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16.06.2016
Christian Wahi ein kriminelles Bandenmitglied? Deutsche Immobilienkasse GmbH trennte sich

ConventSo präsentierte sich Christian Wahi auf Facebook. (be) - Die Staatsanwaltschaft Essen ermittelt gegen Christian Avinash Wahi aus Düsseldorf wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs in hunderten Fällen. Die Gesellschafter der Düsseldorfer Firma Deutsche Immobilienkasse GmbH haben Wahi als Geschäftsführer abberufen. Doch der sieht sich als Opfer.

Die Staatsanwaltschaft Essen beschuldigt den Diplom-Designer Christian Avinash Wahi (34) aus Düsseldorf, er habe sich im Sommer 2014 mit vier weiteren Personen zu einer kriminellen Bande zusammengeschlossen, die junge und unerfahrene Firmen mit Schein-Offerten hereingelegt haben soll.

Die Bande war aufgeflogen, als sie zusätzlich zu der mutmaßlichen Abzocke mit den Offertenschreiben auch noch mutmaßlich Steuern hinterziehen wollte.

Die Betrüger sollen pseudo-offizielle Rechnungen für Einträge in unnötige Firmenregister an mehr als 600 neu gegründete Unternehmen versandt haben. So haben sie offenbar einen Schaden in Höhe von insgesamt 6 Millionen Euro verursacht, berichtete GoMoPa Anfang März 2015, allerdings noch ohne die Namen der Beschuldigten zu kennen.

Oberstaatsanwältin Anette Milk sagte damals zu GoMoPa, dass die Beamten fünf Beschuldigte festgenommen hatten, die sich über mehrere Tage in Untersuchungshaft befanden. Nun sagte Oberstaatsanwältin Anette Milk zu GoMoPa:

Zitat:


Herr Christian Avinash Wahi war eine der dort erwähnten fünf Personen, gegen die Haftbefehle vollstreckt worden sind. Inzwischen ist er von der Untersuchungshaft verschont worden.

Ihm wird zur Last gelegt, auf einer mittleren Ebene der Hierarchie an den Betrügereien beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen dauern an.


GoMoPa.net stellt Strafanzeige gegen Wahi wegen Verleumdung

Vor zwei Jahren gab Wahi dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net ein Interview, wie er mit Immobilien aus Insolvenzverwertungen kräftige Gewinne machen würde. Als GoMoPa.net jedoch Wahis Nebenjob als Mitglied einer mutmaßlich kriminellen Bande dieses Mal mit allen Namen aufdeckte, fiel Wahi nichts Besseres ein, als GoMoPa.net zu verleumden. Wahi behauptete wahrheitswidrig in einer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, er sei von GoMoPa.net erpresst worden. Wahi zog dann angeblich die Anzeige wieder zurück und bedauere den Schritt.

Sein Anwalt teilte GoMoPa.net am 14. Juni 2016 mit:

Zitat:


Nach Rücksprache mit meinem Mandanten vom heutigen Tage kann ich mitteilen, dass er die Strafanzeige im März 2016 zurückgezogen hatte und es ihm auch sehr leid tut.


Schon wieder gelogen!

Denn am 9. Mai 2016 wies die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft die Strafanzeige Wahis gegen GoMoPa.net zurück und teilte Wahi mit:

Zitat:


Ihrem Vorbringen vermag ich keinen Hinweis auf irgendwelche tauglichen Beweismittel zu entnehmen; solche sind auch sonst nicht ersichtlich.


GoMoPa.net wird eine Strafanzeige gegen Wahi wegen Verleumdung stellen. Denn wegen solcher Falschbehauptungen ließ sich der Rechercheverbund von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR blenden, kam aber über das Stadium einer Verdachtsberichterstattung nicht hinaus, weil es keinen Erpressten gab. Im Gegenteil musste der Medienverbund am Ende feststellen, dass es nicht einmal einen unzufriedenen Geschäftspartner von GoMoPa.net gibt.

Christian Wahi und die Deutsche Immobilienkasse GmbH

Bereits im August 2014 berichtete GoMoPa über die intransparenten Immobilien-Investments der Firma Deutsche Immobilienkasse GmbH mit Sitz in Düsseldorf. Bis Dezember war der Diplom-Designer Christian Wahi dort Geschäftsführer. Doch Wahi wurde im Dezember 2014 abberufen. Die neue Geschäftsführerin ist Maya Marinova (32) aus Düsseldorf.

Der Diplom-Immobilienökonom Daniel Rafael Forstmann (35) aus Erkrath (unmittelbar östlich von Düsseldorf gelegen) war bei der Deutschen Immobilienkasse seit ihrer Gründung im Juni 2013 dabei. Er ist Vertriebsdirektor. Zudem hat er die Webdomain der Deutschen Immobilienkasse www.di-k.de angemeldet.

Zuvor war Daniel Rafael Forstmann unter anderem Inhaber der im Jahr 2003 gegründeten Europa Capital Group GmbH mit Adressen in Düsseldorf und Berlin. In der letzten veröffentlichten Bilanz der inzwischen erloschenen Firma aus dem Jahr 2008 heißt es:

Zitat:


Die Gesellschaft weist in Höhe von EUR 274.393,57 einen Kapitalfehlbetrag aus. Die Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen gegen nahestehende Personen des Gesellschafters [Daniel Rafael Forstmann].

Am 18. Oktober 2014 wurde bei Daniel Rafael Forstmann zum 18. Mal eine Gläubigerbefriedung nach Zivilprozessordnung ausgeschlossen. Im Jahr 2013 gab es ein Inkassoverfahren gegen ihn. Forstmann bestreitet, das sei der Grund dafür, dass er bei der DIK nur Vertriebsdirektor und nicht Geschäftsführer wurde.

Geschäftsführer wurde der 34-jährige Diplom-Designer Christian Avinash Wahi. Der ist eigentlich ein Werbefachmann. Vor seiner Tätigkeit für die DIK war er laut seinem Xing-Profil von 2010 bis 2013 Inhaber der Werbeagentur Corporate Studios in Düsseldorf.

Die Erfahrungen von Christian Wahi im Bereich Marketing und das Wissen von Daniel Rafael Forstmann im Bereich Immobilien von seiner Europa Capital Group GmbH sollten bei der DIK offenbar verbunden werden. Nun sind die beiden im Streit auseinandergegangen.

Die Geschäftspartner des Christian Wahi

Ende Dezember 2013 war der Firmensitz der DIK schon einmal in der Düsseldorfer Citadellstraße. In dieser hübschen Gasse machte der Diplom-Designer Christian Avinash Wahi Fotos für das Corporate Design der DIK, unter anderem auch von Daniel Welkert (27) aus Eppelborn und von Alexander Bräutigam (34) aus Düsseldorf.

Für Daniel Welkert hat Christian Wahi gerade eine Webseite entwickelt, berichtete GoMoPa. Die Seite wirbt damit, Lebensversicherungen für das Doppelte ihres Wertes aufzukaufen. Daniel Welkert macht auch Geschäfte mit Gold und Immobilien. Am 4. Februar 2015 verweigerte er die Vermögensauskunft nach Zivilprozessordnung. Auch Wahi hat wohl nie Geld von Welkert gesehen.

Alexander Bräutigam, früherer Vorstand von Mehmet Gökers MEG AG, bietet mit seinem Deutschen Finanzhaus am Rhein eine umfassende Finanzberatung. Doch die Geschäftsführerin Oksana Kupina ist eine Hair-Stylistin und offenbar nur eine Strohfrau, berichtete GoMoPa. Und der eigentliche Chef Alexander Bräutigam hat gerade zum dritten Mal die Vermögensauskunft verweigert.

ConventMit diesem Logo präsentiert sich die Deutsche Immobilienkasse. GoMoPa wollte wissen warum sich die Deutsche Immobilienkasse GmbH im Dezember von Christian Wahi als Geschäftsführer getrennt hat. Wahi selbst sagt, er habe sich abberufen lassen, weil er mit den Zielen der Gesellschaft nicht einverstanden war. Der Vertriebsdirektor Daniel Forstmann habe ihn mit einem Treuhandvertrag über den Tisch ziehen wollen.

Vertriebsdirektor Daniel Forstmann nennt GoMoPa einen anderen Grund für die Trennung von Christian Wahi: "Es ist umgedreht, die Deutsche Immobilienkasse hat sich von Herrn Wahi getrennt, denn der hat Unwahrheiten über die DIK verbreitet, das war rufschädigend."

Für Vertriebsdirektor Daniel Forstmanns Behauptung, dass Christian Wahi rufschädigende Dinge über ihn und die DIK verbreitet, gibt es durchaus Hinweise. So sagt Wahi zu GoMoPa unter anderem, dass Forstmann und dessen Bruder von Hartz4 leben und dass Forstmanns Frau eine Escort-Dame ist.

Zwar hat Christian Wahi die Webdomain clingle.de im Namen seiner Maharani Gruppe auf den Namen seines Vaters angemeldet. Doch der hat mit der Webseite für Daniel Welkert wohl überhaupt nichts zu tun.

Christian Wahis Bruder Alexander ist als cleverer Chefkoch aus der TV-Show "Abenteuer Leben" auf Kabel1 bekannt. Offenbar ist Christian das schwarze Schaf in der Familie Wahi. Nun denn...

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Es liegen 4 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Klars Roth am 16.06.2016 09:26
GoMoPa Newsletter Vorwort von heute:

Lieber XXX,

Christian Wahi, der Ex-Geschäftsführer der Deutschen Immobilienkasse GmbH in Düsseldorf, verbreitet offenbar gerne Gerüchte. Über den Vertriebsdirektor und Inhaber Daniel Forstmann behauptete Wahi gegenüber GoMoPa unter anderem, dass Forstmann und sein Bruder von Hartz4 leben würden und dass Forstmanns Frau eine Escort-Dame sei. In einem Dokument, das er "Betrug per Schneeballsystem an alten Leuten" nannte, schrieb Wahi, dass sein Ex-Arbeitgeber Rentner mit zu geringen Beträgen für eine Verrentung von deren Häusern abspeisen würde. Forstmann weist das als Versuch einer Rufschädigung zurück, man habe sich im Streit getrennt.

Gegen GoMoPa.net wurde Wahi gar kriminell. Als GoMoPa.net aufdeckte, dass Wahi einen Nebenjob in einer mutmaßlichen kriminellen Bande haben soll, die junge Firmen mit falschen Registereintragungen um 6 Millionen Euro betrogen haben soll, erstattete Wahi eine Falsch-Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, GoMoPa.net würde ihn erpressen. Die zog er zwar im März 2016 zurück und es tue ihm leid, aber dennoch wird GoMoPa.net Strafanzeige wegen Verleumdung gegen Wahi stellen. Denn wegen solcher Typen wie Wahi kamen Erpressungsbehauptungen im Internet auf. Dann kommt raus, dass es doch keine solchen Gespräche gab und unsere Redakteure letztendlich nur die Wahrheit zu Papier brachten. Nun denn...

Bleiben Sie stark!

Ihre Klara Roth

#1 - Kommentar von Klugscheißer am 16.06.2016 09:52
Staatsanwaltschaft Essen ? Elvis Dondras, Daniel Jerzy Lewandowski, Christian Avinash Wahi, Ive Jason Den-ning, Magdalene Duran

3. Juni 2015 von Diebewertung
Staatsanwaltschaft Essen 302 Js 116/13

In dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Essen, Aktenzeichen 302 Js 116/13, gegen Elvis Dondras, geb. am 10.03.1974 in Kakanj, z.Zt. JVA Dortmund, Daniel Jerzy Lewandowski, geb. am 04.06.1983 in Hamm, z.Zt. JVA Duisburg-Hamborn, Christian Avinash Wahi, geb. am 31.10.1981 in Hamm, Ive Jason Den-ning, geb. am. 19.10.1973 in Düsseldorf, Magdalene Duran, geb. am. 16.03.1982 in Schmiedeberg (zu den weiteren Personendaten der vorgenannten Beschuldigten erteilt die Staatsanwaltschaft Essen auf Nachfrage Auskunft), u.a. wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges wurden diverse Vermögenswerte der vorgenannten Beschuldigten, der Drittbetroffenen Liliana Pucilowski, geb. am 01.05.1951 in Flatow, sowie der Firmen HGV UG (haftungsbeschränkt), Bergiusstr. 30, 47119 Duisburg, und GZR UG (haftungsbeschränkt), Josefstr. 13, 45879 Gelsenkirchen, zur Sicherung der Ansprüche von Verletzten gem. § 111b StPO durch Vollziehung dinglicher Arreste vorläufig gesichert.
Gegenstand des Ermittlungsverfahrens ist u.a. der betrügerische Versand sogenannter ?Offertenschreiben? durch die Firmen IGV Marketing UG (haftungsbeschränkt), Polsumer Str. 60, 45896 Gelsenkirchen, und HGV UG (haftungsbeschränkt), Bergiusstr. 30, 47119 Duisburg. Hierbei handelt es sich um rechnungsähnlich aufgemachte Schreiben, in denen den Empfängern vorgetäuscht wurde, dass im Zusammenhang mit einer Handelsregistereintragung eine bestimmte Zahlung zu erbringen sei (IGV Marketing UG: 558,35 ?; HGV UG: 575,30 ?). Eine Vielzahl von Empfängern überwies daraufhin die geforderten Beträge auf die von der IGV Marketing UG bzw. der HGV UG angegebenen Konten. Tatsächlich handelte es sich bei den ?Offertenschreiben? jedoch nicht um eine behördliche Rechnung für eine Eintragungsleistung, sondern lediglich um ein Angebot für die Eintragung in eine nutzlose private Datenbank.
Die staatsanwaltschaftlichen Sicherungsmaßnahmen und ihre Bekanntmachung nach § 111e Abs. 4 StPO sollen Tatverletzen die Möglichkeit eröffnen, ihre Ansprüche in das gesicherte Vermögen durch eigene zivilrechtliche Vollstreckungsmaßnahmen zu sichern. Eine bloße Anmeldung der Forderung bei der Staatsanwaltschaft ist nicht ausreichend. Die Aufrechterhaltung dieser vorläufigen Sicherungsmaßnahmen für die Tatverletzten ist zudem zeitlich begrenzt. Da nicht absehbar ist, wie lange das Gericht die Sicherungsmaßnahmen aufrechterhalten wird, wird allen Tatverletzten empfohlen, umgehend selbst tätig zu werden. Im Übrigen wird auf §§ 803, 804 der Zivilprozessordnung (ZPO) verwiesen.
Einzelheiten zu den gesicherten Vermögenswerten können bei der Staatsanwaltschaft Essen zu dem Aktenzeichen 302 Js 116/13 erfragt werden.

Die Veröffentlichung erfolgt gem. §§ 111e Abs. 3, 4 StPO.

Levin, Staatsanwalt als Gruppenleiter

#2 - Kommentar von Klara Roth am 16.06.2016 11:16
Christian Wahi - der Lügner!

Christian Wahi, 34, der Ex-Geschäftsführer der Deutschen Immobilienkasse GmbH in Düsseldorf, verbreitet offenbar gerne Gerüchte. Über den Vertriebsdirektor und Inhaber Daniel Forstmann behauptete Wahi gegenüber GoMoPa.net unter anderem, dass Forstmann und dessen Bruder von Hartz4 leben würden und dass Forstmanns Frau eine Escort-Dame sei. In einem Dokument, das er "Betrug per Schneeballsystem an alten Leuten" nannte, schrieb Wahi, dass sein Ex-Arbeitgeber Rentner mit zu geringen Beträgen für eine Verrentung von deren Häusern abspeisen würde. Forstmann weist das als Versuch einer Rufschädigung zurück, man habe sich im Streit getrennt.

Gegen GoMoPa.net wurde Wahi gar kriminell. Als GoMoPa.net aufdeckte, dass Wahi einen Nebenjob in einer mutmaßlichen kriminellen Bande haben soll, die junge Firmen mit falschen Registereintragungen um 6 Millionen Euro betrogen haben soll, erstattete Wahi am 21. Dezember 2015 eine Falsch-Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, GoMoPa.net würde ihn erpressen. Die will er im März 2016 zurückgezogen haben und es tue ihm leid. Schon wieder gelogen! Denn am 9. Mai 2016 wies die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft die Strafanzeige Wahis gegen GoMoPa.net zurück und teilte Wahi mit: "Ihrem Vorbringen vermag ich keinen Hinweis auf irgendwelche tauglichen Beweismittel zu entnehmen; solche sind auch sonst nicht ersichtlich."

GoMoPa.net wird gegen Wahi Strafanzeige wegen Verleumdung stellen. Denn wegen solcher Typen wie Wahi kamen Erpressungsbehauptungen im Internet auf. Dann kommt raus, dass es doch keine solchen Gespräche gab und unsere Redakteure letztendlich nur die Wahrheit zu Papier brachten. Nun denn... Bleiben Sie stark! Ihre Klara Roth 

#3 - Kommentar von W. Sobottka am 16.10.2017 07:58
W.S. an U.A.: Unschuldig verurteilt: Christian W., Magdalena D., Ive D. u.a.
Veröffentlicht am Dezember 21, 2015 von Winfried Sobottka
Ladies and Gents,

der letzte Freitag war der letzte Prozesstag in Sachen ?rechnungsähnlicher Offertenbriefe? am LG Essen. Es gab 5 Verurteilungen, zwei davon zur Bewährung. In drei Fällen hätte es allerdings aus zwei Gründen Freisprüche geben müssen: Erstens, weil ?sine lege? (ohne Gesetz) nicht verurteilt werden darf, die Verurteilung aber einerseits darauf baut, dass der § 363 StGB (Betrug) in diesem Falle viel weitgehender ausgelegt wird als in allen anderen Fällen, so dass man sagen muss, dass die Justiz ihn beugt, weil sie keinen wirklich passenden Paragrafen / kein passendes Gesetz hat, um das Versenden rechnungsähnlicher Offertenbriefe zu bestrafen.

Zudem gibt es im UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) auch noch ein spezielles Gesetz, das vermutlich als lex specialis Vorrang haben müsste ? nach jenem wäre aber keine Straftat vorliegend! Ich hatte auf diese Dinge schon aufmerksam gemacht:

Link

In drei Fällen gab es aber noch einen anderen, völlig unabweisbaren Grund: Christian W., Magdalena D. und Ive D. hatten von dem, was das Gericht als Betrug bezeichnet, nichts gewusst ? so viel steht für mich nach der Lektüre von Anklageschrift und zahllosen Protokollen der Telefonüberwachung fest. Damit hatte es selbst beim bösesten Willen keinen Grund mehr gegeben, überhaupt ein Verfahren gegen diese drei Leute zu führen, erst recht nicht, sie zu verurteilen: Willkür nackt in ihrer reinen Form, und dieses Mal so leicht nachvollziehbar, dass man es selbst dem Dümmsten vermitteln kann, was diesem Fall einen besonderen Wert verleiht: Mit solchen Fällen kann man über das Wesen der deutschen Justiz aufklären!

Na ja, es waren ja auch 160 Polizisten oder so im Einsatz gewesen, was man bereits als erfolgreichen Schlag gegen eine fünfköpfige Betrügerbande in denMmedien verbreitet hatte ? da muss man doch Verständnis dafür haben, wenn jetzt aus Gründen der Staatsräson? Oder nicht? Nein, Ladies and Gents, für so etwas haben Anarchisten kein Verständnis, da fehlt zum Glück etwas in unseren Köpfen, was andere zu haben scheinen!

Dass die Staatsanwaltschaft unter Leitung von Stefan Levin eine Bande wirklich aus dem Nichts konstruierte ? in der ganzen Klageschrift ist nicht eine Stelle zu finden, wo Bandenbildung oder -existenz belegt werden, aber zahllose Stellen, auf denen immer wieder belegfrei behauptet oder angedeutet wird, es habe eine Bande gewirkt! Ungelogen: Wie Waschmittelwerbung, nicht anders!!!

Die Anwälte, zehn oder elf, haben allesamt sehr weitgehend versagt, und mir ist etwas klargeworden, was mir bisher noch nicht klar war: Im juristischen Studium, egal, in welchem Teilfach, ob Zivil-, Straf- oder Öffentliches Recht, bekommen die angehenden Juristen immer klare Sachverhalte serviert, an denen es nichts zu rückeln gibt, anhand derer dann juristische Bewertungen / Gutachten zu erstellen sind. Offensichtlich, denn anders ist der Verlauf des vorliegenden Prozesses nicht verständlich, wirkt sich das dahingehend aus, dass das Denken, das man bei widersprüchlichen und / oder unklaren Sachverhaltsinformationen braucht, Oma hätte gesagt, ?der gesunde Menschenverstand?, Holmes hätte von ?deduktivem Denken? gesprochen, total verkümmert!

Seit Anfang September haben zehn oder elf Anwälte es mitgemacht, dass die Justizbande (Gericht plus StA) eine Betrugsbande behauptet, nicht nur, ohne einen Beleg dafür zu haben, sondern auch noch in klarem Widerspruch zu vorliegenden Beweismitteln!!!

Ich würde ja jetzt annehmen, dass nicht Unfähigkeit, sondern devotes Verhalten gegenüber dem Gericht und der StA der Grund sei ? doch in einem Falle war es nicht so: Einer der Verteidiger griff auf meine Ausarbeitungen zurück, um eigene Anträge zu stellen, und unterstütze seinen Mandanten, einen von mir formulierten Antrag einzubringen. Auf diese Weise gelang es, Beweismittel in das HV-Protokoll zu bringen, die konträr zu dem stehen, was Gericht und StA an die Wand gemalt haben, so dass ein Revisionsantrag sehr gut begründet werden kann.

Ich schreibe jetzt an einem PC, der nicht mir gehört, über eine fremde IP. Entsprechend schreibe ich jetzt zurückhaltend ? und verstoße auch nicht gegen den § 353 d (3) StGB. Heute oder morgen werde ich von meinem PC über meine IP schreiben, und es dürfte bekannt sein, dass ich den § 353 d (3) für verfassungswidrig halte, dass ich Richter und Staatsanwälte auch scharf und in pointierter Form kritisiere, wenn es gute Gründe dafür gibt, und dass ich auch diejenige anarchistische Auffassung teile, nach der Gesetze, die dem gemeinen Wohle oder sonstigen guten Zwecken dienen, zwar zu achten sind, dass aber Gesetze, die dem Teufel dienen, zu brechen sind.

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS


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