GoMoPa: Das Doppel-Leben des Ex-Volksbank-Vorstands Hans-Martin Georg
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03.03.2015
Das Doppel-Leben des Ex-Volksbank-Vorstands Hans-Martin Georg

ConventIm Februar 2010 erhielt Hans-Martin Georg (59, zweiter von rechts) aus Burbach-Lützeln das Feuerwehr-Ehrenzeichen des Landes Nordrhein-Westfalen in Gold am Bande Wem hätte man mehr Vertrauen sollen, als diesem Banker Hans-Martin Georg. Er ist vor 59 Jahren in dem Dorf Lützeln (850 Einwohner) im Siegerland in Kreis Siegen-Wittgenstein in NRW geboren, aufgewachsen und lebt noch heute da. Bodenständig, bescheiden, zuverlässig - so der äußere Schein.

Viele glaubten, den Hans-Martin gut zu kennen. Er schien einer von ihnen geblieben zu sein, obwohl er schnell Karriere machte. Zuerst schaffte Hans-Martin Georg den Sprung in den Vorstand einer Volksbank im Siegerland. Anschließend leitete er 20 Jahre lang als Vorstand für Anlageberatung die Kreditgenossenschaft Volksbank Langendernbach eG (eingetragene Genossenschaft) in der Mainzer Straße 28 im hessischen Dornburg.

Trotz seines tollen Bankvorstands-Gehalts fuhr Georg keine Luxusautos, legte der Gutverdiener keinen extrovertierten Lebensstil an den Tag. Im Gegenteil: Hans-Martin Georg engagierte sich sozial.

Die Pfadfinder von Burbach, in die das Dorf Lützeln eingemeindet wurde, kennen den rundlichen Mann mit Schnauzer und Halbglatze als Gemeindeältesten der Freien evangelischen Gemeinde in der Kleinen Straße 3 in Burbach. Die Freikirchler teilen das Abendmahl Jesu nicht mit allen, sondern nur mit Gläubigen der Gemeinde, wodurch ein größerer Zusammenhalt als geistliche Lebens- und Dienstgemeneinschaft entsteht. So der Anspruch.

Die Bürger von Burbach kennen Hans-Martin Georg als zuverlässigen Feuerwehrmann, der sich nach 35 Dienstjahren im Februar 2010 das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold am Bande verdient hatte.

Doch am 26. November 2014 kam plötzlich morgens die Polizei aus Siegen und durchsuchte das Wohnhaus des Bankers, Freikirchlers und Feuerwehrkameraden Georg und förderte gleich zwei dunkle Seiten des hochgeachteten Mannes zutage.

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Es liegen 3 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Detlef Schaumberg am 05.03.2015 19:31
So kann man sich in Menschen täuschen - guter artikel. Die arme Volksbank Langendernbach eG, die drunter zu leiden hat..."nun denn.." wie ihr immer so schön zu sagen pflegt - hoffen wir mal, dass schizophrene Menschen wie Herr Georg nicht allzu oft in der Finanzwelt auftauchen

#1 - Kommentar von Heiner Frosch am 17.03.2015 19:47
Hans Martin Georg hätte ich wahrscheinlich auch alles anvertraut. Dieser Mann scheint so ehrlich und nahm alles mit Selbstverständlichkeit. Ich kann es gar nicht fassen, was für eine zweite Identität dieser Mann hat - von hilfsbereit, sozial, kontaktfreudig hin zu inhuman, "unsozial", egoistisch. Ich hätte nie gedacht, dass Geld so etwas aus einem bodenständigen Mann wie Hans machen kann. Ich bin sehr enttäuscht und hoffe, dass so etwas nicht öfter vorkommt. Unglaublich wie man sich in Menschen täuschen kann. Und Banken wie die Langendernbacher VB haben enorm drunter zu leiden. Das konnte nun wirklich niemand ahnen!!!

#2 - Kommentar von Wolfgang Stanner am 04.04.2015 13:56
Wie kommen Sie darauf, dass er schizophren war/ist? ...und Menschen wie ihn gibt es allzuoft in der Finanzwelt; das müssten Sie, sollten Sie all die Skandale wirklich verfolgt haben und verfolgen, nun wirklich wissen. Aber weshalb sollte die 'arme' Bank darunter zu leiden haben? Die hakt das ab, entschädigt die Kunden, die er betrogen hat und es geht weiter mit dem Tagesgeschäft. Und, wie heißt es so schön im wirklichen Leben - "es gehören immer (mindestens) zwei dazu... Irgendetwas scheint in dieser Bank doch mehr als schief gelaufen zu sein (scheint ja wohl eine sehr kleine Volksbank zu sein) und es muss doch mindestens ein weiteres Vorstandsmitglied gegeben haben. Was sagt der oder sie dazu? Wo bleibt die persönliche Verantwortung, auch des Aufsichtsrates? Was haben die MitarbeiterInnen getan? Augen zu, wird schon? Also 'arme Bank' geht völlig an der Realität vorbei. Arme Kunden und arme Mitglieder wäre hier wohl die richtigere Wortwahl. Und die für die Zukunft zu schützen, das wäre angebracht!


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