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24.09.2015
Oil & Gas Invest: OGI AG erfüllte die unerlaubte Rückzahlungsgarantie

Die Bonner Finanzmarktaufsicht BaFin ist alles andere als zimperlich, wenn es um unerlaubte Einlagengeschäfte geht. Doch im Falle von Jürgen Wagentrotz, der eine persönliche Rückzahlungsgarantie für Nachrangdarlehen abgab, die er als Vorstandsvorsitzender und Mehrheitsaktionär der Oil & Gas Invest AG, kurz OGI AG, mit Sitz in Frankfurt am Main für die Entwicklung von Öl- und Gasfeldern in den USA einsammelte, gab es gar keine Zwangsmaßnahme, wie eine BaFin-Sprecherin bestätigte, sondern nur einen Hinweis, dass Wagentrotz so etwas ohne BaFin-Erlaubnis nicht versprechen durfte.

Jürgen Wagentrotz, CEO der OIL & GAS INVEST AG (OGI AG)
Jürgen Wagentrotz, CEO der OIL & GAS INVEST AG (OGI AG)

Millionär Wagentrotz, der laut Handelsregister auf der Karibikinsel Santa Lucia wohnt, hatte es aus seiner Sicht wohl nur gut gemeint, obwohl er sich mit seinem Versprechen auch sofort Kritik einfing, wie man denn die Rückzahlungsgarantie bei ihm persönlich vollstrecken solle.

Kritiker wie die Zeitschrift Finanztest rudern nun allerdings mit der Kritik zurück. Aus wichtigem Grund.

Wie der Prokurist der OGI AG, Percy Meiser, gegenüber dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net bestätigte, habe Wagentrotz alle bislang eingesammelten qualifizierten Nachrangdarlehen mit Sicherheitspaket in Höhe von 4,5 Millionen Euro plus der versprochenen Zinsen an die Anleger zurückgezahlt.

Das geschah bereits am 22. Mai 2015 - und sucht im Kapitalmarkt seinesgleichen.

Dennoch veröffentlichte Finanztest noch am 10. Juni 2015 einen Artikel unter der Überschrift: "Oil & Gas Invest: Aufsicht stoppt dubioses Angebot der OGI AG".

Mit negativen Folgen für die OGI AG. Denn die brachte im Juni ein neues qualifiziertes Nachrangdarlehen auf den Markt, in Abstimmung mit der BaFin nun ohne die Rückzahlungsgarantie.

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Es liegen 2 Kommentare zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Tante Gerda am 03.12.2015 13:55
m Thema Öl und Gas
Interview: Vorstand der Arbeitsgruppe Öl & Gas Investment (OGI AG) über die Zukunft der Energiebranche und den Wissenstand der Deutschen zum Thema Öl und Gas
Updated on 28. Januar 2015 By OGI AG 1 Comment
Frage: Am Anfang dieses Jahres hat die Arbeitsgemeinschaft Öl & Gas Investments ihre Arbeit aufgenommen. Brauchen wir wirklich noch einen Think-Tank für diese Branche?

OGI AG: Ja, den benötigen wir. Fast alle Think-Tanks, wie Sie das so treffend aus dem amerikanischen übernehmen, der Öl- und Gasindustrie beschäftigen sich auf einem Niveau mit der Branche, das für Laien kaum noch zu verstehen ist. Was Sie hingegen in der Presse lesen können, dem fehlt meistens die korrekte Einordnung und erzeugt entsprechend eine falsche Vorstellung der Öl- und Gasbranche.

Frage: Das klingt sehr abstrakt. Bitte werden Sie an dieser Stelle konkret.

OGI AG: Gerne. Nehmen wir das Thema Fracking. In Deutschland lehnen rund 90 Prozent der Bevölkerung diese Technologie ab. Der Wissensstand, was Fracking eigentlich ist, erscheint bei solch klaren Zahlen erschreckend gering. Die Menschen denken es geht in erster Linie um spezielle, auf Chemikalien basierende Förderprozesse. Es bestehen erhebliche Ängste, dass Grundwasser verseucht wird oder sogar Gas aus Wasserhähnen strömt.
In Wirklichkeit ist diese Technologie aber längst nicht so risikoreich, wie viele Menschen glauben ? ohne hierbei Risiken runter spielen zu wollen. Durch gezielte Informationen mit belastbaren Fakten möchte die OGI AG dazu beitragen eine rationalere Diskussion über diese Themen in Deutschland zu forcieren.

Frage: Sie wollen also Lobbying für die Öl- und Gasindustrie betreiben.

OGI AG: In erster Linie möchte die Arbeitsgemeinschaft Öl & Gas Investments eine Versachlichung der Diskussion erreichen. Es kann doch nicht angehen, dass die Deutschen bei einem so wichtigen Schlüsselthema, welches uns in Zukunft stark beschäftigen wird ? ich nenne an dieser Stelle nur die Energiewende, ein Milliardenprojekt, das die deutsche Regierung ziemlich überstürzt, dafür wenig systematisch angeht ? keine Ahnung haben.

Frage: Ist das Ihr Ernst?

OGI AG: Ja, durchaus. Es gibt in Deutschland keinen großen staatlichen Energiekonzern ? und auch keine international agierenden nationalen Champions. Die Deutschen mögen ja führend beim Bau von Autos sein, meinetwegen auch stark im Anlagenbau. Was sie nicht können ist die Energiewirtschaft. Sie finden hier am Markt kaum ausgewiesene Experten.
In den USA, aber auch Frankreich, Norwegen oder Großbritannien, in denen es große, nationale Energiegesellschaften gibt, sieht die Realität völlig anders aus. Dort ist der Wissensstand ein anderer und Diskussionen werden auf einem höheren, weniger populistischen Niveau geführt.

Frage: Und sie glauben dadurch sind die Deutschen etwas panisch?

OGI AG: Das kann man so sagen. Hierzulande gibt es keine seriöse Debatte, sondern nur Polemik. Natürlich kann man sich über das Chancen-Risiko-Verhältnis von Fracking in eng besiedelten Gebieten unterhalten. Dann aber bitte auf Basis von Fakten und Studien und nicht aus dem Bauch heraus.

Frage: Mal abgesehen vom Fracking. Sie nennen sich Arbeitsgruppe Oil & Gas Investment. Wer investiert denn bei einem so niedrigen Ölpreis noch in diesen Sektor?

OGI AG: Fakt ist, dass der Ölpreis derzeit mit rund 50 US-Dollar ein recht niedriges Niveau erreicht hat. Was Sie über die Konsequenzen in der Presse lesen können, ist aber meist ziemlicher Blödsinn.
Es mögen einzelne Projekte derzeit unrentabel sein, einzelne Firmen oder sogar Förderländer unter Druck geraten, weil sie nicht mehr kostendeckend produzieren können. Von einer drohenden Pleitewelle sind wir hingegen weit entfernt.
Eher ist das Gegenteil der Fall. Wir haben in den letzten Jahren einen massiven Ausbau der Förderkapazitäten erlebt. Unter anderem sind durch die Etablierung neuer Techniken neue Projekte möglich, ältere Projekte wieder rentabel. Das ganze sogar Onshore, also am Land, was besonders günstig ist, wenn man die reinen Förderkosten, aber auch die Logistik betrachtet. Vorreiter sind die USA, die ihre Förderung massiv ausgebaut haben.
Damit gerät auch das Modell der OPEC nach und nach in Gefahr. In letzter Zeit beobachten wie bei der OGI AG immer wieder, dass sich die Länder nicht einigen können. Kurzfristig hat das zu einem Preisverfall beim Erdöl geführt.
Übrigens stellt der derzeitige Ölpreis kein ernsthaftes Problem für die großen Player am Markt da. Im Nahen Osten, sowie in allen OPEC-Staaten, liegen die Förderkosten derart niedrig, dass auch ein Ölpreis von 30 US-Dollar immer noch so profitabel ist, dass die Staaten damit leben könnten.
In den USA liegt die Schmerzgrenze etwas höher, wegen der niedrigen Logistikkosten, aber höheren Förderkosten bei etwa 40 US-Dollar. Teilweise kann Erdöl in den USA schon ab unter 10 US-Dollar gefördert werden, wenn kein Fracking bei der Ausbeutung eines Claims notwendig ist. Fracking treibt die Kosten um rund 15 US-Dollar nach oben so, dass mit einem Preis um die 25 bis 30 US-Dollar kalkuliert werden muss.
Wie Sie sehen, ist es eine Mär, dass der derzeitige Ölpreis zu einer Pleitewelle führen wird. Nur werden keine oder zu wenig neuen Explorationen durchgeführt. In ein paar Jahren wird dies zu einem Engpass führen ? und dann explodiert der Ölpreis schneller als es vielen lieb sein mag. Einige Experten rechnen mit 200 US-Dollar pro Barrel im Jahr 2018 bis 2020. Wir bei der OGI AG sind da vorsichtiger, schätzen aber bis 2018 eine Korrektur nach oben in Richtung 100 US-Dollar pro Barrel.

Frage: Also sollten Investoren jetzt einsteigen?

OGI AG: Bei Rohstoffinvestments sollten Sie nichts überstürzen. Wir empfehlen sich erst ausgiebig über die Branche zu informieren. Im Anschluss müssen Sie sich für eine Investmentkategorie entscheiden.
Entweder Sie kaufen Aktien oder andere Beteiligungen, es gibt aber auch Investmentprodukte, wie Fonds, Nachrangdarlehen und ähnliches, die durchaus attraktiv sein können. Aber es ist immer eine genaue Analyse vorher notwendig. Und an dieser Stelle kommt die OGI AG ins Spiel.
Wir schauen uns verschiedene Investmentmöglichkeiten an und versuchen diese neutral zu bewerten. Die wichtigsten Kriterien der OGI AG sind Plausibilität, Chancen-Risiko-Verhältnis sowie das Sicherheitskonzept.
Letzteres ist so wichtig, weil sich bereits viele Anleger in Deutschland die Finger in dieser doch recht riskanten Branche verbrannt haben und Geld verloren. Einige Schäden hätten durch bessere Aufklärung verhindert werden können. Das ist einer der Gründe, warum wir die OGI AG gegründet haben.

#1 - Kommentar von Tante Gerda am 03.12.2015 13:57
m Thema Öl und Gas
Interview: Vorstand der Arbeitsgruppe Öl & Gas Investment (OGI AG) über die Zukunft der Energiebranche und den Wissenstand der Deutschen zum Thema Öl und Gas
Updated on 28. Januar 2015 By OGI AG 1 Comment
Frage: Am Anfang dieses Jahres hat die Arbeitsgemeinschaft Öl & Gas Investments ihre Arbeit aufgenommen. Brauchen wir wirklich noch einen Think-Tank für diese Branche?

OGI AG: Ja, den benötigen wir. Fast alle Think-Tanks, wie Sie das so treffend aus dem amerikanischen übernehmen, der Öl- und Gasindustrie beschäftigen sich auf einem Niveau mit der Branche, das für Laien kaum noch zu verstehen ist. Was Sie hingegen in der Presse lesen können, dem fehlt meistens die korrekte Einordnung und erzeugt entsprechend eine falsche Vorstellung der Öl- und Gasbranche.

Frage: Das klingt sehr abstrakt. Bitte werden Sie an dieser Stelle konkret.

OGI AG: Gerne. Nehmen wir das Thema Fracking. In Deutschland lehnen rund 90 Prozent der Bevölkerung diese Technologie ab. Der Wissensstand, was Fracking eigentlich ist, erscheint bei solch klaren Zahlen erschreckend gering. Die Menschen denken es geht in erster Linie um spezielle, auf Chemikalien basierende Förderprozesse. Es bestehen erhebliche Ängste, dass Grundwasser verseucht wird oder sogar Gas aus Wasserhähnen strömt.
In Wirklichkeit ist diese Technologie aber längst nicht so risikoreich, wie viele Menschen glauben ? ohne hierbei Risiken runter spielen zu wollen. Durch gezielte Informationen mit belastbaren Fakten möchte die OGI AG dazu beitragen eine rationalere Diskussion über diese Themen in Deutschland zu forcieren.

Frage: Sie wollen also Lobbying für die Öl- und Gasindustrie betreiben.

OGI AG: In erster Linie möchte die Arbeitsgemeinschaft Öl & Gas Investments eine Versachlichung der Diskussion erreichen. Es kann doch nicht angehen, dass die Deutschen bei einem so wichtigen Schlüsselthema, welches uns in Zukunft stark beschäftigen wird ? ich nenne an dieser Stelle nur die Energiewende, ein Milliardenprojekt, das die deutsche Regierung ziemlich überstürzt, dafür wenig systematisch angeht ? keine Ahnung haben.

Frage: Ist das Ihr Ernst?

OGI AG: Ja, durchaus. Es gibt in Deutschland keinen großen staatlichen Energiekonzern ? und auch keine international agierenden nationalen Champions. Die Deutschen mögen ja führend beim Bau von Autos sein, meinetwegen auch stark im Anlagenbau. Was sie nicht können ist die Energiewirtschaft. Sie finden hier am Markt kaum ausgewiesene Experten.
In den USA, aber auch Frankreich, Norwegen oder Großbritannien, in denen es große, nationale Energiegesellschaften gibt, sieht die Realität völlig anders aus. Dort ist der Wissensstand ein anderer und Diskussionen werden auf einem höheren, weniger populistischen Niveau geführt.

Frage: Und sie glauben dadurch sind die Deutschen etwas panisch?

OGI AG: Das kann man so sagen. Hierzulande gibt es keine seriöse Debatte, sondern nur Polemik. Natürlich kann man sich über das Chancen-Risiko-Verhältnis von Fracking in eng besiedelten Gebieten unterhalten. Dann aber bitte auf Basis von Fakten und Studien und nicht aus dem Bauch heraus.

Frage: Mal abgesehen vom Fracking. Sie nennen sich Arbeitsgruppe Oil & Gas Investment. Wer investiert denn bei einem so niedrigen Ölpreis noch in diesen Sektor?

OGI AG: Fakt ist, dass der Ölpreis derzeit mit rund 50 US-Dollar ein recht niedriges Niveau erreicht hat. Was Sie über die Konsequenzen in der Presse lesen können, ist aber meist ziemlicher Blödsinn.
Es mögen einzelne Projekte derzeit unrentabel sein, einzelne Firmen oder sogar Förderländer unter Druck geraten, weil sie nicht mehr kostendeckend produzieren können. Von einer drohenden Pleitewelle sind wir hingegen weit entfernt.
Eher ist das Gegenteil der Fall. Wir haben in den letzten Jahren einen massiven Ausbau der Förderkapazitäten erlebt. Unter anderem sind durch die Etablierung neuer Techniken neue Projekte möglich, ältere Projekte wieder rentabel. Das ganze sogar Onshore, also am Land, was besonders günstig ist, wenn man die reinen Förderkosten, aber auch die Logistik betrachtet. Vorreiter sind die USA, die ihre Förderung massiv ausgebaut haben.
Damit gerät auch das Modell der OPEC nach und nach in Gefahr. In letzter Zeit beobachten wie bei der OGI AG immer wieder, dass sich die Länder nicht einigen können. Kurzfristig hat das zu einem Preisverfall beim Erdöl geführt.
Übrigens stellt der derzeitige Ölpreis kein ernsthaftes Problem für die großen Player am Markt da. Im Nahen Osten, sowie in allen OPEC-Staaten, liegen die Förderkosten derart niedrig, dass auch ein Ölpreis von 30 US-Dollar immer noch so profitabel ist, dass die Staaten damit leben könnten.
In den USA liegt die Schmerzgrenze etwas höher, wegen der niedrigen Logistikkosten, aber höheren Förderkosten bei etwa 40 US-Dollar. Teilweise kann Erdöl in den USA schon ab unter 10 US-Dollar gefördert werden, wenn kein Fracking bei der Ausbeutung eines Claims notwendig ist. Fracking treibt die Kosten um rund 15 US-Dollar nach oben so, dass mit einem Preis um die 25 bis 30 US-Dollar kalkuliert werden muss.
Wie Sie sehen, ist es eine Mär, dass der derzeitige Ölpreis zu einer Pleitewelle führen wird. Nur werden keine oder zu wenig neuen Explorationen durchgeführt. In ein paar Jahren wird dies zu einem Engpass führen ? und dann explodiert der Ölpreis schneller als es vielen lieb sein mag. Einige Experten rechnen mit 200 US-Dollar pro Barrel im Jahr 2018 bis 2020. Wir bei der OGI AG sind da vorsichtiger, schätzen aber bis 2018 eine Korrektur nach oben in Richtung 100 US-Dollar pro Barrel.

Frage: Also sollten Investoren jetzt einsteigen?

OGI AG: Bei Rohstoffinvestments sollten Sie nichts überstürzen. Wir empfehlen sich erst ausgiebig über die Branche zu informieren. Im Anschluss müssen Sie sich für eine Investmentkategorie entscheiden.
Entweder Sie kaufen Aktien oder andere Beteiligungen, es gibt aber auch Investmentprodukte, wie Fonds, Nachrangdarlehen und ähnliches, die durchaus attraktiv sein können. Aber es ist immer eine genaue Analyse vorher notwendig. Und an dieser Stelle kommt die OGI AG ins Spiel.
Wir schauen uns verschiedene Investmentmöglichkeiten an und versuchen diese neutral zu bewerten. Die wichtigsten Kriterien der OGI AG sind Plausibilität, Chancen-Risiko-Verhältnis sowie das Sicherheitskonzept.
Letzteres ist so wichtig, weil sich bereits viele Anleger in Deutschland die Finger in dieser doch recht riskanten Branche verbrannt haben und Geld verloren. Einige Schäden hätten durch bessere Aufklärung verhindert werden können. Das ist einer der Gründe, warum wir die OGI AG gegründet haben.


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