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31.10.2014
FlexKom International AG und Cengiz Ehli: Cashback oder Cash weg?

ConventFlexKom-Macher Cengiz Ehliz aus Oberbayern war schon am Schneeballsystem von IQ-Concept beteiligt. (ta) - Die FlexKom International AG aus dem Schweizer Kanton Thurgau verspricht nichts geringeres, als die Welt des Handels zu verändern. Sie vertreibt ein in sich geschlossenes Cashback-System mit einer eigenen Währung. So will FlexKom den Einzelhandel wiederbeleben und Kunden Einkaufsersparnisse von bis 1000 Euro pro Jahr ermöglichen. Am Ende gewinnen jedoch nur die Initiatoren des Systems, denn die Kunden werden ihre Rabattpunkte nicht mehr los. Nun gründen die FlexKom-Macher um Cengiz Ehliz in Ungarn eine Genossenschaftskasse. Wollen sie das mutmaßliche Schneeballsystem so künstlich in die Länge zu ziehen?

Die FlexKom International AG mit Sitz im schweizerischen Kreuzlingen vertreibt ein Cashback-System in Form von Kundenkarten und Smartphone-Apps. Die Kunden sammeln Bonuspunkte, sogenanntes FlexMoney, dass sie anschließend in Läden und Online-Shops ausgeben können, die bei dem Rabattsystem mitmachen, oder zum Telefonieren verwenden können. Dadurch verspricht sich FlexKom eine "Win-Win-Win-Situation" und erklärt dies wie folgt:

Zitat:


Hier gewinnen alle. Wir helfen dem Kunden einzigartige Vorteile zu erhalten, dem Händler neue Kunden zu gewinnen, bestehende Kunden zu binden und zusätzliche Gewinne zu generieren.


Probleme mit den Produkten

ConventAuch wenn die FlexCard aussieht wie eine Kreditkarte, kann man mit ihr nicht bezahlen. Die sogenannte FlexCard steht dabei im Zentrum des Rabattsystems. Auf ihr werden die Bonuspunkte gesammelt, die dann beim Einkaufen die versprochenen Einsparungen ermöglichen sollen. Dumm nur, dass der FlexCard im Gegensatz zu herkömmlichen Kreditkarten eine entscheidende Funktion fehlt: Die Bezahlfunktion. Zwar wird die Karte beworben wie eine Kreditkarte, doch als Zahlungsmittel akzeptiert wird sie nicht.

Doch da die Ära der Kundenkarten sowieso vorbei ist, geht man auch bei FlexKom mit der Zeit und setzt auf neueste Technologie. Mit der FlexApp können Kunden per Smartphone im Internet shoppen und in partizipierenden Online-Shops ihre Bonuspunkte in Form von FlexMoney ausgeben, die sie zuvor gegen Euros getauscht haben. Zudem erhalten die App-Nutzer jedes Mal FlexMoney, wenn sie die App bewerben und mit anderen teilen.

Den dritten Teil des in sich geschlossenen FlexKom-Kreislaufes stellt das Produkt FlexCall dar. Es soll den Kunden ermöglichen, ihre Rabattpunkte als Telefonguthaben zu nutzen. Das Unternehmen nutzt dafür den Billig-Tarif-Anbieter "01039" und die Rechnungen werden mit der Deutschen Telekom abgerechnet. Das Schweizer Unternehmen verspricht, dass die Kunden ihre Telefonkosten mit FlexCall um die Hälfte senken können.

Im Endeffekt dient jedoch auch dieses Produkt nur dazu, die Nutzer im Rabattsystem zu halten und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Grundgebühr beläuft sich bereits auf 2,99 Euro pro Woche (rund 12 Euro pro Monat). Hinzu kommen 2 Cent pro Minute ins Deutsche Mobilfunknetz. Die günstigsten Allnet-Flats für Mobiltelefone sind mittlerweile schon unter 12 Euro pro Monat, und dabei fallen keine zusätzlichen Kosten für die Gesprächsdauer an.

Vergütungssystem mit mehrere Stufen

Wie bei vermeintlichen Schneeballsystemen üblich, steht auch bei FlexKom nicht der Vertrieb des Produktes im Vordergrund, sondern das Werben neuer Mitglieder. Je nach Stufe profitieren die Netzwerker von FlexKom durch Provisionen von neuen Mitgliedern. Der Zugang zu den Stufen muss sich jedoch mit bestellten FlexCards und echten Euros erkauft werden. So schlägt die Einsteigerstufe schon mit 149 Euro jährlich und einer Verlängerungsgebühr von 99 Euro zu Buche. Die zweite Stufe kostet bereits 399 Euro sowie 25 FlexCards, die an neue Kunden verteilt werden sollen. Im Gegenzug wird eine Umsatzprovision von 10 Prozent versprochen.

Der Zugang zur dritten Stufe kostet schon 799 Euro sowie 50 FlexCards und die Provision erhöht sich auf 15 Prozent. Und um die höchste Stufe der Pyramide zu erreichen, müssen Mitglieder sogar 1.490 Euro und 100 FlexCards unter die Leute bringen, was mit 20 Prozent Umsatzprovision belohnt wird. Ein FlexGold Terminal zur Abwicklung der Transaktionen im Handel schlägt nochmals mit 699 Euro zu Buche und muss von den FlexKom-Netzwerkern anschließend an den Handel gebracht werden. Nur so werden die neuen Akzeptanzstellen für die Bonuspunkte namens FlexMoneys gewonnen.

Doch damit nicht genug der Innovationen: FlexKom will auch noch unter die Goldgräber gehen. So sollen Kunden künftig neben den Bonuspunkten auch Goldguthaben beim Einkaufen ansammeln. Wo das Gold verwahrt werden soll, erwähnt das Unternehmen allerdings nicht:

Zitat:


Ab Juli 2014 erhält der Flexkom Kunde weltweit bei jedem Einkauf in Flexkom-Akzeptanzstellen echtes, physisches Gold. Das ist absolut einmalig am Markt. Die Abwicklung beim Händler erfolgt über die Flexbank und unser POS-Terminal vollautomatisch in Bruchteilen von Sekunden. Dabei erhält der Kunde ein eigenes Gold Depot in Hochsicherheitsverwahrung und kann Gold ansammeln.


Wo verstecken sich die FlexKom-Akzeptanzstellen?

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Es liegen 21 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Dieter Hummer am 31.10.2014 17:05
...das mit dem Gold sparen kenne ich doch von irgendwo her. Die Masche ist nicht neu und wohl fallen die Kunden wieder reihenweise auf diesen Blödsinn rein. Jeden tag steht ein Dummer auf und eins zwei fix ist er Kunde bei Flexkom;-)

#1 - Kommentar von Horst Warnke am 31.10.2014 20:17
Swas gab es doch schon in der ehemaligen DDR, ich glaube die ham's erfunden. Oder doch schon früher, als es noch Alben für die Schokolade und die Zigarren gab. Aber Spaß beiseite, es bleibt das gleiche Prinzip der Kundenbindung und Bauernfängerei...

#2 - Kommentar von Uwe C. Heinze am 05.11.2014 13:17
Na ja, sagen wir mal: Grottenmäßig schlecht recherchiert. Der Artikel
strotzt von Widersprüchen usw.

Wenn man sich die Mühe machen würde die "Betroffenen" vorher zu fragen, hinzufahren und sich was zeigen zu lassen, sich selbst zu informieren, wenigstens mal anzurufen, dann gäbe es
auch einen wahren Artikel. Ich habe mir die Mühe gemacht (was eigentlich für alle gelten sollte)mich persönlich zu informieren und das über einen langen Zeitraum. Der Artikel ist (leider nicht) einen Pixel wert.

Ich fände es sehr gut, wenn sich der Verfasser dieses Artikels mal richtig informieren würde. Ein Anfang wäre: Schreiben Sie mir doch bitte
eine Mail. Ich kann sicher helfen. Danke !

Viele Grüße Uwe C. Heinze

#3 - Kommentar von Leonard Pohl am 21.11.2014 16:31
Das System von FlexKom International AG ist ja anführ' sich ganz gut aber im Endprodukt doch einfach nur Schrott. Was soll ich den bitte mit einer Karte die mir am ende nichts bringt bis auf Extra kosten oder einen Rabatt den ich nicht richtig nutzen kann. Bloß nicht kaufen oder weiter unterstützen.

#4 - Kommentar von krkoetz am 25.11.2014 18:20
Tja, es ist wirklich langsam Zeit, dass diesem Scharlatan endlich Einhalt geboten wird.

#5 - Kommentar von Romana am 27.11.2014 23:38
Es scheint niemanden zu interessieren, was diese Firma treibt. Da ständig neue Lizenznehmer bei regelmäßigen Veranstaltungen in München, Fürstenfeldbruck, Günzburg.... gehortet werden. In Antwerpen läuft auch schon eine Sammelklage!!

#6 - Kommentar von krkoetz am 29.11.2014 18:21
Strafanzeige und Ermittlungen gegen Flexkom/Flexcom Verantwortliche in Belgien.

Lange ging es gut, jetzt scheint aber vielen der Kragen geplatzt zu sein.

Auszug:
FlexKom Lizenzinhaber, Regional-Koordinatoren, Trainer und ehemalige FlexKom Mitarbeiter haben die Initiative ergriffen und ein Rechtsverfahren gegen FlexKom und einige seiner Direktoren über die belgischen Justizbehörden gestartet.

Seit unserem Aktion haben sie sich Menschen, die selbst Opfer von FlexKom aus der ganzen Welt sind unserer Klage angeschlossen. Wir vertreten schon Teilnehmer aus Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Schweden, der Türkei und den Vereinigten Staaten.

Als ehemalige FlexKom Partner haben wir beschlossen, eine Strafanzeige bei dem Justizministerium in Belgien, Antwerpen zustellen. Wir möchten klarstellen, dass dies nicht ein Zivilverfahren ist sondern eine kriminelle Untersuchung auf Basis einer Strafanzeige, die zu einem Gerichtverurteilung führen kann. Eine Verurteilung durch dieses Gerichtsverfahren wird einen Einfluss auf FlexKom weltweit haben.

Für unsere Rechtsvertretung, die wir für das Strafanwaltbüro De Mulder-De Ketelaere, Hoogstraten, Belgien gewählt haben. Rechtsanwälte Bruno de Mulder und Sofie Maertens vertreten unserem Fall.

Unsere Sammelstrafanzeige ist beim Justizministerium von Antwerpen (Belgien) eingereicht worden und ist von Richter Herrn Thys akzeptiert.

Unsere Daten und Beweise wurde die folgenden Hinweise aus der Abteilung für Strafverfolgung gegeben.

An
Untersuchungsrichter Herrn Thys
Aktenzeichen 227/14
Fall Nr. 10.99.948 / 14

Mit den obrigen Angaben sind Interessenten aus Auslandsabteilungen der Justiz, Presse, Finanzinstituten oder FlexKom Geschädigte in der Lage zu überprüfen, ob die Beschwerde gegen FlexKom und einige ihrer Manager eingereicht worden ist, aber noch wichtiger, dass die Abteilung für Justiz hat eine Untersuchung auf der Grundlage der eingereichten Staranzeigen begonnen hat.

Diese spezifischen Rechtsverfahren können Lizenzinhaber, Händler und Investoren aus aller Welt, die sich als wie von FlexKom Opfer, die internationale FK Anspruch verbinden. Wenn die FlexKom Fall vor Gericht geht, wird jeder Teilnehmer den Anspruch haben, das investierte Geld und andere direkte Kosten zurückzufordern. Das Ziel ist, dass alle Teilnehmer mindestens eine Rückerstattung der Lizenzgebühr und gekauften Terminals erfolgt und evtl. Schadensersatz.

Nachdem die Zahlung der Teilnahmegebühr von 121 ? (ca. $ 154 / GBP 96), erhalten Sie eine Zahlungsbestätigung und Rechnung, falls gewünscht, als auch ein Mandat zur Genehmigung der Anwälte auf Ihre persönlichen Interessen in diesem Fall zu vertreten. Dort finden Sie auch weitere Dokumente erhalten den Aufbau Ihrer Personalakte.

Wenn sie auch geschädigt sind egal aus welchen Land könne sie sich der Klage anschliessen.

Alle Informationen finden sie auf der Seite
http://www.fkclaim.com/

#7 - Kommentar von Uwe Heinze am 05.12.2014 12:44
kommentar zu krkrotz:

Rechtlich weiß jeder jurastudent im 1. Semester, daß eine solche Sammelklage von
beigetretenden Staatsbürgern außerhalb von Belgien nicht geht. Antwerpen ist für Belgier zuständig. In den AGB Nr. 15 der "Sammelklagenvertretung" heißt es: Das Geld von 121 ? kann nicht zurückgefordert werden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

#8 - Kommentar von romana am 11.12.2014 01:10
tja rechtlich sieht es nicht so aus, daß man keine Sammelklagen in Belgien machen kann. vgl. "facebook"Sammelklage!!Was sind schon 121 ? im Verhältnis zu den Schaden, die die Leute tragen müssen.

#9 - Kommentar von Gerd Risse am 18.12.2014 13:22
Seit 1999 treiben diese Betrüger ihr Unwesen, Branchen-Insider wissen bescheid und haben oft genug gewarnt. Wer jetzt noch auf diesen Blödsinn reinfällt.........einfach mal googeln.

#10 - Kommentar von Peter Lieser am 18.12.2014 14:16
Neues vom Welt-Ökonom : https://flexkomedyexposed.wordpress.com/2014/10/21/aus-der-turkei-die-wahrheit-uber-flexkom/

#11 - Kommentar von Beate Lied am 18.12.2014 17:04
Ich wurde von Ehliz mit IQ Concept betrogen. Hoffentlich bekommt er endlich mal seine Strafe in der Türkei. In Deutschland ist scheinbar alles erlaubt, wenn KEIN Deutscher ist.

#12 - Kommentar von Frank Goller am 19.12.2014 10:03
Ehliz, Sanders und die Erfüllungsgehilfen der "Qualitätspresse" Seitz, Erika und Co. ziehen diese Masche schon seit Jahren durch. Man sollte sich bei den heutigen Möglichkeiten informieren bevor man sich mit diese Spezies einlässt. Das Internet vergißt nix...aber die Dummen sterben nicht aus.

#13 - Kommentar von Peter Petschulat am 19.12.2014 12:27
Gibt es wirklich Leute die auf diesen Schwindel reinfallen ? Wahrscheinlich sind es die Schwachen in unserer Gesellschaft, die eine Chance sehen. Leute Ehliz will eure Kohle, ansonsten besteht an euch keinerlei Interesse ! Tivibo + IQ Conzept und ca. 7000 beschissene "Handelsvertreter"lassen grüßen. Frohe Festtage Mfg P.P. Frankfurt

#14 - Kommentar von Meier am 06.01.2015 15:46
Ich denke nicht daß eine Sammelklage von Erfolg wäre, da der Hauptsitz der Firma in der Schweiz ist. Schweiz gehört nicht zur EU !!! Von daher ist Flexkom nicht angreifbar ?

#15 - Kommentar von Frank Goller am 04.02.2015 14:49
Natürlich kann ich auch eine Schweizer Firma in CH verklagen. Allerdings sind die Gerichte meist auf Seiten der "Schweizer Firma" - eigene Erfahrung.

#16 - Kommentar von krkoetz am 15.02.2015 15:56
https://flexkomedyexposed.wordpress.com/2015/02/08/dr-stefan-kletsch-ebcon-stopt-flexkomodie-cengiz-ehliz-deklariert-ihn-als-erpresser/

#17 - Kommentar von Michael am 26.02.2015 18:54
Solange sich immer wieder Dumme finden, die akquiriert werden, um dann wieder neue Dumme zu akquirieren, wird es dieses Schneeballsystem geben. Dumme sterben eben nie aus!

#18 - Kommentar von Sven Gogel am 01.04.2015 09:27
Ein groß angelegter Schwindel und Betrug. In den USA werden sie wohl nicht so billig wegkommen, der US Staatsanwalt wird's richten. Hoffentlich gibt es auch in Europa Staatsanwälte die sich dafür interessieren. Ich bin schon mit IQ beschissen worden.

#19 - Kommentar von Caro Ronzino-Bäcker am 01.04.2015 12:46
CEO "Goldjunge" Asker ist ausgeschieden ? Scheinbar verlassen die Ratten das sinkende Schiff. Das Geld ist weg - macht euch da nix vor - liebe Flexkom...mödianten.

#20 - Kommentar von Dennis Bar am 12.04.2015 15:52
Die FlexKom International AG ist unzumutbar für jeden Kunden. Ein Schneeballsystem dermaßen in die Unendlichkeit hinauszuzögern fordert gleichsam die Staatsanwaltschaft sich einzuschalten. Cengiz Ehli handelt also ohne jegliche Perspektive, was erwartet er sich davon?! Eindeutig Cash weg...
Übrigens: Wieso um alles in der Welt mischt sich Franz J. Herrmann und sein Bund der Sparer e.V. (BdS) da ein? Kriegen die etwa auch den Hals nicht voll genug?


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