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Presse-Echo


12.01.2015
St. Publius/Eurokasse: Peter Knapertsbusch und das Kreuz mit der Qualifikation

Convent
(ss) -Die Unternehmerlaufbahn von Peter Knappertsbusch (34) aus Overath könnte man beinahe als tragisch nennen, wenn Knappertsbusch nicht selbst daran schuld gewesen wäre. Er stürzte sich als Laie in berufliche Herausforderungen als Drucker in Deutschland, Steuerberater und Treuhänder auf Malta oder Bankdienstleister auf Neuseeland und entschloss sich erst zu einer Qualifikation, nachdem das Kind schon in den Brunnen gefallen war.

Schon im Franziskaner-Internat, das Knappertsbusch bis zur zehnten Klasse besuchte, pfiff er auf die dort angesagte Lehre von Bescheidenheit und Armut und besserte heimlich sein Taschengeld auf, indem er seinen Mitschülern selbst gefertigte Visitenkarten verkaufte.

Mit 19 stand er vor der Wahl: Abitur machen oder Abi-Zeitungen drucken. Er entschied sich gegen die Bildung und für das Business.

Fünf Monate vor den Abiprüfungen schmiss Knappertsbusch die Schule, kaufte sich einen Laserdrucker auf Raten und druckte Broschüren, Flugzettel und Visitenkarten für Kunden, die er bei einem Schülerpraktikum in einer Werbeagentur akquiriert hatte, und die er sonst als Schüler wieder verloren hätte.

Mit 23 Jahren hatte Knappertsbusch in seiner QuickPrinter GmbH mit Hauptsitz im Maarweg 13 in Overath 14 Mitarbeiter und sagte dem Kölner Stadtanzeiger:

Zitat:


Wir sind Marktführer bei Abi-Zeitschriften.


Doch laut der letzten von Knappertsbusch veröffentlichten Bilanz für 2006 geriet die Druckerei bei einem Eigenkapital von rund 89.000 Euro schließlich mit einem Working Capital in Höhe von rund -196.000 Euro in die Miesen.

Am 15. August 2008 musste die Druckerei Insolvenz anmelden, am 1. Oktober 2010 hat das Amtsgericht Köln das Insolvenzverfahren eröffnet und als Insolvenzverwalter Dr. Christoph Nierung in Köln eingesetzt (Aktenzeichen 72 IN 433/08).

Erst nach dieser Druckerei-Pleite kam Knappertsbusch auf die Idee, vielleicht mal eine Business-Schule zu besuchen. Er schrieb sich im Jahr 2009 bis 2011 nach eigenen Angaben an der Berliner Steinbeis-Hochschule in Friedrichshain ein, ohne allerdings einen dort angebotenen Bachelor zu erwerben.

Im Juli 2010 machte Knappertsbusch auf der Mittelmeerinsel Malta in Valletta eine deutsche Steuerkanzlei auf, ...

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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Spreeblick am 12.01.2015 23:17
Na dann ist es ja nur eine kurze frage der Zeit bis auch diese Geschäftsführerin ausgetauscht wird. Mich würde interessieren ob sie jedesmal wenn er so eine Nummer durchgezogen hat, hinter ihm aufräumte

#1 - Kommentar von Peter K. am 07.03.2015 09:30
Habe hier x 2 schöne Linke gefunden, die ich der geschätzten Aufmerksamkeit des hier anwesenden Publikums nicht entgehen lassen möchte.

http://www.schmierlappen.net/2015/01/04/strafanzeige-gegen-peter-knappertsbusch/

http://www.schmierlappen.net/2015/01/10/eurokasse-neuseeland-sensation-fusspflegerin-als-aufsichtsratsvorsitzende/

Wunderbar!

#2 - Kommentar von Peter K. am 07.03.2015 09:42
Es ist nett das St Publius in einem Newsletter bekannt gab, das Scoredex und Gomopa Betrüger sind und Verluste machen?. Aber warum findet man im Impressum von Eurokasse das Gomopa Logo?! Die Probleme ? Eurokasse und Regulierungsbehörden ? sind doch auch alle hinlänglich bekannt?

Wir berichten neutral und ausschließlich auf Grundlage von nachweisbaren Tatsachen welche gerichtstauglich sind! Eine Meinung über die Seriosität der beteiligten Personen und Gesellschaften bildet jeder Leser selbst!

Das LKA Schleswig-Holstein ermittelte 2012 wegen Geldwäsche in Richtung Knappertsbusch, Quickprinter und Kommscout. Er bediente sich eines Dessauer Vermittler (Marcin Zoellmann), der in Deutschland fragwürdige Kredite (Die Kreditnehmer mussten per Lastschrift das Geld einziehen, nach 30 Tagen wurde die Lastschrift widerrufen) ahnungslose Menschen anbot. Diese Informationen stammen von einem Kreditnehmer, der dadurch in das Visier des LKA geriet.

Eurokasse New Zealand Limited
Die FMA warnt Anleger vor dem Abschluss konzessionspflichtiger Bankgeschäfte mit diesem Anbieter
Die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) kann gemäß § 4 Abs. 7 1. Satz Bankwesengesetz (BWG) durch Kundmachung im Internet, Abdruck im ?Amtsblatt zur Wiener Zeitung? oder in einer Zeitung mit Verbreitung im gesamten Bundesgebiet die Öffentlichkeit informieren, dass eine namentlich genannte natürliche oder juristische Person (Person) zur Vornahme bestimmter Bankgeschäfte nicht berechtigt ist, sofern diese Person dazu Anlass gegeben hat und eine Information der Öffentlichkeit erforderlich und im Hinblick auf mögliche Nachteile des Betroffenen verhältnismäßig ist.
Mit Bekanntmachung im Amtsblatt zur Wiener Zeitung vom 25. Jänner 2014 teilt die FMA daher mit, dass die
Eurokasse New Zealand Limited
mit Sitz in:
6 Clayton Street
Auckland 1023
Neuseeland
Web: http://www.eurokasse.com

nicht berechtigt ist, konzessionspflichtige Bankgeschäfte in Österreich zu erbringen. Es ist dem Anbieter daher die Entgegennahme fremder Gelder als Einlage (§ 1 Abs 1 Z 1 BWG) nicht gestattet.

Link zu diesem Artikel: https://www.fma.gv.at/de/verbraucher/investorenwarnungen/nationale-warnmeldungen/detail-natwm/article/eurokasse-new-zealand-limited.html

Zu Gerichtsterminen erscheint weder Hr. Knappertsbusch noch sein Anwalt, ein Blog wurde angeblich von den Behörden unterbunden, mit Klagen und Anzeigen wird er überhäuft Beweise tritt er nie an:)) Warum wohl?

Knappertsbusch wird nun auch noch paranoid (siehe sein wordpress Tagebuch). Die Verzweiflung muss groß sein, erneut Behörden (Staatsanwaltschaft Karlsruhe) mit unrichtigen Behauptungen einzuschalten. Ich wüsste gar nicht wie man so ein Medium betreibt und war noch nie in Karlsruhe. Fakt ist, dass er versuchte mich zu erpressen und in seinem Wahn präjudiziell ein Urteil fällt und der Richter nur noch das Strafmaß feststellen darf. Sehr lustig. Psychopathen haben eine fehlende Krankheitseinsicht. Meiner Erfahrung nach dauert es 2 Jahre bis die Behörden einen Betrüger dingfest machen. Er möge doch die angebliche Unterschriftsfälschung online stellen. Er richtet sich selbst. Ich werde die Staatsanwaltschaft Karlsruhe kontaktieren und das Ergebnis selbstverständlich online stellen. Sobald die Wahrheit festgestellt sein wird, ist seine Unglaubwürdigkeit amtlich. Wer würde mit diesem Mann noch ein Geschäft machen oder ihm Geld anvertrauen? Die verschobene Wahrheitsempfindung ist ein Symptom für Psychopathen. Illegal Kontoauszüge von Ex-Kunden zu lesen und schriftlich zu erpressen ist wohl selten dumm. Es gibt geschickte und dumme Betrüger. Er fühlt sich ungerecht behandelt, doch habe ich ihm die Möglichkeit eingeräumt sich für seine Unverschämtheit zu entschuldigen. Der Mann ist extrem gefährlich und lebt in seiner eigenen Welt. Am 17.08.2013 habe ich seinen Erpressungsversuch online gestellt und die Kriminalpolizei ermittelt. Das sind Fakten. Keine seiner Behauptungen kann er belegen. Die Behörden sprechen schon offiziell Warnungen aus und er verliert die Übersicht. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Er behauptet, ich wolle mich rächen. Das impliziert, dass er mir Unrecht zugefügt hat. Ich will andere Menschen schützen, dass ihnen nicht das zugefügt wird, dass er mir zufügt. Das Kartenhaus wird bald zusammenbrechen, denn ehrlich währt am längsten.

Hr. Alfons Schwarte, dann berichten Sie doch von Ihrer eigenen Erfahrung mit St. Publius und Peter Knappertsbusch. Ihre Homepage strotzt nur so von Halbwahrheiten und Sie treten in die unseriösen Fußstapfen von Knappertsbusch. (ich beziehe mich auf die Angaben der von Alfons Schwarte oben bekanntgegebenen Homepage von eurotaxconsulting) Keine Zinsbesteuerung?! Die Zinsbesteuerung beträgt 15%.
Auszug aus der Homepage mit Widersprüchen: ?Senken Sie Ihre Steuerlast um bis zu 90% durch die Gründung einer maltesischen Kapitalgesellschaft.? ?Gesellschaften mit ausländischen Gesellschaftern bezahlen nur 5% Steuern.? Die Körperschaftssteuer beträgt in Malta 35%! Warum erklären Sie nicht wie man dann effektiv auf ca. 5% Körperschaftssteuer kommt?. Das geht doch nur mit einer offshore company, oder?..? Das wird dann bei einem persönlichen Beratungsgespräch oder einer der ausverkauften Roadshows erläutert. Und Knappertsbusch fühlt sich von den maltesischen Behörden ungerecht behandelt, erwägt andere EU-?Töchter? und empfiehlt immer noch auf der St. Publius Homepage Malta-Firmengründungen aber kritisiert in seinem virtuellen Tagebuch auf wordpress die maltesischen Behörden die Fehler machen und der letzte Satz in dem u.a. Blog spricht Bände: Auszüge aus Peter Knappertsbusch Tagebuch http://peterknappertsbusch.wordpress.com/2013/11/07/mfsa-hmrc-bafin-und-andere-behorden/

MFSA, HMRC, BaFin und andere Behörden
POSTED ON NOVEMBER 7, 2013 BY PETERKNAPPERTSBUSCH
In Europa arbeiten viele Behörden parallel und unabhängig voneinander. So kann es passieren das eine Behörde ? z.B. in Malta ? eine falsche Warnung ausspricht. So sprach die MFSA eine Warnung gegen mich aus obwohl ich für die Tätigkeiten der Warnung in meinem Erstwohnsitzland, United Kingdom, bei der HMRC registriert bin. Aufgrund der Berufs- und Niederlassungsfreiheit hätte die maltesische Behörde genauer prüfen müssen ob eine Warnung gegen mich korrekt ist.

Meine persönliche Erfahrung das maltesische Behörden und Banken ungeprüft Warnungen aussprechen und Konten schließen hat mich vom Standort Malta doch etwas enttäuscht. Bisher war ich es gewöhnt das man mit maltesischen Banken und Behörden sehr kooperativ zusammenarbeiten kann. Mir scheint es das die Krise in Zypern und Europa ? und somit auch das aus Zypern nach Malta schwappende Kapital ? die Arbeitsweise in Malta verändert hat. Malta hat sich in den letzten 3 Jahren stark verändert.

Die Mißverständnisse mit den maltesischen Behörden und Banken werden sich klären ? was bleibt ist die Frage ob Malta als Standort auch heute noch so attraktiv ist wie es vor 3 Jahren war. Ich persönlich freue mich auf intensive Gespräche mit meinen Kunden über die weiteren Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union. Man darf nicht vergessen das Malta nur eines von 28. Ländern innerhalb der Europäischen Union ist. Wie heißt es doch so schön ?Andere Mütter haben auch schöne Töchter?.
??
Der Mann spricht mit gespaltener Zunge. Wer Fehler macht entscheidet Knappertsbusch und die maltesischen Behörden sprechen eine Warnung ohne Prüfung und ohne Gründe aus????

Plötzlich fällt Malta bei Knappertsbusch in Ungnade, St. Publius preist allerdings immer noch Malta als Steuereldorado an.

http://peterknappertsbusch.wordpress.com/2013/11/15/staatsburgerschaft-fur-650-000-e/
Staatsbürgerschaft für 650.000.- ?
POSTED ON NOVEMBER 15, 2013 BY PETERKNAPPERTSBUSCH
Gestern prangte auf der Titelseite der BILD ein Artikel über Malta`s Sonderangebot die maltesische Staatsbürgerschaft kaufen zu können. Mich verwundert dieses ?Angebot?. Das Land ist sonst äußert sorgsam um seine Reputation bemüht. Man möchte sich von Zypern deutlich distanzieren.

Das die neue Regierung in Malta neue kreative Wege sucht die Staatsfinanzen aufzubessern ist verständlich. Doch nutzt der Verkauf von Staatsbürgerschaften? Wie würden es andere Staaten sehen wenn plötzlich Deutschland Staatsbürgerschaften verkauft?

Und haben diese neuen ?Bürger? überhaupt ein Interesse an Malta? Möchten sie die Sprache lernen oder einen Beitrag zur Gemeinschaft bringen? Mitnichten. Die anvisierten 200 ? 300 neuen Bürger werden nur in wenigen Fällen in Malta leben wollen. Vielmehr geht es nicht EU-Bürgern darum ein Ticket in die EU zu bekommen. Welches Land dann das Ticket ausstellt ist Nebensache.

Aus meiner Sicht bringt der Verkauf der Staatsbürgerschaften vielleicht kurzfristig Geld in die Staatskasse. Für die langfristige Reputation des Landes ist es aber eher schädlich.
??
Es wundert mich, dass er nicht russischen Oligarchen die maltesische Staatsbürgerschaft unbürokratisch für ? 800.000 anpreist. Oder macht er das vielleicht sogar? Würde mich nicht wundern.
Der ?Erfolg? der vielen Besucher seines ?Rechtfertigungstagebuches? ist einzig und allein den geschädigten Kunden, Mitbewerbern, Anwälten und Behörden zu verdanken, die sich nun mit Knappertsbusch, St. Publius und Eurokasse intensiv auseinander setzen. Ich warne jeden, der nicht in Malta leben will, vor den Konstrukten, die einem empfohlen werden, denn sie sind nicht legal! Egal welcher Anbieter.

#3 - Kommentar von Peter K. am 07.03.2015 09:52
Partner von St. Publius sind (laut eigenen Angaben auf der Website):

Banken:
?UBS, Schweiz
?CreditSuisse, Schweiz
?Barclays Bank, United Kingdom
?HSBC in Malta, UK & USA
?Bank of Valletta, Malta
?Diverse Sparkassen, Deutschland

Notare:
?D. Eisenreich Notarin, Deutschland
?Dr. Lergon Notar, Deutschland
?R. Squaratti Notar, Schweiz
?Dr. Schmitz Notar, Deutschland
?Dr. Dickhuth-Harrach Notar, Deutschland
?M. Jakobs Notar, Deutschland

Steuerberater:
?Kanzlei STM, UK
?StB. Paul Mifsud, Malta
?Kanzlei Fenlex, Malta
?StB. Peeters & B., Deutschland
?StB. & Wirtschaftsprüfer Wilting, Deutschland
?StB. & Wirtschaftsprüfer Wilde & Partner, Deutschland
?StB. Roland Scholz, Deutschland
?StB. Balloff, Deutschland

Rechtsanwälte:
?RA Dr. Gründel (Genussrechte), Deutschland
?RA Dr. Kames (Gesellschaftsrecht), Deutschland
?RA Dr. Hirz (Wettbewerbsrecht), Deutschland
?RA Dr. Breuer (Insolvenzrecht Unternehmen), Deutschland
?RA Dr. Krüger (Stiftungsrecht), Deutschland
?RA Dr. Müller (Firmenrecht), Schweiz
?RA Dohrmann (Restrukturierungsrecht), Deutschland
?RA Glietz (Arbeitsrecht), Deutschland
?RA Ralf Hansen (Wirtschaftsrecht), Deutschland
?RA Stromenger (Leasingrecht), Deutschland

#4 - Kommentar von Kathrin Hombach am 07.03.2015 12:51
Ein Abitur-Abbrecher und eine Nagelstudio-Inhaberin. Welche äußerst adäquate Besetzung für ein Unternehmen an der Führungsposition. Aber schon merkwürdig wie scheinbar einfach es ist ein Unternehmen aufzumachen ohne Liezensberechtigungen dafür zu besitzen!


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