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01.08.2015
DIE ZEIT schweigt - wenn man sie beim Lügen ertappt

Convent© Youtube Eine Lüge ist, wenn man etwas schreibt, obwohl man das Gegenteil weiß. Im Fall des Finanznachrichtendienstes GoMoPa.net hat die Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT (Verleger Stefan und Dieter Holtzbrinck) gelogen. Schon vor zwei Jahren.

Heute dazu zur Rede gestellt, schweigen der verantwortliche Chefredakteur Giovanni di Lorenzo und der recherchierende Wirtschaftsredakteur Christian Tenbrock genauso wie die eigens fürs Schreiben angeheuerte Jungjournalistin Anna Loll aus Berlin.

Für DIE ZEIT geht es um die Glaubwürdigkeit. Und damit um alles.

Damit hat GoMoPa.net kein Problem. Denn die Wahrheit hat den Online-Abo-Dienst stark gemacht.

Für GoMoPa.net geht es um den guten Ruf.

Denn DIE ZEIT dichtete GoMoPa.net Erpressung an. Am 7. und 16. März 2013 (Print/Online) veröffentlichte DIE ZEIT eine skandalträchtige Abrechnung mit GoMoPa.net.

Der CEO Klaus Maurischat wurde in einer überdimensionalen Zeichnung als Al Capone dargestellt. Der Artikel wurde mit dem Ende einer E-Mail von Klaus Maurischat an einen Hamburger Kaufmann überschrieben. In der Darstellung DER ZEIT fühlte sich der Kaufmann von Klaus Maurischat bedroht, ja mehr noch erpresst. DIE-ZEIT-Überschrift lautete: "Jetzt Du wieder! Gruß Klaus".

Eine glatte Lüge, wie nun der damalige Hauptzeuge der ZEIT, der Hamburger Kaufmann, selbst zu Protokoll gab.

In einer Gerichtsverhandlung vom 29. Mai 2015 vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht (9. Zivilsenat) gab der Kaufmann folgende Erklärung zum Aktenzeichen 9498/14 OLG Hamm, 334 0 142/12 LG Hamburg ab.

Zitat:


Hinsichtlich der Veröffentlichung in der ZEIT mit der Überschrift "Jetzt Du wieder! Gruß Klaus" vom 16.03.2013 gibt der Kläger vor dem Protokoll gegenüber der Beklagten folgende Erklärungen ab:

a) Hinsichtlich der Einforderung der Rate von Euro 175.500,-- hat eine Nötigung, Bedrohung oder gar eine Erpressung zum Nachteil meiner Person weder durch Herrn Maurischat noch durch die Beklagte stattgefunden. Gleiches gilt für die Unterzeichnung der Beteiligungserklärung an der Firma GoMoPa-Control Inc. vom 23.04.2012 sowie für die Unterzeichnung des Schuldanerkenntnisses vom 01.06.2012.

b) Ich kann nicht bestätigen, dass die im ZEIT-Artikel mit der Überschrift "Jetzt Du wieder! Gruß Klaus" vom 16.03.2013 erwähnten anonymen E-Mails und SMS aus dem Umfeld von GoMoPa oder Herrn Klaus Maurischat stammen.


Damit fällt die Erpressungs-Story DER ZEIT, die ja auf den E-Mail-Verkehr mit dem Kaufmann fußt, wie ein Kartenhaus zusammen.

GoMoPa.net schickte an DIE ZEIT folgende Fragen:

Die 1. Frage an Sie lautet: Wie stellen Sie in diesem Fall Ihre Glaubwürdigkeit wieder her?

DIE ZEIT: Keine Antwort.

Die 2. Frage an Sie lautet: Warum haben Sie die Story wider besseren Wissens gebracht?

Denn schon mit Beschluss vom 11. September 2012, also ein halbes Jahr vor Veröffentlichung des Artikels, hat das Landgericht Hamburg (34. Zivilkammer) unter dem Aktenzeichen 334 0 142/12 festgestellt:

Zitat:


Die von W. - unter anderem durch das Einreichen selektiver Emails - behauptete Drohung ist für das Gericht nicht erkennbar.


Das Urteil war am 14. Februar 2014 der Wirtschaftsredaktion in Beantwortung der Fragen von Christian Tenbrock durch GoMoPa-CEO Klaus Maurischat zugemailt worden.

DIE ZEIT: Keine Antwort.

Die 3. Frage an Sie lautet: Was sagen Sie dazu, dass Ihr Zeuge seine Medienaktion vorher angekündigt hatte?

Der Hamburger Kaufmann hat die Hamburger Richterin Hannah Clausen, die gegen ihn entschieden hatte, über seinen Anwalt Dirk Feldmann von der Kanzlei Unverzagt von Have aus Hamburg am 30. August 2012 damit am Telefon erpresst, über diese Geschichte werde eine große Story im SPIEGEL erscheinen.

Beim SPIEGEL hat es der Kaufmann nicht geschafft. DIE ZEIT war sich offensichtlich für so etwas nicht zu schade.

DIE ZEIT: Keine Antwort.

Die 4. Frage an Sie lautet: Warum haben Sie die erfundene Erpressungs-Geschichte nicht von einem eigenen Wirtschaftsredakteur schreiben lassen, sondern von der freien und auf diesem Gebiet unerfahrenen Journalistin Anna Loll?

DIE ZEIT: Keine Antwort.

Die 5. Frage an Sie lautet: Wann haben Sie Anna Loll das Recherche-Material Ihrer Wirtschaftsredaktion übergeben? Einer Redakteurin, die mit dem Thema Graumarkt sichtbar überfordert scheint.

DIE ZEIT und auch Anna Loll: Keine Antwort.

Die 6. Frage an Sie lautet: Wie können Sie schreiben, Ihnen seien 15 Firmen bekannt, "die behaupten, im Zusammenhang mit GoMoPa-Berichten zu Geldzahlungen genötigt worden zu sein", wenn bei allen Nachrecherchen von Tagesschau.de, NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung bei sämtlichen Firmen, die an GoMoPa für Consultingleistungen Geld zahlten oder zahlen, nicht eine darunter ist, die mit den Leistungen der Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC (GoMoPa) unzufrieden war oder sich gar genötigt oder erpresst fühlte oder fühlt?

DIE ZEIT und auch Anna Loll: Keine Antwort.

Convent In der ZEIT-Titelgeschichte "Alles Lügen?" vom 25. Juni 2015 (Printausgabe) erkennt der stellvertretende Ressortleiter der Wirtschaftsredaktion, Götz Hamann, selbstkritisch auch für DIE ZEIT einen gegenwärtigen journalistischen Fehler der Presse an, der das Vertrauen der Leser schwinden lässt: die tägliche Skandalisierung.

Er zieht den Schluss: "Die permanente Skandalisierung bedeutet die Abkehr von Aufklärung und echter Auseinandersetzung."

In dem besagten Essay über Fehler von Journalisten beklagt DER-ZEIT-Redakteur wohl zu Recht: "Statt Orientierung und Aufklärung zu liefern [...] ziehen die Journalisten nach dem Gemetzel mit der Medienkarawane einfach weiter, und auf der Strecke bleibt ihre eigene Glaubwürdigkeit." Nun denn...

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