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16.12.2014
Nordic Oil USA 3 GmbH & Co. KG: Vergiftetes Präsent unterm Weihnachtsbaum?

ConventWird den Anlegern das Geschäft mit stillgelegten US-Ölquellen nun zum Verhängnis? © Nordic Oil (ta) - Eigentlich wollten die Anleger des Fonds Nordic Oil USA 3 des gleichnamigen Hamburger Emissionshauses vom Geschäft mit ausgedienten Ölquellen in den Vereinigten Staaten profitieren. Die stillgelegten Ölfelder sollten mit modernster Technologie wieder flott gemacht und anschließend gewinnbringend veräußert werden. Doch stattdessen wartet auf die Anleger nun eine böse Weihnachtsüberraschung: Sie sollen ihre Fondsbeteiligungen in Aktien umwandeln. Versucht das Fondsmanagement Zeit zu schinden, um nach Auswegen aus der wirtschaftlichen Schieflage zu suchen?

Den Anlegern in den Nordic Oil USA 3 GmbH & Co. KG (Neuer Wall 71, 20354 Hamburg) wurden Renditen von 20 Prozent und mehr versprochen. Der Kurzläufer konnte vor allem mit Verweis auf den Vorgängerfonds Nordic Oil USA 1 GmbH & Co. KG schnell am Markt platziert werden.

Wie auch bei den beiden Vorgängerfonds sollten die Anlegergelder genutzt werden, um stillgelegte oder nur gering fördernde Öl- und Gasbohrungen zu erwerben und diese anschließend mittels moderner Fördertechniken auszubeuten. Die Wertsteigerung der Felder soll am Ende der Laufzeit, im Jahr 2018, einen Gewinn für die Anleger generieren.

Die geplatzte Exit-Lösung der Nordic Oil USA 1 GmbH & Co. KG

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net berichtete bereits Anfang Oktober von Merkwürdigkeiten beim Emissionshaus Nordic Oil aus Hamburg. Zunächst sah noch alles nach einer Erfolgsgeschichte des Fonds Nordic Oil USA 1 aus. Nach nur drei Jahren wurden sämtliche Assets des Fonds gewinnverbringend verkauft - und das bereits zwei Jahre vor Ende der prospektierten Laufzeit. Als Käuferin trat die Lucas Energy Inc. (3555 Timmons Lane, Suite 1550, Houston, USA) auf.

Doch der kolportierte Erfolg des Nordic Oil USA 1 war mehr holder Wunsch der Emittentin, als Realität. Im April 2013 teilte die Fondsgeschäftsführung des dritten Nordic Oil Fonds ihren Anlegern die schlechten Nachrichten in einem Prospektnachtrag mit. Demnach ließ der vermeintliche Käufer die Zahlungsfristen verstreichen, ohne seinen vertraglichen Pflichten nachzukommen.

Stattdessen kam es zu einer Art Kuhhandel zwischen Lucas Energy Inc. und Nordic Oil. Der Hamburger Fonds tauschte kurzer Hand Konzessionsanteile und Bohrrechte für diverse Ölfelder mit der Käuferin aus den USA. Zudem wurden der US-Firma Anwaltskosten in Höhe von etwa 80.000 Euro und ein Reservebericht in Höhe von rund 20.000 Euro in Rechnung gestellt. Dazu leistete die Lucas Energy Inc. eine Zahlung von rund 800.000 Euro an Nordic Oil. Im Gegenzug verzichtete der Fonds auf die Durchsetzung der vertraglichen Ansprüche. Seitdem ist der Fonds Nummer 1 also wieder auf der Suche nach einem Käufer für die Assets.

Im Finanzforum von Wallstreet-Online berichten Nordic-Oil-Anleger nun von einem Schreiben des Fondsgeschäftsführers Jan Warstat (38) aus Seevetal an alle Investoren. Darin wird den Anlegern eine Umwandlung ihrer Fondsbeteiligungen in Aktien nahegelegt. Ein Kapitalanleger sieht den Vorschlag angesichts der geplatzten Exit-Lösung beim Nordic Oil USA 1 kritisch:

Zitat:


Aus meiner Sicht ist es überhaupt nicht legitim bei der Schieflage der Fonds auch noch eine Umwandlung in eine AG anzustreben. Es geht meiner Meinung nach hier nicht um ein strukturelles Problem, sondern schlichtweg darum, dass der Initiator keine Exit Lösung hat. Nach dem vermasselten Deal mit Lucas Energy sind 2 volle Jahre vergangen und keinerlei greifbare Ideen seitens der Initiatorin wie zumindest Fonds 1 ein sinnvolles Exit erleben kann.


Versucht sich das Fondsmanagement also mit der Umwandlung der Fondsbeteiligungen in Aktien aus der Verantwortung zu ziehen?

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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Die Bewertung am 17.12.2014 07:38
Frage: Warum ein Umwandlungsangebot an die Anleger?

Antwort: Das ist nicht zutreffend, es handelt sich hierbei um ein Angebot zur Einbringung, nicht (rep.: nicht) um ein Angebot zur Umwandlung. Nordic Oil sucht diesen Weg, um im Sinne der Investoren mehr Transparenz zu schaffen. Ferner erhofft sich Nordic Oil davon eine höhere Diversifikation und damit einhergehende Risikominimierung sowie die Reduzierung der Kosten.

Frage: Gilt das für alle 3 aufgelegte Fonds?

Antwort: Ja.

Frage: Welchen Vorteil haben die Anleger aus Ihrer Sicht, wenn diese dem Angebot zustimmen würden?

Antwort: Mit dem Angebot schafft Nordic Oil für den Anleger mehr Transparenz. Das Risiko minimiert sich für den Anleger. Zugleich sinkt durch die höhere Diversifizierung (in Öl, Gas, LNG, Liquids und Helium) sein Anlagerisiko. Auch reduzieren sich die Kosten erheblich, u. a. durch den Wegfall von Treuhändern und US-Steuerberatung je Anleger sowie die Reduzierung der Geschäftsführungsentlohnung um 2/3. Der Anleger profitiert von diesem Angebot.

Frage: Was passiert, wenn die Anleger dem Umtauschangebot nicht zustimmen?

Antwort: Wird der Einbringung nicht zugestimmt, ändert sich für den Anleger nichts. Alle Fonds werden in dem Fall selbstverständlich bis zum Ende ihrer Laufzeit bedient.

Frage: Kann sich ein Anleger der der Umwandlung nicht zustimmen will, sein Kapital ausbezahlen lassen?

Antwort: Nein, eine Auszahlung ist nicht möglich. Der notwendige Mehrheitsbeschluss von 75% zur Zustimmung oder Ablehnung der Einbringung ist für alle Anleger bindend. Jedem Anleger steht es jedoch frei nach dem geplanten Börsengang im Zweifelsfall, seine Anteile abzustoßen.

Frage: Ist Nordic Oil noch in der Lage die in den vergangenen Jahren erfolgten Ausschüttungen auch in diesem Jahr zu bezahlen, wenn die Umwandlung misslingt?

Antwort: Zum jetzigen Zeitpunkt können wir dazu keine Aussage treffen.

Frage: Über 4o Anleger haben sich bereits bei uns in der Redaktion gemeldet, und haben Angst um das Ihnen zur Verfügung gestellte Kapital. Was sagen Sie diesen Anlegern?

Antwort: Das Öl- und Gasgeschäft birgt Risiken. Die strategische Neuausrichtung minimiert diese durch eine höhere Diversifikation der Assets. Die Umstrukturierung dient dem Anleger und zielt darauf ab, das Kapital der Kunden zu sichern und zu mehren.

Frage: Warum hat Stefan Appel der doch Ihr Unternehmen sehr gut zu kennen scheint, nicht einmal dargestellt auf ihrer Homepage, wo denn die Vorteile bzw. Nachteile für ihre Anleger sind?

Antwort: Herr Stefan Appel hat eine umfassende Analyse zu der Umstrukturierung erstellt. In den kommenden Tagen werden wir diese den Anlegern übersenden.

Frage: Wie viel Geld wurde in den 3 Fonds insgesamt eingesammelt? Antwort: Insgesamt ca. 65 MM ?.

Frage: Ist das Umwandlungsangebot an die Anleger ein Eingeständnis von Nordic Oil, das das Geschäftsmodel nicht funktioniert hat?

Antwort: Nein, die Umstrukturierung bietet Nordic Oil jedoch die Möglichkeit, besser auf die sich permanent verändernden Märkte zu reagieren. Deshalb gehen wir diesen Weg.

Frage: Welchen Einfluss hat der im Moment so tief gefallene Ölpreis auf Ihre Renditen?

Antwort: Der Ölpreis hat selbstverständlich großen Einfluss auf den Cashflow. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie wichtig die Kostenreduzierung und in allen Fonds eine Diversifizierung in mehreren Rohstoffen ist.

Frage: Welche Funktion hatte/hat die Acon Actienbank auf das Vorhaben der Wandlung?

Antwort: Die Aconbank berät neben anderen Institutionen Nordic Oil in diesem Prozess.

Frage: Jochen Resch hat Ihr Geschäftsmodel schon vor geraumer Zeit als ?nicht Machbar? bezeichnet. Hat er mit seinen Vorbehalten recht gehabt?

Antwort: Wir sind von unserem Geschäftsmodell nach wie vor überzeugt. Herr Jochen Resch ist uns dagegen nicht bekannt.

Frage: Wie sehen Sie die Kritik von Fondsmedia in diesem Zusammenhang? 2

Antwort: Gerne stellen wir uns einer inhaltlichen Diskussion. Die Kritik von Fondsmedia ist jedoch Effekthascherei. Sie fußt auf veralteten Informationen, die ca. drei Jahre alt sind und nur auf dem Emissionsprospekt beruhen. Das Asset hat Fondsmedia überhaupt nicht berücksichtigt. Sachliche Kritik geht anders.

#1 - Kommentar von Jimmy Kartoffel am 18.12.2014 08:39
Ach du Scheisse, nun wirft auch FondsMedia in Form einer Plausibilitätsprüfung ein Auge auf Nordic Oil. Das Hamburger Unternehmen wurde 2008 gegründet und erwirbt nach eigenen Aussagen nach der Evaluierung der wirtschaftlichen und technischen Rahmendaten stillgelegte oder gering fördernde Öl- und Gasfelder in den USA, welche über ein entsprechendes Wertsteigerungspotenzial verfügen.

FondsMedia kommt in seiner Plausibilitätsprüfung der 3er Fonds zu einem vernichtenden Urteil:

An dem Kapital der Investoren des Nordic Oil USA 3 haben sich einige Unternehmen und deren Personen reichlich geweidet. Nach Hochrechnung von FondsMedia ist ein Erreichen der prospektierten Investorenergebnisse strukturell ein Ding der betriebswirtschaftlichen Unmöglichkeit. Mittels entsprechender Kommunikation wird man die Investoren solange wie möglich ruhig halten. Einer Durchsetzung der Investoreninteressen wurde strukturell effizient vorgebeugt - was keinen Zufall darstellt. Einige der beteiligten Unternehmen verdienen an vergleichbaren Systemen horrende Summen mit - und haben es mit Negativschlagzeilen sogar in die überregionale Wirtschaftspresse gebracht.

Die geplanten Ausschüttungen des Nordic Oil USA 3 liegen bei 17 Prozent p.a. (vor Steuern). Es handelt sich um einen Kurzläufer mit Laufzeit bis 2018.

#2 - Kommentar von Die Bewertung am 09.03.2015 08:31
www.diebewertung.de meint dazu:

Nordic Oil/NASCO Energie und Rohstoff AG- die Kritik der Wiwo an den Nordic Oil Fonds wird Herrn Warstat nicht interessieren

Das Thema ist für ihn gelaufen, denn das Unternehmen hat ja einen neuen Namen. damit kann man natürlich auch alten ?negativen Berichtballast? über Bord werfen. Negativen Berichtballast hatte Jan Warstat mit seiner Nordic Oil genug das will er sicherlich bei seinem umgewandelten Unternehmen schon deshalb vermeiden, weil man hier ja noch Geld einsammeln will.

Das mit dem Namen ?Nordic Oil? wäre wohl eher schwer geworden, denn Nordic Oil war und ist keine Erfolgsstory für die Anleger, sondern nur für den Emittenten. Das wird Herrn Warstat aber sicherlich reichen.Nun, steht Jan Warstat- wie auch andere Ölunternehmen-, in der Kritik der Wirtschaftswoche.

Hier wird in dem Bericht der Wiwo nochmals Bezug genommen auf die ?Handstreichartige Überrumpelung? der Anleger der Nordic Oil Fonds. Warstat wollte den Anlegern weiss machen ?mit der Fondszusammenlegung wird alles besser?. Jochen Resch sieht das skeptisch ?aus 3 schlechten Fonds wird nicht eine gute Aktiengesellschaft?. Wer mag Jochen Resch da schon widersprechen?

Anleger die sich zukünftig mit dem Gedanken tragen sollten in dieses Unternehmen ihr Geld zu investieren, sollten eben nicht die Geschichte unter dem Namen ?Nordic Oil? vergessen. Wir kennen da keinen Anleger der Gewinne gemacht hätte.

Derzeit noch unklar ist allerdings auch noch, wann die neue Aktiengesellschaft an die Börse gehen wird. Hierzu äußert sich das Management eher vage. Ende 2015/Anfang 2016 ,wenn das Börsenumfeld gut sei. Nun, das eine oder andere Argument wird Herrn Warstat sicherlich dann auch einfallen, wenn der Börsengang verschoben werden muss oder nicht funktioniert. Warstat hat aber auch einen neuen Mitstreiter. Klaus Kocks-früher zu erfolgreichen Zeiten einmal Kommunikationsvorstand bei Volkswagen jetzt im Unternehmen von Jan Warstat. Kocks spricht jetzt nicht nur von Öl sondern auch von Heliuminvestments die man ausbauen können, so Kocks in einem Bericht über seinen Auftraggeber Jan Warstat.Eines hat Warstat jedenfalls geschafft, es wird keine Schlagzeilen mehr geben wegen fehlender Ausschüttungen bei den Fonds, denn darum muss er sich seit der Wandlung in Aktien keine Sorgen mehr machen. Gut gelaufen für Sie Herr Warstat, dumm gelaufen für die Anleger. Rechtlich war die Wandlung übrigens völlig in Ordnung. Ob Jan Warsrat dann neue Anleger für sein neues Unternehmen finden wird, wird er herausfinden müssen.

Wir hoffen mal nicht, denn seine Referenzen taugen nicht um Anleger für neue Investments zu bewegen.

#3 - Kommentar von Die Bewertung am 09.03.2015 08:34
www.diebewertung.de meint dazu:

Matthias Sdrenka- der ?Anlegerpate? bei Ölinvestments wie Nordic Oil und Proven Oil Company (POC Monika Galba)

Natürlich ist Matthias Sdrenka kein unbekannter in der ?Öl Szene?. Anleger bringend en Namen in Verbindung mit Nordic Oil Fonds und den Fonds der POC Proven Oil Company. Sdrenka ist Inhaber der Treuhandgesellschaft HVT.

Diese wiederum soll eigentlich die korrekte Verwendung der Anlegergelder gewährleisten. Nun könnten daran ?berechtigte Zweifel? aufkommen, denn ein ehemaliger Mitgesellschafter der Nordic Oil Beteiligungs KG behauptet nun ?Sdrenka hätte ebenfalls Anteile an der KG gehabt?. Nordic Oil bestreitet die aber in einer Stellungnahme. Sdrenka hätte zu keinem Zeitpunkt, ab 2009, Anteile an der Gesellschaft gehabt.

Sdrenka hat jedoch nach wie vor die Markenrechte an dem Namen ?Nordic Oil?, und residiert unter der gleichen Adresse wie das Unternehmen von Jan Warstat. Sdrenka kennt man aber auch noch, als Anleger, als Kontrolleur der Mittelverwendung bei den POC Fonds von Monika Galba.

So könnte also auch andere Fonds sämtlicher Anlegerforderungen nach Ausschüttungen dann endgültig entledigen, wenn die Wandlung gelingen würde.

#4 - Kommentar von Die Bewertung am 09.03.2015 08:34
www.diebewertung.de meint dazu:

Matthias Sdrenka- der ?Anlegerpate? bei Ölinvestments wie Nordic Oil und Proven Oil Company (POC Monika Galba)

Natürlich ist Matthias Sdrenka kein unbekannter in der ?Öl Szene?. Anleger bringend en Namen in Verbindung mit Nordic Oil Fonds und den Fonds der POC Proven Oil Company. Sdrenka ist Inhaber der Treuhandgesellschaft HVT.

Diese wiederum soll eigentlich die korrekte Verwendung der Anlegergelder gewährleisten. Nun könnten daran ?berechtigte Zweifel? aufkommen, denn ein ehemaliger Mitgesellschafter der Nordic Oil Beteiligungs KG behauptet nun ?Sdrenka hätte ebenfalls Anteile an der KG gehabt?. Nordic Oil bestreitet die aber in einer Stellungnahme. Sdrenka hätte zu keinem Zeitpunkt, ab 2009, Anteile an der Gesellschaft gehabt.

Sdrenka hat jedoch nach wie vor die Markenrechte an dem Namen ?Nordic Oil?, und residiert unter der gleichen Adresse wie das Unternehmen von Jan Warstat. Sdrenka kennt man aber auch noch, als Anleger, als Kontrolleur der Mittelverwendung bei den POC Fonds von Monika Galba.

So könnte also auch andere Fonds sämtlicher Anlegerforderungen nach Ausschüttungen dann endgültig entledigen, wenn die Wandlung gelingen würde.


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