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16.03.2015
Zauberei: Marcus Schneiders Ecojet-Magnet soll Heizkosten senken

(be) - Der hessische Unternehmer Marcus Schneider verspricht, dass sein Ecojet-System die Heizkosten um 6 Prozent senkt. Für rund 250 Euro schraubt er dazu einen Magneten ans Heizungsrohr. Zu den Kunden seiner SCS Schneider GmbH gehören unter anderem die Sparkasse Kassel und der Stifte-Hersteller Edding. Doch Wissenschaftler sprechen von Scharlatanerie und Esoterik im Heizungskeller.

ConventGeschäftsführer der SCS Schneider GmbH ist Marcus Schneider. Marcus Schneider (40) aus Fuldabrück in Hessen ist Geschäftsführer der SCS Schneider GmbH. Er verspricht Firmen und Hausbesitzern eine sparsamere Heizung um mindestens 6 Prozent. Dazu sollen sie einfach einen Magneten am Heizungsrohr befestigen. In einer Broschüre der SCS Schneider GmbH heißt es zur Funktionsweise:

Zitat:


Der ECOJET verändert die Molekularstruktur, was mehrere Effekte zur Folge hat:

- Die van-der-Waals-Kräfte werden beeinflusst; es kommt zur Induktion von temporären Dipolen, also einer Ladungsverschiebung.

- Es werden Wasserstoffbrücken gelöst, sodass mehr Sauerstoff angebunden werden kann.

- Die spezifische Wärmekapazität des Brennstoffs sinkt.

Insgesamt werden bei gleicher Brennstoffzufuhr eine vollständigere Verbrennung mit höherer Verbrennungstemperatur und eine Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit erreicht.

Keine wissenschaftlichen Beweise

Physiker und Heizungstechniker halten das Produkt für wirkungslos. Physikprofessor Andre Thess von der Universität Stuttgart leitet das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. Er hat die angebliche Funktionsweise von Scheiders Ecojet-System geprüft.

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Es liegen 5 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Werner Borkenkäfer am 16.03.2015 19:29
Auf jeden Fall gibt die Sparkasse in Kassel ja an, dass sie innerhalb eines Testes 6,7% weniger Verbrauch hätten. Ich meine, das ist doch eine wirklich seriöse Aussage. Ihr müsst auch nicht alles so niederknüppeln, nur weil ihr es nicht versteht. :-)

#1 - Kommentar von Gabriel Mohs am 17.03.2015 17:21
Mein Gott...jeder sollte selbst entscheiden, ob er so ein Teil braucht und ob es ihm die Investition wert ist. Ob er jetzt auf die Sparkasse Kassel oder eher auf die Physiker und Heizungstechniker vertraut...es gibt immer Leute die negative Meinungen haben und das ganze für nebulös halten und es gibt wiederum andere, die von jenen Produkten total begeistert und überwältigt sind. Da stoßen eben, wie bei fast jedem anderen Thema, Divergenzen aufeinander. Das bildet für mich kein plausiblen Grund Marcus Schneider wegen seines Ecojet Magneten anzuklagen und ihn als "Betrüger" zu deklarieren. Der BGH sollte sich ernsteren Aspekten und wirklichen Betrügern widmen.
Trotzdem fände ich eine Antwort auf die bilanzielle Überschuldung interessant ;)

#2 - Kommentar von Robert Sommer am 19.03.2015 21:51
Ich hätte mir um ganz ehrlich zu sein vor dem Lesen dieses Artikels auch so einen Magneten zugelegt, immerhin sind 6% nicht ohne...
Ich finde es ziemlich wunderlich dass der BGH sich nicht mit größeren Fischen befasst

#3 - Kommentar von Gabriel Mohs am 22.03.2015 12:57
Herr Sommer, mir geht es genauso! Ich würde mir vllt. sogar immer noch so ein Ding holen und auf der Meinung von Sparkasse Kassel bauen.
Das mit dem BGH hat mich auch extrem gewundert, es gibt doch so viele wichtigere, unentdeckte Fälle, denen sich der Hof widmen könnte. Hoffentlich ändert sich das zeitnahe, denn so kann es definitiv nicht weitergehen!

#4 - Kommentar von Tom Berger am 17.05.2015 17:38
Weder die Sparkasse Kassel noch irgend ein anderer Kunde der Magnetschwindler hat jemals die behauptete Einsparung selbst gemessen. Alle "Messungen" wurden von den Magnetschwindlern selbst durchgeführt und getürkt. Nachweislich - mir liegen die Messprotokolle vor - haben selbst diese Messungen keine "vollständigere Verbrennung" und auch keine höhere Verbrennungstemperatur gezeigt, trotzdem hält der Hersteller an diesen Behauptungen fest. Es handelt sich hierbai auch nicht um kleine Fische, der Schaden beträgt etliche dutzend Millionen Euro. Bäckereien und Wäschereien haben die zehntausend und mehr teuren Magnete auf Kredit gekauftm, und wollten diese mit den behauptetet, aber niemals realisierten Einsparungen tilgen.

Im Übrigen habe nicht ich die SCS Schneider verklagt, sondern diese mich. Ich habe mich lediglich gegen dieses Unrecht gewehrt und habe trotz erheblicher persönlicher Opfer nicht klein beigegeben. Auf http://www.anti-ecojet.de kann man alles nachlesen.


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