beschissen. So etwas gehört eingesperrt und hat KEINE zweite Chance verdient. Dieser elendige Mist-Egozentriker.


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