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25.07.2015
GoMoPa wird erpresst - Erpresser nennt sich: Dein bester Freund

So einen Fall mussten die Ermittler des Landeskriminalamtes 245 - Cybercrime im engeren Sinne - aus Berlin Schöneberg wohl noch nie bearbeiten.

Seit drei Monaten werden die Mitarbeiter des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net ausspioniert, in anonymen E-Mails zur Kündigung aufgefordert, wobei der oder die Täter nicht vor Morddrohungen und Ankündigung von Kindesentführungen zurückschrecken.

Seit zwei Wochen können Mitarbeiter einer Schwesternfirma nicht mehr zur Arbeit gehen. Bei einem Einbruch wurden am Samstagabend des 11. Juli 2015 die angemieteten Büroräume in Berlin Kreuzberg verwüstet. Das IT-Backend wurde zerstört. GoMoPa.net konnte darum 14 Tage lang keine Newsletter versenden.

Außerdem entwendeten die unbekannten Einbrecher Personalakten und 12 große Kartons mit Geschäftsunterlagen.

Und das alles, weil GoMoPa.net nicht die Forderung eines anonymen Erpressers erfüllte. Er nennt sich "Dein bester Freund" und verlangte in einer E-Mail an GoMoPa-Chef Klaus Maurischat am 13. Juni 2015 (Fehler im Original belassen):

Zitat:


Du hast jetzt 24 Stunden Zeit alle Berichte [...] zu löschen.

[...]

Tust Du es nicht wird es sehr, sehr weh tun.

[..]

Und es gilt auch für Deine fleissigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

[...] Liebe Grüße Dein bester Freund


Einen Tag zuvor wurde GoMoPa-CEO Klaus Maurischat in seiner Ferienwohnung in Niedersachsen von zwei Schlägern angegriffen und verletzt.

Drei Wochen später, am 4. Juli 2015, wurde ein freier Redakteur GoMoPas vor seiner Wohnung in Berlin Schöneberg von einem Unbekannten, der sich zuvor nach dem Namen des Redakteurs erkundigte, mit einem Elektroschocker massakriert. Als Nachbarn zu Hilfe eilten, flüchtete der Täter.

Das LKA Berlin geht verschiedenen Spuren nach, die bis zurück in das Frühjahr diesen Jahres führen. Die Polizei Verden ermittelt in diesem Zusammenhang wegen schwerer Körperverletzung.

Der oder die Täter hatten möglicherweise einen Helfer aus den eigenen Reihen des Finanznachrichtendienstes oder angeschlossener GoMoPa-Firmen.

Am 1. April 2015 war ein Datendiebstahl innerhalb der Räumlichkeiten der freien Mitarbeiter in Berlin entdeckt und angezeigt worden. Bei näherer Untersuchung kam heraus, dass der oder die Täter mehrere Nächte lang in den Räumen war und sogar Schlüsselgewalt innehatte.

Am 11. Mai 2015 starteten Verleumdungen gegen einzelne Mitarbeiter im Internet.

Am 31. Mai 2015 begann eine Serie von Hacker angriffen gegen die Server GoMoPa.nets, in denen mal das Impressum manipuliert wurde oder etliche Artikel gelöscht wurden.

Nachdem das aber alles nicht fruchtete, griff der oder die Täter zu einer weiteren, kriminellen Ungeheuerlichkeit.

Am 24. Juni 2015 wurde von einem oder mehreren Hackern kinderpornografisches Material auf die GoMoPa-Server gespielt.

GoMoPa-CEO Klaus Maurischat wurde auf einem anonymen Internetblog als Kinderficker bezeichnet. Zeitgleich hängte der oder die Hacker an verschiedene Fotos in GoMoPa-Artikeln kinderpornografische Aufnahmen an.

Wenn man einen Artikel von GoMoPa.net aufrief und auf ein Bild in diesem Artikel klickte, sah man plötzlich Sexszenen mit asiatischen Kindern.

Allein schon, dass der oder die Angreifer überhaupt im Besitz von Kinderpornografie ist, zeigt die tiefe kriminelle Gesinnung der Täter. Zugleich bewiesen die Täter ein eiskaltes Kalkül. Sie zeigten GoMoPa.net anonym bei einer amerikanischen Aufsichtsbehörde an, damit diese daraus schließen könne, dass GoMoPa tatsächlich an der Verbreitung von Kinderpornografie beteiligt ist.

GoMoPa.net nahm alle Dateianhänge vom Netz und brauchte mehrere Tage um sämtliche Artikelfotos von dem Schmutz-Material zu säubern.

Die Polizei Berlin ermittelt gegen den oder die Hacker wegen Verbreitung von Kinderpornografie.

Aber nachdem nun auch dieser perverse Angriff auf GoMoPa.net zu keinem Erpressungsziel führte, machte "Dein bester Freund" seine Drohungen war und schüchterte reihum die GoMoPa-Mitarbeiter ein.

Sämtliche Mitarbeiter wurden aufgrund der gestohlenen Daten ausfindig gemacht und beschattet. Per anonymer E-Mails wurden sie zur Kündigung aufgefordert und Familienangehörige bedroht.

Mal beinhalteten die E-Mails ein "Dankeschön" für Verrat von Interna und die Aufforderung, noch mehr preiszugeben, obwohl der Mitarbeiter nichts verraten hatte.

Ein anderer Mitarbeiter bekam eine Bestechungs-Mail: Es würden 100.000 US-Dollar Belohnung bereitliegen, die könne man sich verdienen, wenn man helfe, GoMoPa.net plattzumachen.

Aber auch vor Frauen und Kindern machten die Gangster nicht halt. Einer Mitarbeiterin schrieben sie: "U are the next" (Du bist die nächste).

Einem Familienvater drohten sie: Die Kündigungsfrist laufe ab, es sei besser für dessen Sohn (es folgte der korrekte Name des Kindes). Dem Vater wurde mit der Entführung seines Sohnes gedroht.

Ein Pflegevater wurde anonym beim zuständigen Jugendamt verunglimpft, er würde sein Kind sexuell missbrauchen, verprügeln und hungern lassen.

Es war die Taktik, wie man sie nur aus einer psychologischen Kriegsführung kennt. Gepaart mit neuerlicher Gewalt.

Am Freitagnachmittag des 10. Juli 20015 tauchten Berufsschläger während der Arbeitszeit der Redakteure in Berlin Kreuzberg auf.
Das Bild aus der Überwachungskamera zeigt die zwei<br /> Berufsschläger am 10. Juli 2015, kurz bevor<br /> sie den Hausmeister attackierten
Das Bild aus der Überwachungskamera zeigt die zwei
Berufsschläger am 10. Juli 2015, kurz bevor
sie den Hausmeister attackierten


Zwei Männer wollten sich Zutritt zu den Büroräumen verschaffen. Als sie von einem Hausmeister nach Ausweisen gefragt wurden, wandten sie diesem gegenüber Gewalt an und flüchteten.

Am darauffolgenden Samstag wurde sodann eingebrochen. Es wurde Kommunikationstechnik zerstört und Kistenweise Aktenordner gestohlen.

Einen Tag später, am 12. Juli 2015, ging eine Morddrohung bei GoMoPa.net ein. Am 15. Juli 2015 verlangte der Erpresser "Dein bester Freund" die Zahlung von 5 Millionen Euro.

GoMoPa-Chef Maurischat: "An dieser Stelle richten wir den Verbrechern gern aus, dass sie außer korrekt verbuchte Rechnungen und Verträge in den gestohlenen Unterlagen weder Hinweise auf Schwarzgeld oder Steuerhinterziehung - noch Hinweise finden werden, die auf Nötigung oder gar Erpressung schließen lassen! Kurzum: Nichts, was einen Staatsanwalt interessieren könnte, ist darunter."

Maurischat weiter: "Wir wissen, aus welcher Richtung unsere Feinde kommen. Es sind ausnahmslos feige Lügner, Denunzianten und Erpresser. Ob diese Gruppe der organisierten Kriminalität zuzuordnen ist, das wissen wir nicht - nehmen es aber an".

GoMoPa hat sich, aufgrund der geschilderten Vorfälle dazu entschlossen, die Domain einschließlich des kompletten Contents sowie die GoMoPa-Markenrechte meistbietend zu verkaufen.

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