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30.10.2014
Solar8 Energy AG: Anleiheinhaber sollen für Managementfehler bluten

ConventÜbersicht der Solar8-Kraftwerke © Solar8 (sa) - 2014 gab es nur schlechte Nachrichten von Seiten der Solar8 Energy AG. Jetzt werden die Befürchtungen der Gläubiger Realität. Der Vorstand der Solar8 hat eine Gläubigerversammlung einberufen und verlangt einen drastischen Forderungsverzicht.

Es ist ein Drei-Monatstakt in dem die Vorstände der Solar8 Energy AG, Jozef Luc Goossens (52) aus Brasschaat (Belgien) und der Düsseldorfer Andreas Hoynigg (53), ihren Gläubigern eine geschäftliche Katastrophe nach der anderen mitteilen müssen.

2011 hatte Solar8 eine Inhaberschuldverschreibung mit einem Volumen von 10 Millionen Euro platzieren können. Die Anleihe (WKN: A1H3F8, ISIN: DE000A1H3F87) ist mit einem Kupon von 9,25 Prozent ausgestattet.

Die hohe Verzinsung der Anleihe, die den Geschäftsbetrieb Ratinger Solarprojektierers finanzieren sollte, ist mittlerweile zum Problem geworden.

Am 27. Juni 2014 teilte der Solar8-Vorstand den Anleihengläubigern mit, dass es Probleme mit mehreren Solarparks im Portfolio gebe. Besonders hart betroffen sind alle von Solar8 betriebenen Solarparks in Süditalien.

Solar8 hatte, aufgrund der "sehr hohen Sonneneinstrahlung", einem der "höchsten Endkundenstrompreise Europas", dem "größten Solarmarkt Europas" und nicht zuletzt der "sehr hohen, 20 Jahre gesetzlich garantierten Einspeisevergütung", gleich vier von sechs Solarparks in Süditalien installiert:

Zitat:


Crispiano, 995 kWp

Zollino, 599 kWp

San Donato, 518 kWp

San Francesco, 700 kWp


Beim Kauf der Solarparks rechnete das Management nicht damit, dass die Konzentration auf den italienischen Markt ein ernsthaftes Klumpenrisiko nach sich ziehen könnte.


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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Beate Singer am 31.10.2014 12:49
Aber heutzutage 3% auf eine wertstabile Anlage zu bekommen ist doch immerhin besser als sein Vermögen auf dem Sparbuch liegen zu lassen

#1 - Kommentar von Torsten Zimmermann am 21.11.2014 15:41
Ja das zusammen spiel von Wirtschaft und Politik wurde schon vielen großen Energy Konzernen zum Verhängnis so jetzt auch bei Solar8 Energy AG.
Meistens sind das sich aber wirklich dinge die keiner hervorsehen kann.
Aber in dem Fall haben sich die Geschäftsführer wohl ein bisschen verschätzt.

#2 - Kommentar von MMM am 24.01.2015 11:04
jfkoeao

#3 - Kommentar von Thorsten Huber am 12.04.2015 14:20
Die Solar8 Energy AG sollte am besten Insolvenz anmelden, anstatt sich auf Kosten der Anleihegläubiger zu sanieren. Das ist definitiv der falsche Weg, denn die Anleger leiden ungemein darunter. Das Management muss den Pfad der Hoffnung aufgeben. Die hohe Verzinsung der Anleihe und allgemein äußerst fatale fehlerhafte Kalkulationen sorgen dafür, dass es einfach keinen besseren Weg als das Insolvenzverfahren gibt. Ich hoffe das Management denkt um, eben nicht so egozentrisch, sondern viel mehr anlegerbedacht.


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