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20.04.2009
Nazi-Goldschatz: Finale im Salzkammergut

©Fischerhütte Toplitzsee
©Fischerhütte Toplitzsee
Er entdeckte den Maya-Schatz in Mexiko und will jetzt den Nazigoldschatz in einem österreichischen Steiermark-See im Salzkammergut (Ausseerland) finden. Der Amerikaner Norman Scott (77) aus Gainesville fliegt heute mit seiner 20-köpfigen Crew Global Explorations von Florida nach München, bricht von dort mit Jeeps nach Österreich zum Toplitzsee auf, um mit einem U-Boot den seit 64 Jahren verschollenen Nazigoldschatz zu finden. Das erfuhr der Finanznachrichtendienst www.gomopa.net von Scotts österreichischem Crewmitglied und Gastgeber Albrecht Syen (62), der am Toplitzsee eine Fischerhütte betreibt und seit einer Woche für den Schatzsucher jeden Tag die Eisdecke auf dem Alpensee misst (stellenweise noch 20 Zentimeter).

US-Amerikaner Norman Scott (77)<br />©Fischerhütte Toplitzsee
US-Amerikaner Norman Scott (77)
©Fischerhütte Toplitzsee
Die Zeit für das Unternehmen Toplitzsee drängt. Ein letztes Mal und nur für drei Monate hat die österreichische Regierung einer Such-Expedition nach dem Nazigold zugestimmt und hob dafür bis zum 15. Juli 2009 das absolute Tauchverbot im einstigen deutschen Raketentestsee Toplitzsee im Toten Gebirge (Salzkammergut) auf. Offiziell, um den 103 Meter tiefen Salzsee endlich einmal in 3-D-Version kartografieren zu lassen. Das ist für den Archäologen Scott nur ein Nebenjob, in Wirklichkeit geht es um den Schatz. Die Kosten von 600.000 Euro trägt die amerikanische Filmgesellschaft Icon, die darüber mit dem österreichischen Naturfilmer Erich Pröll einen Dokumentarfilm dreht. Was Scott findet, geht dann, wie schon beim Maya-Schatz, kostenlos ins Museum.

Aber warum noch einmal der ganze Aufwand? Vor Scott haben es schon viele Taucher versucht. Auch mit U-Booten. Doch weder der deutsche Wasserbiologe Professor Hans Fricke noch die amerikanischen Titanicwrack-Entdecker von Oceaneering und dem Sender CBS fanden das Gold. Einzig ein paar Kisten mit gefälschten englischen Pfundnoten und gefälschten Briefmarken sowie Sprengstoff und Waffen kamen ans Tageslicht. Was weiß Scott, was die Forscher und Abenteurer vor ihm nicht wussten?

Scott stützt sich auf eine Zeugin, Sprengfotos und unentdeckte Höhlen.

Letzte Sprengungen der Nazis im Toplitzsee,<br />©Fischerhütte Toplitzsee
Letzte Sprengungen der Nazis im Toplitzsee,
©Fischerhütte Toplitzsee
Syen: "Scott ist ein brillianter Wissenschaftler und hat eine echte Spürnase. Er sprach mit der österreichischen Bäuerin Ida Weissenbacher. Die 81-jährige ist noch gut beieinander und die einzige noch lebende Zeugin. Sie und drei andere Bauern, die inzwischen verstorben sind, haben beim Goldtransport unter strengster SS-Bewachung geholfen. Die Kisten sollen tatsächlich sehr schwer gewesen sein. Zweitens sah sich Scott Sprengfotos aus den letzten Kriegstagen vom Toplitzsee an. Es waren unterirdische Sprengungen in den Salzberg hinein. Und dann sind wir drittens im November 2008 mit meinem Boot auf den See hinausgefahren und Scott hat mit einem Sonografiemessgerät (Sidescan Sonar) unter Wasser Höhlen entdeckt. Per Schall. Nazis könnten also künstliche Höhlen in den Berg gesprengt haben, um die wasserdichten und sehr schweren Kisten dort zu verstecken. Anschließend haben sie die Höhlen mit einer abgesprengten Felswand wieder verschlossen."

Norman Scott sagte der Tageszeitung Steierkrone: "Das Ausseerland war gegen Kriegsende ja eine wahre Schatzkammer. Und unsere Nachforschungen weisen definitiv daraufhin, dass der See zu einer Art Tresor geworden ist. Wir werden auch die Höhlen erkunden, die Taucher damals in der Uferwand geschaffen und später mit einer abgesprengten Felswand verschlossen haben."

Hightech-Taucher zur Erforschung<br /> der Höhlen©Fischerhütte Toplitzsee
Hightech-Taucher zur Erforschung
der Höhlen©Fischerhütte Toplitzsee
Scott holte sich zur Unterstützung einen prominenten Tiroler Forscher. Wolfgang Falch sorgte weltweit für Aufsehen, weil es ihm gelungen war, das letzte im Krieg abgestürzte US-Kampfflugzeug aus dem Traunsee zu bergen. Zwei Jahre hatte Falch danach gesucht. Die Spezialgeräte, darunter ein Sidescan Sonar, mit denen Falch das Wrack fand, bringt der Tiroler zur neuen Expedition an den Toplitzsee mit. Mit dem Sonar lassen sich versenkte Gegenstände und Hohlräume wie jene in der Felswand des Toplitzsees orten.

Und warum haben die bisherigen U-Boote die Höhlen nicht entdeckt?

Syen, der selbst Feuerwehrtaucher ist: Alle haben sich bisher im 1,8 Kilometer langen und 250 Meter breiten Toplitzsee nach unten orientiert. Der ganze Seegrund wurde regelrecht mit mächtigen Metallrechen umgepflügt. Keiner kam bislang auf die Idee, per Schall nach Seiten-Hohlräumen im Bergsee zu suchen.

Was könnte Scott im Toplitzsee finden?

50 Kisten mit 2.000 Kilogramm Goldbarren aus der Goldreserve des Dritten Reiches, 22 Kisten Skorzeny-Gold, 20 Kisten Goldmünzen aus dem Tartarenschatz, 5 Kisten Kaltenbrunner Brillanten, weitere Eigruber Brillianten, 50 Kilo Feingold und eine Briefmarkensammlung sowie jüdisches Beutegut aus Ungarn. Das ist der Nazi-Schatz, den der letzte Chef des Reichssicherheitshauptamts, SS-Obergruppenführer und General der Polizei Ernst Kaltenbrunner (1903-1946), in Munitionskisten verschweißen ließ und in einer Nacht- und Nebelaktion im April 1945 mit Lastwagen aus Berlin in seine Heimat Österreich brachte, um sie dort im Raketentestgebiet Toplitzsee im Toten Gebirge zu verstecken, bevor er sich von den Alliierten in der Steiermark verhaften ließ. Er wurde zum Tode verurteilt und 1946 per Strang hingerichtet.

Ida Weissenbacher erinnert sich.

Letzte Zeugin: Ida Weissenbacher<br />©Fischerhütte Toplitzsee
Letzte Zeugin: Ida Weissenbacher
©Fischerhütte Toplitzsee
Kein Außenstehender hätte jemals etwas von der Geheimaktion erfahren, wäre in jener Aprilnacht 1945 nicht ein Goldlaster kaputt gegangen. Ida Weissenbacher erinnert sich: "Ich wurde aus dem Schlaf gerissen. Ich sollte schnell mit einem Pferd kommen, drei andere Bauern ebenfalls. Unter SS-Bewachung spannten wir die Pferde vor einen Armeelaster, der liegengeblieben war. Die Tiere hatten große Mühe das schwere Auto zu ziehen. Wir mussten den Laster zum See bringen. Dort durften wir uns nicht aufhalten. Wir sollten schnell wieder mit den Pferden zu unseren Gehöften. Ich habe gesehen, wie junge SS-Männer sich mit den sehr schweren Kisten abmühten. Es waren unzählige Kisten. Dutzende wurden im See versenkt. Mehr wissen wir nicht, weil wir beim Abladen nicht helfen durften."

Warum gerade der Toplitzsee?

Albrecht Syren: Von 1943 bis 1944 war am Toplitzsee eine Marine-Versuchstation. In dieser Zeit wurde mit verschiedenen Sprengstoffzusammensetzungen experimentiert, wobei auch Sprengladungen bis zu 4.000 Kilogramm unter Wasser in verschiedenen Tiefen zur Explosion gebracht wurden. Dabei wurde die Explosionskraft unter Wasser mittels Kupfermembranen gemessen.

Des Weiteren wurden Unterwasserraketen von einer Abschussrampe im See ins Tote Gebirge abgefeuert. Diese Torpedos sollten im Krieg als Verteidigungswaffe der U-Boote verwendet werden. Als das Ende des Krieges nahte und die alliierten Streitkräfte näher rückten, wurden sämtliche Waffen, Sprengstoffe, Unterlagen der Versuche, Dokumente, und Munition im See versenkt. Im April 1945 wurden unter strengster SS-Bewachung zig Kisten zum Toplitzsee transportiert und versenkt.

1959 untersuchte das deutsche Nachrichten-Magazin Stern die Vorgänge rund um den Toplitzsee und startete eine groß angelegte Such- und Bergeaktion. Dabei wurden Kisten mit gefälschten englischen Banknoten, Dokumente, Geheimakten über die Falschgeldherstellung und Einsatzbefehle für SS- Agenten gefunden. Bis zum Kriegsende wurden im Konzentrationslager Sachsenhausen in Oranienburg bei Berlin unter dem Deckmantel Bernhard 72,8 Millionen Pfund gefälscht und ein Teil davon in Umlauf gebracht. Die Suchaktion wurde aus ungeklärten Gründen plötzlich abgebrochen.

Bergung einer Kiste mit gefälschten<br /> Pfundnoten©Fischerhütte Toplitzsee
Bergung einer Kiste mit gefälschten
Pfundnoten©Fischerhütte Toplitzsee
Im Oktober 1963 versuchten wieder einmal 3 Männer ihr Glück. Leider verunglückte dabei ein Taucher tödlich. Um den immer wieder illegalen Schatztauchern und dem Mythos Gold ein Ende zu setzen, wurde vom österreichischen Innenministerium eine Bergeaktion des Schatzes gestartet. Über 300 Gendarmen riegelten das Gebiet um den Toplitzsee hermetisch ab und begannen mit Such- und Bergearbeiten. Es wurden 18 Kisten mit Falschgeld, Druckstöcke zur Falschgeldherstellung, Treibsätze für Raketen, Geschosse, Raketensteuerungen, Laboreinrichtungen, Waffen und Sprengstoff geborgen. Diese Operation Tarnvorhang wurde Anfang Dezember 1983 abgebrochen. Bei der anschließenden Pressekonferenz wurde bekannt gegeben, dass der ganze See abgesucht und alles geborgen wurde.

Trotz dieser Großaktion wurden von Tauchern immer wieder Kisten, Munition und Sprengstoff gesichtet. 1978 wurden vom Entminungsdienst drei Seeminen und vom Bundesheer ein Torpedo geborgen. 1980 wurde eine Granate geborgen.

1983 bis 1987 unternahm der Biologe Professor Dr. Hans Fricke wissenschaftliche Untersuchungen mit dem Tauchboot GEO. Neben verschiedenen Messungen und Untersuchungen wurden auch neue Bakterienarten entdeckt, und als Besonderheit ein Wurm, der im sauerstofflosen Wasser, wie es ab einer Tiefe von 18 Meter im See vorkommt, lebt. Nebenbei wurden auch Kisten mit Falschgeld, Munition, Raketentreibsätze, Waffen, Bomben und auch Teile eines angeblich gesprengten Flugzeuges gefunden und teilweise geborgen.

1987 wurde in der Nähe des Sees ein angeblicher Bunker geöffnet, wobei allerdings nichts gefunden wurde.

Titanic-Finder suchten<br />vergeblich ©Fischerhütte Toplitzsee
Titanic-Finder suchten
vergeblich ©Fischerhütte Toplitzsee
Anfang Juni 2000 begann die amerikanische Tauch- und Bergungsfirma Oceaneering im Auftrag des Medienriesen CBS und dem Simon Wiesenthal Centrum Los Angeles mit einer groß angelegten und aufwendigen Such- und Bergungsaktion im Toplitzsee. Man erhoffte sich auf Grund von neuen Fakten und Recherchen im See fündig zu werden. Gesucht wurden Dokumente aus der Kriegsvergangenheit. Kosten: 30 Millionen Schilling (22 Millionen Euro).

Oceaneering, welche bereits die Titanic und Lucona gefunden hatte, suchte den See mit einem ferngesteuerten Roboter ab und konnte ein kleines Bündel von englischem Falschgeld (Pfundnoten) allerdings in einem sehr schlechten Zustand orten und bergen. Der See ist auf Grund seiner Beschaffenheit wegen vieler Baumstämme und Schlamm sehr schwer zu erkunden. Akten und Gold wurde nicht gefunden. Es gab aber auch während dieser Bergeaktion immer wieder Informanten, welche auf Grund von Aufzeichnungen und Aussagen von älteren Personen behaupteten, dass nach wie vor Gold und Akten im See liegen.

Einen besonderen Fund machte Oceaneering, als eine große Metallkiste geortet und unter schwierigen Bedingungen geborgen wurde. Es handelte sich dabei aber weder um Dokumente oder Gold, sondern um eine Kiste, gefüllt mit Bierkronkorken und abgenagten Schweinsknochen, welche eine Ausseer Stammtischrunde im See versenkte und hoffte, dass sie von Dr. Fricke mit dem U-Boot GEO gefunden und geborgen wird. CBS drehte über diese Aktion eine Dokumentation für "60 minutes II", welche auch in Österreich mit dem Titel "Hitlers See" gezeigt wurde. Nach wie vor geht das Gerücht um, dass die Amerikaner im See mehr sahen, als bekannt wurde, aber eine Bergung nicht möglich ist.

Fischerhüttenwirt<br /> Albrecht Syen<br />©Fischerhütte Toplitzsee
Fischerhüttenwirt
Albrecht Syen
©Fischerhütte Toplitzsee
Und jetzt kommt Norman Scott. Er und seine Crew schlafen in den beiden Gästehäusern der Fischerhütte am Toplitzsee, die Albrecht Syen betreibt. Gibt es amerikansiche Gerichte?

Syen: "Aber nein, der Ami steht auf Bratwurt mit Sauerkraut. Und anschließend Vanilleeis mit Schlagsahne ohne Früchte. Sollte er tatsächlich Gold finden, gibt es auf meiner Speisekarte ein Goldschnitzel mit echtem Gold, versprochen."

Und was, wenn Scott nichts findet?

Dann könnte nach GoMoPa-Recherchen der Schwesternsee ins Visier der Schatzsucher rücken. Trotz des seit 1991 geltenden Tauchverbotes sprang ein holländischer Taucher im November 2001 in den acht Kilometer vom Toplitzsee entfernten Altausseer See und fand ein persönliches Siegel von Nazi-Polizeichef Ernst Kaltenbrunner, der damals persönlich mit der Beseitigung des riesigen Schatzes beauftragt war.

Nazi-Polizeigeneral Ernst<br /> Kaltenbrunner
Nazi-Polizeigeneral Ernst
Kaltenbrunner
Der drei Kilometer lange, einen Kilometer breite und 53 Meter tiefe Trinkwassersee in 712 Metern Höhe hat eine kleine Nazi-Touristenattraktion. Auch an diesem Salzkammergutsee gibt es eine Fischerhütte. Vor dieser liegt in 15 Metern Tiefe ein großer Sanitäts-Lastkraftwagen der Deutschen Wehrmacht. Im Uferschlamm findet man oft noch Standartenspitzen, Ehrendolche, Führerembleme und Kleinwaffen.

GoMoPa fragte in der Gemeinde Aussee nach. Im Gemeindeamt wollte man allerdings nicht einmal den versunkenen Wehrmachtslaster kennen. Verwies aber an die Feuerwehrtaucher. Feuerwehrchef Werner Fischer: "Bei uns liegt nichts Wertvolles. Wenn wir was finden, dann immer nur Waffen, kein Gold."

Das bestätigt auch Josef Gaisberger, Chef der Fischervereinigung in Aussee: "Unsere Schätze heißen Saibling, Hecht, Riesenforelle und Krebse. Von Gold gibt es bei uns keine Spur. Das kann nur im Toplitzsee liegen."

Und Norman Scott verspricht: "Wir werden alles finden, was der See verbirgt."

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