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09.04.2015
NDR/ZAPP: Wie Journalisten manipulieren statt berichten

ZAPP und Süddeutsche Zeitung behaupten:<br /> GoMoPa.net hätte Firmen unter Druck<br /> gesetzt. Aber alle Firmen, die<br /> in Dokumenten vorkommen, die man<br /> bei einem Einbruch gestohlen hat,<br /> sind auch auf Nachfrage mit<br /> der Arbeit von GoMoPa.net sehr zufrieden.
ZAPP und Süddeutsche Zeitung behaupten:
GoMoPa.net hätte Firmen unter Druck
gesetzt. Aber alle Firmen, die
in Dokumenten vorkommen, die man
bei einem Einbruch gestohlen hat,
sind auch auf Nachfrage mit
der Arbeit von GoMoPa.net sehr zufrieden.
(mv, sa, ss) - Wenn Journalisten nicht mehr Fakten sprechen lassen, sondern selbst Fakten schaffen - Strafanzeigen initiieren, um darüber zu berichten - dann wird die Wahrheit bedenklich verbogen.

Der Finanznachrichtendienst GoMoPa.net deckt seit 15 Jahren Betrügereien und Manipulationen im Kapitalmarkt auf.

So gerieten in dieser Zeit bei Recherchen vier Journalisten aus den sogenannten Qualitätsmedien in die Kritik von GoMoPa.net, die sich nun am 1. April 2015 im NDR-Medienmagazin ZAPP mitleidheischend beschwerten: GoMoPa.net würde zu Unrecht ihre journalistische Arbeit diskreditieren.

Doch wie sahen diese Arbeiten aus?

Jens Heitmann, Wirtschaftsredakteur von der HAZ Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, fiel auf einen Datendieb herein.

Die scheinbar brisanten Informationen über ein Offshore-Windpark-Projekt waren nur ein Entwurf, der von der betroffenen Göttinger Firma EEV AG längst ad acta gelegt wurde und daher für die Privatinvestoren der EEV AG gar keine Bedeutung mehr hat.

Jens Heitmann konnte sich sogar zusammen mit einem NDR-Journalisten persönlich in der Firmenzentrale davon überzeugen. Dort erfuhr Heitmann auch, dass der Datendieb gefeuert wurde, weil er die besten Leads (Kundendaten mit einem Anlagevolumen von über 50.000 Euro) an ein Konkurrenzunternehmen verkauft hatte.

Trotz dieser Einblicke in die Hintergründe schlug sich der Journalist auf die Seite des Datendiebes und ließ sich zu einer Kampagne gegen die EEV AG hinreißen.

Convent Heitmann und sein Chefredakteur Hendrik Brandt mussten insgesamt drei Mal Unterlassungen unterschreiben, aber hören dennoch nicht auf.

Heitmann setzt nicht nur sein Schreibtalent ein. Anleger berichteten GoMopa.net, dass Heitmann Anleger immer wieder anrief und von ihnen verlangte, sich ebenfalls einer Strafanzeige gegen die EEV AG anzuschließen.

Was hat das noch mit Journalismus zu tun?

Als GoMoPa.net die Auftraggeber der Kampagne gegen die EEV AG enttarnte und im Vorfeld der Berichterstattung bei der HAZ anfragte, warum HAZ-Redakteur Jens Heitmann Kampagnenjournalismus betreibt und eine vermutlich kriminelle Bande unterstützte, bekam GoMoPa.net keine Antwort.

Nun viele Wochen später stellt sich Chefredakteur Hendrik Brandt im NDR als Diskreditierungsopfer von GoMoPa.net dar, ohne die strafbewehrten Unterlassungsverfügungen zu erwähnen, die er für seine einseitige Berichterstattung kassierte. Brandt nennt die HAZ-Recherche eine "harte, gerne möglicherweise auch schmerzhafte, für die einzelnen Unternehmen schmerzhafte journalistische Recherche", die von GoMoPa.net mit Dreck beschmissen worden sei.

Der Madsack-Verlag konnte aber weder Unterlassungen noch Einstweilige Verfügungen gegen den angeblichen Dreckschmeißer GoMoPa.net durchsetzen.

Convent Für die ARD-Redakteure Steffen Eßbach und Daniel Schmidthäuser schien es wohl die Gelegenheit zu sein, noch einmal eine alte ZAPP-Geschichte mit und von Renate Daum aus dem Jahr 2012 aufzuwärmen, die offenbar nur zu gern die neue Gelegenheit nutzte, um sich noch einmal über GoMoPa.net zu beklagen:

Zitat:


Es war so, dass versucht wurde, meine Arbeit zu diskreditieren.


Was fand denn GoMoPa.net an der Arbeit der einstigen und hochdekorierten Gruner+Jahr-Journalistin so kritikwürdig? Darüber verliert die heutige Finanzjournalistin bei der Stiftung Warentest in Berlin kein Wort in der ZAPP-Sendung.

Renate Daum war mit ihrem 2007 ins Leben gerufenem Portal Graumarkt-Info - es war das Konkurrenzprodukt des mächtigen Gruner+Jahr Medienhauses zu GoMoPa.net - gescheitert.

Bis zuletzt nutzte Renate Daum ihre damalige Medienmacht (sie gehörte der gemeinsamen Wirtschaftsmedienredaktion Financial Times Deutschland, Capital und Börse Online an), um Abonnenten auf Distanz zu GoMoPa.net zu bringen.

Die Arbeitsleistungen von Renate Daum bestanden in irreführendem Anlegerschutz, wie GoMoPa.net enthüllte. Und ähnlich wie ihr Kollege Heitmann von der HAZ bei Anlegern der EEV AG kontaktierte auch Renate Daum persönlich GoMoPa.net-Nutzer, damit diese ihre Mitgliedschaft kündigen sollten, wie GoMoPa.net ebenfalls aufdeckte.

Convent Doch der NDR und sein Magazin ZAPP waren noch nicht am Ende. Eine alte Bekannte wurde ausgegraben, um für den aktuellen Heitmann-Fall kollegial in die Bresche zu springen: die studierte Sozialpädagogin Anna Loll aus Eckernförde in Schleswig-Holstein, die als freie Journalistin in Berlin arbeitet.

Anna Loll hatte vor zwei Jahren am 7. März 2013 in einem von ihr verfassten ZEIT-Artikel über GoMoPa.net behauptet, ihr seien 15 Firmen bekannt, "die behaupten, im Zusammenhang mit GoMoPa-Berichten zu Geldzahlungen genötigt worden zu sein."

Allerdings hatte Anna Loll nicht eine Firma genannt, die GoMoPa.net tatsächlich zu Geldzahlungen genötigt hätte.

Als ZEIT-Zeugen führte Anna Loll namentlich nur einen einzigen Mann ins Feld, den seit zwei Jahren in Untersuchungshaft sitzenden S&K-Chef Stephan Schäfer, der vermutlich für einen Anlageschaden von mehr als 100 Millionen Euro verantwortlich zeichnete, wie GoMoPa.net berichtete.

GoMoPa.net klassifizierte damals die angeblichen Zeugen der ZEIT als Lügenbarone.

ZAPP versucht nun, den Wahrheitsgehalt der GoMoPa.net-Berichte in Frage zu stellen.

ConventAuf der Gala am 18. März 2014 in der Alten Oper Frankfurt am Main nahm WirtschaftsWoche-Reporterin Melanie Bergermann die Urkunde Wirtschaftsjournalistin 2013 entgegen - für eine Plagiatsberichterstattung über die Frankfurter Immobiliengruppe S&K ©Wirtschaftsjournalist Auch Melanie Bergermann wurde von ZAPP als GoMoPa.net-Opfer dargestellt.

Tatsache ist jedoch: GoMoPa.net deckte den S&K-Skandal auf, eine andere bekam die Blumen: Der Journalistenpreis ging an die Redakteurin Melanie Bergermann von der Wirtschaftswoche, die sich über GoMoPa.net sogar noch die Geschichte liefern ließ.

Autorin Anna Loll scheint das nicht verstehen zu wollen. Am 1. April 2015 wiederholte sie in der Sendung ZAPP:

Zitat:


Ich habe 15 Fälle recherchiert. Und in allen diesen Fällen war es so, dass entweder jemand von GoMoPa direkt oder der mit GoMoPa in Verbindung zu bringen ist über E-Mails oder Unterlagen, die mir vorliegen, angeboten hat, negative Berichterstattung zu unterdrücken und von GoMoPa-Seiten zu nehmen gegen eine Geldzahlung entweder an GoMoPa direkt oder an dritte Dienstleister.


Wieder wurde nicht ein einziger Fall genannt.

GoMoPa.net bat Anna Loll nach der Sendung schriftlich um Aufklärung.

Doch Anna Loll wich der Frage aus.

Angeblich fürchte sie sich vor GoMoPa.net, wie sie in der ZAPP-Sendung zum besten gab:

Zitat:


Ich hatte schon Respekt vor den Leuten. Ich dachte, was ist, wenn irgendwann mal einer vor meiner Tür steht.


Eine lächerlich anmutende Aussage über nachweislich investigativ arbeitende Journalisten. Loll und die anderen Journalisten scheinen an der Aufklärung der Wahrheit wenig interessiert zu sein. Noch nie konnte GoMoPa.net einen dieser Medienvertreter persönlich begrüßen, um die immer wiederkehrenden Unterstellungen ausräumen zu können.

Daher schickte GoMoPa.net Anna Loll folgende Anfrage:

Zitat:


Ernsthaft: Leiden Sie an Verfolgungswahn? Wie kommen Sie zu so einer Aussage bezüglich von GoMoPa.net?

Ist Ihnen ein Beispiel bekannt, wonach von einem GoMoPa.net-Mitarbeiter Gewalt ausgeübt oder angedroht wurde?

Sie haben doch selbst geschrieben, dass nicht einer Ihrer ZEIT-Zeugen angegriffen wurde, sondern dass GoMoPa-CEO Klaus Maurischat Opfer eines feigen Überfalls wurde.


Anna Loll gab darauf keine Antwort.

Was die Journalisten von NDR, ZAPP, der HAZ und der ZEIT wirklich wollen, beantworte ZAPP am Schluss der Sendung selbst:

Zitat:


Die Frage bleibt, wie lange GoMoPa in Deutschland noch mit ihren dubiosen Geschäftspraktiken weitermachen kann.


Denn ginge es nach den ertappten Journalisten soll GoMoPa.net ihnen beim Erfinden von Skandalen und bei Manipulationen, die sich offenbar gut verkaufen lassen oder bei denen anderweitig verdient wird, nicht länger auf die Finger schauen.

Zu was sind solche Journalisten fähig?

Auch bei GoMoPa.net gab es vor kurzem einen kriminellen Datendiebstahl. Ganze Festplatten und E-Mailverläufe sowie Kundengeldströme wurden kopiert. Der Fall wurde angezeigt.

Zeitnah erhielt GoMoPa.net plötzlich Presseanfragen von Journalisten einer gemeinsamen Investigativgruppe von privaten Verlagen und öffentlich-rechtlichen Medien, zu der auch die Süddeutsche Zeitung gehört, die sich auf diese gestohlenen Dokumente bezogen.

Und am 1. April 2015 strahlte das Medienmagazin ZAPP vom Fernsehsender NDR überraschenderweise klar lesbare Ausschnitte dieser gestohlenen Dateien mit Rechnungslisten und Kundendaten und Klarnamen von Mitarbeitern aus.

Erst am nächsten Vormittag verschwand der Beitrag für kurze Zeit aus der ARD-Mediathek, weil man offenbar den Datenschutz "vergessen" hatte. Erst nach Unkenntlichmachung der einzelnen Namen wurde der Fernsehbeitrag wieder in die Mediathek eingestellt.

Allerdings, und das geht aus den gestohlenen Dokument eindeutig hervor und hätte keiner vereinten investigativen Recherche zweier Medienkonzerne bedurft: GoMoPa.net hat nicht so viel Geld, durch Juristerei bei Medien einen Lerneffekt zu erzielen. Uns bleibt die Wahrheit. Nun denn...

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Es liegen 18 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Spriter am 09.04.2015 13:11
Nicht aufregen: Den Qualitätsmedien glaubt doch sowieso keiner mehr!

#1 - Kommentar von Rüdiger Ochsenknecht am 09.04.2015 13:47
Unter jedem GoMoPa Artikel steht doch Folgendes:

Nutzungsrechte sind ganz oder teilweise zu erwerben. © Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC

Gomopa verkauft also auch die Copyrights der Artikel. Wo ist das Problem? Es gibt Leute die verkaufen Dildos, andere Sportwagen und Gomopa verkauft Copyrights.

#2 - Kommentar von ghp am 09.04.2015 16:07
Na jetzt liefert der NDR doch Namen nach!

#3 - Kommentar von Wundermann Wunder am 09.04.2015 17:45
Oh Gott, oh Gott: ?Was kümmert es die deutsche Eiche, welche Sau sich dran scheuert?

Korrupter Journalismus ist überall, auch bei ?DIE ZEIT? oder der ?SÜDDEUTSCHE ZEITUNG?. Deren Hungerlohn Journalisten bedienen sich vorzugsweise krimineller Informaten, oder lassen sich für positive Berichterstattungen von dubiosen Firmen kaufen. So wird es auch im Falle der Berichterstattungen über Goldman Morgenstern & Partner gewesen sein.

#4 - Kommentar von Goldjunge am 09.04.2015 17:49
Nur mal so am Rande:

Kaum einer hier (teilweise auch in anderen Medien) schafft es die selbsternannten ?Analysten? oder sogenannten ?Ratingagenturen? zu hinterfragen; zumeist werden einfach alle in den selben Sack gehauen? obwohl da ganz unterschiedliche Geschäftsmodelle dahinter stehen: die einen ?analysieren? Anlageprodukte und leben dann vom Verkauf der Lizenzen zur Verwendung der Ergebnisse, die anderen machen mehr oder weniger offensichtlich (bezahlte) Vertriebssteuerung mit einem vermeintlich objektiven Anstrich:

Ein Modell, das Gerlach (rip) einst vor vielen Jahren entwickelt und verfeinert hatte? Läden wie KMI, G.U.B., Scope, Feri, ?Stephan Appel?, konnten in der Boomphase der Beteiligungen auch auskömmlich davon leben, bestimmte Anbieter zu unterstützen und deren Produkte schön-zu-rechnen; im Gegenzug revanchierten sich die Produktgeber damit, dass Lizenzen gekauft und Abos gebucht wurden? die Auswirkungen solcher bezahlten Gefälligkeiten haben bis heute 1000-de Anleger zu tragen? u.a. auch, weil ahnungslose Richter die Berater sogar verpflichtet haben, solche teilweise völlig wertlosen ?Anleger-Schutz-Berichte? zu beziehen- anstatt sich lieber selbst Gedanken zu machen, ob das Produkt auch für den Anleger funktionieren wird oder kann- ?trotz? oder eher ?wegen? 15- 20% Provision für den Berater.

Einen anderen Weg ist von Anfang an das ?Fondstelegramm? gegangen:

Dort wurde bis heute (so gut wie kein) kein Produkt unkritisch durch-gewunken worden? eigentlich wurde fast immer abgeraten und -vor allem- die Kostenseite und die Leute hinter den Produkten, kritisch beleuchtet. Bei nahezu allen Katastrophen der letzten Jahre hatte FT massiv vor dem Produkt und seinen Machern gewarnt- und wurde genau deswegen von den meisten Vertrieben gemieden.

GoMoPa und auch Bremer fahren da -bekanntlich einen anderen Weg? und haben auch ihre eigene ?Wahrheit?. Nun denn ...

#5 - Kommentar von Pizi am 09.04.2015 17:57
Wir kennen ca 60 Firmen die von Gomipa erpresst wurden - werden ! Aber macht euch keine Gedanken , die Staatsanwälte ermitteln schon , Telefone werden schon abgehört .und dann sind noch diese netten Jungs die auch nur den richtigen Zeitpukt abwarten .das geht nicht lange gut. Auch wenn gomopa jemand bei Gericht sitzen haben in Berlin !

#6 - Kommentar von Heinz Gerlach am 09.04.2015 17:59
Wahnsinn, diese Ansammlung von Komplimenten in der Süddeutschen Zeitung:

? Gomopa eine der zentralen Größen auf dem grauen Kapitalmarkt ?

? Seit der Gründung vor 15 Jahren ist Klaus Maurischat der Chef von Gomopa. Sein Dienst hat sich sehr viel Einfluss aufgebaut ?

? verbreiten sich die Gomopa-Texte über angeblich bevorstehende Insolvenzen, dubiose Geschäfte oder mögliche Schneeballsysteme sehr schnell im Netz ?

?. ?Graumarktpate Maurischat? könne Misstrauen säen und Vertrauen wiederherstellen ?

Und als höchst interessant halte ich diese Aussage:

?SZ und NDR haben mehr als ein Dutzend Firmen, die mit Gomopa einen Beratungsvertrag abgeschlossen haben, per E-Mail kontaktiert. KEINES DER UNTERNEHMEN KRITISIERTE IN SEINER SCHRIFTLICHEN ANTWORT DEN GESCHÄFTSPARTNER GOMOPA.?

Und genau darum habe ich auch keine weiteren Fragen :-)

#7 - Kommentar von Heinz Gerlach am 09.04.2015 18:08
Das diese Melanie Bergermann sich nicht schämt sich mit einer Urkunde zur Show zu stellen, die sie unlauter erworben hat ist für mich unbegreiflich. Eine Frechheit! Auch ihr damaliger Boss Tichy, dieser krumme Hund weiß ganz genau, dass weder die Wirtschaftswoche noch eine seiner Journalistinnen diesen Preis verdient hat. Na ja, dieser "Preis" kommt ja auch noch aus der gleichen Gruppe zu der auch die Wirtschaftswoche gehört. Alles eine Wichse von Leuten, die sich gegenseitig hochloben und die Bevölkerung für dumm verkaufen wollen! Alles eine Wichse!

#8 - Kommentar von Willy Korruptus am 09.04.2015 18:14
Wenn man von korrupten Journalismus spricht, warum dann nicht von den Möglichkeiten die gegeben sind, wenn man über einen EX BMW Pressesprecher, der am Starnberger See sein bescheidenes Domizil aufschlug, in Zusammenarbeit mit einen sehr bekannten Redakteur der Süddeutschen Zeitung mit einigen Scheinen dazu bringt lancierte Berichte zu veröffentlichen. 50.000 Euro kostet der Spaß in Starnberg, wie viel der liebe Markus dafür bekommt weiß ich nicht.

#9 - Kommentar von Ich lach mich weg am 09.04.2015 18:22
Diese hochbezahlten Journalisten fühlen sich aufgrund von einer Richtigstellung einer Onlineplattform diskreditiert,
ich lach mich weg.

#10 - Kommentar von Max Schmitz am 09.04.2015 19:47
Finde das hat alles mit Datenschutz nichts mehr zu tun. Dennoch handelt es sich hierbei um einen sehr spannenden Fall und Bericht, den ich wirklich mit Freude gelesen habe. Es ist sehr unterhaltsam, auch wenn es leider auf Ihre Kosten geht. Ich hoffe Sie bekommen genug Aufmerksamkeit durch den Fall und ich hoffe auch, dass die Wahrheit sich am Ende durchsetzt. Im Sinne der Gerechtigkeit wünsche ich noch einen angenehmen Abend ;)

P.S.: Halten Sie uns auf den laufenden!

#11 - Kommentar von Guido Stremmel am 09.04.2015 19:56
Hoch bezahlte Journalisten? Wenn's dann wenigstens Journalisten wären. Die meisten von denen schreiben wir Blind über Farbe. Geh mir doch vom Acker mit dem Pack! Na klar wurden die von irgendjemanden bezahlt!

#12 - Kommentar von Maik Spöhring am 09.04.2015 20:00
NDR: ZAPP hetzt gegen deutsch-russische Verständigung

Das NDR-Medienmagazin ZAPP hatten wir hier bereits mehr als einmal im Visier, aber was den Zuschauern in dieser Woche über das neue Tolstoi-Institut vorgesetzt wurde, war so unterirdisch, dass wir es hier dokumentieren müssen.

Das Tolstoi-Institut ist eine russische Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die deutsch-russische Freundschaft und Beziehungen zu verbessern. Auf der Webseite sind die Ziele und Projekte aufgeführt:

https://propagandaschau.wordpress.com/2015/04/06/ndr-zapp-hetzt-gegen-deutsch-russische-verstandigung/

#13 - Kommentar von Zapp Ppaz am 09.04.2015 20:34
Brav statt kantig

Das TV-Magazin "Zapp" galt einmal als investigativ. Große Enthüllungen sind inzwischen rar geworden, die Personaldecke ist dünn, "weiche" Themen sollen eine größere Rolle spielen. Wie öffentlich-rechtliche Sender eine unbequeme Sendung kleinkriegen.

In der Nutzertypologie der ARD-Medienforschung gibt es Gruppen wie die "jungen Wilden" oder die "aktiv Familienorientierten". Unter letzteren hat die zuständige Abteilung des NDR kürzlich Zuschauer entdeckt, die es für Zapp noch zu erobern gäbe.
Steffen Eßbach, Redaktionsleiter des Medienmagazins, scheint nicht unbeeindruckt von der hohen Kunst der Marktforschung: Er will die Ergebnisse in die Sendung integrieren und gelegentlich darüber berichten, "wie Medienkompetenz vermittelt wird". So lief kürzlich ein Film über die Kinderzeitschriften von Spiegel, Geo und Co. - kein ganz frisches Thema, von dem Eßbach vorher begeistert erzählte, das könne auch reizvoll für die "aktiv Familienorientierten" sein.

Wer an Zapp denkt, denkt normalerweise nicht an Servicethemen für Eltern, sondern an investigative Recherche, an Enthüllungen, die auch die ARD nicht schonten. Vor rund fünf Jahren recherchierte Zapp, dass die Bundesagentur für Arbeit und die Deutsche Rentenversicherung PR-Filme produziert hatten, die bei MDR, RBB und HR als redaktionelle Beiträge liefen. Später deckten die NDR-Leute auf, dass sich einige öffentlich-rechtliche Moderatoren Nebentätigkeiten für die Privatwirtschaft fürstlich honorieren ließen.

Weil die Sendung durch solche Scoops lange nicht mehr aufgefallen ist, gibt es seit Monaten interne Debatten über den Kurs. Viele Autoren argumentieren, die Sendung sei zu brav und habe ihr Alleinstellungsmerkmal als investigatives Medienmagazin verloren. Im Zentrum der Kritik steht Eßbach, der 2009 zu Zapp kam - als Leiter einer Mini-Abteilung, in der er auch die Humorsendung extra 3 verantwortete. Nachdem der NDR die Abteilung aufgelöst hat, ist der Thüringer nun nur noch Redaktionsleiter.

Eigentlich hört man über Eßbach fast nur Gutes. Redakteure wie Autoren loben seine Arbeit für die Verbrauchersendung Markt, für die er von 2007 bis 2009 verantwortlich war. Im Laufe der Zeit bei Zapp stellte sich aber offenbar heraus, dass Eßbach nicht alle von seinem Gespür für Medienthemen überzeugt hat. Kritiker lasten ihm an, dass er sich nicht für ARD-intern unbequeme Themen stark mache. Zapp berichtet zwar noch über Missstände im öffentlich-rechtlichen Milieu, hinkt aber hinterher. Ein Film über die MDR-Intendantenwahl war angemessen bissig.

Mit solchen Beiträgen fällt Zapp aber zu selten auf. Eßbach äußert sich zu den Konflikten nicht konkret. Er sagt, es gelte stets zu verhindern, dass Sendungen "altern". Er sei "im Zweifel immer dafür, etwas auszuprobieren". Die "Kantigkeit" von Zapp solle erhalten bleiben. 80 bis 90 Prozent der Sendung seien gut, am Rest gelte es weiter zu feilen. So kündigt Eßbach eine "stärkere Ausrichtung auf Internet und neue Medien" an. Das kann man auch als implizite Bestätigung dafür sehen, dass das Magazin die wichtigen Debatten erst mit einiger Verzögerung wahrgenommen hat.

"Journalisten filmt man nicht"

Auch soll es mehr sogenannte Medienreportagen geben, wobei auch mal "ganz andere Wahrheiten" heraus kämen, als wenn "ein Experte vor einer Bücherwand etwas einordnet". Da kann es passieren, dass man Journalisten trifft, die Medienbeobachtung für grundsätzlich degoutant halten. Ein Lokalchef der Märkischen Allgemeinen, der in Brandenburg mit vermeintlich allzu Rathaus-treuer Berichterstattung eine Bürgerinitiative auf den Plan gerufen hat, will dem NDR nichts sagen: "Ich habe während des Studiums mal gelernt, dass man sich unter Kollegen nicht gegenseitig filmt oder interviewt."

Die Stimmung bei Zapp wird auch dadurch getrübt, dass Eßbachs neuer Posten als Redaktionsleiter eine weitere Personalie zur Folge hat. Die Redaktion hat bisher Julia Stein geführt, der man nachsagt, von Eßbachs Innovationen wenig begeistert zu sein. Sie ist gerade in die Elternzeit gegangen - wenn sie zurückkehrt, sitzt ihr bisheriger Vorgesetzter auf ihrem Sessel. NDR-Chefredakteur Andreas Cichowicz sagt, er habe eine der Planstellenknappheit angemessene Lösung finden müssen.

Es war allemal eine dialektische: Eßbach könnte Zapp als Redaktionsleiter stärker prägen als zuvor, doch an Macht hat er eingebüßt, weil er nun einen Abteilungsleiter über sich hat: Innenpolitik-Chef Stephan Wels. Der ist auch zuständig für das Magazin Panorama, das ja immer noch für ein gewisses investigatives Streitfernsehen steht. Eßbach gibt sich cool: "Der Titel Abteilungsleiter ist mir wurscht, ich würde auch als Pförtner für den NDR arbeiten, wenn es ihm nützt.

#14 - Kommentar von Zapp Ppaz am 09.04.2015 20:36
Medienmagazin ZAPP (NDR) wird unglaubwürdig?

Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt, die Fernsehen und Radio ausstrahlt. Die öffentlich-rechtlichen Programme genießen in der Gesellschaft ein hohes Ansehen. Ob das jedoch richtig ist, wage ich gerade am Beispiel des NDR immer mehr zu bezweifeln.

Vor einem Monat war ein einseitiger, vermutlich wahrheitsverdrehender Beitrag im Politikmagazin Panorama in der Kritik. Sehr schade auch, daß auf mein (freundlich formuliertes) Schreiben an den NDR dazu keinerlei Reaktion kam. Naja, so geht man halt mit Gebührenzahlern um, die zwangsweise abkassiert werden.

Das eine solch tendenziöse Berichterstattung kein Einzelfall ist, zeigt der Bericht Experten-Casting bei ZAPP. Dort wird berichtet:

?Vor ein paar Tagen rief eine Kollegin von ?Zapp? an und sagte, sie wollten etwas darüber machen, dass ?Extreme Activity? den Grimme-Preis gewinnen würde, und ob ich das nicht auch schlimm fände. Ich sagte ihr, dass ich das nicht schlimm fände. Sie sagte, dass ich dann leider nicht der geeignete Interviewpartner zum Thema sei, und fragte noch, ob ich nicht jemanden wüsste, der das schlimm fände.
[...]
Lustigerweise weiß ich inzwischen von einem Kollegen, dass er genau so einen Anruf von ?Zapp? bekommen hat, leider auch nicht mit Empörung dienen konnte und deshalb ebenfalls als Gesprächspartner ausschied.

Der fertige ?Zapp?-Beitrag zeigt dann, dass es nicht darin lag, dass man schon 27 Fürsprecher für ?Extreme Activity? gefunden hatte. Sondern weil man keinen Fürsprecher in dem Beitrag haben wollte.?

Wahrscheinlich passt es den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht, daß ein Privatsender hierzulande auch den Grimme-Preis gewinnen kann. Und dann auch noch eine solche Unterhaltungssendung wie Extreme Activity? wobei man von Extreme Activity sicherlich nicht behaupten kann, daß die Sendung Tiefgang besitzt. Aber es ist eine Unterhaltungssendung und als solche tut sie vor allem eines ? unterhalten! Ich find?s jedenfalls amüsant, wenn ich da mal ?reinschalte.

Weiter schreibt Stefan im oben verlinkten Beitrag:

?Damit es keine Missverständnisse gibt: Ich halte das nicht für einen Skandal. Ich finde es nur ein kleines, anschauliches Beispiel dafür, wie Journalisten arbeiten.?

Vielleicht bin ich ja etwas naiv ? aber in Ordnung finde ich das nicht. Okay, Skandal wäre jetzt übertrieben ? aber ich finde das wirklich bedenklich?

http://www.pottblog.de/2007/03/31/medienmagazin-zapp-ndr-wird-unglaubwuerdig/

#15 - Kommentar von Zapp Ppaz am 09.04.2015 20:40
NDR-?Zapp? muss für Transparenz bei ARD nachsitzen
Publiziert 30. April 2013 | Von Heiko Hilker


Das NDR Medienmagazin ?Zapp? wollte über Transparenz bei der ARD berichten. Dazu hatte man auch ein Interview mit NDR-Intendant und ARD-Vorsitzendem Lutz Marmor aufgenommen. Doch ein schon fertiger Beitrag durfte letzten Mittwoch nicht ausgestrahlt werden.

?Dies entschied NDR-Fernsehchefredakteur Andreas Cichowicz, nachdem er die Redaktion zuvor mit Nachfragen überhäuft hatte. Wie notwendig diese aus journalistischer Sicht waren, dazu gibt es unterschiedliche Aussagen. Die geforderte Nacharbeit war jedenfalls derart umfangreich, dass sie nicht zu stemmen war, bevor Cichowicz zur Premierenparty des ?Tatorts? mit Wotan Wilke Möhring aufbrach?, berichtet Ulrike Simon in der Frankfurter Rundschau.

?Zapp? hatte eine Anfrage bei zahlreichen Gremienmitgliedern von ARD-Sendern gestartet. Deren Antworten wollte Cichowicz einsehen, berichtete Kai-Hinrich Renner im Hamburger Abendblatt. ?Den nicht ausgestrahlten Beitrag hat der Chefredakteur inzwischen gesehen. An fünf, sechs Stellen hatte er etwas auszusetzen. Das Stück wird Dienstag neu geschnitten und am 1. Mai ins Netz gestellt.?

Schade nur, dass die Transparenz nicht so weit geht, dass wir beide Varianten miteinander vergleichen werden können.

http://www.dimbb.de/ndr-zapp-muss-fuer-transparenz-bei-ard-nachsitzen/

#16 - Kommentar von Zapp Ppaz am 09.04.2015 20:48
Auch ZAPP, das angeblich kritische Medienmagazin des Staatsfunks NDR, arbeitet mit Lügen und Manipulation. Schnelle Schwenks und verengte Bildausschnitte sollen diese schäbigen und unlauteren Tricks verdecken. Statt die Doppelmoral hinter der politisch intendierten Kritik an Seipel anzusprechen, wird dieser genötigt, sich zu rechtfertigen. Ihr wollt kritische Journalisten sein? I

https://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/20/ndr-zapp-verlogene-angriffe-auf-hubert-seipel-wegen-seines-putin-interviews/

#17 - Kommentar von Zapp Ppaz am 09.04.2015 20:51
So, jetzt mache ich Schluss mit dem Zusammentragen von Beiträgen über diese Betrügerbude ZAPP vom NDR!

FOCUS hat sich in der BKA-Affäre um vermeintlich korrupte Beamte erneut gegen den NDR durchgesetzt. Das Magazin ?Zapp? muss eine Gegendarstellung zu einem Bericht vom 4. April 2007 ausstrahlen.
Das Landgericht Hamburg (Zivilkammer 24) erließ eine Gegendarstellungsverfügung gegen den NDR. Dem NDR-Magazin ?Zapp? wurde auferlegt, in der nächsten Sendung ?ohne Einschaltungen und Weglassungen eine Gegendarstellung? des betroffenen FOCUS-Redakteurs Josef Hufelschulte zu senden. (Az.: 324 O 364/07)

Das Landgericht München I hatte bereits Ende April 2007 eine einstweilige Verfügung gegen den NDR auf Antrag des FOCUS-Redakteurs erlassen. Bei Zuwiderhandlung droht dem NDR ein Ordnungsgeld von bis zu 250 000 Euro oder eine Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten, zu vollstrecken am Intendanten Jobst Plog. (Az.: 9 O 7708/07)

Wörtliche und ungekürzte Gegendarstellung

Der NDR muss nach dem aktuellen Beschluss des Landgerichts Hamburg wörtlich und ungekürzt folgende Gegendarstellung in der Sendung ?Zapp? senden: ?In der Sendung Zapp vom 4. 4. 2007 im Rahmen des Beitrags Großes Schweigen ? Enthüllungen zu einem vertuschten Presseskandal haben Sie über mich, Josef Hufelschulte, berichtet, ich hätte Werner Mauss im November 2002 am Telefon erzählt, ich sei im Besitz von dessen geheimer Aussage beim Bundeskriminalamt. Dann hätte ich Mauss mit einer Veröffentlichung gedroht, die nur durch Bezahlung von 5000 Euro verhindert werden kann. Einen Tag nach dem Telefonat hätte Mauss in einem Frankfurter Hotel 4000 Euro an mich gezahlt. Ich hätte daraufhin versichert, dass ich dieses Geld an den Dokumentenverkäufer weitergebe und der Artikel nicht im FOCUS erscheine.

http://www.focus.de/politik/deutschland/focus_aid_56564.html


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