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10.03.2015
Der Leichtsinn-Fonds: Vivum GmbH mit Daniel Jung auf hohem Ross

Convent Es klingt ein bisschen verrückt, ausgerechnet auf zwei ausrangierten Esso-Tankstellen in der Berliner Mommsenstraße 15 und am Kaiserdamm 116 für 40 Millionen Euro 110 Luxuswohnungen bauen und verkaufen zu wollen.

Aber bei der Entscheidung ging es wohl eher um zwei Schnäppchengrundstücke und deren Nähe zum Berliner Prachtboulevard Kurfürstendamm.

In der ruhigen Mommsenstraße sollen auf 3.530 Quadratmetern Wohnfläche für 20 Millionen Euro 40 Wohnungen plus 28 Tiefgaragenplätze entstehen.

In der Verkehrsschneise Kaiserdamm Ecke Witzlebenstraße in Lietzenseenähe sollen auf 5.420 Quadratmetern Wohnfläche für 20 Millionen Euro 75 Wohnungen plus 52 Tiefgaragenplätze gebaut werden.

Baubeginn für beide Projekte ist das Frühjahr 2015. Die Fertigstellung ist für Mitte 2016 vorgesehen.

Eigenkapitalgeber und Kreditbeschaffer für beide Projekte ist die Vivum GmbH aus Frauenthal 15 in Hamburg Harvestehude. Sie wurde im Jahr 2005 von dem einstigen Roland Berger Strategy Consultant Moritz Alexander Eversmann (52) aus Hamburg Harvestehude gegründet.

Das Geld stammt aus dem 4. Fonds, für den die Vivum GmbH wie bei den drei Vorgängerfonds vornehmlich bei Vermögensverwaltungsgesellschaften, Family-Offices und privaten Investoren Geld einsammelte, um es an Projektentwickler als Eigenkapital oder Mezzaninekapital auszureichen.

Eversmann hatte keine Not, beim Vertriebsstart im Oktober 2013 das angestrebte Volumen des 4. Fonds, VIVUMInvest Fonds Deutschland IV GmbH & Co. geschlossene Investkommanditgesellschaft, in Höhe von 25 Millionen Euro zusammenzubekommen. Im Gegenteil, die Anleger zeichneten 27 Millionen Euro.

Im Februar 2014 verkündete Eversmann bereits:

Zitat:


Nahezu alle Zeichner des Fonds III (15 Millionen Euro schwer - Anmerkung der Redaktion) werden auch in den Nachfolger Fonds IV investieren.

Dabei haben wichtige Schlüsselinvestoren ihr Engagement gegenüber Fonds III nochmals deutlich aufgestockt.

VIVUM wertet dies als Bestätigung der eigenen Arbeit und der weiterhin sehr positiven Erwartungen der Investoren an das Geschäftsmodell der VIVUM-Fonds.


Die Anleger vertrauen Eversmann und seinen Fonds, weil Eversmann an die Projektentwickler, denen er in der Vergangenheit aus den 4 Fonds 61 Millionen Euro für 16 erfolgreich realisierte Projekte anvertraute, überaus strenge Vergabekriterien anlegte.

Alle diese erfolgreich finanzierten Wohn-, Büro- und Handelsimmobilien liegen in Frankfurt am Main, Hamburg, Lübeck, Bramfeld und Waiblingen.

Aber keines in Berlin.

Ließ die Aussicht auf zwei Prestigeobjekte in Berliner Ku'damm-Nähe den sonst so vorsichtigen Fondsgeschäftsführer Eversmann plötzlich leichtsinnig werden?

Convent Die Frage stellt sich deshalb, weil der auserwählte Projektentwickler Daniel Jung (42) aus Potsdam für das Projekt der Luxus-Wohnungen aus Tankstellen so gar nicht zu den strengen Auswahlkriterien der Vivum GmbH passen will:

Am 7. August 2014 gab die Vivum GmbH eine Zusammenarbeit mit der Interprojekt Gruppe mit Sitz in der Lindenstraße 4 in Potsdam für die beiden Wohnprojekte in Berlin bekannt.

Dazu wird der VIVUMInvest Fonds Deutschland IV jeweils in die beiden 2014 gegründeten Projektgesellschaften IPM Interprojekt Mommsenstraße GmbH & Co. KG und IPK Interprojekt Kaiserdamm GmbH & Co. KG investieren. Gründer und Projektentwickler ist der umstrittene Potsdamer Unternehmensberater Daniel Clemens Jung.

Jung als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der beiden Tochtergesellschaften der Interprojekt Gruppe aus Potsdam steht unter erheblichen schwierigen Belastungen, die aus seinen vergangenen Projekten herrühren, die wenig erfolgreich bis gar nicht gelaufen sind.

Auf Nachfrage des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net, warum die Vivum GmbH das ihr anvertraute Anlegergeld ausgerechnet an Daniel Jung auszureichen gedenkt, antwortete die Vivum GmbH etwas vom hohen Ross herab:

Zitat:


Der von Ihnen erfragte Baubeginn für die beiden genannten Berliner Projekte ist unverändert im ersten Halbjahr 2015 geplant. Insofern ist unserer diesbezüglichen Pressemitteilung vom August 2014 nichts hinzuzufügen. Richtig ist auch, dass wir bei diesen, wie bei allen anderen Projekten von VIVUM, unsere Projektpartner sorgfältig und anhand strenger Maßstäbe auswählen.

Die von Ihnen, vermutlich unserer Homepage entnommene, Anforderung an einen durch den Projektentwickler zu leistenden Anteil am erforderlichen Eigenkapital, entspricht unserer Geschäftspolitik, die auch hier zur Geltung gekommen ist.

Die Zusammenarbeit in den beiden Berliner Projekten basiert auf rechtsverbindlich geschlossenen Verträgen. Sie werden verstehen, dass wir über den Stand der Durchführung von vertraglichen Vereinbarungen oder über materielle Einzelheiten derartiger Vereinbarungen mit Projektpartnern und Kunden grundsätzlich keine Auskunft geben.

Ihre Anfragen zu früheren geschäftlichen Aktivitäten von Herrn Jung richten sich an den falschen Adressaten. VIVUM war und ist an diesen Aktivitäten in keiner Weise beteiligt und verfügt daher über keinerlei Erkenntnisse oder Erklärungsbedarf.


Auch wenn es Eversmann bei seinem ersten Berlin-Projekt wie die drei Affen hält, die sich Augen, Ohren und Mund zuhalten, sollen wenigsten die das Geld gebenden Vermögensverwalter, Family Offices und privaten Investoren des 4. Vivum Fonds wissen, wem ihr Fondsmanager Eversmann da Vertrauen schenkt:

Bei der Potsdamer Kommunalwahl im Mai 2014 trat Daniel Jung als Wahl-Kandidat des Kreisverbandes Potsdam der AfD Alternative für Deutschland an.

Dabei kam es zu einem merkwürdigen Widerspruch. Als AfD-Wahlkandidat forderte Jung von der Stadt Potsdam einerseits "Prämien bei vorzeitiger Beendigung von städtischen Bauprojekten".

Andererseits sorgte Jung als Bauherr seines eigenen städtischen Bauprojekts Eigentumswohnungen in der historischen Villa Tummeley in der Berliner Straße 29 am Tiefensee in Potsdam für erhebliche Verzögerungen und wurde vom städtebaulichen Sanierungsträger (Tochter von Pro Potsdam) im letzten Jahr mit einem Zwangsgeld in Höhe von 300.000 Euro belegt.

Wie die Märkische Allgemeine Zeitung am 19. Mai 2014 schrieb, wirft man Jung vor, gar nicht wirklich bauen zu wollen, sondern das Objekt mit der extrem guten Lage nur gekauft zu haben, um es nun in Einzelteilen meistbietend zu verscherbeln. Ein Indiz sei, dass Jung schon öffentlich über Verkaufsabsichten an einen Käufer ("großes Unternehmen aus der Schiffbauergasse") des Offiziershauses und Teile des Grundstücks des historischen Ensembles gesprochen habe.

GoMoPa.net wollte von Daniel Jung wissen, ob es stimmt, dass die Einzelkäufe des herrschaftlichen Anwesens (Villa, Offiziershaus, Orangeriegrundstück) nur deshalb gescheitert sind, weil seine Preisvorstellungen zu hoch ausgefallen waren?

Doch Jung zeigte trotz mehrfachen Nachfragens keinerlei Reaktion.

Neben einem zehnprozentigen Eigenkapitalnachweis, den Jung offenbar gegenüber Moritz Eversmann geleistet habe, lautet eine zweite Anforderung zur Bereitstellung von Mezzanine-Kapital an den Entwickler bei der Vivum GmbH:

Zitat:


Nachweisbarer Erfahrungshintergrund und professionelle Arbeitsweise.


Jungs Hotelprojekt in Danzig wurde 2014 rückabgewickelt

Daniel Jung tritt in der Öffentlichkeit mit den Symbolen eines scheinbar erfolgreichen Geschäftsmannes wie AMG Mercedes und Audi R8 auf. Doch sein Hotelvorhaben Am Langen Markt 1 bis 10 in Danzig scheiterte.

Obwohl sich Jung am 25. Februar 2014 noch mit der Steigenberger Hotels AG, Louvre Hotels und mit der Hotelgruppe Accor/Pullmann in fortgeschrittenen Verhandlungen für zwei geplante Vier- bis Fünf-Sterne-Hotels in den nächsten 20 Jahren (Steigenberger Grand Hotel Danzig und Inter City Hotel Danzig) auf seinem gekauften Grundstück in Danzig befand.

Jung hatte als Real Estate Developer eigens in Warschau eine Tricity Dantiscum Hotel Investment Holding SP.Z.O.O. im Büro der Kanzlei NOERR LLP gegründet. Der Berlin-Sitz der TRICITY Group befand sich am Kurfürstendamm 151 in Berlin Halensee.

Feierliche Eröffnung der beiden Hotels sollte Juli 2016 sein.

Aber bis auf eine Anzahlung in Höhe von 1,5 Millionen Euro blieb Jung als Käufer der Grundstücke den Restkaufpreis in Höhe von 11,8 Millionen Euro schuldig. Der polnische Verkäufer, die staatlichen Agentur ARP Agencja Rozwoju Przemslu Pommersche Entwicklungsgesellschaft S.A., war gezwungen, den Kaufvertrag rückabzuwickeln.

Zwangsvollstreckung eines Architekten gegen Jung in Höhe von 250.00 Euro

Schuldner ist Jung immer noch in Potsdam, wo der Architekt des Projekts Eigentumswohnungen in der Villa Tummeley, Markus Engel aus der Menzelstraße 3 in Potsdam, bereits aus einem vollstreckbaren Titel in Höhe von mehr als 250.000 Euro die Zwangsvollstreckung gegen Auftraggeber Jung persönlich betreiben soll.

Der Auftrag an den Architekten war bereits am 18. Oktober 2011 erteilt worden. Immobilienfachleute vermuten, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugegangen sein soll. Möglicherweise habe Jung für die Auftragserteilung an den Architekten eine Provision von diesem erhalten.

Denn die eingereichte Gesamtrechnung des Architekten in Höhe von 1,8 Millionen Euro gilt als maßlos überhöht. Angemessen wären 600.000 Euro Architektenlohn gewesen. Da Jung dieser überhöhten Rechnung nicht rechtswirksam widersprochen habe, konnte der Architekt den überhöhten Preis eintreiben, wobei noch 250.000 Euro offen sein sollen.

Auch hierzu gab Jung trotz mehrfacher Nachfragen keine Erklärung ab.

Jung verkaufte Firmenanteile, die er schon für einen Kredit verpfändet hatte

Darüber hinaus besaß Daniel Jung noch eine Firmenbeteiligung an der Berliner Firma Ansorge/Jung GbR mit Sitz am noblen Kurfürstendamm 151 in Berlin.

Die bekannte Immobilien-Ansorge-Familie hat sich auf Geschäfte mit Daniel Jung eingelassen. Allerdings trat Jung auch hier mit fragwürdigen Methoden auf.

Offenbar aus Geldnot verkaufte Jung Geschäftsanteile, die er bereits zuvor an einen Darlehensgeber verpfändet hatte und prellte so seinen Kreditgeber.

Konkret geht es um einen Altpartner von Jung, Bert Filtzer von der Athlone AG aus der Adligenswiler Straße 25 in Luzern in der Schweiz.

Die Athlone AG gewährte Jung am 26. August 2013 einen Kredit in Höhe von 1,3 Millionen Euro, den Jung eigentlich am 30. November 2013 mit 4 Prozent Jahreszins zurückzuzahlen versprach.

Zur Kreditsicherheit hatte Jung per Pfändungsvertrag vom 26. August 2013 an die Athlone AG 50 Prozent seiner Beteiligung an der Ansorge/Jung GbR aus Berlin verpfändet.

Jung konnte den Kredit aber nicht aus liquiden Mitteln zurückzahlen. Er verkaufte zunächst 40 Prozent seines Anteils an der Ansorge/Jung GbR und zahlte den Erlös in Höhe von 1,033 Millionen Euro am 20. Januar 2014 auf das Notaranderkontos des Notars Jan-Nicolas Steinpilz aus Berlin ein.

Der Kreditgeber nahm eine Million Euro als Darlehenstilgung und 33.000 Euro als Zinsen an. Es blieb eine Restdarlehensforderung von 300.000 Euro plus 33,33 Euro Zinsen pro Tag.

Als Jung den Rest nicht zahlte, drohte die Athlone AG ihrem Schuldner Jung nach dem 15. April 2014 eine öffentliche Versteigerung des zehnprozentigen Restanteils an der verpfändeten Firmenbeteiligung Ansorge/Jung GbR an.

Aber eine Versteigerung des Pfandes war gar nicht mehr möglich, da Jung die restlichen verpfändeten Anteile an der Ansorge/Jung GbR bereits am 4. März 2014 an die Berliner Firma BGMA GmbH aus Berlin verkauft hatte. Den Erlös von 110.000 Euro hatte Jung nicht an seinen Gläubiger weitergeleitet.

Die Athlone AG blieb auf ihrer Kreditrückzahlungsforderung in Höhe von 300.000 Euro nebst Zinsen nun pfandlos sitzen.

Auch hierzu wollte sich Jung trotz mehrfachen Nachhakens von GoMoMoPa.net nicht äußern.

Ungereimtheiten bei der Gründung der Inter-Projektgesellschaft Mommsenstraße am 13. Mai 2014 im Handelsregister

GoMoPa.net fragte Jung auch: Warum steht im Handelsregister für die IPM Interprojekt Mommsenstraße GmbH & Co. KG aus der Lindenstraße 4 (Potsdam) und Friedrichstraße 133 (Berlin Mitte) als Geschäftszweck für die Mommsenstraße 15 ein Phantasieort (OberBielefeldLippehausen-Charlottenburg) und ein Phantasieamtsgericht (AG UnterBielefeldLagehausen-Charlottenburg)?

Kann man aus den vorangegangenen Fragen schließen, dass Sie in erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten stecken?

Wollen Sie mit dem Einsammeln von Geld für die beiden Projekte Esso-Tankstellen-Wohnungen Löcher stopfen, die aus Ihrer Immobilienvergangenheit resultieren?

Zu all diesen Fragen stellte sich der sonst gar nicht öffentlichkeitsscheue AfD-Politiker und Unternehmensberater taub. Vivum-Boss Moritz Eversmann nennt hingegen sein Unternehmen im Untertitel "The Fortune Builders". Nun denn...

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Tim Kochbal am 11.03.2015 15:56
Vivum GmbH ist ein führendes Dienstleistungs?unter?nehmen im Immobiliensektor. Sie stehen dem Kunden in allen Fragen ? vom Ankauf, über die optimierte Nutzung bis hin zur Vermarktung rund um die Immobilie ? zur Seite. Eines ihrer Kerngeschäfte ist der Immobilienhandel. Für ihre Kunden akquirieren sie die passenden Immobilien und entwickeln Vermarktungskonzepte und betreuen sie bei der Umsetzung.
Langjährige Erfahrung und Branchen-Know-How bilden das Fundament ihres Handelns. Als Full-Service Partner unterstützen sie ihre Klienten in sämtlichen Feldern der Immobilienwirtschaft...ein eigentlich ausgezeichnetes Unternehmen, aber der Fakt, dass sie mit Daniel Jung zusammenarbeiten wollen, bereitet mir ernsthafte Sorgen. Dieser Mann taucht stets und ständig negativ in Berichten auf und hat schon viele krumme Dinger gedreht. Ich finde es beinahe unverantwortlich so einem Mann Vertrauen zu schenken, wobei so viele Anleger von ihm abhängig sind. Das hätte ich so gar nicht von Eversmann erwartet.

#1 - Kommentar von Jana Schere am 21.03.2015 19:44
Ich muss Ihnen wirklich zustimmen Herr Kochbal. Ich kann die Entscheidung von Moritz gar nicht wirklich ernst nehmen bzw. nachvollziehen mit Herr Jung kollaborieren zu wollen, vielleicht hat ihn einfach der Leichtsinn gepackt. KEINE AHNUNG...und Herr Jung hat sich bisher auch in keiner Weise verändert - so ein halbseidener Prolet, der seine kreditfinanzierte Rolex in den Mittelpunkt stellt und das Finanzbusiness hält. Mit dem möchte eigentlich keiner was zu tun haben...aber naja, im Endeffekt bleibt es jedem Menschen selbst überlassen, was er zu tun oder zu lassen hat.


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