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23.01.2015
OGI AG: "Unser Konzept ist 100 Prozent abgesichert"

(sa) - Kurze Laufzeiten, zweistellige Renditen und maximale Sicherheit - das sind die Versprechen der 2010 gegründeten Oil & Gas Invest AG (OGI AG) aus Frankfurt am Main. Aktuelle, kritische Berichte der Regionalzeitung HAZ sowie des umstrittenen Anlegerschutzvereins "Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e. V." sorgen derzeit für Verunsicherung bei Anlegern der OGI AG. GoMoPa.net sprach mit dem OGI-Vorstandsvorsitzenden Jürgen Wagentrotz über die Vorwürfe und das Sicherheitskonzept der Gesellschaft.

Jürgen Wagentrotz, CEO der OIL & GAS INVEST AG (OGI AG)
Jürgen Wagentrotz, CEO der OIL & GAS INVEST AG (OGI AG)

GoMoPa: Herr Wagentrotz, Sie versprechen ihren Anlegern eine Rendite von neun Prozent und mehr, mit Investments in Ölförderanlagen in den USA. Das Ganze auch noch mit einem Sicherheitspolster ausgestattet. Das klingt nach der berühmten Eierlegenden-Wollmilchsau.

Wagentrotz: Schön gesagt, aber das genannte Tier gibt es ja bekanntlich nicht. Unser Konzept ist aber tatsächlich zu 100 Prozent abgesichert und bietet gleichzeitig attraktive Renditechancen.

Wir werden mit unseren Erdöl-Explorationen sehr hohe Renditen erzielen. Mehrere seismographische Gutachten haben nachgewiesen, dass auf unseren Claims Erdölvorkommen von mehr als 100 Millionen Barrel liegen. Das ist bares Geld, das dort im Boden liegt. Je nach Ölpreis reden wir derzeit über bis zu 10 Milliarden Euro in Erdöl, die wir in den nächsten Jahren fördern können.

GoMoPa: Das ist ja alles schön und gut. Bei dem derzeitigen Ölpreisverfall lohnen sich solche Projekte doch gar nicht.

Wagentrotz: Das ist inkorrekt. Wir müssen grundsätzlich zwischen verschiedenen Fördermethoden und deren Kosten unterscheiden. Bei unseren Projekten handelt es sich ausschließlich um Onshore-Explorationen.

Diese sind grundsätzlich deutlicher kostengünstiger als Offshore-Förderung. Dafür ist die Größe der Ölfelder deutlich kleiner, weshalb die großen Konzerne sich häufig auf die großen Offshore-Felder konzentrieren.

Kleinen Unternehmen öffnet sich hierdurch die Möglichkeit extrem attraktive und rentable Claims auszubeuten, die für Major-Unternehmen nicht die notwendige Mindestprojektgröße aufweisen.

Im Onshore-Bereich haben wir Produktionskosten, die häufig deutlich unter fünf US-Dollar für die Förderung betragen. Die Gesamtkosten liegen in der Regel unter 15 US-Dollar.

Ist sogenanntes Fracking notwendig, steigen die Kosten je nach Beschaffenheit des Ölfelds und dem notwendigen Druckaufbau - Fracking ist nämlich eine Technik um den Druck in einem Ölfeld zu erhöhen, um das Öl aus dem Boden zu bekommen - auf 20 bis 30 US-Dollar.

Sie sehen, dass für die Onshore-Förderung der aktuelle Ölpreis völlig ausreichend ist, um profitabel arbeiten zu können. Anders sieht es im Offshore-Segment aus. Dort liegen die Förderkosten häufig bei über 60 US-Dollar so, dass derzeit die Förderung unrentabel ist. Davon liest man ständig in der Presse.

Werden allerdings Projekte auf Eis gelegt, sinkt mittelfristig die Produktion und der Preis für Erdöl steigt wieder. So funktioniert die Marktdynamik. Der von Ihnen angesprochene Preisverfall hat übrigens vor allem mit dem sehr günstigen Erdöl zu tun, welches derzeit in den USA gefördert wird.

Zudem ist die Weltwirtschaft in den letzten Jahren eher schwach gewachsen, was tendenziell negativ für die Ölpreisentwicklung ist. Mittelfristig erwarten wir aber wieder deutlich höhere Preise. In der Branche rechnen viele mit einem Preisanstieg in den nächsten 15 bis 20 Jahren auf 200 US-Dollar pro Barrel. Wir rechnen in den aktuellen Finanzplanungen trotzdem nur mit einem Preis von 45 US-Dollar je Barrel, der in den Folgejahren schrittweise wieder auf rund 100 US-Dollar steigen sollte.

GoMoPa: Sie werben damit, dass Sie für das Risikokapital der Anleger privat haften. Können Sie die Rückzahlung garantieren?

Wagentrotz: Ja, ich hafte mit meinem privaten Vermögen. Durch den Aufbau und Verkauf eines großen Onlinecasinos, sowie meinen weiteren unternehmerischen Tätigkeiten, konnte ich ein gewisses Vermögen erlangen, das in jedem Fall ausreicht, um alle Ansprüche zu bedienen, ohne dass ich im schlimmsten Fall auf Sozialhilfe landen würde. Wie Sie sehen, sind es nicht die Anleger, die ein Risiko tragen, sondern ich als Chef der OGI AG.


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Es liegen 35 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

#1 - Kommentar von Marlene D. am 23.01.2015
Wenn er soviel Geld hat wozu braucht er dann Anleger? Ich würde das dann doch lieber allein aufziehen und 10 mrd. in meine Tasche fließen lassen das ergibt für mich keinen sinn...

#2 - Kommentar von Richard am 25.01.2015
Erdöl ist eines einer der wichtigsten Rohstoffe überhaupt und wird es auch in nächster Zukunft bleiben. Nicht nur die meisten Autos und Flugzeuge würden ohne Erdöl stillstehen. OIL & GAS INVEST AG bietet mir als Privatanleger die Möglichkeit, abgesichert durch die persönliche Haftung des OGI Vorstands, in diesen sicheren und ertragreichen Markt zu investieren.

#3 - Kommentar von ölexperte am 04.02.2015
Die Oil & Gas Invest Aktiengesellschaft (OGI AG) mit Sitz in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs. Kurz vor dem Start der Erdölbohrungen im Rahmen eines Re-Entry-Projekts in Alabama (USA) hat das Unternehmen sein Eigenkapital noch einmal um rund 7 Millionen Euro erhöht. Mit der Aufstockung um rund 25 Prozent, von 26 Millionen Euro auf 33 Millionen Euro, gehört die OGI AG zu den finanzstarken Erdölförderern, mit einer hohen, bankenunabhängigen Eigenkapitaldecke. Vorstandsvorsitzender Jürgen Wagentrotz: "Mit der Kapitalerhöhung steigern wir die Kapazitäten unserer Großflächenbohrungen im Süden der USA und werden unsere Erdölvorräte noch schneller kapitalisieren." Das Unternehmen verfügt über Erdölvorräte von 120 Millionen Barrel im Wert von rund 6 Milliarden US-Dollar in Alabama, Mississippi, Kentucky und Tennessee.

#4 - Kommentar von Rainer Maria am 04.02.2015
Scheinbar ist das doch viel Lärm um nichts bei der OGI AG. Es wäre doch mal was neues, wenn es wieder gute Nachrichten aus diesem Segment gäbe.

Vlt. hilft das AIFM doch?!? BaFin und Politik haben ja bereits ihr fett weg bekommen...

Ich wünsche allen OGI AG Anlegern jedenfalls viel Erfolg - und das alle Versprechen eingehalten werden...

Die Track Record von OGI AG Vorstand Jürgen Wagentrotz ist zumindest nicht übel. Auch wenn dem einen oder anderen die Casino-Szene nicht zusagt, er geht ja sehr offen damit um.

#5 - Kommentar von Byindo am 04.02.2015
Ich habe zum Beispiel in der Wirtschaftswoche über die OGI AG viel gelesen und habe festellen müssen das es eine einzige "Promi Geschichte" war. Mir fehlten eher die Fakten über die Ölförderung daher fande ich das eher ein wenig komisch. Ansosnsten habe ich viel auf zum Beispiel der oben zuerst genannten Seite gelesen was Fakten betrifft. Mir hat das mehr geholfen. Ich wünsche mir mehr Fakten da es schon ein sehr komplexes Thema ist.

Danke für das klärende Interview. Auch wenn ich noch ein wenig unsicher bin;)

#6 - Kommentar von Sachwert-Analyst am 05.02.2015
Nachdem der Ölpreis um rund 60% innerhalb eines Jahres gefallen ist, scheint die Talsohle erreicht. Konzerne wie BP bereiten Sparprogramme vor, sind aber bei diesen Preisen immer noch in der Gewinnzone. Die gesamte Branche rechnet mit einer starken Preiskorrektur in den nächsten 24 Monaten - und zwar nach oben.

Die aktuellen Planzahlen der OGI AG starten bei 50$ je Barell mit einem leichten Trend aufwärts in den nächsten Jahren auf 100$. Innerhalb des relativ konservativen Szenarios (alle Großkonzerne werden steigende Preise forcieren) winkt den Anlegern eine Super-Rendite... Wie gesagt, wenn die Pläne des OGI AG Chef Wagentrotz aufgehen und der Preis nicht noch deutlich sinkt...

Meine PRognose: 60% Konzept geht auf, 30% Anleger gehen +/- NUll aus der Nummer raus... naja und 10% Restrisiko.

FÜr aggressive Anleger also durchaus interessant.

#7 - Kommentar von Sachwert-Analyst am 05.02.2015
... Zu diesem Thema noch ein sehr interessanter Beitrag: http://www.ogi-ag.net/oelpreis-wie-lange-bleibt-der-oelpreis-noch-guenstig/

#8 - Kommentar von Dumme Fragen am 05.02.2015
Ich versteh das nicht ganz. Gibt es hier IT-Experten. Beim Googlen nach "OGI AG" bzw. "OIl & Gas Invest AG" stoße ich auf diese Seiten:

http://unternehmen.handelsblatt.com/ogi-ag.html

http://unternehmen.focus.de/ogi-ag.html

und

http://firmen.n-tv.de/9-festzins-rendite-plus.html

Also schreiben Focus, Handelsblatt und NTV positiv und die WIWO negativ über die OGI AG.

Wenn es 3:1 steht, dann doch im Zweifel für den Angeklagten, oder wie seht ihr das???

Vielen Dank für Eure Antworten.
Ich hatte nämlich neulich eine Anfrage an die OGI AG gestellt, weiß jetzt aber nicht so recht, was zu tun... 9-12% sind klasse, aber Geld verlieren möchte ich nicht... Wobei natürlich die Euro-Entwicklung für ein $-Investment spricht...

Naja, mal sehen was noch so kommt in den nächsten Tagen. Die Gelegenheit rennt schon nicht weg...

BG
Klausi

#9 - Kommentar von Ölexperte am 05.02.2015
Die aktuelle Situation der Ölpreise ist alles andere als homogen. Unlängst wurde bekannt, dass BP massive Gewinneinbrüche verzeichnen muss. Allerdings gab es vorher 10 fette Jahre, BP ist weiter profitabel und - das darf in keinem Fall von Investoren ignoriert werden - die Dividende bleibt konstant, da heilig!
Das Problem: um zu sparen, werden Investitionen aufgeschoben und lieber die Anteilseigner bedient.

Im selben Zug wird bekannt, dass sich der Ölpreis vom derzeitigen Tief erholen wird (http://www.fuw.ch/article/erdol-lost-sich-vom-tiefst/) und auch nicht wirklich weiter sinken können wird ohne, dass es Auswirkungen auf Angebot und Nachfrage und damit auch den Preis hat. (http://green.wiwo.de/die-oelpreis-revolution-wie-billig-kann-erdoel-noch-werden/)

Angezählt sind derzeit vor allem Unternehmen mit hohen Förderkosten und Projekte, die auf Basis eines Preises von rund 100$ je Barrel kalkuliert wurden. (http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/rohstoffe/oelpreis-us-investoren-droht-milliardenverlust/11319364.html)

Die OGI AG rechnet aktuell hingegen mit einem realistischen Niveau von 50$ mit leicht steigender Tendenz, was absolut realistisch erscheint.

Unabhängige Dienstleister sehen in jedem Fall eine Erholung der Branche, der es im Allgemeinen übrigens ganz wunderbar geht (http://www.verivox.de/nachrichten/oelmarkt-langfristige-preiserholung-in-sicht-103077.aspx).

#10 - Kommentar von Gunter am 05.02.2015
Wer sich mehr für die Hintergründe von OGI AG Chef Jürgen Wagentrotz interessiert, der findet hier eine Trackrecord: http://jw-collection.com/die-collection/philosophie.html

#11 - Kommentar von Recherche-AsS am 05.02.2015
Auf dem Branchenblog Die-Bewertung wird das Thema OGI AG kontrovers diskutiert. https://www.diebewertung.de/2015-01-07/ogi-oel-gas-invest-ag-9-festzins-und-risko-des-totalverlustes-194676 Während einige Leser

feistelbauer sagt: An einem solchen Beispiel sieht man wieder, dass das Kleinanlegerschutzgesetz klar am Ziel vorbei schießt. Solche Kapitalanlage sind nichts für Kleinanleger, wo bleibt hier der Aufschrei ?Totalverlustrisiko?. Die persönliche Haftung des CEO aus meiner Sicht einfach lächerlich.
Eine Deutsche Bank Studie zu den Kosten der Ölproduktion spricht von einer Preisuntergrenze der reinen Produktionskosten von 7,50 USD hier kommen aber noch die Nebenkosten wie beispielsweise staatliche Abgaben hinzu.
Wenn bei den heutigen Zinsen jemand freiwillig 9 % gibt beträgt die Risikoprämie mal mindestens 7 %. Warum zahlt jemand freiwillig 7 % mehr, wenn er 100 % Sicherheit bietet. Ist diese Sicherheit für die Bank nicht werthaltig?

Die OGI AG hingegen verteidigt die Seriosität des Modells, räumt aber einige Kommunikationspannen ein:
https://www.diebewertung.de/2015-01-09/prommis-in-der-werbung-fuer-kapitalanlagen-vorsicht-haftung-droht-guido-maria-kretschmer-fuer-die-oil-gas-invest-ag-194746

Letzendlich bleibt abzuwarten, was passiert. 33 Mio. Eigenkapital, zur Verfügung gestellt durch Jürgen Wagentrotz, CEO der OGI AG, ist aber ein gutes Zeichen.

Am Ende werden wohl hauptsächlich einige wenige Investoren aus dem Wagentrotz/Kretschmer Netzwerk investieren - und wenn alles gut geht eine fette Rendite ernten.

Ist auch in Ordnung, denn diese Art von Investoren können auch die Risiken des Investments in die OGI AG besser beurteilen, als Lieschen Müller.

Und sind bereit überschaubare Risiken bei entsprechenden Chancen einzugehen. Das nennt sich übrigens rational choice in Reinform. Können die meisten leider nicht. Ich empfehle an dieser Stelle, auch wenn es nichts mit der OGI AG zu tun hat das folgende Buch: http://www.amazon.de/Schnelles-Denken-langsames-Daniel-Kahneman/dp/3570552152/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1423154544&sr=8-1&keywords=schnelles+denken+langsames

SOll auch dem einen oder anderen Foristen schon geholfen haben einen klaren Kopf zu behalten ;)

#12 - Kommentar von Olaf Kaiser am 10.02.2015
Auch wenn im Grauen Markt ja wirklich Skepsis angebracht ist. Manchmal ist mir schleierhaft, wie man alles schlecht reden kann.

1. Hier kommt ein Anbieter (OGI AG) mit gutachterlich nachgewiesenen und förderbaren Ölvorkommen.

2. Das Management ist sowohl kaufmännisch als auch technisch adäquat ausgewählt.

3. Der OGI AG Chef, bekanntermaßen ein Multi-Millionär, bürgt mit seinem Privatvermögen. (Wer behauptet man könne seine Forderungen im Schadensfall nicht durchsetzen, sei gesagt, dass auch in der Schweiz Recht und Gesetz herrscht. Kein Problem also). Nebenbei wird wohl kein Multi-Millionär seinen guten Ruf, wegen 5 oder 6 Millionen Euro aufs Spiel setzen.

4. Warum sollte ein Promi wie Guido Maria Kretschmer kostenfrei für eine Firma werben, bei der er sich nicht sicher ist, dass das gut geht? Man denke mal an Manfred Krug, Boris Becker, Niki Lauda... Die haben?s fürs Geld gemacht und waren abschreckende Beispiele für die Kollegen. Kretschmer ist doch nicht doof!!!

5. Gab es gerade eine Kapitalerhähung ohne neue Investoren!!!


#13 - Kommentar von algäuer am 10.02.2015
@Olaf Kaiser: Da haben Sie durchaus recht. Ist halt die Frage, ob die Majors kleine Konkurrenten akzeptieren? Die Preise werden wohl demnächst kräftig anziehen für Öl und auch Gas. Da könnte die OGI AG dann kräftig profitieren!!!

Siehe auch hier:
http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/maerkte-oelpreise-stark-im-plus_id_4458089.html
und
http://investor-magazin.de/0613kommentar-oel-nachhaltige-trendwende-in-sicht/
und
http://www.nzz.ch/newsticker/preis-fuer-erdoel-steigt-1.18479445

Hintergründe für den zwischenzeitlichen Preisverfall hier:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Saudis-jonglieren-mit-Oelpreisen-article14465096.html
und
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/7359356-bp-chef-redet-klartext-es-droht-historischer-oel-crash-schuld-opec

#14 - Kommentar von Vertriebs-ASS am 10.02.2015
@algäuer: da kann ich Ihnen nur recht geben. Was besonderrs aufstösst, ist die Tendenz in der Onlineberichterstattung der WiWo. Hieß es in der Printausgabe noch "Guido Maria, hilf!" war es online plötzlich "die undurchsichtigen Geschäfte der OGI AG". Redakteur Niklas Hoyer ist allerdings auch bekannt dafür, in der Onlineausgabe reißerisch aufzutreten, Fakten zu unterschlagen und natürlich die Passagen aus der Printausgabe wegzulassen, die für ein Unternehmen sprechen.

Tatsächlich findet sich in beiden Ausgaben (on- und offline) nicht ein "hartes Kriterium", welches die Aussage "undurchsichtig" rechtfertigen würde. Man könnte genauso schreiben: "Der dubiose Journalismus des Niklas Hoyer - lässt sich ein Journalist kaufen?"

Und im Anschluss eine langweilige Promi-Geschichte, dass Hoyer mal mit Boris Becker, Til Schweiger oder meinetwegen einem Teil des Piech-Clans am selben Tisch bei einer Abendveranstaltung saß... Und in der nächsten Geschichte über die Person nicht ultra kritisch war.

Das wäre etwa dasselbe Niveau.

Mir tut ein wenig der Herr Kretschmer leid, der für den Shitstorm über die OGI AG gar nichts kann, aber es voll abbekommt, dass Niklas Hoyer mal wieder einen "Promi-Skandal" brauchte.

Gleichzeitig lässt dieser Kämpfer der Pressefreiheit regelmäßig die VErlagsjouristen los, wenn seine Berichterstattung kritisiert wird. Naja, soviel zum Thema Pressefreiheit...

#15 - Kommentar von Heinz G. am 12.02.2015
Scheinbar vertrauen viele ANleger in Fähigkeiten des OGI AG Managements rund um Jürgen Wagentrotz. GEstern machte die Meldung die Runde, dass bereits sieben Millionen Euro eingeworben werden konnten - obwohl das Produkt erst seit kurzem am Markt erhältlich ist.

Bei 25 Millionen Euro Venture-Capital soll dann auch Schluss sein, da keine höheren Investitionen vorgesehen sind.

Ich werde aber noch abwarten, ob sich die Wogen glätten, bevor ich mein Geld in die OGI AG investiere.

#16 - Kommentar von Günter Schmidt am 12.02.2015
Mittlerweile wurde Guido Maria Kretschmer von der OGI AG Webseite entfernt. Wahrscheinlich war allen Beteiligten nicht mehr wohl bei der dauerhaften Aufmerksamkeit für das Promi-Thema, anstelle von Gesprächen über die Projekte der OGI AG in den USA.

Man kann das mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen. Einerseits ist es gut, dass niemand wegen seiner Symphatie für den Shopping Queen Moderator in die OGI AG investiert. Andererseits kann es doch auch nicht sein, das man als Promi nicht mehr Freunde damit unterstützen kann, indem man sich mit der Aussage ablichten lässt, dass man in diese oder jene Kapitalanlage investiert ist.

Solange kein Geld für solche Werbeaussagen fließt und Kretschmer wirklich bei der OGI AG investiert hat, finde ich die Attacken gegen den Modeschöpfer unerträglich.

#17 - Kommentar von Ölexperte am 13.02.2015
Interessanterweise musste die Wirtschaftswoche die Überschriften ihrer Artikel über die OGI AG zum heutigen Tage ändern. Es darf getrost bezweifelt werden, dass dies freiwillig geschehen ist.

Offensichtlich kämpft die OGI AG also auch auf juristischen Wegen um ihre Reputation.

Es sieht alles danach aus, als ob das Unternehmen pünktlich zum Förderstart die kleinen und großen Kommunikationspannen aus der Welt schaffen will.

#18 - Kommentar von Ölinvestor! am 13.02.2015
In der Printausgabe hatte sich Niklas Hoyer bei der Beurteilung der OGI AG ja noch zurückgehalten. Dafür hat er dann online bei den Überschriften den "Marktschreier" rausgelassen. Und den Artikel auch noch derart gekürzt, dass er meinungslastiger wird. Schöne neue Internetzeit ;)

Vorgestern lies die OGI AG mitteilen:

"
Mit einem bankenunabhängigen Eigenkapital in Höhe von rund 33 Millionen Euro gehört die OGI AG zu den finanzstarken Erdölförderern im Markt. Mit den Betriebsmitteldarlehen will das Unternehmen seine Kapitaldecke weiter erhöhen, um bei den Bohrungen noch flexibler agieren zu können. Anlagen von Privatinvestoren sind bereits ab 1.000 Euro möglich. Ab 5.000 Euro erhöht sich der Jahreszins von 9 auf 10 Prozent, ab 10.000 Euro auf 12 Prozent. Die Mindestanlagedauer beträgt zwei Jahre, Zinsen werden quartalsweise ausgezahlt. Alle Anlagen sind mit einer umfangreichen Anlegersicherung ausgestattet. Zusätzlich zu einem Wertbriefpfand, bei dem die Anlagesumme treuhänderisch verbrieft im OGI-Ölreserveregister eingetragen wird, sichert der Vorstand der OGI AG die Rückzahlung rechtsverbindlich in Form einer persönlichen Garantie ab. Die Ölvorkommen sind darüber hinaus durch geologische Gutachten des Fachunternehmens White Falcon Petroleum Technologies AG bestätigt.

7 Millionen Euro haben private Anleger seit dem Start des Finanzproduktes bereits investiert. Seitens der OGI AG ist geplant, Betriebsmitteldarlehen mit einem Gesamtvolumen von 25 Millionen Euro zu generieren. "

#19 - Kommentar von Rudolf Schneider am 13.02.2015
Die Experten der Arbeitsgemeinschaft Öl & Gasinvestments berichten in einer ausführlichen Analyse des Unternehmens über die Zukunftsaussichten der OGI AG aus Frankfurt am Main:

"Die Öl- und Gasbranche ächzt seit Monaten über stetig sinkende Preise. Experten warnen vor einer hausgemachten Katastrophe und kritisieren die OPEC-Staaten für mangelndes Engagement. Die Medien überschlagen sich mit Katastrophenmeldungen und spekulieren über ein Ende des Ölbooms in den USA.

Und mitten in der scheinbaren Krise wagt sich ein junges Unternehmen an den Markt und möchte den Energiemarkt aufrollen: die OIL & GAS INVEST AG (OGI AG) aus Frankfurt am Main. Erst 2010 gegründet, hat das Management mit der OGI AG großes vor.
ogi ag Fördergebiete

Die Fördergebiete der OGI AG

Das deutsche Erdöl-Explorationsunternehmen hat sich in den letzten vier Jahren Claims in den US-Bundesstaaten Mississippi, Alabama, Tennessee und Kentucky und gemeinsam mit renommierten technischen Partnern umfangreiche Bodentests durchgeführt und Gutachten anfertigen lassen. Das einhellige Ergebnis der Suche: es befinden sich rund 120 Millionen förderbares Rohöl im Boden der Claims der OGI AG, die nur darauf warten gefördert zu werden.

Selbst bei dem derzeit sehr niedrigen Ölpreis hat die OGI AG auf ihren Grundstücken also Förderrechte an Ölvorkommen mit einem Wert von rund 6 Milliarden US-Dollar. Folgt man den derzeit anerkanntesten Prognosen zur Entwicklung des Ölpreises könnte der Wert der Vorkommen bis 2020 auf 18 ? 24 Milliarden US-Dollar steigen."

Im Ergebnis zieht der Autor ein positives Feedback, rät allerdings grundsätzlich zur aufmerksamen Betrachtung aller Fakten:

"Gesagt, getan, unsere Redakteure machten sich auf, die Bonität von Jürgen Wagentrotz zu analysieren. Das Ergebnis: Wagentrotz wurde mit der Gründung und dem Verkauf des größten europäischen Online-Casinos an einen US-Investor zum Multi-Millionär. Diverse, offensichtlich erfolgreiche geschäftliche Aktivitäten, als Venture-Capital-Investor, Bauträger und Verleger ließen das Vermögen von Jürgen Wagentrotz stetig steigen. Insider sprechen von mittleren, dreistelligen Millionenbeträgen im Besitz des OGI AG Vorstands. Sein erklärtes Ziel und auch der Grund für sein Engagement im Ölbereich sei es, Milliardär zu werden.

Und tatsächlich vertrauen nicht nur Prominenten, sondern auch viele wohlhabende Anleger, den Visionen von Jürgen Wagentrotz. Seit Bekanntmachung des öffentlichen Investmentangebots Anfang des Jahres, konnte die OGI AG in Rekordzeit bereits 30 Prozent des angestrebten Zeichnungsbetrags einsammeln. Von 25 Millionen Zielinvestment sind bereits sieben Millionen gezeichnet worden, das Eigenkapital der OGI AG wurde auf rund 33 Millionen Euro erhöht."

Den Volltext finden Sie unter diesem Link:

http://www.ogi-ag.net/newcomer-des-monats-oil-gas-invest-ag-ogi-ag/

#20 - Kommentar von Presse Star am 17.02.2015
(Frankfurt am Main, 16. Februar 2015) Die Oil & Gas Invest Aktiengesellschaft (OGI AG) aus Frankfurt am Main hat bei der Überprüfung durch den unabhängigen Unternehmensmonitor Scoredex® gute Ergebnisse erzielt. Das deutsche Unternehmen, das in diesem Jahr im Süden der USA mit der Förderung seiner Erdölvorräte von 120 Millionen Barrel beginnt und Privatinvestoren über Betriebsmitteldarlehen am Ölgeschäft partizipieren lässt, erreicht 4 von 5 Sternen in der Gesamtbewertung und einen Scoredex® von 765 Punkten ? bei einer Höchstzahl von 1.000. Besonders positiv wurden die Punkte Risikoprävention, Bonität und Transparenz bewertet. Scoredex® ist eine Prüfanstalt, die sich auf die Bewertung von Unternehmen aus den Bereichen Finanzanlage, Immobilien und Bau spezialisiert hat.

Bei der Prüfung wurde das Unternehmen eingehend durchleuchtet und auf Parameter wie Kapital, juristische Merkmale, Kontinuität, Branchenvergleich, Georating, Ausbildung oder soziales Umfeld untersucht. Ziel des Prüfinstituts Scoredex® ist es, Anlegern, Verbrauchern und Geschäftspartnern unabhängig Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen ? insbesondere aus dem Finanz ? und Anlagesektor ? zu geben.

Die OGI AG verfügt in ihren Projektgebieten im Süden der USA über Erdölvorkommen mit einem Marktwert von rund 6 Milliarden US-Dollar. In den nächsten Wochen wird in Alabama mit der Förderung begonnen, ein Re-Entry-Projekt, in dessen Rahmen bereits in den 1980er-Jahren rund 90.000 Barrel Erdöl erfolgreich gefördert worden waren. Um die Förderkapazität für projektgebietübergreifende Parallelbohrungen über 30-40 Quellen erhöhen zu können, bietet die OGI AG Privatanlegern derzeit attraktive Investmentmöglichkeiten im Rahmen sogenannter Betriebsmitteldarlehen ? mit einer Rendite von 9-12 Prozent Zinsen.

Die Detailergebnisse zur Bewertung können unter scoredex.com abgerufen werden.

Oil & Gas Invest Aktiengesellschaft (OGI AG)

Firmenkontakt
Oil & Gas Invest Aktiengesellschaft (OGI AG)
Jürgen Wagentrotz
Herriotstraße 5
60528 Frankfurt am Main
+49 (0)69 6783077-00
info@ogi.ag

http://www.ogi.ag/de

Pressekontakt
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Nicola Hemmerling
Bierstadter Str. 9a
65189 Wiesbaden
+49 611 39539-23
+49 611 301995
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http://www.public-star.de/

#21 - Kommentar von Stiller Beobachter am 17.02.2015
Der folgende Beitrag wurde von der HuffPo gelöscht. Warum auch immer?

Warum die Wirtschaftswoche Guido Maria Kretschmers Investment in die OGI AG kritisiert?
Star-Designer Guido Maria Kretschmer ist der beliebteste Modeschöpfer der Nation. Als Moderator der täglichen Klamottenkauf-Sendung ?Shopping Queen? lässt er mit Tipps und Kritik rund ums Thema Styling die Herzen des weiblichen Teils der Bevölkerung höher schlagen.
Ähnlich erfolgreich laufen auch die sonstigen Aktivitäten des Designers, als Moderator, Jurymitglied des Erfolgsformats ?Supertalent?, aber auch der Abverkauf seiner zwei Bücher, die in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurden. Was Kretschmer derzeit anfasst wird zu Gold.
Die Erfolge Kretschmers nahm die Wirtschaftszeitung Wirtschaftswoche unlängst zum Anlass einen langen Artikel über die Investmenttätigkeit des Designers zu veröffentlichen.
Ins Visier der WiWo-Redakteure ist ein größeres Investment Kretschmers in ein Öl- und Gasförderprojekt geraten. Als einer von rund 150 Investoren hat sich Kretschmer an Explorationen der Oil & Gas Invest AG (OGI AG) in den US-Bundesstaaten Mississippi, Alabama, Tennessee und Kentucky beteiligt.
Vermittelt wurde das exklusive Investment durch den Chef der OGI AG, den prominenten Unternehmer Jürgen Wagentrotz, den Gründung und Verkauf eines Onlinecasinos sowie seine Tätigkeit als Bauträger, Ende der 90er Jahre zum Multi-Millionär gemacht hatten. Das Versprechen Wagentrotz an seine Anleger lautet 9 Prozent Rendite garantiert, sowie eine Gewinnbeteiligung, wenn das Projekt noch besser als geplant laufen sollte.
Abgesichert seien die Anlegergelder bereits mehrfach, verspricht die OGI AG. Schon die Claims in den USA stellen außerordentlich werthaltige Assets dar, denn sowohl die Ölvorräte, als auch deren Förderbarkeit wurden durch mehrere seismographische Gutachten nachgewiesen. Die ersten Bohrungen sollen bereits in diesem Frühjahr erfolgen so, dass die Förderung zeitnah beginnen kann.
Noch wichtiger für die Anleger ist eine Sicherheitsgarantie, die OGI AG-Vorstand Jürgen Wagentrotz persönlich abgegeben hat. Im Interview bestätigt der OGI-Chef, dass er für alle Schulden der Gesellschaft sowie die Renditen der Anleger voll mit seinem privaten Vermögen haftet.
Guido Maria Kretschmer jedenfalls ist so vom Konzept seines Freundes Jürgen Wagentrotz, der sogar als Kretschmers Telefonjoker bei einer Promiausgabe von ?Wer wird Millionär? benannt war, überzeugt, dass er nicht nur sein eigenes Geld in die OGI AG investiert hat, sondern auch als Werbeträger für das Unternehmen agiert.
Mit charmanten Lächeln erklärt Kretschmer Besuchern der OGI AG Webseite: ?Erdöl ist der Rohstoff unserer Zeit und wird immer und überall gebraucht. Deshalb habe ich in die Zukunft investiert und mein Geld dem erfahrenen Management der OGI AG anvertraut. Die wissen wirklich wie man Geld vermehrt!?
Die Wirtschaftswoche sieht das Engagement von Guido Maria Kretschmer jedoch kritischer, als der Designer selbst und bemängelt Lücken im Sicherheitskonzept und Unklarheiten in der Werbung der OGI AG. Allerdings sind die Argumente von Autor Niklas Hoyer dabei nicht immer stichhaltig, häufig sogar unsachlich und so wertungsschwanger, wie im Fazit: ?Kretschmer-Fans sollten trotzdem lieber bei Klamotten bleiben ? und ihr Idol am besten auch.?
Neben der Kritik an einem beworbenen Kooperationsvertrag mit der Unternehmensberatung Roland Berger, der vor einiger Zeit ausgelaufen ist, zweifelt die Wirtschaftswoche auch an der Qualität der Gutachten, auf deren Basis die Bewertung der OGI AG-Claims vollzogen wurde. Der durchführende Spezialdienstleister sei erst seit vier Jahren am Markt aktiv und daher nur begrenzt ernst zu nehmen, so die etwas konstruierte Kritik.
Weitere Risiken sieht die Wirtschaftswoche in dem Sicherheitsversprechen von Jürgen Wagentrotz, da nicht 100-prozentig nachprüfbar sei, ob dieser tatsächlich über ein dreistelliges Millionenvermögen verfüge. Den gegenteiligen Beweis tritt der WiWo-Autor hingegen nicht an.
Wagentrotz erklärt, dass sein Hauptmotiv dafür, mehrere Millionen in die OGI AG zu investieren, darauf zurückzuführen ist, dass er Milliardär werden wolle.
Solche Aussagen rufen natürlich Neider und Kritiker hervor. ?Ziemlich sozial anderen einen Teil des Kuchens zu gönnen, aber die Risiken alleine zu tragen?, finden diese. Freunde von Wagentrotz halten dagegen und erzählen die Geschichte eines Menschenfreundes, der jährlich Millionen an gemeinnützige Vereine spendet.
Unternehmer Wagentrotz sieht seine OGI AG weniger emotional als ein Projekt, dass sowohl ökonomisch Sinn macht und gleichzeitig einen Beitrag zur Verhinderung der Altersarmut darstellt: ?Ich hafte persönlich mit meinem gesamten Vermögen für alle Einlagen der Anleger. Das dürfte auch dem letzten Kritiker beweisen, wie überzeugt wir bei der OGI AG und ich als Chef der OGI AG von unseren Projekten sind. Meines Wissens nach gibt es so eine Garantie kein zweites Mal am Markt. Wer es noch sicherer haben möchte, muss sein Geld wohl aufs Sparbuch oder Tagesgeldkonto legen. Da aber verlieren Sie nach Inflation real jedes Jahr Geld.?
Ähnlich sieht es ein Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Öl- und Gasinvestment. Auch bei den aktuell niedrigen Preisen sei die Förderung von Erdöl hochprofitabel, insbesondere in den USA, wo neue Technologien wie Fracking einen neuen Öl-Rausch ausgelöst haben.
Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft erklärt im Interview: ?Es mögen einzelne Projekte derzeit unrentabel sein, einzelne Firmen oder sogar Förderländer unter Druck geraten, weil sie nicht mehr kostendeckend produzieren können. Von einer drohenden Pleitewelle sind wir hingegen weit entfernt. Eher ist das Gegenteil der Fall. Wir haben in den letzten Jahren einen massiven Ausbau der Förderkapazitäten erlebt. Unter anderem sind durch die Etablierung neuer Techniken neue Projekte möglich, ältere Projekte wieder rentabel. Das ganze sogar Onshore, also am Land, was besonders günstig ist, wenn man die reinen Förderkosten, aber auch die Logistik betrachtet. Vorreiter sind die USA, die ihre Förderung massiv ausgebaut haben.?

#22 - Kommentar von Scoredex am 20.02.2015
Die OGI AG (Oil & Gas Invest AG) unter der Leitung von Jürgen Wagentrotz ist ein Erdöl- & Gas-Explorations-Unternehmen mit Firmensitz in Frankfurt. Über ihre Tochter in den USA kauft, projektiert und entwickelt die OGI AG Öl- & Gasfelder in Nordamerika. Die Förderung dient dem direkten Absatz der Rohstoffe in der verarbeitenden Industrie.

Aktuell ist die OGI AG in Fördergebieten in den Bundesstaaten Mississippi, Tennessee, Kentucky und Alabama tätig. Allein in Mississippi werden die Reserven laut OGI auf ca. 120 Millionen Barrel Erdöl im Wert von ca. 4,7 Milliarden Euro geschätzt. Dabei agiert die OGI AG eigenständig bzw. unabhängig. Die Aufsuchung, Messung und Erschließung der Öl- und Gas-Felder werden zu 100% durch die Kapitalanlagen der Investoren finanziert. Das eingezahlte Eigenkapital der OGI AG beträgt 26 Millionen Euro.

Bezüglich der Absicherung der Anlage 9% FESTZINS-RENDITE PLUS+ gibt der Emittent auf seiner Webseite die folgende Erklärung ab:

?Die Kapitalanlagen der Anlage 9% FESTZINS-RENDITE PLUS+ sind durch eine persönliche, rechtsverbindliche Zins- und Rückzahlungsgarantie des Vorstands besichert. Darüber hinaus werden alle Investitionen durch Aushändigung eines Erdöl-Wertbriefs abgesichert. Der Erdöl-Wertbrief wird durch die OGI Holding, die Eigentümerin der Erdölvorräte, ausgestellt.

Alle Wertbriefe werden von einem deutschen Rechtsanwalt und Treuhänder in das OGI-Erdöl-Vorratsverzeichnis eingetragen und treuhänderisch verwaltet. Damit ist die Verpfändung der OGI-Erdölvorräte zu Gunsten aller Investoren bis zur kompletten Rückzahlung der Anlagesumme einschließlich der Festzins-Rendite sichergestellt.?


Scoredex

#23 - Kommentar von Research am 24.02.2015
@Klausi

"Also schreiben Focus, Handelsblatt und NTV positiv und die WIWO negativ über die OGI AG."
Dir ist eventuell entgangen, dass es sich in "Focus, Handelsblatt und NTV" um keine redaktionellen Beiträge gehandelt hat, sondern um Werbeanzeigen der OGI AG (vgl. im Handelsblatt: ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG - sämtliche Inhalte dieser Seite sind ein Angebot des Anzeigenpartners." Und dass OGI AG in ihrer Anzeige nur das beste von sich behauptet, ist ja wohl klar.

Viele Grüße

Wenn es 3:1 steht, dann doch im Zweifel für den Angeklagten, oder wie seht ihr das???

#24 - Kommentar von Ölexperte am 24.02.2015
Liebe Mitkommentatoren,

im Grunde ist doch einiges offensichtlich:

1. Der Vorstand der OGI AG hat einen guten Leumund,

2. Der Vorstand hat eine private Kapitalerhaltungsgarantie gegeben und ist finanziell stark genug diese zu erfüllen,

3. Die OGI AG hat eine anständige Kapitalisierung, genügend Eigenkapital, um erfolgreich arbeiten zu können. Zudem ist das Management selbst finanziell beteiligt, was in diesem Markt ja eher unüblich ist,

4. Im Vergleich zu den Wettbewerbern gibt man sich transparent und ist um eine saubere Kommunikation bemüht.

...

Also: Absicherung + erfahrenes Management + Management selbst beteiligt + Risikogarantie durch Mangement = Überdurchschnittlich seriöses Investment (jedenfalls, wenn man am Grauen Markt von seriös reden darf)

Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wo er sein Geld hinschickt, es gibt aber sicherlich schlechtere Angebote, als dass der OGI AG.

lg
Euer Ölexperte R. Schneider!

#25 - Kommentar von Günter Meining am 27.02.2015
Und schon wieder neues von der OGI-Front:

1. Die WIWO berichtet ausführlich über den zwischenzeitlichen Werbestopp der OGI AG. ZITAT:

"Anleger, die sich für die Angebote der Frankfurter Oil & Gas Invest AG, kurz OGI AG, interessieren, kommen schon mal durcheinander. Eine neue Arbeitsgemeinschaft Oil & Gas Investments nutzt genau das gleiche Kürzel. Sie will laut Website "transparente und wissenschaftliche Fakten über die globale Öl- und Gasindustrie" zusammentragen. Sie "arbeitet unabhängig, neutral und verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen"."

"OGI-Vorstand Jürgen Wagentrotz wollte Fragen dazu nicht beantworten. Dabei passt das Versteckspiel so gar nicht zum angeblich stets großen Unternehmenserfolg des schillernden Multimillionärs Wagentrotz, der sein Geld mit Investments rund um Glücksspiel und Immobilien gemacht haben soll. "Wann immer der deutsche Unternehmer und Investor Jürgen Wagentrotz Projekte in die Hand nimmt ? sie werden zum Erfolg! Sein Geheimnis: bedingungslose Qualität, ein untrügliches Gespür für das Besondere und Visionen für die Bedürfnisse von morgen. Das trifft auf seine Unternehmungen rund um den Globus in gleichem Maße zu wie auf seine Liebe zu Immobilien an den schönsten Orten dieser Welt", heißt es auf einer Website mit Immobilienangeboten auf Mallorca, die Wagentrotz "Kennern und Liebhabern des ganz Besonderen" zum Erwerb anbietet."

2. Re-Entry-Projekt in Alabama läuft planmäßig
- Vorbereitungen für zweite Bohrstelle im Zeitplan:

"(Frankfurt am Main, 27. Februar 2015) Die Oil & Gas Invest Aktiengesellschaft (OGI AG) mit Sitz in Frankfurt am Main ist weiter auf Erfolgskurs. Das Unternehmen hat in seinen Projektgebieten im Süden der USA nun mit der ersten Bohrung begonnen. Gestartet wurde mit einem Re-Entry-Projekt in Alabama - parallel werden die Bohraktivitäten im Projekt North Sardine (Mississippi) vorbereitet. Die OGI AG verfügt in ihren Projektgebieten im Süden der USA über Erdölvorkommen von 120 Millionen Barrel mit einem Marktwert von rund 6 Milliarden US-Dollar.

Die OGI AG greift auf ein ergiebiges Projekt zurück, das bereits vor Jahrzehnten endgeprüft war und ca. 90.000 Barrel Erdöl gefördert hat. Aufgrund des drastisch gesunkenen Ölpreises der 80er-Jahre war die Förderung damals weitgehend zum Erliegen gekommen und zahlreiche Förderprojekte wurden abgebrochen bzw. verkauft. Nun wird die Quelle wieder geöffnet und das dort vorhandene Öl gefördert. In Mississippi werden zeitgleich die Vorbereitungen für das zweite Bohrprojekt - North Sardine - getroffen. Aufgrund schlechter Wetterbedingungen in der ersten Februarhälfte, mussten die Aktivitäten dort drei Tage unterbrochen werden. Der Zeitverlust wurde inzwischen aber bereits wieder egalisiert, so dass hier innerhalb der nächsten beiden Wochen mit dem Aufstellen der Rigs und den Bohrungen begonnen werden kann. Percy Meiser, Prokurist der OGI AG: "Wir gehen davon aus, dass wir in Alabama bereits in Kürze auf Öl stoßen und mit der Kapitalisierung der Vorräte beginnen können."

#26 - Kommentar von Oil & More am 02.03.2015
Es ist schon faszinierend, dass ein Interview hier auch nach 6 Wochen noch für Furore sorgt. Offensichtlich gibt es ein gesteigertes Interesse am Geschäftsmodell der OGI AG.

Ich bin mal gespannt was da noch kommt. Aktuell soll ja kein Geld mehr eingesammelt werden.

Ob freiwillig oder auch nicht ganz, weiß der Teufel...

Also wie immer dasselbe: Hohe Rendite, hohes Risiko... Niedrige Rendite, oft weniger Risiko...

Chance- und Risk-Reward scheinen bei der OGI AG aber ganz gut zu sein.
Falls was schiefgehen sollte, gibt es wenigstens viele Leute zum verklagen...

Im Schadensfall gilt also: Gute Chancen für Anleger, TOP-Chancen für Anwälte ;)

Aber wir wollen mal das Beste hoffen... Scheinbar spielt ja auch die Weltpolitik mit...

Just my common sense.

Euer Öl-Meier :)

#27 - Kommentar von Schnulli am 04.03.2015
Ich kann den Herrn Wagentrotz gut nachvollziehen. Scheinbar fühlt er sich einer Kampagne ausgesetzt. Und leider muss das nicht unbedingt von der Hand zu weisen sein: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1874&meldung=Das-Ende-der-vierten-Gewalt-Wenn-Unternehmen-Journalisten-manipulieren

Tatsächlich ist es doch so, dass die Investigativteams in vielen Redaktionen - wenn es sie denn noch gibt - unter starkem Veröffentlichungszwang stehen. Sprich: Es muss ein Skandal her.

Herr Hoyer von der WIWO hat das volle Programm durchgezogen. Erst eine Sensationsläusterne Meldung mit Herrn Kretschmer, danach merkwürdige Anschuldigungen über angeblich "intransparente" Werbung, etc. pp. Und zuguter Letzt veröffentlicht er Emails, die er von seinen Gesprächspartnern als Reaktion auf die einseitige Berichterstattung bekommt.

Das ganze stinkt - gesinde gesagt - schon stark nach einer Kampagne. Schade eigentlich, dass die WIWO sich auf ein solches Niveau herblässt.

Grüße Euer Schnulli

P.S. Gomopa weiter so. BLeiben Sie stark! :)

#28 - Kommentar von Katja Strotz am 10.03.2015
Mag sein, dass viele Anleger besorgt um ihr Geld sind und nun sämtliche Kontra-Punkte aufsuchen, um sie die schlimmsten Vorstellungen auszumalen. Aber um ehrlich zu sein hat Jürgen Wagentrotz von OIL & GAS INVEST AG (OGI AG) alle Fragen plausibel und - wie ich finde - gut beantwortet. Ich entdecke im Interview keinerlei negative Punkte und auch GoMoPa hat diesmal nichts negatives zu berichten. Ich glaube manchmal sollte man einfach weniger auf sein Kopf und mehr auf sein Herz hören und an die Gutmütigkeit jener Menschen glauben. Weder Wangentrotz noch die OGI AG sind aktuell juristisch vorbelastet und ich denke alleine das sollte Sicherheit genug geben bzw ausreichend Vertrauen erwecken.
Journalisten sind eben beinahe immer kritisch und berichten auch dementsprechend.

#29 - Kommentar von OGI-Aktionär am 17.03.2015
Interessant, was einige Leute so über Jürgen Wagentrotz denken und schreiben. In meinen Augen ist dieser Mann das perfekte Beispiel eines self-made Millionärs. Alles, was er in die Hand nimmt, wird zum Erfolg. Ich mache mir natürlich auch Gedanken, was sein könnte, wenn vielleicht doch alles in die Hose geht aber irgendwie muss jeder mit einem gewisser Risikobereitschaft investieren können. Man investiert ja grundsätzlich nur soviel, wie man es sich leisten kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass man nach einem Casinobesuch ohne Geld nach Hause kommt ist sicherlich grösser. Ich denke, dass die Erfolgschancen beim OGI Projekt gut sind. Jürgen Wagentrotz hat eine Vision, die er hartnäckig verfolgt und ich habe grosses Vertrauen in ihn. Ich kann mich den Kommentaren von Frau Strotz nur anschliessen. Ich höre auch auf mein Herz und mein Gefühl dabei ist gut.

#30 - Kommentar von Die Bewertung am 19.03.2015
Ein kritsicher Bericht so wie wir ihn diesen auch verfasst hatten. Bei uns war der kritische Bericht dann Anlass zu einem Gespräch mit einem Vertreter des Unternehmens OGI AG (Öl & Gas Invest AG). In diesem Gespräch haben wir mit dem Vertreter des Unternehmens dann genau die Punkte angesprochen die auch die Wirtschafstwoche heute in ihrem Bericht anspricht. Roland Berger und Guido Maria Kretschmer sind hier das herausragende Thema. Die Wirtschaftlichkeit des Investments wird hier nicht diskutiert. Es geht also hier um eine Darstellungsproblematik die das Unternehmen selber zu verantworten hat, darüber waren wir uns mit dem Vertrter des Unternehmens, Dr. Michele Sciurba, einig. Hier gibt es Nachbesserungsbedarf. Wir halten grundsätzlich nichts von solcher Prommiwerbungoder mit Werbung von bekannten Unternehmen wie Roland Berger. Hier wurde dazu noch eine falsche Begrifflichkeit gewählt. Man hatte hierd as Wort ?Partner benutzt? nicht das Wort Berater. Genau diese Auseinandersetzungen können dann ein Unternehmen in eine Diskussion bringen die mit dem Zweck des Unternehmens nchts zu tun hat. Nebenkriegsschauplätze, nennt man das wohl. Guido Maria Kretschmer soll sein Geld anlegen wo er will, dadurch wird kein Investment besser, vor allem nicht die Förderkosten einer Ölquelle. Einig waren wir uns mit Dr. Michele Sciurba darüber, das der beste Weg für sein Unternehmen zu werben eben Transparenz in allen Bereichen ist. Bilanzen, Nachweise über die Wirtschaftlichkeit der Ölfelder, Nachweis über die Kompetenz des eigenen Unternehmens usw. das sidn hard facts wie man so schön sagt. Anstatt mit Guido Maria Kretschmer auf der Seite hätte man damit werden sollen, warum auch bei diesem Ölpreis das Unternehmen Oil & Gas Invest AG noch Gewinne macht genau das interessiert den Anleger. Guido Maria Kretschmer oder die Mitarbieter von Roland Berger werden nichts dafür tun können um diese Dinge zu klären. Warum geht man nicht mit einem erfolreichen Unternehmer, Jürgen Wagentrotz, von Beginn an auf ?Kundenfang?? Das ist doch viel überzeugender als Jemand der erfolgreich beim Shoppen ist. Jürgen Wagentrotz hat doch über Jahre nachgewiesen das er ein Unternehmer durch und durch ist, und da hat auch die Wirtschaftswoche kein Haar in der Suppe gefunden. Das ist aber doch das Wichtigste für den Anleger. Er will wissen das sein Geld gut und ertragreich angelegt ist, egal ob als Nachrangdarlehen oder Aktie. Bei beiden Anlagen kann er natürlich sein Geld verlieren, genau deshalb wieder der Hinweis auf Transparenz. Gut beraten zumindest war das Unternehmen scheinbar mit seiner bisherigen Öffentlichkeitsarbeit wohl nicht. Das sollte sich schnellstmöglich ändern um hier aus der Diskussion herauszukommen. Insgesamt ist der Bericht der Wirtschaftswoche, anders wie so oft, ein fairer Bericht aus dem das Unternehmen OGI Invest AG seine Lehren ziehen sollte.Wenn der Bericht das schafft, dann war das ein toller Bericht für die Anleger udn für das Unternehmen.

https://www.diebewertung.de/2015-01-24/ogi-ag-oil-gas-invest-ag-wiwo-berichtet-195941

#31 - Kommentar von Christiane Müller am 25.03.2015
Hier ein alternativer Artikel der Stiftung Warentest, der am 16.3. zum o.g. Finanzprodukt veröffentlicht wurde.

www.test.de/Nachrangdarlehen-Riskantes-Angebot-der-Oil-Gas-Invest-AG-4824929-0/

#32 - Kommentar von OGI AG am 29.04.2015
Frankfurt am Main/Malta (ots) - Unternehmen spendet monatlich 30.000 Euro für Treibstoff und für Betrieb von Rettungsbooten und Aufklärungsequipment

- CEO Jürgen Wagentrotz hat bereits 180.000 Euro privat gestiftet

Allein in den letzten beiden Wochen hat das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer rund 1.000 Menschenleben gekostet. Um schnelle und unkomplizierte humanitäre Hilfe zu leisten, spendet die Oil & Gas Invest AG mit Hauptsitz in Frankfurt am Main der privaten Rettungsschiff-Initiative MOAS (Migrant Offshore Aid Station, www.moas.eu) ab sofort 30.000 Euro im Monat. Mit dem Geld unterstützt das Unternehmen, das im Süden der USA Erdöl und Gas fördert, die Organisation bei der Finanzierung von Treibstoff und Unterhalt von Aufklärungsequipment und Personal. Jürgen Wagentrotz, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, spendet privat bereits seit Monaten und hat so schon insgesamt 180.000 Euro bei der von einem amerikanisch-italienischen Unternehmer-Ehepaar gegründeten Initiative mit Sitz in Malta eingebracht.

Jürgen Wagentrotz: "Als verantwortlich wirtschaftendes Unternehmen fühlen wir uns dazu verpflichtet, hier unkompliziert und unmittelbar Hilfe zu leisten. Der selbstlose Einsatz der Gründer von MOAS spricht mir persönlich aus der Seele, deshalb helfe ich der Organisation auch schon seit Längerem privat. Wir dürfen einfach nicht tatenlos zusehen, wie Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben hilflos ertrinken." Das private Engagement des CEO eingerechnet, empfängt MOAS von der OGI AG insgesamt 60.000 Euro im Monat. So kann die Organisation ihr wichtiges Engagement kontinuierlich fortsetzen.

Privates Engagement, das Leben rettet

Gegründet wurde MOAS vom amerikanisch-italienischen Unternehmer-Ehepaar Christopher and Regina Catrambone, das 2008 nach Malta emigrierte. Als 2013 insgesamt 400 Flüchtlinge auf grausame Weise vor der italienischen Insel Lampedusa ertranken, beschloss das Ehepaar zu helfen und startete die Migrant Offshore Aid Station (MOAS) mit Sitz auf Malta. Heute verfügt die gemeinnützige Organisation, die sich mit ausschließlich privaten Spenden finanziert, über die PHOENIX - ein 40 Meter langes Rettungsschiff - zwei ferngesteuerte Aufklärungsflugzeuge, sogenannte Camcopter mit Wärmebildkameras, sowie zwei Luftboote. Ein Team erfahrener Retter und Notärzte komplettiert die Organisation. Allein 2014 hat die Initiative 3.000 Flüchtlingen das Leben gerettet.

Persönliches Anliegen des Vorstandsvorsitzenden

Für den CEO der OGI AG, Jürgen Wagentrotz, dessen Karriere zu den interessantesten und erfolgreichsten der vergangenen Jahrzehnte gehört, ist die Rettung der Flüchtlinge auch ein ganz persönliches Anliegen. Der gebürtige Erfurter war selbst "Gefangener", der als junger Mann aus der ehemaligen DDR floh und in der Hoffnung auf ein besseres Leben Eltern und Heimat hinter sich ließ. Als späterer Verleger, Bauunternehmer, Gründer eines erfolgreichen Internet-Casinos und heutiger Vorstandsvorsitzender der OGI AG kam Wagentrotz zu einem Vermögen, das er immer auch für gute Zwecke mit anderen Menschen geteilt hat. So unterstützte er bereits die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, eine in Äthiopien tätige Hilfsorganisation und weitere Hilfsprojekte mit mehreren Millionen Euro. Gemeinsam mit der OGI AG, deren Vorsitzender er ist, will er nun die Möglichkeiten dieser großartigen Organisation MOAS deutlich erweitern.

Pressekontakt:

Deutscher Pressestern® Public Star®
Nicola Hemmerling
Bierstadter Str. 9 a, 65189 Wiesbaden
Tel.: +49 611 39539-23, E-Mail: n.hemmerling@public-star.de

#33 - Kommentar von C.S. am 23.06.2015
Hohe Nachfrage nach Beteiligungen an OGI AG
Öl- und Gas-Explorationsunternehmen setzt Vertrieb fort - Neuer Darlehensvertrag mit Bafin abgestimmt
Planungen für regulierten Markt

Frankfurt (ots) - Die Oil & Gas Invest (OGI) AG setzt den Vertrieb von Beteiligungen an Ölvorkommen in den USA fort. Ab sofort können interessierte Anleger erneut mittels eines qualifizierten Nachrangdarlehens in Erdölvorkommen von 120 Millionen Barrel mit einem Marktwert von rund 6 Milliarden US-Dollar im Süden der Vereinigten Staaten investieren. Eine Beteiligung, welche das in Frankfurt / Main ansässige Öl- und Gas-Explorationsunternehmen mit Zinssätzen von 9, 10 und 12 Prozent vergütet, ist bereits ab einer Summe von 1000 ,- Euro möglich.

"Wir freuen uns über eine rege Nachfrage auf unser neues Angebot", sagt Percy Meiser, Prokurist der Oil & Gas Invest AG. "Bereits vor dem offiziellen Vertriebsstart haben 125 Anleger Beteiligungen in Höhe von 1,8 Millionen Euro gezeichnet."

Ursprünglich hatte die Oil & Gas Invest AG diese Beteiligungen in Form eines Darlehens mit einer Rückzahlungsgarantie ausgegeben. Jürgen Wagentrotz, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der OGI AG, hätte im Falle eines Verlustes mit seinem persönlichen Vermögen gebürgt. Diese Garantie stellt nach Ansicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) allerdings ein sogenanntes erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft dar.

"Die Bafin hat diesbezüglich eine eindeutige Rechtsauffassung vertreten, die wir zwar nicht geteilt, letztendlich aber zur Vermeidung einer langwierigen Auseinandersetzung akzeptiert haben", so Percy Meiser. In konstruktiven Gesprächen mit der Finanzdienstleistungsaufsicht wurde eine Lösung erarbeitet, die sowohl die Oil & Gas Invest AG als Anbieter, die Anleger wie auch die Aufsichtsbehörde zufriedenstellt: Die OGI AG hat bislang gezeichnetes Kapital in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro an die Anleger zurückerstattet - zuzüglich Zinsen. "Die Rückzahlungen an unsere Kunden sind mittlerweile vollständig überwiesen. Damit haben wir diesen Vorgang abgeschlossen", erläutert der OGI-Prokurist. Insgesamt waren bereits rund 7 Millionen Euro in die Beteiligungen der Oil & Gas Invest AG in den USA investiert worden. 2,5 Millionen dieses Investments fallen aus Sicht der Bafin allerdings unter das sogenannte Konzernprivilleg, weil diese Summen von firmennahen Anlegern investiert worden sind.

Parallel hierzu hat die Oil & Gas Invest AG einen neuen Darlehensvertrag für interessierte Anleger aufgesetzt - nun allerdings ohne die bislang gewährte Rückzahlungsgarantie als Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Diesen neuen Vertrag, der ab sofort gezeichnet werden kann, hat die OGI AG ebenfalls mit der Bafin abgestimmt. "Wir haben der Finanzdienstleistungsaufsicht diesen Vertrag zur Prüfung zugeleitet. Es hat keine Beanstandungen gegeben", erklärt OGI-Prokurist Percy Meiser.

Trotz Wegfall der von der BaFin monierten, persönlichen Rückzahlungsgarantie des OGI-Vorstands haben in den vergangenen Wochen vor allem Anleger, die bereits einmal eine Beteiligung gezeichnet haben, erneut in die Oil & Gas Invest AG investiert. "Die Zahl der Anleger, die unser Angebot neuerlich angenommen haben, liegt bereits bei etwa 45 Prozent. Das zeigt, wie hoch das Vertrauen in unsere Anlage ist", so Percy Meiser.

Der operative Betrieb der Oil & Gas Invest AG ist durch die zwischenzeitlichen Rückerstattungen an die Anleger und den nun wieder aufgenommenen Vertrieb der Beteiligungen nicht beeinträchtigt worden. Die Maßnahmen zur Vorbereitung der Förderung in Alabama wurden vorangetrieben, so dass demnächst mit den Bohrungen begonnen werden kann. "Unsere hohe Eigenliquidität hat uns in die Lage versetzt, diese Prozesse unabhängig von den Abstimmungen mit der Bafin voranzubringen", so der OGI-Prokurist. "Deshalb haben wir in der Erschließung glücklicherweise keine Zeit verloren."

Die Zeichnung der Beteiligungen an der Oil & Gas Invest AG sollen noch bis zum 1. September 2015 möglich sein. Unabhängig davon trifft die Oil & Gas Invest AG derzeit Vorbereitungen das Unternehmen an den regulierten Markt zu bringen. "Wir bewegen uns in einem Marktumfeld, in dem neben der Rendite die langfristige Sicherheit des Investments eine zunehmend größere Rolle spielt", erläutert Percy Meiser. "Dem wollen wir Rechnung tragen, indem wir künftig Inhaberschuldverschreibungen herausgeben."

Die Vorteile von Inhaberschuldverschreibungen für Investoren sind bekannt: Diese sind vor allem für Anleger geeignet, die eine solide Geldanlage suchen, die sowohl Sicherheit wie auch Rendite bietet. Darüber hinaus sind Inhaberschuldverschreibungen aufgrund geringer Mindestnominalen auch für Kleinanleger geeignet. Der Zinssatz ist für die gesamte Laufzeit garantiert und die Rendite steigt mit Länge der Laufzeit und Höhe des Anlagebetrages.

Die Planungen für die Emissionen einer Inhaberschuldverschreibung der OGI AG sollen im dritten Quartal dieses Jahres abgeschlossen werden.

#34 - Kommentar von Tante hedwig am 03.12.2015
Frankfurt am Main ? Die Oil & Gas Invest AG (OGI AG) erschließt und fördert im Süden der USA Erdöl und Erdgas, um die begehrten Rohstoffe an die verarbeitende Industrie weiterzuverkaufen. Ein lukratives Geschäft, glaubt man Jürgen Wagentrotz, der das Unternehmen seit 2012 als Vorstandsvorsitzender leitet und um das Geld von Anlegern wirbt, denen er eine Rendite von 9 bis 12 Prozent pro Jahr verspricht.

Die OGI AG ist derzeit in Alabama, Kentucky und Tennessee tätig, das größte Fördergebiet befindet sich allerdings im Herzen von Mississippi, wo das Frankfurter Unternehmen nach mehrjährigen Vorbereitungen in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Geologen und anderen Fachleuten ein Erdölvorkommen gesichert hat, das zu den größten Nordamerikas zählt. Im Rahmen der Vermessung des Projektgebiets mittels modernster Remote-Sensing-Verfahren durch das renommierte Experten-Team der Schweizer Firma White Falcon Petroleum Technologies AG aus Zug, die in Branchenkreisen als einer der Weltmarktführer im Bereich Entdeckung, Messung und Erschließung von Erdöl bekannt ist, wurde festgestellt, dass die potenziellen Lagerstätten des Erdöls, vor allem im südlichen Teil des Projektgebiets, in großen Mengen vorhanden sind. Bei der finalen Überprüfung wurden mit hochmodernen Soundings wurden Erdölvorkommen von rund 120 Millionen Barrel bestätigt, was einem Marktwert von rund sechs Milliarden Euro entspricht.

Mit dem für seine solide Arbeit bekannten Frankfurter Kaufmann Dr. Michele Sciurba, Inhaber der Beratungsgesellschaft GMVV & CO, steht Wagentrotz ein sachkundiger Berater zur Seite, der sich darauf spezialisiert hat, komplexe Cross-Border-Transaktionen im M&A-Bereich, insbesondere im Energiesektor, in allen Phasen zu strukturieren und zu begleiten. Sciurba gilt als Mann mit hohen ethischen Ansprüchen, berücksichtigt er bei seinen Konzepten doch Nachhaltigkeits- und Umweltgesichtspunkte gleichrangig mit sozialen und wirtschaftlichen Erwägungen. Anders als manche Medien berichteten, spielt Florian Fritsch, Geothermie-Experte und einst Partner von Wolfgang Hageleit bei der FG.de Forever Green Holding, keine Rolle bei der OGI AG. Sciurba und Frisch sind zweifelsohne miteinander bekannt, es kann aber so gut wie ausgeschlossen werden, dass der Regensburger Ex-Kompagnon von Hageleit nennenswerten Einfluss auf die strategischen Entscheidungen des Frankfurter Öl- und Gas-Explorationsunternehmes hat. Zumindest gibt es dafür keinen einzigen Beleg, nur viele Gerüchte, die natürlich auch von Wagentrotz? Konkurrenten gestreut worden sein könnten.



Seit Juni 2012 können interessierte Anleger ab einer Summe von 1.000 Euro mit einem qualifizierten Nachrangdarlehen in die von White Falcon im Süden der USA festgestellten Erdölvorkommen der OGI AG investieren. Ursprünglich hatte die Oil & Gas Invest AG diese Beteiligungen in Form eines Darlehens mit einer Rückzahlungsgarantie ausgegeben. Vorstand Jürgen Wagentrotz, der auch Hauptaktionär der Gesellschaft ist, hätte im Falle eines Verlustes mit seinem persönlichen Vermögen bürgen müssen. Diese Garantie stellt nach Ansicht der BaFin allerdings ein sogenanntes erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft dar.

?Die BaFin hat diesbezüglich eine eindeutige Rechtsauffassung vertreten, die wir zwar nicht geteilt, letztendlich aber zur Vermeidung einer langwierigen Auseinandersetzung akzeptiert haben?, so der Jurist Percy Meiser, Prokurist und Handlungsbevollmächtigter der OGI AG. In konstruktiven Gesprächen mit der Finanzdienstleistungsaufsicht sei daraufhin eine Lösung erarbeitet worden, die sowohl die Oil & Gas Invest AG als auch die Anleger und die BaFin zufriedenstellt habe: Das Unternehmen erstattete bislang gezeichnetes Kapital in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro zuzüglich Zinsen an die Anleger zurück und setzte parallel dazu einen neuen Darlehensvertrag für interessierte Anleger auf ? nun allerdings ohne die bislang gewährte Rückzahlungsgarantie. ?Wir haben der Finanzdienstleistungsaufsicht diesen Vertrag zur Prüfung zugeleitet. Es hat keine Beanstandungen gegeben?, so Rechtsanwalt und OGI-Vorstand Meiser.

Die Zeichnung der Beteiligungen ist noch bis zum 1. September 2015 möglich. Unabhängig davon trifft die OGI AG derzeit Vorbereitungen, das Unternehmen an den regulierten Markt zu bringen. ?Wir bewegen uns in einem Marktumfeld, in dem neben der Rendite die langfristige Sicherheit des Investments eine zunehmend größere Rolle spielt?, erläuterte Percy Meiser dazu. ?Dem wollen wir Rechnung tragen, indem wir künftig Inhaberschuldverschreibungen herausgeben.? Mit ihrem neuen Modell dürfte die OGI AG ihren Kritikern den Wind aus den Segeln genommen haben. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wird mittelfristig noch viele Geldanlagen der Sparer abschmelzen lassen. Viele Anleger sind daher auf der Suche nach renditestarken Investitionsmöglichkeiten. Die Öl- und Gas-Investments der OGI AG kommen da wie gerufen.

#35 - Kommentar von Tante hedwig am 03.12.2015
Frankfurt am Main ? Die Oil & Gas Invest AG (OGI AG) erschließt und fördert im Süden der USA Erdöl und Erdgas, um die begehrten Rohstoffe an die verarbeitende Industrie weiterzuverkaufen. Ein lukratives Geschäft, glaubt man Jürgen Wagentrotz, der das Unternehmen seit 2012 als Vorstandsvorsitzender leitet und um das Geld von Anlegern wirbt, denen er eine Rendite von 9 bis 12 Prozent pro Jahr verspricht.

Die OGI AG ist derzeit in Alabama, Kentucky und Tennessee tätig, das größte Fördergebiet befindet sich allerdings im Herzen von Mississippi, wo das Frankfurter Unternehmen nach mehrjährigen Vorbereitungen in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, Geologen und anderen Fachleuten ein Erdölvorkommen gesichert hat, das zu den größten Nordamerikas zählt. Im Rahmen der Vermessung des Projektgebiets mittels modernster Remote-Sensing-Verfahren durch das renommierte Experten-Team der Schweizer Firma White Falcon Petroleum Technologies AG aus Zug, die in Branchenkreisen als einer der Weltmarktführer im Bereich Entdeckung, Messung und Erschließung von Erdöl bekannt ist, wurde festgestellt, dass die potenziellen Lagerstätten des Erdöls, vor allem im südlichen Teil des Projektgebiets, in großen Mengen vorhanden sind. Bei der finalen Überprüfung wurden mit hochmodernen Soundings wurden Erdölvorkommen von rund 120 Millionen Barrel bestätigt, was einem Marktwert von rund sechs Milliarden Euro entspricht.

Mit dem für seine solide Arbeit bekannten Frankfurter Kaufmann Dr. Michele Sciurba, Inhaber der Beratungsgesellschaft GMVV & CO, steht Wagentrotz ein sachkundiger Berater zur Seite, der sich darauf spezialisiert hat, komplexe Cross-Border-Transaktionen im M&A-Bereich, insbesondere im Energiesektor, in allen Phasen zu strukturieren und zu begleiten. Sciurba gilt als Mann mit hohen ethischen Ansprüchen, berücksichtigt er bei seinen Konzepten doch Nachhaltigkeits- und Umweltgesichtspunkte gleichrangig mit sozialen und wirtschaftlichen Erwägungen. Anders als manche Medien berichteten, spielt Florian Fritsch, Geothermie-Experte und einst Partner von Wolfgang Hageleit bei der FG.de Forever Green Holding, keine Rolle bei der OGI AG. Sciurba und Frisch sind zweifelsohne miteinander bekannt, es kann aber so gut wie ausgeschlossen werden, dass der Regensburger Ex-Kompagnon von Hageleit nennenswerten Einfluss auf die strategischen Entscheidungen des Frankfurter Öl- und Gas-Explorationsunternehmes hat. Zumindest gibt es dafür keinen einzigen Beleg, nur viele Gerüchte, die natürlich auch von Wagentrotz? Konkurrenten gestreut worden sein könnten.



Seit Juni 2012 können interessierte Anleger ab einer Summe von 1.000 Euro mit einem qualifizierten Nachrangdarlehen in die von White Falcon im Süden der USA festgestellten Erdölvorkommen der OGI AG investieren. Ursprünglich hatte die Oil & Gas Invest AG diese Beteiligungen in Form eines Darlehens mit einer Rückzahlungsgarantie ausgegeben. Vorstand Jürgen Wagentrotz, der auch Hauptaktionär der Gesellschaft ist, hätte im Falle eines Verlustes mit seinem persönlichen Vermögen bürgen müssen. Diese Garantie stellt nach Ansicht der BaFin allerdings ein sogenanntes erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft dar.

?Die BaFin hat diesbezüglich eine eindeutige Rechtsauffassung vertreten, die wir zwar nicht geteilt, letztendlich aber zur Vermeidung einer langwierigen Auseinandersetzung akzeptiert haben?, so der Jurist Percy Meiser, Prokurist und Handlungsbevollmächtigter der OGI AG. In konstruktiven Gesprächen mit der Finanzdienstleistungsaufsicht sei daraufhin eine Lösung erarbeitet worden, die sowohl die Oil & Gas Invest AG als auch die Anleger und die BaFin zufriedenstellt habe: Das Unternehmen erstattete bislang gezeichnetes Kapital in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro zuzüglich Zinsen an die Anleger zurück und setzte parallel dazu einen neuen Darlehensvertrag für interessierte Anleger auf ? nun allerdings ohne die bislang gewährte Rückzahlungsgarantie. ?Wir haben der Finanzdienstleistungsaufsicht diesen Vertrag zur Prüfung zugeleitet. Es hat keine Beanstandungen gegeben?, so Rechtsanwalt und OGI-Vorstand Meiser.

Die Zeichnung der Beteiligungen ist noch bis zum 1. September 2015 möglich. Unabhängig davon trifft die OGI AG derzeit Vorbereitungen, das Unternehmen an den regulierten Markt zu bringen. ?Wir bewegen uns in einem Marktumfeld, in dem neben der Rendite die langfristige Sicherheit des Investments eine zunehmend größere Rolle spielt?, erläuterte Percy Meiser dazu. ?Dem wollen wir Rechnung tragen, indem wir künftig Inhaberschuldverschreibungen herausgeben.? Mit ihrem neuen Modell dürfte die OGI AG ihren Kritikern den Wind aus den Segeln genommen haben. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wird mittelfristig noch viele Geldanlagen der Sparer abschmelzen lassen. Viele Anleger sind daher auf der Suche nach renditestarken Investitionsmöglichkeiten. Die Öl- und Gas-Investments der OGI AG kommen da wie gerufen.


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"...und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt..."
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"...gomopa.net enthielt Mitte Oktober mehrere hundert (!) Beiträge von interessierten Privatpersonen sowie Finanzierungs- und Anlageberatern zum Thema..."
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"...empfangen wir inzwischen täglich qualifizierte und werthaltige Anfragen..."
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Meinungen
"...der beste Weg, detaillierte Informationen einem großen Publikum schnell zugänglich zu machen..."
Kanzlei Balthasar

"...als Werbepartner hat man bei Gomopa die Möglichkeit, sich vom sogenannten Grauen Markt abzuheben..."
Jörg Petersen, jp - invest

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