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11.11.2016
Autark Invest AG: Liechtensteiner Startup wird deutsche Aktiengesellschaft

Die Autark-Unternehmensgruppe wird erwachsen. Nur drei Jahre nach Gründung plant das Management, sich endgültig vom Grauen Kapitalmarkt zu verabschieden und in Zukunft mit einer deutschen Aktiengesellschaft am regulierten Markt zu operieren.

Mit dieser rasanten Entwicklung hatten die Initiatoren der liechtensteinischen Autark-Gruppe wohl nicht gerechnet. Als die Gründer der Unternehmensgruppe vor drei Jahren anfingen, mit einem Vertriebsteam qualifizierte Nachrangdarlehen für den Devisenhandel der liechtensteinischen Gesellschaft Autark Invest AG aus Mauren zu verkaufen, hatten sie sich eine Zielmarke von vielleicht 50 Millionen Euro gesetzt. Jetzt soll die Autark Invest AG eine Kapitalerhöhung von 350 Millionen Euro realisieren.

Die Muttergesellschaft Autark Invest AG aus Mauren schickt sich nun an, den grauen, unkontrollierten Markt sowie den Standort Liechtenstein zu verlassen und zu den deutschen Anlegern nach Deutschland zu kommen.

Das bereits an der Hamburger Börse gelistete Unternehmen wird eine rein deutsche Aktiengesellschaft, behält seinen Namen und wird alle Aktivitäten der Unternehmensgruppe zentral bündeln. Das teilte die Autark vorige Woche offiziell mit. Ein Sprecher betonte, man sei dem finalen Ziel, einem deutschem Bankhaus mit einer Wertpapierhandelslizenz, einen Schritt näher gekommen.

"Die Umstrukturierung und anschliessende Platzierung einer AG am deutschen Markt ist der nächste wichtige Schritt auf dem Weg zu unserem großen Ziel: die Gründung einer Vollbank", erklärte die Autark gegenüber GoMoPa.net.

Um auf Nummer sicher zu gesehen, hatte Autark in den vergangenen Jahren die Investments breit gestreut.

Neben dem Forex- und Tradinggeschäften hält die Autark-Gruppe Anteile an zwei Finanzinstituten sowie an 18 Biogasanlagen und ist Eigentümerin einer Unternehmensberatung für betriebliche Altersvorsorge. Zusätzlich ist die Autark-Gruppe Inhaberin von diversen deutschen Büro- und Wohnimmobilien.

Der Plan des Autark-Managements ist ambitioniert.

Beteiligungen der Firmengruppe sollen in den nächsten Monaten gebündelt, Firmen verschmolzen und die Aktivitäten in Zukunft zentral von Autark Invest AG gesteuert werden. "Wir wollen Fehler, die schnell wachsende Start-Up-Unternehmen häufig machen, vermeiden", erklärte ein Unternehmenssprecher der Autark auf Anfrage. Deshalb plane man, in Zukunft alle Beteiligungen der Unternehmensgruppe auf die Autark Invest AG zu übertragen.

Eine Bündelung der Aktivitäten werde derzeit mit Priorität behandelt, weil die Gruppe zu den am schnellsten wachsenden Startups des Grauen Marktes gehört. Ein Autark-Sprecher: "So behalten wir den Überblick und können die Management- und Risikokontrolle den Erfordernissen anpassen."

Mit dem Umzug nach Deutschland reagierte Autark auf die Kritik ihrer deutschen Vertriebstochter und deren Kunden, die mehr Transparenz wünschten.

Autark hat den Anlegern außerdem ein Angebot unterbreitet, gezeichnete Nachrangdarlehen in Aktien der deutschen Autark Invest AG einzutauschen (Verhältnis 1:1) und somit vom Gläubiger zum Eigentümer der Aktien zu werden, die sodann auch an einer deutschen Börse jederzeit gehandelt werden können.

Spätestens seit Bankenpleiten wissen wir, dass Verluste niemals ausgeschlossen werden können. Eine Deutsche Aktiengesellschaft nach deutschem Recht hat allerdings den Anlegervorteil, dass man den Vorständen zumindest auf die Finger schauen - und mitbestimmen kann. Nun denn...

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Es liegt 1 Kommentar zu dieser Pressemitteilung vor.

# - Kommentar von Diebewertung am 13.11.2016 08:10
h war.

Viele dieser Nachrangdarlehen gibt es heute nicht mehr, damit haben viele Anleger dann auch ihr Geld verloren. Geld mit dem man eigentlich Geld verdienen wollte. Zu dem Kreis dieser Unternehmen gehörte damals auch das Unternehmen Autark, was genau deshalb über einen langen Zeitraum auch auf unserer Watchlist stand. Mittlerweile gibt es dieses Finanzprodukt nicht mehr, denn der Gesetzgeber hat den Finanzmarkt weiteren Regulierungen unterworfen, damit verschwand dann auch das Nachrangdarlehen in der damaligen Form. Prima! Trotzdem gibt es noch so manches Nachrangdarlehen von Unternehmen auf dem Markt. Unternehmen die sich mittlerweile dem weißen Kapitalmarkt zugewandt haben, und mit BaFin gestatteten Prospekten arbeiten. Soweit alles ok.

Nun will man in diesen Unternehmen auch mit dem Thema ?grauer Kapitalmarkt? endlich abschließen. Da stellt sich dann oft die Frage wie macht man das. Diese Frage haben wir auch schon mit so manchem Unternehmen diskutiert. Eine gute Lösung finden wir vor allem die Umwandlung in Aktien, wenn das Unternehmen eine solide Substanz hat, und der Wert der Aktie dann auch angemessen ist. Aktien haben den Vorteil, das es sich um ein reguliertes Produkt handelt, heißt weißer Kapitalmarkt, und Aktien heißt vor allem das der Anleger seine Beteiligung zu Geld machen kann und nicht auf lange Laufzeiten, bis er sein Geld wiederbekommt, warten muss. Interessant sind natürlich auch vorbörsliche Aktien dann, wenn das Unternehmen, die Aktiengesellschaft, eine gute Zukunftsstory hat. Dann kann man bei einem Börsengang sicherlich auch den einen oder anderen Euro verdienen als Anleger.

Natürlich ist ein solcher Tausch auch mit Risiken verbunden, denn ob das mit der AG und den Akten was wird weiss man erst hinterher. Trotzdem alles ist besser als ein Nachrangdarlehen, denn das ist das gefährlichere Finanzprodukt. Schauen Sie sich das Unternehmen genau an von dem man ihnen Aktien übertragen will. Passt das, und Sie sind überzeugt, dann ist das sicherlich eine gute Alternative. Alles ist besser als ein Nachrangdarlehen.


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