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28.11.2014
Kiri Investment GmbH: Der geplatzte Traum vom angeblichen Wunderbaum

(be,ta) - Die Firma Kiri Investment GmbH aus Frankfurt am Main wirbt bei Anlegern um Direktinvestitionen in Plantagen des asiatisischen Kiri-Baums. Dafür lockt das Unternehmen Investoren mit einer Jahresrendite von 8 Prozent bei zwölfjähriger Laufzeit. Angeblich hat Kiri-Investments eine winterharte Sorte des empfindlichen Baumes, den Kiri Maximus, in Rumänien gezüchtet und patentiert. Doch weder die Sorte noch der daran beteiligte "Experte" sind Branchenkennern ein Begriff. Führt die Frankfurter Firma von Janine Metzger und Christian Schlotter die Anleger gezielt aufs Glatteis?

Waldinvestments sind derzeit auf dem Kapitalanlagemarkt stark in Mode gekommen. Die Initiatoren appellieren dabei häufig an das grüne Gewissen und locken mit hohen Renditen. So auch die in Frankfurt ansässige Kiri Investment GmbH. Sie bietet Direktinvestitionen in die schnellwachsenden Kiri-Bäume an.

ConventPlantage mit Kiri-Bäumen an unbekanntem Ort. Quelle: Facebook Obwohl es in Europa kaum Erfahrungen mit der Nutzung des Kiri-Baums gibt und daher eine Prognose der Marktentwicklung und Nachfrage schwerlich möglich ist, lehnt sich die Firma aus Frankfurt mit ihrem Angebot weit aus dem Fenster. Bei Investitionssummen zwischen 3.400 und 126.000 Euro und einer Laufzeit von zwölf Jahren verspricht das Unternehmen allen Anlegern eine Jahresrendite von 8 Prozent. Um die Pflanzung, Pflege und den Verkauf des Holzes kümmert sich laut Webseite dabei die Firma selbst.

Der Kiribaum kommt ursprünglich aus Asien und gilt als der schnellstwachsende Baum. In Europa kommt der Baum aufgrund der kalten Winter jedoch nicht auf natürliche Weise vor. Doch die Frankfurter Firma behauptet, sie habe in Rumänien aus den sieben Grundarten des Kiribaums in 6-jähriger Forschungsarbeit die neue Art Kiri Maximus gezüchtet. Dieser wachse noch schneller, habe einen besonders geraden Stamm und sei "speziell auf europäische Klimaverhältnisse angepasst". So heißt es auf der Webseite der Firma:

Zitat:


Der Kiri Maximus ist als eigene Baumart patentiert. Er ist ausgiebig 4 Jahre lang auf unseren Forschungsplantagen im EU-Land Bulgarien getestet und erprobt worden. Selbst härteste Winter mit Extremtemperaturen von teilwiese -31 Grad Celsius und 1,5 Meter Schnee konnten unsere Pflanzungen unbeschadet überstehen - das ist absolut einzigartig.


Diesen sensationellen Durchbruch in der Forstwissenschaft hat das erst 2013 gegründete Frankfurter Unternehmen zusammen mit dem rumänischen Agraringenieur Prof. Victor Giurgiu (84) von der Universität Bukarest vollbracht. Über die Koryphäe Giurgiu existiert zwar ein einzeiliger Eintrag auf Wikipedia, doch sonst findet sich von dem Mann keine Spur. Auch auf der Webseite der Universität Bukarest ist er nicht verzeichnet. Ein eingetragenes Patent des Kiri Maximus findet sich weder beim Europäischen noch beim Deutschen Patentamt.

Gibt es den mysteriösen Professor und den fabelhaften Baum wirklich? Oder nehmen es die Frankfurter Anbieter von Kapitalanlagen mit der Wahrheit nicht so genau?

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Es liegen 43 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Eva Weiss am 28.11.2014 16:40
Da steht doch "Geld weg" drauf! Wer kauft denn solch einen Schrott? ?

#1 - Kommentar von Rainer Winters am 29.11.2014 14:43
Wie alle Abzocker auch der Boss hier in diesem Hause. Wenn ich das schon lese: "In einem persönlichen Telefonat wollte auch Christian Schlotter partout nicht auf die ihm gestellten Fragen antworten. Er sei aber bereit, alle Zweifel bei einem persönlichen Gespräch in den Frankfurter Büroräumen aus dem Weg zu schaffen und Einblick in alle Veträge zu gewährleisten. Sogar die Reisekosten wollte Schlotter übernehmen, solange GoMoPa.net von einer "übereilten Veröffentlichung" des Artikel absehe." Da steht doch Abhocke drauf!

#2 - Kommentar von Rainer Winters am 29.11.2014 14:46
Nachtrag: Das zukünftige Angebot lies sich wie das eines Gemischtwarenladens!

Für den Fall, dass das mit den Kiri-Bäumen in Rumänien nichts wird, setzt man bei Kiri Investments schon mal auf Risikostreuung. So kündigte das Unternehmen auf Facebook an, künftig auch die asiatischen Goji-Beeren, die sich durch ihren hohen Vitamingehalt auszeichnen, in Rumänien und Marokko anzubauen. Auch Arganbäume, aus denen kostbares Öl gewonnen wird, will man bald anpflanzen. Und schließlich präsentierte man jüngst eine neue Produktlinie: Green Energy Pellets. Allerdings sind die Holzpellets - wohl in weiser Voraussicht - aus "100 Prozent Buche" und nicht aus dem Holz des Kiri-Baums.

HAHAHA wer wird so dämlich sein un dort investieren, wo man schon so absolut umprofessionell und Hilflos mit Presseanfragen umgeht!

#3 - Kommentar von GoMoPa Administration am 29.11.2014 14:53
Wir bitten darum nicht Teile aus den Artikeln mit Paste Copy zu veröffentlichen - wir möchten auch etwas am Wunderbaum verdienen ? :-)

Des Weiteren dürfen wir mitteilen, dass sich die Fachanwälte Werdermann - von Rüden diesen Artikel gekauft hat. Das weist daraufhin, dass sich das beteiligte Unternehmen dazu entschlossen hat, gegen diesen Artikel gerichtlich vorzugehen. Wir sind gespannt und sehen weiteren Äußerungen und Aufforderungen der eingeschalteten Rechtsanwälte sehr entspannt gegenüber. Eines ist jedoch statistisch sicher für uns - wenn sofort Rechtsanwälte eingeschaltet werden - dafür aber argumentiert wird wie von Stümpern - das sieht nach sehr dubiosen Geschäftsgebaren aus. Aber das steht ja auch im Artikel!

#4 - Kommentar von Fondstelegramm am 29.11.2014 15:24
Die unabhängigen Fondsanalysten ?fondstelegramm? analysierten den zweiten Kiribaum-Fonds des Emittenten WeGrow.

WeGrow bewirtschaftet die geplanten Anbauflächen des KiriFonds II Deutschland. Dafür erhält die Gesellschaft am Ende der Fondslaufzeit unabhängig von der Eigenkapitalrückzahlung an die Anleger 11,5 % der Gesamtmittelrückflüsse. ?fondstelegramm? hält das für anlegerunfreundlich.

Für das Jahr 2020 werden prospektgemäße ersten Rückzahlungen erwartet. Nach Berechnungen von ?fondstelegramm? sind nach 12 Jahren Fondslaufzeit für Anleger mit 42 Prozent Steuersatz, Auszahlungen in Höhe von insgesamt 166 Prozent ihres Eigenkapitals inklusive Agio, nach Steuern prospektiert. Das entspräche einer IRR-Rendite nach Steuern in Höhe von 4,4 Prozent jährlich.
Für den Anbau von Kiriholz in Deutschland liegen keine umfassenden Erfahrungen vor. Auch gibt es keinen Markt für hochwertiges Kiriholz, der es erlauben würde realistische Preise zu kalkulieren.

Laut ?fondstelegramm? ist es auf Basis des Prospektes nicht möglich, die laufenden objektbezogenen Kosten sachgerecht einzuschätzen. Auch die Vermarktung sei noch nicht gesichert. WeGrow ist für den gesamten Prozess von der Züchtung der Pflanzen bis hin zum Verkauf des Holzes zuständig. Interessenkollisionen seien folglich unvermeidbar.

Auch der Naturschutzbund Deutschland e.V. lehnt die Landnutzung durch Kiribaum-Plantagen ab. Das Einbringen fremdländischer Baumarten könne zur Verdrängung der einheimischen Flora und Fauna führen.

Die vollständige kostenpflichtige ?fondstelegramm?-Analyse erhalten Sie bei www.fondstelegramm.de

#5 - Kommentar von Willi Wichtig am 30.11.2014 06:35
Auf was für Ideen die Abzockfraktion so kommt, das ist doch wahrlich bemerkenswert!

#6 - Kommentar von Rudi Rüssel am 30.11.2014 06:48
Asiatischer Kiri-Baum als alternative Geldanlage
Absolventen der Uni Bonn machen sich mit ?grüner? Investment-Idee selbstständig

In Japan baut man aus Kiri-Holz traditionell feuersichere Kimono-Schränke. Und auch hierzulande kommt der asiatische Baum zunehmend in Mode. Zwei Absolventen der Universität Bonn wollen ihn nun als grünes Anlageobjekt vermarkten. Denn der Baum wächst selbst unter deutschen Wetterbedingungen bis zu zwei Meter pro Jahr ? und bindet entsprechend viel des Klimagases Kohlendioxid. Schon Anfang nächsten Jahres sollen unter andrem in Sachsen-Anhalt erste große Kiri-Plantagen entstehen.

Das Holz des asiatischen Kiri-Baums hat viele positive Eigenschaften: Es ist schwer entflammbar, isoliert gegen niedrige Temperaturen, ist trotz der hohen Wachstumsraten vergleichsweise stabil ? und sieht dabei auch noch gut aus. Aus Kiri-Holz werden Möbel und Musikinstrumente, aber beispielsweise auch Surfboards gefertigt. Inzwischen ist es auch in deutschen Baumärkten zunehmend zu finden.

Für die Holzwirtschaft ist der Baum unter anderem wegen seiner enormen Wachstumsraten interessant. ?Zwei Meter pro Jahr sind bei unseren Neuzüchtungen selbst hierzulande keine Seltenheit?, betont der Agraringenieur Peter Diessenbacher. Damit zieht der Kiri-Baum mit den schnellwüchsigsten Pappeln gleich. Deren Holz ist aber gerade mal für den Bau von Euro-Paletten verwendbar, keinesfalls jedoch für die Herstellung hochwertiger Möbel.

Auf dem universitären Versuchsgut Klein-Altendorf konnte die Pflanze ihr Potenzial bereits beweisen. Geht es nach Diessenbacher und seiner Geschäftspartnerin Allin Gasparian, könnten bald in ganz Europa große Kiri-Plantagen entstehen: Die beiden Absolventen der Universität Bonn planen, den Edelholzbaum als grüne Geldanlage zu vermarkten. Dabei winken nicht nur attraktive Erträge. Dank des schnellen Wachstums bindet der Baum zudem jede Menge des ?Klimakillers? Kohlendioxid ? pro Plantagen-Hektar und Jahr etwa 30 Tonnen. Das entspricht nahezu der CO2-Produktion einer vierköpfigen Familie.

Harvard und Yale kaufen ganze Wälder

Holz als Geldanlage: Diese Idee ist nicht neu. Vor allem institutionelle Kunden investieren in den nachwachsenden Rohstoff. Denn Holz gilt als risikoarmes Investment und verspricht überdies hohe Renditen im zweistelligen Prozentbereich. Man kann es machen wie die Universitäten Yale oder Harvard und ganze Wälder kaufen. Man kann sein Geld aber auch einem Unternehmen wie ?WeGrow? anvertrauen ? so heißt die Firma der beiden Jungunternehmer. ?Wir sind ein reines Dienstleistungsunternehmen, das im Kundenauftrag Edelholzplantagen anlegt und bewirtschaftet?, erklärt Allin Gasparian die Geschäftsidee. ?Nach zehn Jahren ernten wir das Kiriholz und verkaufen es zum höchst möglichen Preis.?

Der besondere Charme dabei: Die Plantagen stehen nicht wie sonst üblich in den Tropen, sondern ausschließlich in EU-Staaten. Denn dank der hohen Wachstumsraten ist der Anbau eben beispielsweise auch in Sachsen-Anhalt lukrativ. ?Jeder Kunde kann seine Bäume besichtigen?, verspricht die Volkswirtin, die gerade ihren Abschluss an der Uni Bonn gemacht hat. Und damit seinem Geld tatsächlich beim Wachsen zusehen: Wer 4.000 Euro in einen Zehntel Hektar investiere, könne nach zehn Jahren mit einem Erlös von 8.000 bis 10.000 Euro rechnen.

In der Fachwelt ist das Konzept bereits auf Anerkennung gestoßen: Im Businessplan-Wettbewerb des Verbandes Neues Unternehmertum Rheinland kamen die beiden Junggründer unter die elf besten Teams ? angesichts von 245 Bewerbern ein beachtlicher Erfolg.

Japaner nutzen den Kiri-Baum übrigens für eine ganz besondere Form des nachhaltigen Investments: Im Land der aufgehenden Sonne ist es üblich, bei der Geburt einer Tochter einen Kiri-Sämling zu pflanzen. Wenn sie dann heiratet, ist der Baum längst so groß geworden, dass sich daraus Möbelstücke für den eigenen Haushalt fertigen lassen.


Kontakt:
Peter Diessenbacher
Lehr- und Forschungsstation Klein-Altendorf, Universität Bonn
Telefon: 02225/999-6319 oder 0177/957-9694
E-Mail: p.diessenbacher@uni-bonn.de

Allin Beatrice Gasparian
Telefon: 0177/957-9690
E-Mail: info@we-grow.de

#7 - Kommentar von Rudi Rüssel am 30.11.2014 06:51
Schnell wachsende Rendite

Unter Agraringenieuren ist der asiatische Kiri-Baum auch bekannt als "schnellster Baum der Welt". Nach nur zwei Jahren ragt er bereits stolze 6 m in den Himmel. Von diesem rasanten Wachstum können auch Anleger profitieren: 6 % jährliche Rendite prognostizieren Bonner Gründer allen Investoren, die sich mit mindestens 5000 ? an einer Plantage beteiligen. VDI nachrichten, Bonn, 16. 10. 09, sta

Beim Wettlauf zur Sonne stellt der Kiri-Baum selbst die Pappel in den Schatten. Verstecken muss sich der Japaner aber auch gar nicht: Im Frühling trägt er violette Glockenblüten, im Sommer wird die breite Krone von großflächigen, sattgrünen Blättern geschmückt. Auch im Inneren hat es der "Paulownia" in sich: Sein schön gemasertes Holz ist - im Vergleich zu anderen schnell wachsenden Arten - stabil und fest.

In Japan weiß man diese Vorzüge seit Jahrhunderten zu schätzen. Hier baut man u.a. Kimono-Schränke aus Kiri-Bäumen. Durch Zuchterfolge der letzten Jahre kann die Gattung nun auch in Deutschland kommerziell angebaut werden. Genau das plant das Jungunternehmen WeGrow, eine Ausgründung der Uni Bonn. Mitgründer Peter Diessenbacher erklärt: "Wir werden bis 2011 rund 100 ha Kiri-Baum-Plantagen anlegen und somit ein attraktives Edelholzinvestment direkt vor der Haustür anbieten." Mögliche Anbauflächen gebe es in Deutschland reichlich.

Sorgen um eine unkontrollierte Ausbreitung der fremden Art macht sich der Agraringenieur nicht. "Wir pflanzen einen Hybrid, die in unseren Breiten keine keimfähigen Samen ausbildet." Auch die Entstehung fremder Schädlinge könne ausgeschlossen werden. "Die Pflanzgutvermehrung wird in sterilen Laboren mit In-Vitro-Technologie durchgeführt. Die 20 cm bis 30 cm großen Stecklinge sind vollkommen krankheitsfrei."

Geerntet werden die Bäume bereits nach zwölf Jahren. "Dann haben sie in Brusthöhe einen Stammdurchmesser von 40 cm", so Diessenbacher. Abnehmer des Holzes seien Möbelfabrikanten, Musikinstrumentenbauer sowie Türen- und Fensterhersteller. "Aber auch im Sportbereich finden sich viele Einsatzgebiete", weiß der 31-Jährige. "Das leichte und stabile Holz ist ideal für Snow- und Surfboards."

#8 - Kommentar von Rudi Rüssel am 30.11.2014 06:52
Schnell wachsende Rendite

Unter Agraringenieuren ist der asiatische Kiri-Baum auch bekannt als "schnellster Baum der Welt". Nach nur zwei Jahren ragt er bereits stolze 6 m in den Himmel. Von diesem rasanten Wachstum können auch Anleger profitieren: 6 % jährliche Rendite prognostizieren Bonner Gründer allen Investoren, die sich mit mindestens 5000 ? an einer Plantage beteiligen. VDI nachrichten, Bonn, 16. 10. 09, sta

Beim Wettlauf zur Sonne stellt der Kiri-Baum selbst die Pappel in den Schatten. Verstecken muss sich der Japaner aber auch gar nicht: Im Frühling trägt er violette Glockenblüten, im Sommer wird die breite Krone von großflächigen, sattgrünen Blättern geschmückt. Auch im Inneren hat es der "Paulownia" in sich: Sein schön gemasertes Holz ist - im Vergleich zu anderen schnell wachsenden Arten - stabil und fest.

In Japan weiß man diese Vorzüge seit Jahrhunderten zu schätzen. Hier baut man u.a. Kimono-Schränke aus Kiri-Bäumen. Durch Zuchterfolge der letzten Jahre kann die Gattung nun auch in Deutschland kommerziell angebaut werden. Genau das plant das Jungunternehmen WeGrow, eine Ausgründung der Uni Bonn. Mitgründer Peter Diessenbacher erklärt: "Wir werden bis 2011 rund 100 ha Kiri-Baum-Plantagen anlegen und somit ein attraktives Edelholzinvestment direkt vor der Haustür anbieten." Mögliche Anbauflächen gebe es in Deutschland reichlich.

Sorgen um eine unkontrollierte Ausbreitung der fremden Art macht sich der Agraringenieur nicht. "Wir pflanzen einen Hybrid, die in unseren Breiten keine keimfähigen Samen ausbildet." Auch die Entstehung fremder Schädlinge könne ausgeschlossen werden. "Die Pflanzgutvermehrung wird in sterilen Laboren mit In-Vitro-Technologie durchgeführt. Die 20 cm bis 30 cm großen Stecklinge sind vollkommen krankheitsfrei."

Geerntet werden die Bäume bereits nach zwölf Jahren. "Dann haben sie in Brusthöhe einen Stammdurchmesser von 40 cm", so Diessenbacher. Abnehmer des Holzes seien Möbelfabrikanten, Musikinstrumentenbauer sowie Türen- und Fensterhersteller. "Aber auch im Sportbereich finden sich viele Einsatzgebiete", weiß der 31-Jährige. "Das leichte und stabile Holz ist ideal für Snow- und Surfboards."

#9 - Kommentar von Richter am 30.11.2014 09:58
Es ist schon seltsam was hier läuft , und was der selbst ernannte KIRI Papst von sich gibt :
Kiri Bäume würden nur bei ihm wachsen '?!
Ganz Europa ist voller Kiri Bäume ,in Rumänien sind über 700 Hectar KIri Plantagen ,und in jeder Stadt stehen 20-30 Jahre alte kiri Bäume ...
Keiner von diesen Bäumen ist in Winter gestorben

Kann es möglich sein das hier die Konkurenz mit Gomopa zusammen unter einer Decke steckt ?!

#10 - Kommentar von Luana Eichmann am 30.11.2014 15:08
In Plantagen oder Ackerbau ist zwar meist etwas gutes zu Investieren aber in rein arten mäßig gezüchtete Bäume ist schon sehr kompliziert da es kaum angaben dazu gibt und keine Erfahrungsberichte.
Kiri Investment GmbH wird wohl noch einige Argumente leisten müssen damit sie das richtige Volumen an Anlegern haben.

#11 - Kommentar von Dieter weihenholtz am 01.12.2014 08:08
Und im Himmel ist Jahrmarkt ? NA SICHER!

#12 - Kommentar von Duke am 01.12.2014 09:20
ich habe mich schon immer gewundert das keiner den Diesenbacher und seinen schlecjten Baum blos stellt !Es gibt in Europa mehrere Hybridsorten von Kiri Bäumen ! Aber keine Sorte ist so schwach wie seine ... Google : Paulownia Bulgaria , Paulownia Romania, Paulownia Espana und viele andere Länder, Paulownia ist das lateinische Wort für Kiri

#13 - Kommentar von Ken Garnicht am 01.12.2014 10:40
Frau Weiss, zur Frage "Wer kauft denn solch einen Schrott?" haben Sie ärgerlicherweise übersehen, dass wahrscheinlich überwiegend ehrliche Anleger von unprofessionellen und wenig verantwortungsvollen Anbietern und Vermittlern um ihr Geld gebracht werden. Wenn auf den Verkaufsunterlagen für Sie "Geld weg" steht, warum haben Sie dann nicht in Ausübung Ihrer Klugheit und Fürsorge einen leicht über Google zu findenden Informationsbeitrag diesbezüglich platziert? Dann könnten Sie jetzt erobenen Hauptes in die Weihnachtszeit starten!
Mit vorzüglichen Grüßen
Ken G.

#14 - Kommentar von Richter am 02.12.2014 09:36
Endlich sagt mal hier einer was Sache ist .
Wer investiert noch heute in einen geschlossenen Fond mit 12 Jahre Laufzeit ?!?
Und am Ende bleiben 4% , da die ganze Maschinerie die ganze Rendite verschlingt,die eigentlich den Kunden zusteht ...
Und heute noch keine Abnahmerverträge für das Holz ??? Das ist ja schon Spekulation ,kein Investment ...Ist doch klar das alle Interessenten zu KIri Investment switchen

#15 - Kommentar von Hans Schmitt am 02.12.2014 09:57
Es fällt auf, dass hier nur in eine Richtung getreten wird. Liegt das vielleicht daran, das aus persönlichen Interessen gegen Kiri Investment GmbH agiert wird!? Ich habe mir Kiri Investment GmbH und WeGrow genau angesehen. Das jeweilige Produkt und die Leutedahinter. Was spricht gegen ein Direktinvestment? Keine riesigen Kosten, keine ?unnötigen?Kosten die am Ende die Rendite nur schmälern. Gom... selbst ... empfiehlt sogar das Direktinvestment! Nur in diesem Fall nicht!? Als mir das auffiel habe ich mal genauer nachgesehen. Die Score?, welche ja zur Gom... gehört, bewirbt sogar die Firma WeGrow. Dann wirft sogar Herr Diessenbacher mit Dreck!? Ganz untypisch für einen Biologen! Ähnlich untypisch wie die Aussage von Herrn Diessenbacher auf einer seiner Plantagenpräsentationen, das man sich das Holz zum erzielen der Rendite selbst verkauft. So könne man die Rendite genau steuern und würde ?nicht über das Ziel hinaus? schiessen und ?man wolle ja schließlich auch Geld verdienen". DAS fand ich seltsam & riskant!

Die einzig entscheidendeFrage ist nun folgende:

Warum identifiziert sich ein Fonds und Herr Diessenbacher mit solchen Machenschaften und warum lässt er sich darauf ein!? Wie gut ist denn sein Fonds wirklich? Und was ist sein Ziel?

#16 - Kommentar von dieter nurmann am 06.12.2014 00:10
Schlechte Noten für WeGrow - KiriFonds II Deutschland

Die unabhängigen Fondsanalysten ?fondstelegramm? analysierten den zweiten Kiribaum-Fonds des Emittenten WeGrow.

WeGrow bewirtschaftet die geplanten Anbauflächen des KiriFonds II Deutschland. Dafür erhält die Gesellschaft am Ende der Fondslaufzeit unabhängig von der Eigenkapitalrückzahlung an die Anleger 11,5 % der Gesamtmittelrückflüsse. ?fondstelegramm? hält das für anlegerunfreundlich.

Für das Jahr 2020 werden prospektgemäße ersten Rückzahlungen erwartet. Nach Berechnungen von ?fondstelegramm? sind nach 12 Jahren Fondslaufzeit für Anleger mit 42 Prozent Steuersatz, Auszahlungen in Höhe von insgesamt 166 Prozent ihres Eigenkapitals inklusive Agio, nach Steuern prospektiert. Das entspräche einer IRR-Rendite nach Steuern in Höhe von 4,4 Prozent jährlich.

Für den Anbau von Kiriholz in Deutschland liegen keine umfassenden Erfahrungen vor. Auch gibt es keinen Markt für hochwertiges Kiriholz, der es erlauben würde realistische Preise zu kalkulieren.

Laut ?fondstelegramm? ist es auf Basis des Prospektes nicht möglich, die laufenden objektbezogenen Kosten sachgerecht einzuschätzen. Auch die Vermarktung sei noch nicht gesichert. WeGrow ist für den gesamten Prozess von der Züchtung der Pflanzen bis hin zum Verkauf des Holzes zuständig. Interessenkollisionen seien folglich unvermeidbar.

Auch der Naturschutzbund Deutschland e.V. lehnt die Landnutzung durch Kiribaum-Plantagen ab. Das Einbringen fremdländischer Baumarten könne zur Verdrängung der einheimischen Flora und Fauna führen.

Die vollständige kostenpflichtige ?fondstelegramm?-Analyse erhalten Sie bei

#17 - Kommentar von dieter nurmann am 06.12.2014 07:10
Schlechte Noten für WeGrow - KiriFonds II Deutschland

Die unabhängigen Fondsanalysten ?fondstelegramm? analysierten den zweiten Kiribaum-Fonds des Emittenten WeGrow.

WeGrow bewirtschaftet die geplanten Anbauflächen des KiriFonds II Deutschland. Dafür erhält die Gesellschaft am Ende der Fondslaufzeit unabhängig von der Eigenkapitalrückzahlung an die Anleger 11,5 % der Gesamtmittelrückflüsse. ?fondstelegramm? hält das für anlegerunfreundlich.

Für das Jahr 2020 werden prospektgemäße ersten Rückzahlungen erwartet. Nach Berechnungen von ?fondstelegramm? sind nach 12 Jahren Fondslaufzeit für Anleger mit 42 Prozent Steuersatz, Auszahlungen in Höhe von insgesamt 166 Prozent ihres Eigenkapitals inklusive Agio, nach Steuern prospektiert. Das entspräche einer IRR-Rendite nach Steuern in Höhe von 4,4 Prozent jährlich.

Für den Anbau von Kiriholz in Deutschland liegen keine umfassenden Erfahrungen vor. Auch gibt es keinen Markt für hochwertiges Kiriholz, der es erlauben würde realistische Preise zu kalkulieren.

Laut ?fondstelegramm? ist es auf Basis des Prospektes nicht möglich, die laufenden objektbezogenen Kosten sachgerecht einzuschätzen. Auch die Vermarktung sei noch nicht gesichert. WeGrow ist für den gesamten Prozess von der Züchtung der Pflanzen bis hin zum Verkauf des Holzes zuständig. Interessenkollisionen seien folglich unvermeidbar.

Auch der Naturschutzbund Deutschland e.V. lehnt die Landnutzung durch Kiribaum-Plantagen ab. Das Einbringen fremdländischer Baumarten könne zur Verdrängung der einheimischen Flora und Fauna führen.

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#18 - Kommentar von Su Lee am 08.12.2014 11:02
Sehr merkwürdig. auf deren Homepage steht:
"Der Kiri Maximus ist als eigene Baumart patentiert. Er ist ausgiebig 4 Jahre lang auf unseren Forschungsplantagen im EU-Land Bulgarien getestet und erprobt worden."
Die Agrarexperten der Uni Bukarest kamen also regelmässig von Rumänien nach Bulgarien, um dort die Bäume zu züchten. Ich lach mich tot. Für wie blöd halten uns denn diese "Anbieter"?

#19 - Kommentar von Bluna Bluna am 10.12.2014 16:49
Die Leser hier sind ja genau so Banane wie das Portal !

#20 - Kommentar von Rudi am 15.12.2014 10:57
Meint ihr wrklich das die Presse in Rumänien blöder ist wie gomopa !???

http://www.kiri-development.eu/presse/

#21 - Kommentar von Lucien Seywald am 15.12.2014 20:30
Prinzipiell müssen es ja nicht im Experten sein die dort am Werk sind. 8 Prozent ist hoch angesetzt aber mit so einer besondern Art von Baum definitiv angebracht. Die Firma Kiri Investment sollte vielleicht Papiere mit Erfahrung vorweisen, wenn sie das nicht können ist es nicht wahr!

#22 - Kommentar von Gonzales am 01.02.2015 20:28
Hier steckt doch die geldgeile Frau von We Grow dahinter .Das sieht sogar ein Blinder mit Krückstock !Ihr schwimmen langsam die Fälle davon ,und keiner investiert mehr in Ihren geschlossenen Fond ...mit 12 Jahre Laufzeit ,bei einen sehr empfindlichen Baum ,der als Setzling gepflanzt wird

#23 - Kommentar von Bafinius am 02.02.2015 22:40
Genau dieser Meinung sind wir als Profis auch , We grow zahlt das jährliche Schutzgeld an Gomopa , und die Kiri Investment nicht .
Das ist eindeutig was hier pasiert .

#24 - Kommentar von thomas abzocker am 04.02.2015 04:52
Bafinius, du bist anscheinend kein kleiner Schwachkopf und schreibst wie abzocker halt gern schreiben. man hat euch beim kacken erwischt, dass hat mit geldzahlungen nichts zutun! ist es nicht schön wenn ihr jeden tag von euren Kunden an diesen Beitrag erinnert werdet? ich finde es herrlich. jeden tag findet ihr vielleicht noch idioten die euch euren schritt glauben - aber bald kreist der pleitegeier über eure Baracke und dann? abzockergesindel elendiges! klasse gemacht gomopa!

#25 - Kommentar von thomas abzocker am 04.02.2015 04:55
eine besonders schöne Seite in den weiten des netz habe ich hier noch entdeckt. na, gut ab!!!

http://criminals.cc/tag/kiri-investment-gmbh/

#26 - Kommentar von Gärtner am 05.02.2015 13:36
wir haben hier auch etwas sehr interessantes gefunden...
http://www.kiri-investment.eu/presse.html

Diese Reporter von ganz verschiedenen unabhängigen Zeitungen sind alle verrückt und lügen alle ??!?Und Gomopa weiss was in Rumänien ,Marokko.Bulgarien etc.pasiert !???? Das glaube ich kaum.

#27 - Kommentar von Baumschüler am 05.02.2015 14:18
@Gärtner: Ja, das sind alles hoch seriöse Quellen die Kiri anführt. Z.B. Eine Werbeanzeige von Kiri in der "Zeitung" der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Marokko sowie diversen rumänischen Blogs.

Leider verstehen die deutschen Leser ja nicht, was dort veröffentlicht wird. Wahrscheinlich irgendwas von Graf Dracula und seinen blutsaugenden Kiri-Baum-Vertriebs-Vasallen...

Wie auch immer: Mangelnde Recherchen vorzuwerfen und keinne Fakten zu bringen ist schon schwach, lieber Kiri-Vertrieb. Oder handelt es hier nur ganz "zufällig" um diverse Fans und Fürsprecher des Unternehmens?

Postet doch mal die Links zum "Europäischen Patent" an Eurem Kiri-Baum oder wenigstens Studien und Berichte aus unabhängiger Feder. Danke!

#28 - Kommentar von Gärtner am 05.02.2015 21:36
Du bist halt noch ein Schüler und ich bin schon der Gärtner .kannst noch was lernen von mir , wenn es um Bäume geht
Ich würde sogar transylvanisch lernen für solch ein Hammer Baum !
Aber es gibt ja noch google translater wenn du sprachlich nicht so begabt bist .
Ich werfe hier niemanden etwas vor ,jeder Leser hat doch schon alles verstanden was hier los ist

#29 - Kommentar von Bafinius am 05.02.2015 21:56
Der Abzocker Thomas ist der perfekte Gomopa Leser , schreibt wie die Gomopa Schreiber
Er ist auch ganz schön wütend geworden .
Diesmal ist bei Gomopa alles nach hinten losgegangen ,und für die beauftragende Firma sieht es auch schlecht aus .
Ihr habt Werbung für die kiri Investment gemacht , und allen Holzanlegern die Augen geöffnet ??)

#30 - Kommentar von Stasimasi am 05.02.2015 22:11
Uns hat ein kleines Vögelchen gezwitschert :
"Life Forestry steckt hinter den amateurhaften Angriff auf die KIRI Bäume ,da die Teak Bäume nicht mehr so gut laufen , da es gar keine Nachfrage mehr für Teakholz weltweit gibt ."

#31 - Kommentar von Rainer Winters am 06.02.2015 13:15
Ich war hier der erste der einen Eintrag abgeliefert hat,am 29.11.2014
Ich habe mich mittlerweile informiert,und kann euch sagen der Kiri Maximus ist Nr.1 und ich habe mich durch falsche Behauptungen täuschen lassen.
Der Dr.Prof.Giurgiu ist eine der größten Größen auf den europäischen Wald/Umwelt Markt .Google :Dr.Prof.Vicor Giurgiu

#32 - Kommentar von Investor am 08.02.2015 12:38
Wir haben für unsere zwei Enkel bei der Kiri Investment GmbH auch Bäume erworben.
Wir haben uns auch die Abnahmeverträge vorher zeigen lassen.
Ob es einen Professor gibt,oder nicht ist für uns völlig uninteressant gewesen,da es hier um Bäume geht.
Wir waren vorher auf den We grow Plantagen,da die Firma aber bis heute noch keine Abnahmeverträge hat,und nach eigener Aussage noch nicht weiss was mit ihr Holz passieren wird in 10 Jahren,haben wir uns selbstverständlich für das Investment von Kiri in Frankfurt entschieden.
Wir haben auch vorher mit unseren Bankberater gesprochen,der uns von einen geschlossenen Fond abgeraten hat,da unsere Enkel am Ende nur 2 bis 3 % übrig bleiben werden.

#33 - Kommentar von Rainer Winters am 08.02.2015 15:31
Entschuldigung,Google:

Prof.Dr.Doc.Victor Giurgiu

#34 - Kommentar von Holzwurm am 13.02.2015 00:18
Lasst euch doch nicht in die Irre führen !
Kein Negativer Bericht über Life Forestry bei Gomopa ?Seltsam , da Gomopa über jeden Holzanbieter her zieht .
Der Teak Markt ist total übersättigt , ganz Südamerika wurde mit Teak vollgepflanzt als Teak Holz noch in Mode war , jetzt möchte niemand mehr Teak Holz kaufen
Ich weiß nicht wo Life Forestry ihr Teak noch verkaufen möchten .
Ist doch klar das die etwas gegen Kiri Holz in Deutschland haben .
http://www.teakinvestment.de/de/presse-life-forestry/edelholz-modeholz.html

#35 - Kommentar von Member am 18.02.2015 20:27
Klickt hier mal auf Members , und schaut mal mit wem Ihr es zu tun habt

http://www.ceforg.eu/members

Nicht mal googlen können die Gomopas, ganz zu schweigen Recherche betreiben .

#36 - Kommentar von Karl Beinscheibe am 24.03.2015 09:59
Ja, und nun? Was soll dieser komische Link aussagen? Das die irgendwo in der Türkei irgend jemanden geschmiert haben?

#37 - Kommentar von richter am 16.04.2015 16:29

der war gut Karl!Es sind aber nicht alle Firmen wie Gomopa...

#38 - Kommentar von Richer am 01.05.2015 19:50
Wir haben gehört das Gomopa die Grichtsverhandlung gegen Kiri Investment verloren haben,und jetzt alles löschen müssen ! Aber die Firma Gomopa GmbH gibt es gar nicht mehr in Deutschland..sind gespannt wie es mit den Erpressern weiter geht

#39 - Kommentar von Rainer Winters am 01.05.2015 19:56
Die Fotos haben die ja schon mal gelöscht

#40 - Kommentar von gärtner am 02.05.2015 19:58
Die Bilder haben die Gomopas schon mal raus genommen !

#41 - Kommentar von Rainer Winters am 30.05.2015 19:48
Die kostenlose Werbung für die Kiri Bäume in Europa war wohl nicht die Intention von Gomilein,und auch nicht von den Life Forestry Leuten.Die übrigens noch nie negativ auf dieser erwähnt worden sind...obwohl Gomilein jeden Holzanbieter hier versuchen fertig zu machen...

#42 - Kommentar von Gerhard am 19.06.2015 11:58
Who the .... is Gomopa !???


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"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

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