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31.03.2015
Ramon Saruz: 40 Prozent Provision beim Aktienverkauf der go!nnovate Swiss Holding AG?

(be) - Die go!innovate Swiss AG des Schweizer Hobby-Rennfahrers Antonio Giancola versprach einem Liechtensteiner Solar-Entwickler, dessen Finanzierung über einen Aktienverkauf zu realisieren. Den Verkauf sollten der Deutsche Ramon Saruz und seine Echo AG übernehmen. Doch nach Angaben von Beteiligten hielt Saruz die Solar-Entwickler hin und beanspruchte schließlich 40 Prozent Provision.

ConventDer Web-Auftritt der Echo AG von Ramon Saruz Anfang März berichtete GoMoPa über Vorwürfe gegen den Schweizer Hobby-Rennfahrer Antonio Giancola (36). In der Eröffnungsbilanz der go!nnovate Swiss Holding AG, wo Giancola Vorstand ist, wurden im vergangenen Jahr mutmaßlich eine Reihe von Vermögenswerten beansprucht, die der Firma gar nicht gehörten.

GoMoPa hatte beim Untersuchungsamt St. Gallen nachgefragt, ob es derzeit Ermittlungen gegen Antonio Giancola gibt. Dies wurde uns im Anschluss an unseren Bericht bestätigt. Der zuständige Staatsanwalt teilte und mit:

Zitat:


Ich kann also bestätigen, dass bei der Staatsanwaltschaft St. Gallen gegen Herrn Antonio Giancola eine Strafuntersuchung läuft.

Er war Mitbeschuldigter in einem Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Wien, welche den Fall nach Abschluss des Verfahrens gegen ihren Hauptbeschuldigten, der Staatsanwaltschaft St. Gallen abgetreten haben.


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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Siggi Enzmann am 01.04.2015 15:57
Mann kann Antonio Giancola respektive der Echo AG (Ramon Saruz) bei Handelsbeziehungen nicht vertrauen! Wie soll die go!nnovate AG profitieren bzw. Gewinn draus ziehen, wenn sie nur 50% der eigentlichen Anlegergelder erhalten. Herr Goritschnig war der einzige, der in dieser Situation halbwegs richtig gehandelt hat, indem er Insolvenz beantragte. Er sollte sich wohl in Zukunft besser informiere, mit wem er Handelsbeziehungen eingeht, denn Herr Giancola ist auch bei GoMoPa kein unbeschriebenes Blatt..
Herr Giancola sollte lieber beim Rennen Fahren bleiben, denn in der Finanzbranche hat dieser Mann sicher nichts verloren..

#1 - Kommentar von Pepe am 04.04.2015 20:07
Herr Giancola sollte lieber beim Rennen Fahren bleiben, denn in der Finanzbranche hat dieser Mann sicher nichts verloren.. Siggi ich kann dir da nur recht geben 40% soviel bekommt keiner!

#2 - Kommentar von Goritschnig am 05.04.2015 21:28
Leider bin ich durch eine "Salami-Taktik" (man erhält niemals alle gewünschten Infos auf einmal sondern Scheibchenweise) der beiden Aufschneider Giancola und Saruz erst Mitte November 2014 darüber in Kenntnis gesetzt worden, was die Beiden überhaupt an Provisionen einbehalten wollten. Generell empfehle ich jeden der nur die Namen Giancola und/oder Saruz genannt bekommt umgehend die Finger davon zu lassen, geschweige denn darüber nachzudenken ob überhaupt irgend etwas von deren gesprochenen Worte auch nur im Ansatz stimmen könnten!
Zum Rennfahren benötigt Giancola aber entsprechendes Kapital, welches er über solche Betrügereien scheinbar beschafft um dann seinem auf Fantasien gestützten Ego und Selbstwert den notwendigen Glanz zu geben. Wirklich arme Leute, denn hier liegt die Wurzel in deren scheinbar schlechten Kindheit! So können Traumen auch aufgearbeitet werden.
Der nächste Kunde die Green Mammut Group in Wien (welche auf die Finanzierungskünste des Herrn Giancola vertraut hatten) mussten gemäß Wirtschaftsblatt.at am 01.04.2015 Konkurs anmelden!
Ich frage mich, wieviele Menschen haben dem Giancola und seinem Netzwerk noch vertraut? Wieviele werden noch deren blaues Wunder erleben?
Ich für meinen Teil habe auch Strafanzeige in der Schweiz eingebracht gegen Herrn Giancola. Eines Tages bekommt er und sein Betrügerteam die gerechte Strafe präsentiert, davon bin ich überzeugt!
Also Finger weg von Giancola (Macom) und Saruz (Echo/Zilinar) sowie deren vermeintliches Netzwerk, die sich selber als Finanzexperten bezeichnen.

#3 - Kommentar von Nope am 26.06.2015 19:02
Ramon Saruz war vorher Partner von Pierre von Mentlen, auch Hobbyrennfahrer und "Finanzexperte" und insolvent....


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