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10.12.2014
LBS Nord verunsichert Bausparkunden - auch ohne Druck der BaFin

(be) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) drängt die Bausparkassen nicht dazu, ihren teuren Altkunden die Verträge zu kündigen. Entsprechende Medienberichte weist die BaFin zurück. Doch auch ohne Druck der Aufsichtsbehörde versuchen die Bausparkassen seit Jahren, die Altkunden zur Kündigung ihrer hoch verzinsten Verträge zu bewegen. Gerade startete die LBS Nord einen neuen Versuch, der laut Verbraucherzentrale Niedersachsen "fast als Nötigung verstanden" werden kann.

Die WirtschaftsWoche hatte am Wochenende eine spektakuläre Ente gemeldet: Die BaFin dränge die Bausparkassen dazu, hoch verzinste Altverträge zu kündigen. Die Finanzaufsicht befürchte nämlich, dass die darin garantierten Guthabenzinsen von 3,5 Prozent und mehr die Bausparkassen in Probleme bringen könnten.

BaFin-Sprecher Oliver Struck
BaFin-Sprecher Oliver Struck
BaFin-Sprecher Oliver Struck sagte zu GoMoPa.net, er könne dies dementieren. "Die BaFin drängt nicht darauf, dass die Bausparkassen teuren Altkunden konsequent die Verträge kündigen."

Das dahinter stehende Problem ist lange bekannt: Viele Sparer rufen ihre fällig werdenden Bausparverträge nicht ab. Sie profitieren lieber von den relativ hohen Guthabenzinsen. Kredite besorgen sie sich derzeit zu günstigeren Konditionen bei den Banken. Dadurch geraten die Bausparkassen und Lebensversicherer zunehmend unter Druck.

Die WirtschaftsWoche hatte außerdem berichtet, dass die BaFin im Notfall sogar selbst Kündigungen von Altverträgen vornehmen wolle. Dazu strebe die Finanzaufsicht eine Änderung des Bausparkassengesetzes an. Auch dies dementiert Struck:

Zitat:


Dass eine Behörde zivilrechtliche Verträge kündigt, wüsste ich jetzt nicht, das wäre glaube ich Neuland.


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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Walter Bands am 11.12.2014 10:10
Nun ja, da hat die WiWo mal wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Wahrscheinlich hat der Hauptstadtkorrespondent nach einem "Kamingespräch" mit einem Referenten des Finanzministeriums seine Meldung mit heißer Feder geschrieben.

Erstaunlich ist, dass die WiWo nicht mal eine Korrektur der eigenen "Ente" veröffentlicht. Aber das wäre wohl auch zu viel Selbstreflexion.


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